Endlich! Alle probleme mit dem #ihmezentrum gelöst!!!1!

Fiepser von @HAZ, verifiziertes konto, vom 1. oktober 2020, 7:01 uhr: 'Können Seilbahnen im öffentlichen #Nahverkehr eingesetzt werden und Neubaugebiete mit dem Zentrum verbinden? Diese Frage soll jetzt eine Expertenrunde im Rathaus von #Hannover  klären.'

Hui, mir fallen gerade ein paar wörter ein, die ich nicht einmal hier schreiben möchte… 🤐

Mich erinnern diese seilbahn-kabinen aus der himmelblauen illustrazjon ja ein bisschen an ein zäpfchen, sind also genau richtig für jemanden, der auf hannover scheißt. Ist ganz sicher viel teurer als so ein altmodischer linjenbus oder eine verlängerung der bestehenden straßenbahnstrecken, wie man es seit jahren praktiziert, um etwas „mit dem zentrum zu verbinden“. So viel dummes geld zum verbrennen! Man kann wohl nicht mehr der üstra alle zehn jahre ein neues straßenbahnmodell spendieren und versucht es jetzt einfach mal mit einem anderen verkehrsmittel, und wenns noch so absurd und geldverbrennerisch wirkt. Und die madsackpresse findet es mal wieder geil.

Mein tipp an die „expertenrunde“ im rattenhaus von hannover: wie wäre es mal mit einem transrapid? Vorwärts nach weit!

Security des tages

Na, kriegt hier jemand passend zur hannovermesse appetit auf industrie 4.0 und die ganzen gewinngarantien fürs bullschittbingo?

Der beschwerliche Anstieg wird durch die Patscherkofel-Gondelbahn erleichtert. Leider machte es die Bahn Angreifern relativ leicht, die Steuerungsanlagen dafür über das Internet ausfindig zu machen […] egliche Kommandos wurden nach Angaben von Schäfers und Neef unverschlüsselt gesendet, also ohne den Einsatz von TLS. Eine Authentifizierung ist in dem System nicht vorgesehen, außerdem ist die Webapplikation für Cross-Site-Scripting (XSS) anfällig […] war die getestete Software auch für eine HTTP Header Injection anfällig

*grusel!*

Aber alles halb so schlimm. Erstens ist es ja nur eine seilbahn und kein kernkraftwerk, so dass der schaden sehr begrenzt ist, und zweitens haben die häcker sowieso nur halluziniert, als sie da steuerelemente für notbremsungen und zur regulierung des abstandes von gondeln sahen, aber mangels zerstörungslust nicht ausprobierten:

Doppelmayr-Pressesprecher Ekkehard Assmann sagte: „Es hat nie ein Sicherheitsproblem gegeben. Die Steuerung der Bahn war auf diesem Weg nicht möglich.“

Mit solchen PResseerklärern in die neue zeit! :mrgreen: