Digitalisierung des tages

Tschirsich hat sich nach eigenen Angaben mehrere digitale Führerscheine unter verschiedenen Namen generiert, dazu noch eine ID-Karte, laut der er die Schweizer Staatsbürgerschaft besitzt. Problemlos möglich war das, weil Verimi auf ein Foto-Ident-Verfahren setzt. Nutzerinnen und Nutzer müssen nur die Vorder- und die Rückseite ihres Führerscheins fotografieren und dazu ein Selfie machen, um zu belegen, dass sie selbst die Person auf dem Dokument sind. Überprüft wird das nach Angaben von Verimi in einem »KI-gestützten Prozess«, also offenbar ohne menschliche Prüfer. Ein Abgleich mit einem Führerscheinregister findet offensichtlich auch nicht statt

[Archivversjon]

So einen einfachen häck hat man aber auch schon lange nicht mehr gesehen. Ein weiteres, tolles BRD-leuchtturmprojekt für lichtallergiker!

Produktrückruf des tages

Ich wusste bis eben gar nicht, dass es akkubetriebene beheizte skischuhe gibt:

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es bei den betroffenen Akkus während dem Ladeprozess zu einer thermischen Reaktion kommt, was mit einer Entzündungs- und Brandgefahr verbunden ist

Na, wenn das nicht nur beim laden passieren kann, gibts immerhin einen warmen fuß in der verschneiten scheißkälte.

Auch in der schweiz…

…fängt der bürgerliche „antirassismus“ der bürgerlichen „linken“ damit an, in die gehirnchen zu beißen und große häppchen rauszureißen:

Die Berner Brasserie Lorraine brach am 18. Juli ein Konzert der Berner Mundart-Band Lauwarm ab. Grund war, dass mehrere Besucherinnen und Besucher „Unwohlsein“ wegen kultureller Aneignung äusserten. Demnach dürften weisse Musiker nicht Reggae spielen. Für manche ist das Kulturklau.

Ob diese leute wohl wenigstens rockmusik hören, die ja im wesentlichen „kulturklau“ bei der musik afrikastämmiger sklaven ist? Oder geht bei ihnen nur der eigene kultursaft, in dem sie vor sich hin gären und dumm werden? Dann macht man als weißhäutiger halt keine negermusik¹ mehr, so aus antirassistischen gründen, oder was? 🤦‍♂️️🤣️

🎶️ Schwarzbraun ist die haselnuss… 🎶️

¹Ich bitte menschen afrikanischer herkunft um entschuldigung für dieses wort — ich wollte nur das denken anderer leute damit darlegen. Ich selbst denke nicht so. Ich mag einfach nur keine kifferlieder mit offbeat-gitarren und oft überraschend rückschrittlich bis rechtsradikal anmutenden texten, egal, welche hautfarbe die musiker haben…

Nähere einzelheiten könnten die bevölkerung verunsichern

Der Schweizer „Tages-Anzeiger“ hat am Freitag einen exklusiven Enthüllungsbericht mit Sprengkraft auf gerichtliche Anordnung wieder vom Netz nehmen müssen. Dort war zu lesen, dass der Verantwortliche für die Schweizer Impfkampagne, Christoph Berger, von einem Deutschen entführt worden ist. In einer neuen Version des Artikels ist nur noch die Rede von einer „national bekannten Person“, die von einem Corona-Skeptiker entführt worden sei. Der Name Berger wird dort nicht mehr genannt […] Bei dem mutmaßlichen Entführer handelt es sich um einen 38-jährigen Deutschen, der am Mittwoch bei Zürich bei einem Schusswechsel mit der Polizei tödlich verletzt worden war

Überlese ich mal den jornalistischen propagandasprech mit dem „coronaskeptiker“, der hier eher als „impfgegner“ oder „impfpflichtgegner“ aufgetreten ist: es ist ein schönes beispiel dafür, wie durch juristisch-gesetzliche beschränkungen der pressefreiheit vermieden werden soll, dass menschen merken, wie stark radikalisierend die völlig irre und unlogische coronap’litik auf einige leute wirkt. Und das in der schweiz!

