Was man im BRD-wirtschaftsfaschismus sagen darf…

Laut sagen darf man: wir sollten damit aufhören, in der coronakatastrofe alte und kranke menschen zu retten, die in ein paar wochen sowieso tot sind.

Auf keinen fall darf man aber laut sagen: wir sollten damit aufhören, in der coronakatastrofe großunternehmen mit steuergeldern zu retten, die nicht einmal genug bonität haben, dass sie sich nahezu zinslose darlehen am kapitalmarkt holen können und die deshalb in ein paar monaten sowieso bankrott sind.

Ich wünsche den wählern der nach braunster kackscheiße stinkenden wirtschaftsfaschistischen scheißpartei „die grünen“ — bekannt durch krieg, hartz IV und mittelaltersehnsucht — auch weiterhin viel spaß beim wählen. Vielleicht werdet ihr ja bald grüne kekse! Viel sterbespaß mit dr. kwalvoll!

Mörderische, staatsverbrecherische scheißidee des tages

Künftig sollen Bürger durch eine „Immunitätsdokumentation“ belegen können, dass von ihnen keine Infektionsgefahr ausgeht. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen. Die Regelung soll für alle Arten von Krankheiten gelten, nicht nur für den Covid-19-Virus. Es ist eher fraglich, ob die Regelung schon anwendbar ist, da die Immunität von Covid-19-Genesenen noch nicht wissenschaftlich gesichert ist

Sobald man mit einem amtlichen zettel auflagenfrei leben kann, werden menschen mit richtigen coronapartys anfangen und sich absichtlich anstecken, um möglichst schnell aus der scheiße rauszukommen und sogar noch ihren fleischwert am arbeitsmarkt zu erhöhen. Das ist völlig absehbar. Und die paar zehntausend toten, die es dabei unmittelbar geben wird (von den indirekten toten will ich gar nicht anfangen), werden von den schreibtischmördern eurer geliebten wirtschaftsfaschistischen bummsregierung unter Angela „marktkonforme demokratie“ Merkel billigend in kauf genommen. Hauptsache, die wirtschaft läuft. Mörderische, kriminelle arschlöcher sind das.

Viel spaß beim sterben für die wirtschaft!

Und nun zu den schreibtischhenkern in der verkehrsplanung

In scheißberlin hat wieder einmal einer dieser schreibtischhenker aus der verkehrsplanung einen radfahrer umgebracht, indem er ihn als geradeaus fahrenden verkehr mit straßenmarkierungen und bußgelddrohungen dazu genötigt hat, rechts von rechtsabbiegendem verkehr mit vierzig tonnen schweren menschenkwetschern zu fahren [archivversjon].

Das sind keine „schutzstreifen“. Die nennen das nur so, damit die dümmeren und leichter manipulierbaren menschen glauben, die seien harmloser als sie aussehen. Das sind verdammte und vorsätzlich aufgebaute todesfallen für radfahrer.