Hinweis für skandinavjenreisende

In schweden am besten vor dem geschlechtsverkehr einen schriftlichen vertrag aufsetzen, in dem dokumentiert wird, dass der geschlechtsakt in einvernehmlicher weise ausgeführt wird, sonst könnte die frau im nachhinein ihre meinung ändern und der sex dann von einem richter als vergewaltigung betrachtet und mit mehrjähriger haftstrafe bestraft werden… [archivversjon]

Einige fetischisten werden die neue bürokratie beim rammeln sogar erotisch finden. :mrgreen:

Vermutlich wird es demnächst die ersten „schwedenäpps“ geben, mit denen man seinen kompletten geschlechtsverkehr mitsamt vorspiel rechtssicher und natürlich DSGVO-konform in der „cloud“ dokumentieren kann, um juristische risiken auszuschließen. :mrgreen:

Nur, damit das mal geklärt ist…

Beschluss des bummsgerichthofes vom 23. januar 2018 (1 StR 625/17):

Das Landgericht hat durch die Verwendung weniger einzelner, ursprünglich aus der englischen Sprache stammender Begriffe (wie „Blow-Job“ oder „Doggy-Style“) bei der Wiedergabe der Aussagen der Nebenklägerin im Urteil nicht gegen § 184 GVG („Die Gerichtssprache ist deutsch.“) verstoßen

Für die bildzeitung gibts zwei arten kinderficker, gute und böse…

…und während männliche kinderficker ganz üble monster sind, die man am besten mit schwanz-ab und kopp-ab behandelt, sind weibliche kinderficker so richtig geil:

Wenn sich ein Lehrer an einer minderjährigen Schülerin vergeht, finden die Leute von „Bild“ das bestialisch, widerwärtig, unverzeihlich. Wenn sich eine Lehrerin an einem minderjährigen Schüler vergeht, finden sie das — megaheiß

Gruß auch an Alice Schwarzer, die für eine handvoll banknoten sogar für die bildzeitung reklame gemacht hat.

„Internet der dinge“ des tages

Unternehmen, das sexspielzeug herstellt, gesteht ein, die sexspiele seiner nutzer aufzuzeichnen und bezeichnet dies als ‚kleinen programmierfehler‘

[…] Die anwender sagen, dass sie der äpp den zugriff auf mikrofon und kamera erlaubt hätten, aber ausschließlich für die nutzung mit der integrierten tschättfunktion und um ihre stimme zu versenden, nicht für permanentes aufnehmen während der benutzung […]

Ich wünsche euch allen auch weiterhin ganz viel spaß mit dem internetz der dinge und mit euren wischofonen! Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, und so weit wie irgendwelche klitschen überwachend in eure privat- und intimsfäre vordringen, hat sich die STASI niemals getraut. An vollidjoten wie euch sind die menschenrechte verschwendet, und ihr werdet genau so behandelt wie menschen, an denen die menschenrechte verschwendet sind.

Hat noch jemand lust auf eine universitäre ausbildung…

…aber eigentlich gar keine besondere befähigung und auch kein wissenschaftliches interesse? Dafür hat die universität merseburg jetzt eine gute abhilfe:

Der berufsbegleitende Masterstudiengang Sexologie der Hochschule Merseburg basiert neben anderen theoretischen Grundlagen auf dem Modell sexueller Gesundheit Sexocorporel. Unterschiedliche sexualwissenschaftliche Modelle werden vorgestellt und der Zusammenhang zum Modell Sexocorporel aufgezeigt. Der theoriegeleitete körperorientierte Ansatz von Sexocorporel und die anwendungsbezogenenen Methoden zeigen, wie vielfältig die Einflussfaktoren auf die Gestaltung der Sexualität sind. Es wird aufgezeigt, wie sexuelles Erleben und sexuelles Verhalten über persönliche und soziale Lernprozesse lebenslang entwickelt werden können

Mit anwendungsbezogenen metoden nach dem teoriegeleiteten körperorjentierten ansatz, versteht sich. Viel spaß beim wissenschaftlichen ficken!

Die sexuellen präferenzen in den USA

Mal gucken, wonach die leute mit guhgell und auf pr0n-seits suchen, denn da ist das ergebnis viel glaubwürdiger als jede umfrage:

Among other things, Stephens-Davidowitz’s data suggests that there are more gay men in the closet than we think; that many men prefer overweight women to skinny women but are afraid to act on it; that married women are disproportionately worried their husband is gay; that a lot of straight women watch lesbian porn; and that porn featuring violence against women is more popular among women than men

Die hervorhebung ist von mir… tja, sexuelle fantasien nehmen sich einfach das recht raus, p’litisch nicht so ganz korrekt zu sein.

