Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat rausgekriegt, dass starke nervengifte auch für menschen giftig sind:

Nicht nur für Insekten giftig: Bestimmte Abbauprodukte von Neonicotinioid-Pestiziden können auch menschlichen Nervenzellen schaden, wie nun eine Studie belegt

Niemand hätte damit rechnen können!!1!

Auch weiterhin einen gesegneten appetit!

Wissenschaft des tages

Man muss sich die dinge nur mal etwas genauer anschauen, und schon zeigen sich tatsachen, die noch nicht erklärt sind. Vor allem natürlich in der astronomie, wo die objekte fern, die messungen indirekt und die modellbildungen sehr spekulativ sind. Da haben die chinesen mal vorgemacht, wie man — im gegensatz zu den USA mit ihrem gaga-apollo-programm — preiswert und ökonomisch sinnvoll bodenproben vom erdmond nimmt, und schon stellt sich raus, dass der mond viel länger vulkanisch aktiv war, als er energie für vulkanische aktivität hatte. Und nein, die wärme für die gesteinsschmelze entstand nicht aus radioaktivem zerfall.

Ich tippe ja auf einen mechanismus mit den gezeitenkräften durch die gravitazjon der erde als zusätzliche energiekwelle, vielleicht wegen der librazjon des mondes. Dafür spricht in meinen augen, dass die großen basaltfelder auf der erdzugewandten seite des mondes sind, nicht auf der erdabgewandten. Letztere zeigt praktisch nur krater. Aber das ist natürlich nur eine haltlose spekulazjon von mir.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat da eine sache rausgekriegt, die glaubt man einfach nicht: wenn man sich im mund die geschmacksreize energiereicher nahrung gibt, aber im magen kommt nichts von dieser energie an, dann hilft das nicht beim abnehmen, sondern macht noch viel mehr hunger.

Zuckerersatzstoffe haben zwar selbst keine Kalorien, können aber bei manchen Menschen den Appetit steigern und so das Abnehmen erschweren. Dies bestätigen nun Hirnscans und Verhaltenstests nach dem Genuss zuckerhaltiger oder zuckerfreier Limonade. Das süßstoffhaltige Getränk verstärkt demnach die Lust auf Kalorienhaltiges im Gehirn. Besonders deutlich ist dieser Effekt bei Frauen und bei Menschen mit ausgeprägtem Übergewicht

Niemand, ich wiederhole: niemand hätte damit rechnen können!!1!

Vergesst die mikrowelle!

Hier kommt der läjser!

Mit Licht gegart: In Zukunft könnten in unseren Küchen Laser das Garen und Bräunen von Speisen übernehmen – vielleicht sogar als Teil eines 3D-Druckers für Lebensmittel. Erste Tests des Lasergarens haben nun US-Forscher durchgeführt. Dabei zeigte sich: Mit blauem Laser gegartes Hähnchenfleisch blieb saftiger und zarter als in Ofen oder Pfanne erhitztes, für die brattypische Bräune sorgte ein zusätzlicher Infrarotlaser

Saftiger und zarter wird es auch noch… aber die hauptanwendung ist gedruckte sättigungsmasse mit ein paar hinzugefügten aroma- und farbstoffen direkt aus dem essensdrucker. Lecker!!1! Und als gesund wird der fraß sicherlich auch verkauft werden.

Neues aus der medizin

Endlich kann man den leuten technik mit einer spritze injizieren, die dann ihr nervensystem manipuliert:

Ein aufpumpbares Implantat könnte gegen chronische Schmerzen helfen, ohne dass dafür eine Operation nötig wird. Direkt am Rückenmark eingesetzt, gibt es leichte Stromstöße ab, die die Schmerzleitung hemmen. Der Clou jedoch: Das Elektrodenpflaster ist eng eingerollt und kann mit einer simplen Spritze an seinen Wirkort gebracht werden. Erst dort entfaltet es sich durch eine injizierte Flüssigkeit und bekommt seine flache Form

Nein, keine nanobots.

