#Aufstehen zum personenkult

Die folgenden gruppenregeln wurden mir von jemanden zugesteckt. Sie gehören zu einer fratzenbuch-gruppe, die keinen bezug zu Sahra Wagenknecht hat, sondern so tut, als sei sie von freunden der „sammelbewegung“ #aufstehen betrieben. Ich kann weder ausschließen, dass es sich hier um einen fäjhk handelt, noch kann ich ausschließen, dass es sich hier um eine satire handelt. Ich habe mir die fratzenbuch-seite dieser gruppe nicht angeschaut, weil ich das fratzenbuch (ebenso wie andere webseits von illegalen und asozjalen scheißspämmern) nicht benutze. Die hervorhebung ist natürlich von mir.

Gruppenregeln -- Sinn dieser Gruppe ist die Unterstützung von Sahra Wagenknecht und ihrer _linken_ Sammelbewegung. Diese Gruppe ist also in erster Linie für etwas und nicht gegen etwas! -- Jeder der die Bewegung unterstützen mag darf mitmachen, unabhängig davon ob und welche Partei er unterstützt. -- Geduldet werden keine Menschenfeinde, Beleidigungen und keine feindselige Stimmungsmache (Hetze) gegen Nichts und Niemanden. Insbesondere nicht gegen Geflüchtete aber auch nicht gegen rechte Gruppierungen (dies bedeutet nicht automatisch, dass man (oder die Gruppe) mit den entsprechenden Gruppierungen einveratanden ist.) Sachlich formulierte Kritik und Auseinandersetzung ist erwünscht! -- Die Sammelbewegung ist links aber der Kampf 'Links-Gegen-Rechts' soll hier nicht geführt werden - jeder versteht unter diesen Begriffen ohnehin etwas anderes. HERVORGEHOBEN: **Überlegt euch im Zweifel, wie Sahra über ein Thema denken würde.** Haltet ihr eine Aussage für unpassend in der Gruppe, fragt erst mal nach wie es gemeint war. Sagt nicht gleich: 'Du bist ein…', sondern lieber: 'Das klingt für mich… weil…'. -- Sollte es trotzdem zu Problemen kommen, markiert bitte die Moderatoren oder Admins oder schickt eine Nachricht an die Seite, die zu dieser Gruppe gehört. Die Admins können nicht jeden Beitrag mitlesen und sind auf die Hilfe der Gruppe angewiesen. Habt dann Vertrauen, dass sie helfen werden. -- Viel Spaß und lasst uns was bewegen!

„Lügenpresse“ des tages

Sahra Wagenknecht, zusammen mit Dietmar Bartsch halbobermotzin einer partei, die sich selbst nach der sitzordnung im bürgerlichen parlament benennt, hat die manipulative metodik und rabulistik der „lügenpresse“ mal wieder am eigenen leibe erfahren. Nein, nicht durch eine der üblichen drexkampanjen der springerpresse, wo wohl auch niemand darüber überrascht wäre, sondern in der ehemaligen alternativzeitung und heute unter bürgerlichen grüne-wählern mit sozjalpädagogikstudiumshintergrund völlig alternativlosen taz. Sie hat dann auch gleich ein paar beachtenswerte wörtchen dazu geschrieben, aber leider beim spämmigen, asozjalen, überwachenden, menschen verdatenden scheißfratzenbuch, so dass ich den text nicht verlinken kann. Nun gut, dann gibts halt ein bildschirmfoto als beleg fürs zitat

Den Gipfel an Denunziation allerdings leistet sich die taz, die in einem Artikel unter der Überschrift „Rechtes Konsensgespräch“ sogar in meiner Forderung, „Menschen in Not dort zu helfen, wo sich die meisten Notleidenden ohnehin befinden: in den Herkunftsländern und in den angrenzenden Regionen“ eine lupenreine AfD-Position wittert. Manchmal hat man wirklich das Gefühl, im falschen Film zu sitzen. Die Empfehlung dieser Journalisten an die Linke ist also offenbar: Merkel nicht mehr zu kritisieren, Junckers EU als demokratisches und soziales Projekt abzufeiern, sich für CETA und TTIP zu begeistern und sich außerdem um die hundserbärmliche soziale Situation in den Herkunftsländern der Flüchtlinge einen Dreck zu scheren. Also kurz gesagt: sich dem großen neoliberalen Konsens von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen anzuschließen und jeden, der diese unverantwortliche Politik nicht mittragen will, sich selbst oder der AfD zu überlassen

Tja, werte frau Wagenknecht, ich weiß genau, was sie leiden! Ich war für leute, die sich „links“ nennen, auch schon mehrere male ein nazi. Mit genau so rabulistisch-absurden „begründungen“ wie die, die man bei ihnen verwendet. Einmal sogar im dunstkreis ihrer partei, damals aber noch unter PDS firmierend, dort sogar mit auflistung meiner damaligen wohnanschrift in einer antifa-postille nebst aufforderung, solchen nazis wie mir das fressbrett einzuschlagen und einem lustigen comicbildchen eines hasskappenträgers mit baseball-schläger zur dekorazjon. Die wissen bei der antifa ja auch, wie man mit nazis redet. Mit knüppel und schlagring nämlich. Gut, dass die beiden nachwuxschläger morgens vor meiner tür angesichts meines körperbaus keine lust auf ein kleines kräftemessen hatten…

Und sie wollen die ganzen jahre nichts von diesem giftigen, barbarischen, klandestin vorgehenden, niemals offenen, intriganten, manipulativen und schreitischgewaltbefürwortenden stil in der partei und in der p’litszene mitbekommen haben, in der sie so weit nach oben gespült wurden? Gar nichts? Mit ihrem ganzen KPF-hintergrund¹? Nicht ein fünkchen? Und das soll ich ihnen glauben? Oder jemand anders? Wer darauf reinfällt, der glaubt auch an die unbefleckte empfängnis marias.

Stecken sie sich ihre recht künstlich wirkende erregung dort hin, wo keines sonnenstrählchens kraft eine wirkung entfalten kann, statt ausgerechnet im scheißfratzenbuch ihren verlogenen vorwahlkampf zu führen, wenn gerade mal wieder kein bürgerliches presseverlegerarschloch zur hand ist, ihnen eine papierne bühne mit dem erwünschten seiteneffekt einer besseren reklameplatzvermarktung zu errichten, sie halbe frakzjonsvorsitzende, sie! Mir ekelts vor ihnen.

¹KPF: kommunistische plattform