Nachtrag: die NZZ hat etwas dazu geschrieben [archivversjon]

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat beim angucken eines datenlecks zur überraschung des gesamten kosmos rausgekriegt, dass kriminelle großbanken gute kumpels von anderen großkriminellen sind [archivversjon]. Da vergisst man vor lauter überraschung ja glatt das atmen!!1!

Aber keine sorge. Selbst in der schweiz wird dafür niemand in den knast gehen.

In der schweiz…

…hat eine viel zu kleine mehrheit der bevölkerung bei einer volxabstimmung kein problem damit, dass unternehmen, deren geschäftsmodell nicht mehr existiert, einfach pleitemachen. Auch, wenn diese dortige politikerklasse ihren kumpels lieber noch staatsgeld injiziert hätte, weil das alte geschäftsmodell so irre „wichtig für die demokratie“ ist.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Lesen einwohner der schweiz mit?

Ihr könnt große vorteile haben, wenn ihr einfach zum zivilstandsamt geht und euch für nur noch 75 fränkli zur frau umschreiben lasst. Das beste daran: der lümmelapparat mit allen damit verbundenen lüsten bleibt sogar dran.

Wirtschaftliche Gründe, heutzutage lieber als Frau durchs Leben zu gehen, gibt es viele: Kein Militärdienst, Karriere-Förderung à gogo, Frauenquoten hier und da, ein zusätzliches Jahr AHV.

Am besten nähert man sich der Sache mit Sarkasmus: Warum lassen sich nicht grad alle Schweizer zur Papierli-Frau umetikettieren?

Dass frauen sich auf vergleichbare weise massenhaft zum mann erklären lassen, um endlich mal die vorteile des mannseins im „patriachat“ genießen zu dürfen, steht übrigens nicht zu befürchten…

Der unterschied zwischen BRD und schweiz

Im Kommentar dazu machte SRF auf den Socia-Media-Kanälen Angaben zu den Gründen für den Wechsel vom Gendersternchen zum Doppelpunkt. Dabei wurde Bezug genommen auf die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS), wie die UBI schrieb. Diese anerkenne «diesen pragmatischen Einsatz der Kurzform durchaus» […] In ihren Worten hat der nicht zutreffende Hinweis «die Meinungsbildung der Nutzerinnen und Nutzer zu der Publikation massgeblich beeinträchtigt». Mit der Begründung, das Sachgerechtigkeitsgebot sei verletzt worden, hiess die UBI die Beschwerde mit sieben zu zwei Stimmen gut

Hach, wenn es hier wenigstens eine unabhängige beschwerdeinstanz für den BRD-parteienstaatsfunk gäbe — auch unabhängig von den parteien, die immer einfluss auf den unfassbar staatsfrommen ARD- und ZDF-kwatschjornalismus nehmen — eine instanz, die ein „sachgerechtigkeitsgebot“ durchsetzte, wenn es berechtigte beschwerden über verstöße gibt. Da würden nachrichten, dokumentazjonen und sondersendungen vermutlich schnell sehr anders klingen als der gegenwärtige aktuelle-kamera-ton mit viel mehr spocht.

Aber deshalb gibt es so etwas in der BRD eben nicht.

Ist hier jemand bei protonmäjhl…

…weil die so schön datenschutz, privatsfäre, anonymität versprochen haben? Tja, da dürft ihr halt nicht alles glauben, was euch ein scheißwerber erzählt, wenn er sich dafür bezahlen lässt, dass er euch belügt! Seid nicht so doof wie die arschlöcher von jornalisten, die euch in offener kumpanei und gemeinsamer geschäftemacherei zusammen mit dem scheißfeind von scheißwerber jeden verdammten tag belügen, sondern werdet um so skeptischer, je größer die versprechungen sind und je „benutzerfreundlicher“ das alles sein soll. Und wenn es dann gar im webbrauser oder auf dem händi laufen soll, dann rennt weg!

