Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal die schulen in der BRD angeschaut und hat dabei zum baffen erstaunen aller menschen, die wegen der schulpflicht ebenfalls für mindestens zwölf jahre im BRD-schulsystem gefangen waren, rausgekriegt, dann an BRD-schulen sehr viel gemobbt wird [Dauerhaft archivierte versjon der tagesschau-meldung gegen den von scheißpressevertreten in den dunkelkammern des reichstages durchgesetzten zwang zur löschung rundfunkgebührenfinanzierter inhalte des BRD-staatsfernsehens].

In Deutschland wird nach einer neuen PISA-Studie fast jeder sechste 15-Jährige regelmäßig Opfer von teils massivem Mobbing an seiner Schule

Von der einsicht, dass der druck in einem kinder- und menschenfeindlichen zwangssystem wie dem schulsystem der BRD mangels anderer ventile vor allem innerhalb der bedrückten und ausgelieferten weitergegeben wird, muss sich der gesamte kultusapparat der BRD erstmal erholen. Er plant, dieses wie in der BRD-p’litik üblich durch vergessen und verdrängen zu tun.

Schule des tages

Posse in Berlin
4700 Schüler haben tagelang schulfrei – wegen kaputter Klos

[…] Am Oberstufenzentrum I im Stadtteil Kreuzberg […] funktionieren nur noch 20 Prozent der Toiletten.

„Ende Januar hatten wir eine Havarie, ein Abwasserrohr oberhalb eines Lüftungsrohrs war gerissen“, sagt Christian Breitkreutz vom Landesbetrieb Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), die das Gebäude verwaltet. Die Folge: Fäkalwasser tropfte ins Lüftungssystem

Schule im BRD-reichshauptslum berlin: da lernste, wie scheiße riecht! :mrgreen:

Hej, berliner! Ihr kriegt jetzt so einen tollen fluchhafen, da habt ihr doch ganz sicher nix dagegen, wenn die schulen weiterhin verrotten. Wer braucht schon bildung? Die haben die erbauer das hauptstadtfluchhafens BER doch auch nicht gebraucht…

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat jetzt eine geschlechtsumwandlung gemacht, nennt sich Johanna Wanka, gibt sich als bummsbildungsministerin aus und hat nach intensiver lektüre der PISA-studien zum baffen erstaunen aller intelligenzbegabten wesen in der BRD rausgekriegt, dass man halt weniger starke schüler hat, wenn jeder einigermaßen begabte schüler von seinen lehrern und von seinen mitschülern in die „psychische krankheit“ gemobbt wird. Ob allerdings die idee, ein menschliches problem dadurch zu lösen, dass geld in die hand genommen wird, irgendeinen erfolg zeitigen wird, das weiß prof. dr. Offensichtlich so in fünf jahren bei seiner nächsten studie zum dickenhalstema schule.

Prof. dr. Offensichtlich formuliert schlagzeilen

Bildung
Deutsche Schüler sind digitale Analphabeten

Sie sind übrigens auch matematische analfabeten, und das gehört recht unmittelbar zusammen. Letzteres ist p’litisch gewollt, denn wer ein matematisches grundverständnis hat, lässt sich weder den glauben an die vollständig irrazjonale neoliberale waxtumsreligjon aufschwätzen noch kann er den zusammenhang zwischen dem billiglohn von heute und der armutsrente von morgen ignorieren. (Er wird vermutlich auch keine gängelnden und enteignenden techniktinnefprodukte mit vorsätzlich verbauter, künstlicher beschränkung der nutzungsdauer kaufen.) Der informatische analfabetismus fällt wie von allein dabei ab, wenn der p’litisch explizit gewünschte matematische analfabetismus hergestellt wird.

Merkel des tages

Achtung, bullschittbombe!

Die Mediennutzer müssten Auskunft darüber erhalten können, nach welchen Kriterien dort sortiert werde, sagte Angela Merkel am Dienstag zur Eröffnung der Medientage München. Bereits im Schulunterricht müsse ansatzweise Programmierung gelehrt werden, „damit man versteht, wie Algorithmen funktionieren“

Genau, frau bummskanzlerin! Nachdem ein lehrer nebenbei in einem ganz anderem fach wie etwa matematik „ansatzweise programmierung“ gelehrt hat — „So, jetzt erstmal hallo welt und nun ein primzahlsieb, damit wir auch mal schleifen, bedingungen und arrays gemacht haben“ — verstehen die von solchen beglückungsideen des BRD-kultusapparates gekwälten beschulungsfälle, wie etwa filteralgoritmen beim fratzenbuch funkzjonieren.

