Vergleich des tages

Die von der blutgeilen bildzeitung angeführte presserufmorderstattung um einen früheren profifußballspieler (der name ist hier aus gründen nicht genannt) mal kurz verglichen mit den pressesamthandschuhen beim kontakt mit Daniel Cohn-Bendit (aktuell tätiger und tätlicher scheißgrünen-p’litiker). Wie schlimm so ein sexueller missbrauch für die kinder ist, hängt für den entlarvenden blick und den rufmordenden ton der scheißpresse also ganz offensichtlich davon ab, ob der mittelbare oder gar unmittelbare — so wie im falle des scheißgrünen päderasten, der sich als kindergärtner gern von ganz kleinen mädchen anfassen ließ — täter ein scheißgrüner p’litiker mit freude an NATO und tiefem staat ist oder nicht. Moral ist eben, was man doppelt hat, und irgendwelche rechte von kindern haben in der BRD noch nie interessiert.

Und nun zum spocht

Abt.: ich lese die bildzeitung nur wegen dem spochtteil…

Was passiert eigentlich, wenn ein übungsleiter in der brüllball-bundesliga nicht mit dem größten rufmordorgan der BRD kooperiert? Richtig, er wird systematisch von diesem rufmordorgan kaputtgeschrieben:

So soll der Trainer zu Beginn seiner Amtszeit im März recht zügig klargestellt haben, dass er im Gegensatz zu vielen seiner Vorgänger nicht beabsichtige, gesondert mit „Bild“ kooperieren zu wollen, woraufhin ihm gegenüber unverhohlen angedeutet worden sein soll, er könne sich dann auf ein deutlich schwereres Leben als HSV-Trainer einstellen

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Drexjornalismus des tages

Katharina Kunert, von der „zeit“ bezahlte professjonelle rufmörderin, bei ihrer arbeit, dem zerstören anderer menschen. [Kontext und noch ein paar kommentare von jemanden anders]

Auch weiterhin viel spaß dabei, den jornalismus zu bezahlen!

Und nein, auch ansonsten scheint dieses „netzwerk reschersche“ ganz komischen hirnficklügnern an der bullschittbingofront eine heimat geboten zu haben

Rufmörder des tages

Die gewerbs- und gewohnheitsmäßigen rufmörder der bildzeitung des axel-springer-verlages haben gegen den von ihnen halb kaputtgeschriebenen Jörg Kachelmann verloren und müssen 300.000 euro schmerzensgeld für ihr psychobrutales lebenszerstörungswerk ablatzen. Angesichts der tatsache, dass viele menschen Jörg Kachelmann heute noch als vergewaltiger bezeichnen und dass der ruf nachhaltig und vermutlich bis zum tod beschädigt ist, ist das viel zu wenig geld. Da sollte noch etwas gehen!

Gruß auch an Alice Schwarzer, die sich in dieser sache nur zu gern zur komplizin der rufmörderbande der bildzeitung machte!

#imzugpassiert

Nein, das hier ist nicht der postilljon:

Für mehr Beinfreiheit
Frau denkt sich sexuelle Belästigung im ICE aus

Rufmord für ein bisschen beinfreiheit… und wer die überschrift komisch findet: das ist eines jener häschtäggs, mit denen beim zwitscherchen sexuelle übergriffigkeiten gegen frauen unsortiert gesammelt werden.

Hier noch einmal eine dauerhaft archivierte versjon

S/M-rufmordlynchmob des tages

„Das sind die Männer, die heute in Alzenau Kinder angesprochen haben“ – so lautet der Text einer Nachricht, die binnen Stunden über 1.000 Mal via Facebook und Whatsapp geteilt wurde. Dazu ein Foto – die Aufnahme eines Momentes, der die Welt von Pascal und Bert schlagartig zusammenbrechen ließ

[…] Plötzlich bekommen sie unzählige Anrufe: „Ich hab Dein Foto im Internet gesehen! Hast du was damit zu tun? Wieso sprichst Du kleine Kinder an?“

Auch weiterhin viel spaß auf irgendwelchen S/M-seits! Klicki-klicki-teilen, und immer schön glauben, dass an allem „etwas dran“ ist.