Übrigens: hätte protonmäjhl keine logdateien geführt, wäre da nix zum rausgeben an die polizei. Und hätte da nur harmloses zeug dringestanden und ihr hättet außerdem TOR benutzt…

Offen blieb zunächst, welche Informationen außer der IP-Adresse ProtonMail an die französischen Behörden weitergegeben haben könnte. Bei den weiteren Daten, die laut dem Blog Secours Rouge übermittelt wurden, könnte es sich nach Spekulationen eines Sicherheitsexperten um einen sogenannten Push-Token handeln. Das sind Buchstabenabfolgen aus ein paar dutzend Zeichen, die bestimmte Gerätekonfigurationen identifizieren. Dieser technische Fingerabdruck kann dabei helfen, Geräte einzelne Nutzer:innen zu identifizieren

…wäre es auch nicht ganz so schlimm geworden. Aber so wird aus der zugesagten anonymität halt ein beweismittel. Von mir gibts da nur eine zusammenfassung: keiner der vielen totalüberwachungsstaaten in scheißeuropa ermöglicht es einem kommerzjellen betreiber, euch legalerweise anonymität zu bieten. Kein einziger. In ganz europa nicht. Nicht einmal in der schweiz. Da müsst ihr euch selbst drum kümmern. Und alles, was ihr dazu braucht, steht euch frei und kostenlos zur verfügung. Aber wenn ihr so dumm seid, wie werber und jornalisten von euch denken, dass ihr es seid, dann nützt das natürlich alles nix. Vielleicht solltet ihr euch ein anderes hobby als kompjuter suchen und mit guter alter sackpost kommunizieren, da ist die überwachung wenigstens ein bisschen aufwändig.

Das schlechte deutsch und der hirnfick-genderneusprech im zitat sind von netzp’litik, nicht von mir. Schade, dass die keine leserys mehr wollen.

Nutzt hier jemand protonmäjhl?

Die ganzen Versprechungen bezüglich der Wahrung der Privatsphäre seien null und nichtig, weil man sich dem Schweizer Recht unterwerfen müsse, so Steiger. Die ganzen Beteuerungen des Blogs, die quelloffene Open Source Software, oder das bestandene Sicherheits-Audit. Das alles nützt herzlich wenig, wenn man dort als Anwender nicht so geschützt agieren kann, wie man es uns verspricht

Ich wills mal so sagen: Lernt einfach, wie ihr eure mäjhl PGP-verschlüsselt (das ist so „schwer“ wie klicken), passt auf eure privaten schlüssel auf und fallt nicht auf irgendwelche schlangenölhändler rein. Wenn ihr euch selbst um verschlüsselung kümmert, könnt ihr mäjhlen, womit ihr wollt.

Und das beste daran: es kostet noch nicht einmal geld.

Datenschleuder des tages

Der digitale impfausweis in der schweiz war eine gute maßnahme zur erhöhung des allgemeinen datenreichtums:

Jeder konnte sich als Arzt ausgeben und dann Gesundheitsdaten hunderttausender Schweizer einsehen und sogar verändern

Der fehler sitzt so tief, dass eine reparatur nicht möglich ist.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall leichtherzig und konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Ihr habt doch alle nix zu verbergen. Ditschitäll first, bedenken second. Mit gesundheitsdaten wird kein bisschen besser umgegangen als mit anderen daten, auch von staatlichen stellen nicht. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

via wwwahnsinn.

Endlich! Klimaneutrale bestattungen

Ein Berner Bestattungsunternehmen transportiert Leichen nicht nur per Auto, sondern jetzt auch per Lastenrad. Das sei ein entspannterer Umgang mit dem Tod und ein Angebot an Umweltbewusste

Aber sich einfach kompostieren zu lassen oder sich von den sympatischen krähen fressen zu lassen, um diese ganze geschäftemacherei mit dem tod zu umgehen und wenigstens als leiche noch mal ein stück würde jenseits des geschäftsbetriebes und der totalitären vermarkterei zu haben, das wird auch weiterhin systematisch verhindert. Der ganze gesetzlich vorgeschriebene firlefanz ist ja so ein gutes geschäft…

Steinerjünger des tages

Laut einem Bericht der Neuen Zürcher Zeitung NZZ verteilte das anthroposophisch ausgerichtete Alters- und Pflegeheim „Sonnengarten“ im Zürcher Oberland Broschüren deutscher Impfgegner an seine Bewohner. Der ebenfalls anthroposophische Lobbyverein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ warnt darin eindringlich vor vermeintlichen Gefahren durch die neuen Corona-Impfstoffe

Tja, wer sich in institzjonen einer religjösen sekte begibt, der wird eben fehlinformiert, mindestens intellektuell und psychisch misshandelt und darf im härtefall einfach für ein irrazjonales glaubenssystem verrecken. Aber hej, gibt ja eine reinkarnazjon bei den versteinerten!