Mein gegenvorschlag, frau bummskanzlerin: veröffentlichen sie doch einfach mal die geheimen selektorenlisten von BND und NSA, zusammen mit einem für laien verständlichen kommentar, was davon welche daten ermitteln soll, was dabei gedacht wurde und wie zielsicher die filterregel in der praxis ist. Das wäre viel lehrreicher als ihre volxverdummung! Und es zeigte auch, wie guhgell, fratzenbuch und konsorten solche probleme angehen.

Ich befürchte ja…

Ich befürchte ja, dass ich eine abschaffung des religjonsunterrichtes in den staatlichen zwangsschulen der BRD nicht mehr erleben werde, weil religjon einfach ein immer noch viel zu häufig anschlagendes mittel ist, um menschen damit schön knalle blöd und sklaventreu zu halten. Die kinder in luxemburg haben es da deutlich besser, und die menschen in der BRD werden auch weiterhin aus naheliegenden gründen niemals so danach gefragt, dass das p’litisch bindend wäre.

Bewährtes BRD-geschäftsmodell

Wenn ich die nachträge zu diesem hinweis des landeskriminalamtes niedersaxen sehe, scheinen die alten abofallen immer noch ein gutes geschäftsmodell zu sein. Das ist nicht weiter überraschend, denn inzwischen haben die BRD-schulen eine ganze neue generazjon entlassen, die an der schule immer noch nicht gelernt hat, was ein vertrag ist, wie er zustandekommt und vor allem: wie er nicht zustandekommt — und diese leute zahlen dann halt angstbrav ein paar hundert øre an irgendwelche halunken, weil sie es für möglich halten, dass die angabe ihrer mäjhladresse in einem webformular einen vertrag begründe und ein paar einschüchternde mäjhls von inkasso-klitschen gekommen sind.

Ist es nicht toll, wie vollumfänglich das system der BRD-zwangsbeschulung darin scheitert, menschen zur kulturellen teilhabe zu ermächtigen?! Aber hej, dafür lernen die schüler wenigstens in jahrelangen, knüppeldummen exerzizjen, wie man ohne taschenrechner rechnet. Unentwegt ist die schule von heute darum bemüht, die menschen von morgen auf die herausforderungen von gestern vorzubereiten…

„Cloud“ und schlagzeile des tages

Sexaufnahmen eines lehrers von gehäckter tropfbox mitgenommen und auf webseit der schule veröffentlicht

Ach ja, schwul war der lehrer auch noch. Sollte ja alles kein problem sein, menschen haben nun einmal sex, aber ihr kennt ja die bürgerlichen heuchler, bei denen das dann doch zum problem wird. Denkt doch mal an die kinder! Die können zwar ruhig als menschlich zerbrochene, desinteressierte dummköpfe aus der schule rauskommen, denen jede freude am lernen und am wissen für den rest ihres lebens verdorben wurde, aber mit jemanden zu tun zu haben, der igittigitt schwul ist und auch noch poposex hat, das geht dann gar nicht.

Auch weiterhin gilt: immer schön alles in die „cloud“ hochladen, das ist einfach und bekwem… und was kann dabei schon passieren?! :mrgreen:

BRD des tages

Im hessischen Limburg übersprüht ein Lehrer Hakenkreuze an Schulen, weil die Stadt/das Schulamt/die Schulen/wer auch immer nicht in der Lage dazu sind, diesen Scheiß zu entfernen. Darauf hin verklagt ihn die Stadt auf 1000 Euro für die Reinigung. Erst gab das Amtsgericht der Stadt Recht, nun auch das Landgericht

Pädagogen des tages

So ein lehrer sieht oft schon am namen eines kindes, ob das kind probleme bei seiner zwangsbeschulung machen wird:

Als „verhaltensauffällig“ stuften 54 Prozent der befragten Lehrer den Vornamen „Kevin“ ein. Auf weiteren Spitzenplätzen dieser Negativliste folgten Namen wie Justin, Chantal oder Dennis.