Und hier ist noch eine „kleinigkeit“ aus einer gesellschaft, die alles unter dem aspekt des „wettbewerbes“ versteht und dabei jeden tag ein bisschen geisteskränker wird:

Porn featuring overweight women is surprisingly common among men. But the data from dating sites tells us that just about all men try to date skinny women. Many people don’t try to date the people they’re most attracted to. They try to date the people they think would impress their friends […] There are a lot of single men and single overweight women who would be sexually compatible. But they don’t date, while the man tries and fails to date a skinny woman even though he’s less attracted to her. And then there are women who practically starve themselves to remain skinny so their husbands won’t leave, even though their husbands would be more attracted to them if they weighed more

Die einzigen, die sich darüber freuen können, sind psychoterapeuten und farmakonzerne…

„Internet der dinge“ des tages

Na, braucht hier noch eine jemandin eine lösung ohne problem. Zum beispiel einen WLAN-fähigen vibrator mit eingebauter kamera, natürlich kinderleicht angreifbar und offen wie ein scheunentor [der link geht auf einen englischen text]…

The hard-coded credentials, admin:blank, make it „trivial“ to connect to the dildo’s Web admin interface

Und nein, das ist noch lange nicht alles.

Exhibizjonistinnen, die so etwas erregend finden, haben jetzt endlich eine möglichkeit, ihre bedürfnisse auszuleben, ohne sich strafbar zu machen. :mrgreen:

Aus dem bett in den knast

Bravo, a href=“https://manndat.de/geschlechterpolitik/das-neue-sexualstrafrecht-ja-heisst-nein.html“>endlich kann man den geschlechtsverkehr so richtig durchkriminalisieren:

Kommt es zwischen zwei Personen zunächst zu einverständlichen sexuellen Handlungen und überlegt es sich eine der beiden – aus welchen Gründen auch immer – dann anders und tut dies kund, macht sich der andere ab diesem Zeitpunkt – wenn er also nicht unverzüglich seine Handlungen unterbricht, was nicht jedem in dieser Situation gleich leicht fallen dürfte – eines Sexualdelikts strafbar, zumal bereits der bloße Versuch, gegen den Willen des Opfers fortzufahren, strafbar ist (§ 177 Abs. 3 StGB). Wird zu diesem Zeitpunkt der Geschlechtsverkehr bereits vollzogen, handelt es sich nach dem reformierten § 177 Abs. 6 Nr. 1 StGB um eine Vergewaltigung, die mit Freiheitsstrafe von zwei bis fünfzehn Jahren (!) bedroht ist

Gut, dass ich schon längst so verdorrt bin, dass ich keinerlei interesse mehr am ficken habe. Aber wehe denen, die heute jung sind! Und wer ernsthaft daran glaubt, diese tolle, von der religjösen sexualunterdrückung und -kriminalisierung nur in ihren untertönen unterscheidbare gesetzliche regelung würde auch jene frauen betreffen, die sich von aufwallender geilheit befallen keck an seine wäsche machen oder ihre gefräßigen titten an seinen körper pressen, obwohl er überhaupt keine lust auf die zugehörigen, meist mit erheblichen psychischen problemen vergällten menschen hat, hat sich natürlich geschnitten.

Willkommen im mittelalter 2.0!

Prüderie des tages

Entschuldigung, Sony. Ich werde ab sofort wieder Bilder von Leichen aus Resident Evil 7 teilen

Auch weiterhin viel spaß mit der bigotten US-amerikanischen prüderie, die keine probleme mit videos von erschießungen und enthauptungen hat, aber jeden nippel, jede brust und jedes geschlechtsteil für einen gefährlichen, kaputtmachenden, traumatisierenden anblick hält, den man sofort wegzensieren muss. Wäre ja schlimm, wenn kompjuterspiele von dieser prüderie freiblieben.

Das internetz ist nun mal für pr0n!

Wie lokale Medien berichten, seien die in den Hotspotsäulen integrierten Tablets von einzelnen Personen regelrecht okkupiert worden, so dass andere Nutzer kaum zum Zuge kamen. Beschwerden nach sei dies in einigen Fällen zu regelrechten Gelagen rund um die Säulen ausgeartet, mit Alkohol- und Drogenkonsum, dem Abspielen lauter Musik sowie dem Schauen von Pornofilmen. Dabei habe es mitunter wohl auch Szenen öffentlicher Selbstbefriedigung gegeben

Tja, wenn jeder sein eigenes wischopäd hat, dann wird das gewixe auch wieder ein bisschen privater, ganz so, wie es die bigotte fundamentalistische frömmigkeit in den USA eben für jeden menschen vorschreibt… geht aber nicht, weil die erbärmliche armut und obdachlosigkeit eines erheblichen anteiles der bevölkerung festes p’litisches ziel in den USA ist. Da überrascht es auch nicht weiter, dass ein login erforderlich ist — zusammen mit langfristiger speicherung der darüber erhobenen daten. Oder anders gesagt: etliche menschen im folternden kriegsverbrecher- und überwachungsstaat USA lassen sich jetzt sogar freiwillig beim wixen überwachen, nachdem ihnen durch ihre verarmung in einem der reichsten länder der welt die letzte würde zermahlen wurde.