Katolizismus des tages

Das ist aber auch immer ein kreuz mit dem pimmel bei den hl. röm.-kath. großpfaffen:

Laut der Zeitung „Blick“ soll der Beschuldigte in seiner Wohnung zwölf Jahre lang eine finnische Staatsbürgerin gegen ihren Willen festgehalten haben, die er im Internet kennengelernt hätte. Zunächst habe er sie als Hausdame nach Lugano geholt. In der Wohnung solle Chaos geherrscht haben, die Frau sei von der Polizei in einem verwahrlosten Zustand gefunden worden

Gut, vom pimmel ist gar nicht die rede. Aber eine frau, die ihm einfach den haushalt macht, kriegt der katolische scheißpfaffe von der kirche bezahlt — nebst versorgung der kinder in einrichtungen der hl. röm.-kath. scheißkirche, falls da mal ein wieder ein kleiner unfall mit dem sperma passiert. Dafür hat der das also nicht gemacht. Da bleibt nur noch die deutung, dass er sich eine gefügig gemachte dauernutte für das gepflegte vergewaltigen nach der hl. eucharistie gehalten hat.

Schulunterricht des tages

Was lernen die schüler in der (zwangsweise mit schülern gefüllten) schule? Zum beispiel, dass sie für immer in der hölle brennen, wenn sie sich tätowieren lassen.

Er habe Fragen der Esoterik und ihrer Symbole diskutiert und darauf hingewiesen, dass das Tätowieren bestimmter Motive sorgfältig erwogen werden sollte. Bilder von Schlangen, Drachen oder Totenschädeln auf der Haut seien eine Art Werbung für den Tod, was überhaupt nicht im christlichen Sinne sei

Also hängt euch lieber schön einen römischen galgen ins zimmer, der eine schmerzhafte, menschenverachtende metode des langsamen totfolterns von menschen abbildet, denn das ist keine reklame für den tod, das ist das heil der scheißkristen und so richtig hl. tiefkatolisch! So eine schlange hingegen, pfui deibel! Und ein schädel geht gar nicht, außer es ist eine in einer lichtverneinungskatedrale ausgestelltes schädelheiligtum irgendeines märtyrers, den ihr euch zum vorbild nehmen sollt und an den ihr euch mit euren gebeten wenden sollt… meine fresse! Viel schlimmer als die „islamisten“, vor denen ich ständig gewarnt werde, finde ich ja diese „kristianisten“, die im zusammenarbeit mit den scheißstaaten mit gewalt in jede schwache und ausgelieferte seele (etwa von kindern, vereinsamten, psychisch angeschlagenen und verängstigten menschen) reinficken und ihre scheißangstreligjon damit durch die geduldigen jahrhunderte hindurch verbreiten. 💀️

Pressesterben des tages

Die neue zürcher zeitung so: wir waren bislang einfach noch nicht mutig genug mit dem preis für die bestempelten bäume. Wir sollten einfach für ein abo 1.800 franken im jahr nehmen.

Die NZZ sei heute so gut, dass sie im Abonnement «fünf Franken pro Tag» wert sei, sprich 1800 Franken für ein Jahresabo. So viel sollten sich die Leute für den «Qualitätsjournalismus» in der NZZ doch leisten können. Und er schliesst nicht aus, die Auflage von heute 200’000 auf 400’000 steigern zu können.

Ich wünsche Etienne Jornod viel spaß bei der realisierung seiner fieberheißen visjonen. Der presse beim sterben zuzuschauen ist übrigens ähnlich wie ein sehr preiswertes abo im hospiz. Nur dass sterbende menschen mehr würde und einsicht haben.