Bleib bloß tot!

Heute ist der 22. todestag von Rudolf Hillebrecht, der die britischen luftangriffe des zweiten weltkrieges mit architektonischen mitteln fortgesetzt und hannover optisch zu dem gemacht hat, was es heute ist: eine kalte, hässliche und nicht für menschen gebaute stadt, in der viele den freitod für eine gar nicht so schlechte idee halten. Gut, dass der tot ist.

Und gut, dass die eilenriede, das kleine wäldchen in hannover, so sumpfig ist, dass nicht einmal ein menschenfeindliches riesenarschloch wie Hillebrecht auf die idee gekommen ist, dort alles trockenzulegen, abzuholzen und im zuge des aufbaus einer autofreundlichen stadt einen riesigen parkplatz draus zu machen. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte der wohl genau das gemacht. 🤮️

Herzlichen glückwunsch

Ich gratuliere der stadt hannover und insbesondere ihren bewohnern zum 21. todestag von Rudolf Hillebrecht, der die abrissbemühungen der britischen bomber im zweiten weltkrieg nahtlos, jahrzehntelang und mit verblüffend nachhaltiger wirkung als hannöverscher stadtbaurat fortgesetzt hat.

Gut, dass der nicht mehr aufsteht!

Wer mal aufs grab kacken will: der schöne engesohder friedhof liegt an der haltestelle „döhrener turm“ der stadtbahnlinjen 1, 2 und 8. Für autofahrer gibt es natürlich auch genügend parkplätze.