Einer der schlimmsten popsongs aller zeiten

Wenn ich den titel eines schlimmsten popsongs aller zeiten zu vergeben hätte, fiele meine wahl ja auf „last christmas“ von „wham„, dicht gefolgt von „waterloo“ von „ABBA“. Aber röm.-kath. großpfaffen legen da halt ganz andere maßstäbe an:

Bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Tokio wurde einer der schlimmsten Pop-Songs aller Zeiten gespielt“, meint Weihbischof Robert Barron von Los Angeles. Er spricht von John Lennons „Imagine“, gesungen von einem Kinderchor und einigen Prominenten […] Die erste Strophe spreche von der Vorstellung, dass es weder Himmel noch Hölle gebe, und alle Menschen für das Hier und Jetzt leben würden. „Ich kann mir ehrlich gesagt nichts Schlimmeres vorstellen“, mahnt der Bischof. Dieser Traum lasse jedes absolute Kriterium für Gut und Böse fallen, jeder solle demnach seinen eigenen moralischen Standard aufstellen. Zu Ende gedacht führe er aber zu den Leichenhaufen der totalitären Diktaturen des 20. Jahrhunderts, in denen alle Gräuel „erlaubt“ gewesen seien

Na, da können wir aber froh sein, dass uns die galgenanbeter der hl. röm.-kath. scheißkirche mit ihren hl. moralischen standards davor bewahren, über John Lennon noch einmal bei Adolf Hitler und seinen leichenhaufen zu landen!

Nachdem Adolf Hitler der röm.-kath. Kirche das bis heute gültige Reichskonkordat geschenkt hat, erhoben sich die arme der röm-kath. großpfaffen zum 'deutschen gruß'.

Die wollten nach dem hitlerschen geschenk des (bis heute gültigen) reichskonkordats mit ihren armen nur andeuten, wie hoch die scheiße in deutschland steht. Mehr ist das nicht.