Stalinistische buchverbrennungszensoren des tages

Die stalinistischen buchverbrennungszensoren des tages sind die macher des bildblogs, meint jedenfalls Julian Reichelt, bild-onlein-scheff, so richtig schön öffentlich. Und natürlich stehen sie auch PEGIDA nahe.

Nicht, dass noch jemand auf die idee kommt, seinen werbeblocker abzuschalten, um diese erstrangige dreckschleuder des deutschsprachigen internetzes lesen zu können…

Das wort „lügenpresse“…

Das wort „lügenpresse“ hören scheißpresseverleger und scheißjornalisten nicht so gern, aber das wort „wahrheitspresse“ wäre noch unangemessener.

Könnt ihr euch noch an die ansprache von Akif Pirinçci in dresden erinnern, die mit den KZs? Schon beeindruckend, wie fast die ganze scheißpresse gleichlautend ihre leser über den inhalt der kleinen ansprache des herrn Pirinçci desinformiert hat, obwohl wirklich jeder und jefrud unmittelbar danach die ganze rede auf youtube hören konnte, wenn man oder frud diese rede ertragen wollte. Das war den scheißjornalisten vermutlich noch nicht braun genug. Oder zu wenig rufmörderisch. Deshalb haben sie ein tolles „zitat“ gebracht, das nicht nur widerwärtig, sondern auch klar strafbar gewesen wäre, hätte A. Pirinçci das so gesagt, und sie haben vor dem abschreiben der agenturmeldung nicht einmal aus offenen kwellen geprüft, ob diese worte wirklich gefallen sind. Stattdessen: gucke mal, da ist ein türke, der ist nazi, pfui! Auch in der aktuellen kam… ähm… tagesschau der ARD.

Das schlimmste daran: der trick mit dem falschen kwasizitat wäre gar nicht nötig gewesen… denn herr Pirinçci hat sich auch so in dresden um kopf und kragen geredet.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß bei der täglichen informazjon aus der agenturzentral gleichgerichteten presse und glotze! Vorsicht: das gehirn kann beim waschen einlaufen!

Kwalitätsjornalismus des tages

Was für ein blog macht ein blogger, der kritisch über nazis schreibt? Der kwalitätsjornalismus hat da ein tolles wort für gefunden und vergibt den stempel gern, damit „tagesspiegel“-leser sich auch besser orientieren können, welche seiten sie gar nicht erst lesen müssen: es handelt sich natürlich um ein „pegida-blog“

Und weils gerade so gut passt: Der bekannte verschwörungsteoretiker Dieter Hallervorden wird im staatsfernsehen ja nicht mehr gebracht, aber dafür auf solchen „pegida-blogs“.

Auch weiterhin viel spaß dabei, für die scheißpropaganda zu bezahlen — beim staatlichen rundfunkraub kann man ja nicht soviel dagegen machen, aber niemand ist gezwungen, eine scheißzeitung zu kaufen.

„Dein staat liebt dich doch“ des tages

Gefälschte Blogs, negative Web-Kommentare: Der britische Geheimdienst GCHQ wollte unliebsame Menschen online verleumden und diskreditieren

Einmal die ganze palette für den umgang mit leuten, die der staat nicht so liebt: mäjhl mit falschem absender an kontakte, ein bisschen rumfummeln beim fratzenbuch und bei twitter, ein blog aufsetzen, dass ausschaut, als sei es von der zielperson, die foren mit lügen vollspämmen und schließlich die selbst aufgebauten lügen und echte, durch überwachung gewonnene vertrauliche infos an die presse oder an unternehmen durchreichen. Damit aus einem menschen niemals mehr etwas werden kann. Über einen freitod sind die arschlöcher, die so etwas machen, sicherlich nicht traurig. Und nein, das ist nicht gegen „terroristen“ gezielt, da wäre es auch fehl am platze, es geht gegen legal arbeitende oder in einer grauzone vorgehende aktivisten aller art. Dieses pack von weltüberwachern geht kein bisschen anders vor als eine bande von verbrechern!

Und nein, das ist nicht der geheimdienstapparat kubas, nordkoreas oder des irans, sondern der geheimdienst des EU-mitglieds — *fanfar!* „wertegemeinschaft der demokratie und der menschenrechte“ — großbritannjen.