Ein triumf der erkenntnis

Endlich haben wir eine formel, mit der man beliebige ei-formen beschreiben kann. 🥚️

Setzt man diese Werte in die – ziemlich komplexe – Formel ein, lässt jedes beliebige Ei damit mathematisch beschreiben – egal wie rund, elliptisch oder birnenförmig es ist. Für ihre Studie haben Narushin dies bereits praktisch an den Eiern mehrerer Vogelarten mit möglichst unterschiedlichen Eiern überprüft – vom fast kreisrunden Ei der Uraleule über das ovale Ei des Emus bis hin zum extrem konisch zulaufenden Ei der Dickschnabellumme […] „Die mathematische Gleichung unterstreicht die fast philosophische Harmonie zwischen Mathematik und Biologie und von diesen ausgehend bringt sie sogar ein tieferes Verständnis unseres Universums – alles in der Form eines Eis“

Tja, müsst ihr eben doch auf der kaputten erde bleiben!

Keine Kartoffeln auf dem Mars? Die Strahlenbelastung an der Marsoberfläche ist möglicherweise zu hoch, um dort Pflanzen in Gewächshäusern zu kultivieren, wie nun ein Experiment nahelegt. Unter einer marstypischen Strahlendosis keimten Roggen- und Kressepflanzen zwar, entwickelten aber schon nach kurzer Zeit Deformationen und nur halb so viel Biomasse wie unter irdischen Bedingungen […] Weil in den Tests der für die kosmische Strahlung typische Anteil der besonders energiereichen Teilchenstrahlung fehlte, könnte der tatsächliche Schadeffekt sogar noch größer sein als in den Versuchen festgestellt, schreibt das Team

Noch eine gute corona-meldung

Es zeichnet sich die entwicklung eines medikamentes gegen die langzeitschäden durch das scheißvirus ab:

Verblüffend schnell behob das Mittel Schwäche, Lähmungen und neurologische Ausfallerscheinungen, die für die Spätfolgen einer Coronavirus-Infektion typisch sind […] Die Betroffenen erhielten das experimentelle Mittel in einer einmaligen [!] 75-minütigen Infusion und blieben danach drei Tage unter stationärer Kontrolle […] Bei allen drei Patienten half BC 007 überraschend schnell und effektiv gegen die Long-Covid-Symptome. Schon in den ersten Tagen nach der Infusion nahmen Erschöpfung, Tremor und Lähmungserscheinungen der Betroffenen ab und ihre zuvor starken neurologischen Ausfälle besserten sich zusehends […] Die Besserung bestätigte sich auch in den klinische [sic!] Messungen

Zwar weiß noch niemand so genau, warum das herzmedikament wirkt, aber das wird sicherlich in der kommenden studie sehr genau untersucht werden. Wer unter den langzeitfolgen von corona leidet und verzweifelt genug ist: die uniklinik erlangen sucht nach ein paar menschlichen versuchskaninchen für ihre forschungen. Einfach auf den verlinkten text klicken.

Neues aus der wissenschaft

Vorsicht vor den aggressiven raubschildkröten:

Von wegen schwerfällig und harmlos: Auf den Seychellen haben Forscher eine Riesenschildkröte erstmals dabei gefilmt, wie sie einen jungen Vögel jagt und tötet – ein für Schildkröten nie zuvor dokumentiertes Verhalten. Das Reptil stapft gezielt mit aggressiv geöffnetem Maul auf den Jungvogel zu, beißt zu und vertilgt das Küken anschließend

Mit video! Die jagdszene beginnt so bei 3:31, aber man sieht im video nicht, wie die schildkröte den vogel kriegt.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat nicht nur rausgekriegt, dass sich eine depressjon durch bewegung lindern lässt, sondern ganz nebenbei auch mal angemerkt, warum ein größerer anteil der menschen — viele unter ihnen übrigens eher etwas intelligenter — einen riesenbogen um körperliche aktivität machen:

So wurden gezielt auch Motivation und soziales Miteinander gefördert und Ängste vor Herausforderungen sowie negative Erfahrungen mit körperlicher Aktivität – Stichwort Schulsport – abgebaut

Wegen mindestens einem jahrzehnt sportunterrichtsfolter an den kinderzerbrechenden BRD-zwangsschulen. Deshalb kriegen menschen absolute bewegungsunlust, bei hinreichender schulfolter auch gern mit angstturbo. Genau so, wie sie nach einem jahrzehnt rechenunterrichtsfolter angst vorm rechnen kriegen. Lässt sich auf jedes fach übertragen.