Eher verhaltensunauffällig und leistungsstark wurden Kinder eingestuft, die beispielsweise Charlotte, Sophie, Alexander, Simon oder Hannah hießen

Den rest erledigt dann das verhalten des scheißlehrers, das von seinen vorurteilen geprägt ist, die in nichts anderem wurzeln als darin, welche lautfolge die eltern einem kind zugeordnet haben, bevor es überhaupt eine persönlichkeit gebildet hat. Es überraschte mich nicht weiter, wenn sich dieser prozess in deutlich schlechteren durchschnittlichen schulnoten spiegelte. Und nein, scheißlehrer an den BRD-zwangsschulen zur sortierung der menschen für ihre verwertbarkeit im betrieblichen produkzjonsprozess haben zumindest in einzelfällen kein problem damit, sich zur willkür ihrer nur in vorurteilen wurzelnden maßstäbe zu bekennen:

In einem der Fragebogen fand sich der Kommentar: „Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose!“

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß damit, eure kinder von den staatlichen schulen in der BRD kaputtmachen zu lassen.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal angeschaut, mit welchen materialjen in staatsbürgerkun… ähm… im p’litikunterricht die gegenwärtige griechenland-krise an den schulen der BRDDR behandelt wird und hat zur überraschung jedes menschen in der BRDDR rausgekriegt, dass es sich um einseitige darstellungen und reine indoktrinazjon handelt.

Als ob die scheißschule hier jemals etwas anderes gewesen wäre!

Wie kommt man eigentlich in polizeidatenbanken?

Zum beispiel landet man in einer polizeidatenbank für sexualstraftäter, wenn man als 14jähriger ein nacktfoto von sich an eine mitschülerin schickt — und die infos gehen bei bestimmten berufen dann an den ausbeuter und viel-zu-kleine-brötchengeber weiter.

Und wie lässt man sich als 14jähriger bei so einer banalität erwischen und holt sich möglicherweise seinen sexualstraftäter-stempel fürs leben ab? Sicher, man hätte das foto einfach per mäjhl verschicken können und sich darüber im klaren sein können, dass das foto auch mal die runde machen kann, aber…

Weil er zum Verschicken Snapchat nutzte, glaubte Simon, dass sein Nacktselfie sich nach zehn Sekunden sebst löschen und nicht in fremde Hände gelangen würde

…man kann auch naiverweise einfach glauben, was die (völlig ohne seriöses geschäftsmodell auskommenden) hersteller von irgendwelchen wischofon-äpps in ihrer lügenreklame versprechen und sich aus diesem dummen glauben heraus rundum datengeschützt fühlen. Jemand, der weiß, dass das foto irgendwie auf ein anderes wischofon kopiert werden muss, um dort dargestellt zu werden, würde jedenfalls einsehen, dass es sich nicht „selbst löscht“. Aber woher sollte so ein 14jähriger das wissen? Aus dem schulunterricht etwa? Aber nein doch, die staatliche zwangsbeschulung ist weiterhin dafür da, heute die menschen von morgen auf die herausforderungen von gestern vorzubereiten — und zwar fast überall in kapitalistischen gesellschaften. Und warum? Weil dummheit ein verdammt gutes geschäft ist. Einen anderen maßstab gibts in kapitalistischen gesellschaften eben nicht… 😦

Übrigens: in der BRD hätte sich der 14jährige wirklich strafbar gemacht und hätte auch noch vor einem jugendgericht männchen machen müssen, und zwar mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit auf einen schuldspruch endend. Das müsst ihr verstehen: noch einen tag vor dem achtzehnten geburtstag ist das nackt-selfie eine schwere, in viel pressehirnfick mit groß aufgewühlten emozjonen eklig dargestellte und den täter lebenslang als „kinderficker“ abstempelnde straftat, und einen tag später nicht mehr.

Religjon des tages

Alter bullschitt: das internet darf kein rechtsfreier raum sein.

Frischer, aktueller bullschitt: die schule darf kein religjonsfreier raum sein.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit schulgebeten und religjöser indoktrinazjon in staatlichen zwangsschulen, demnächst auch mit „integrierten anderen religjonen“, solange es nur die menschen schön doof, gläubig, hörig und passiv macht.

Eine zensur findet nicht statt

Was dieser satz aus dem grunzgesetz wirklich bedeutet, kann man den menschen gar nicht früh genug beibringen. Zum beispiel, wenn sie als schüler einer staatlichen zwangsschule der BRD eine schülerzeitung machen wollen:

Schulleitungen sehen sich beim Streit um Artikel oft am längeren Hebel, wie es in einer Veröffentlichung der Jugendpresse Baden-Württemberg heißt. Manchmal drohen sie Schülern sogar mit Sanktionen. Und aus Angst vor schlechten Noten greift dann oft auch die Schere im Kopf, weiß man bei der Jugendpresse Deutschland. Manche jungen Redakteure ließen kritische Artikel lieber von vornherein weg, als ihre Schulkarriere aufs Spiel zu setzen – auch wenn ihnen noch gar nicht konkret gedroht wurde