Wenn man seine kinder nicht mehr zur den BRD-scheißschulen schicken will, gibt es dafür wahrlich mehr gründe als nur scheißcorona.

Juchu! Endlich eine lösung für die müllwirtschaft!

Fabrikneuen müll gibt es jetzt auch in nicht mehr ganz so umweltschädlich:

Recycling der besonderen Art: Forscher haben eine Smartwatch entwickelt, die sich beim Entsorgen selbst auflöst. Denn ihre Schaltkreise bestehen aus wasserlöslichen Nanokompositen, die Außenhülle aus löslichen Polymer. Die Uhr hält Schweiß, Hitze und mechanischen Belastungen ähnlich gut stand wie eine normale Smartwatch. Wird sie aber in Wasser gelegt, löst sie sich nach weniger als 40 Stunden auf

Wer sich noch an zeiten erinnert, in denen man uhren so gebaut hat, dass sie möglichst lange halten, ist eh viel zu alt für die ganze tinnefscheiße. Und das ständige piepen des bullschitt-o-meters bei wörtern wie „nachhaltigkeit“ ist ein geräusch, an das man sich im konsumismus eben gewöhnen muss.

Schräges aus der wissenschaft

Was war das? Neun Lichtpunkte auf einer astronomischen Fotoplatte geben Forschern bis heute Rätsel auf. Denn diese am 12. April 1950 aufgenommenen Lichter passen zu keinem astronomischen Objekt, aber auch nicht zu gängigen Kontaminationen oder Störquellen, wie Forscher im Fachmagazin „Scientific Reports“ berichten. Zudem wurden an dieser Himmelspositionen weder davor noch danach ähnliche Lichter gefunden

Nein, 1950 gab es noch keine satelliten. (Die wären in einer langzeitbelichtung auch zu einem streifen verschmiert worden.)

Man gut, dass noch niemand zum mars losgeflogen ist!

Unter der Eiskappe des Mars-Südpols gibt es offenbar doch kein flüssiges Wasser oder sogar Seen. Die vermeintlich wasseranzeigenden Radarsignaturen könnten stattdessen von speziellen Tonmineralen, sogenannten Smektiten, stammen, wie nun Studien enthüllen […] Nach Ansicht der Wissenschaftler spricht daher einiges dafür, dass die Freude über Seen am Mars-Südpol verfrüht war. „Die Theorie des flüssigen Wassers erfordert sechs- bis achtmal mehr Wärme als der Mars liefert und mehr Salz, als in dieser Region vorkommt – was sie schon von vornherein wenig plausibel machte“, sagt Smith. „Jetzt zeigt sich, dass die Tonminerale die Beobachtungen erklären können, ohne dass wir dafür besondere Umstände brauchen.“

Hach, und dabei haben sich alle leute mit großem marsfernweh so sehr über die größere wassermenge in oberflächennähe gefreut. Das sah ja fast aus wie die lösung für das zweitgrößte problem kommender siedler. Jetzt müssen sie das wasser doch wieder selbst mitbringen. Zu prohibitiven transportkosten. Und immer wieder aus kacke, luftfeuchtigkeit und pisse rückgewinnen, und zwar mit ganz geringen verlusten. Ad astra!

Was das größte problem ist? Die viel zu dünne, nicht atembare atmosfäre natürlich, die vermutlich schon nach einem mittelgroßen rülpser unseres sönnchens jegliche schutzwirkung verliert und eine sonnenschutzkrehm mit einem schutzfaktor im milljardenbereich erforderlich macht. Man braucht sehr schnell gasdichte (man will die teuer mitgebrachte luft und das teuer mitgebrachte wasser ja nicht verlieren) unterirdische… ähm… untermarsische räume. Ist halt nicht halb so glorreich wie in stardreck aus der glotze, wenn man sein leben als weltraumbesiedler wie ein maulwurf tief im boden verborgen verbringt und das anziehen für einen „spaziergang“ echt aufwändig wird.

Tja, das wird nix mit der irren technokratischen illusjon „wenn wir die erde demnächst endlich verbraucht haben, dann fangen wir einfach damit an, andere planeten zu verbrauchen“. Ich persönlich gehe davon aus, dass eine marsbesiedlung mindestens auf jahrzehnte hin unmöglich sein wird, und danach wäre sie immer noch monströs aufwändig.