Was hat uns denn noch ganz dringend gefehlt?

Love Magenta:
Bluetooth-Unterwäsche der Telekom fürs Liebesleben

[…] vernetzte Unterwäsche mit Bluetooth-Chip, die dem Liebesleben der Käufer neuen Schwung bescheren soll

Die näxste steigerung ist dann die automatisierte partnerwahl durch irgendwelche big-däjhta-überwachungsunternehmen — nebst stimulation über smarte elektrostimulierer, falls es dann doch nicht auf dem ersten blick klappt. Genau richtig für leute, die nicht einmal mehr die eigene lustempfindung hinbekommen. Die kippen sicherlich demnächst auch isotonische getränke auf die äcker.

via @benediktg5@twitter.com

treffpunkt18 (punkt) de

Reinste abzocke,
Man wird von Fakeprofilen ständig angeschrieben obwohl kein Bild eingefügt ist oder Beschreibung wird man als geil und interessanter Profil von den bezahlten animatören ständig zum Chatten animiert.
Nachdem heißen anmache Sprüche kommt dann ein langes hinhalte Gespräch die unendlich langzieht und ständig vom Kauf von Krediten nötigen.
Versauf das Geld lieber in der Bar, da hat man am Ende mehr Chance Sex zu bekommen als bei den Betrüger Treffpunkt18

Ja, auch weiterhin bleibt das ganze geschäft irgendwelcher däjhting-seits im web grenzkriminell bis offen betrügerisch, egal, ob sie unter eifrigen gebrauch eines „testsiegers bei stiftung warentest“ zusagen, dass sich alle elf minuten ein singel in seine eigene dummheit verliebt oder nicht ganz so aufdringlich im öffentlichen blickraum werben. Däjhting im internetz ist immer beschiss. Und kostenpflichtiges tschätten mir irgendwelchen geilwortig in das netz hineinlügenden animatören (nein, das müssen nicht unbedingt frauen sein) oder gar schnell geklöppelten skripten ist so nahe am betrug, dass es als solcher verfolgt werden sollte.

Es ist ein betrug, der übrigens nur in einem sexmangelgebiet laufen kann…

Religjös motiviertes gängelgesetz des tages

In indonesien ist es demnächst strafbar, zu ficken, ohne sich vorher eine (mit krassen auflagen verbundene) genehmung zum ficken von staat und religjonsgemeinschaft abgeholt zu haben [archivversjon].

Wer dort „im sonnigen inselparadies“ (reklametext von BRD-tuhristikunternehmen) seinen urlaub verbringen will, sollte vielleicht besser noch einmal darüber nachdenken, wenn er einen lebensgefährten mitnimmt, mit dem er nicht verheiratet ist. Oder vielleicht generell lieber irgendwo hinfahren, wo das geld, das er umsetzt, nicht in die hände von religjös verstrahlten scheißidjoten gelangt, die mit aller gewalt ein zweites mittelalter aufbauen wollen.

Hej, religjös verstrahlter scheißidjot, der du dich gerade aufregst und deinen blutigen hass ausbrütest, weil du dich zu recht als idjot angesprochen fühlst: wenn ich nicht mehr ficken darf, weil deine scheißreligjon es mir verbietet, dann darfst du jetzt auch keine kekse mehr essen, weil ich eine scheißdiät mache. 🍪

Weltknall des tages — klimawandel wegficken!

Ökosexualität ist eine stetig wachsende Bewegung, die den Klimawandel mit einer neuen Herangehensweise bekämpfen will—und das reicht vom Nacktbaden bis hin zum Geschlechtsverkehr mit der Natur […] Ökosexualität eine neue Form der sexuellen Identität

[Archivversjon]

Ich brauche ein raumfahrzeug. Ich brauche dringend ein raumfahrzeug!

Am einen Ende befinden sich die Leute, die nachhaltige Sexprodukte verwenden oder gerne nackt wandern, und am anderen Ende findet man die Menschen, die sich im Dreck und Schlamm wälzen und dabei einen Orgasmus haben

Mit verlaub: wenn ich an so manche frau denke, die mir durch mein leben floss, klingt das gar nicht mehr so abregend. Denn dreck hat wenigstens keinen üblen karakter, ist nicht geldfetischistisch und lügt nicht. Und im gegensatz zu einer frau ist so ein schlammloch richtig weich und anschmiegsam. Genug grund eigentlich, jetzt auch mal so richtig queer zu werden und voller neuerworbner lust seine ökosexualität zu entdecken… :mrgreen:

Aber dass man damit den klimawandel wegficken kann… 🤦‍♂️

Kwalitätsjornalismus des tages

Das fischblatt „die zeit“ hat mal für einen seiner kwalitätsjornalistischen kwalitätstexte mal so richtig kwalitätsjornalistisch rescherschiert und etwas erschütterndes rausbekommen:

Auch die Zahl der masturbierenden Männer, ist zu lesen, habe sich so glatt verdoppelt

Inzwischen wixen also zweihundert prozent der männer!!!elf!1! 😆

Wollen wir mal hoffen, dass das nicht doch zu rückenmarksschwund und haarwux auf den fingernägeln führt! :mrgreen:

Ansonsten kann ich nur sagen, dass die anschaffung eines hundes — der freut sich nämlich im gegensatz zur frau völlig ungelogen darüber, dass man nach hause kommt und ist im gegensatz zur frau treu und ehrlich — und regelmäßiges wixen schon ganz viele persönliche katastrofen verhindert hätte. Viele dieser katastrofen kosten dann schon mal über die zeit betrachtet eine halbe milljon øre und sind damit verbunden, dass man seine eigenen kinder kaum noch zu gesicht bekommt, und einige dieser katastrofen sind der beginn eines sozjalen abstiegs, der in der psychjatrie und/oder in der obdachlosigkeit endet.

„First world problem solution“ des tages

Die Versmartung der Welt macht bekanntermaßen auch vor Sexspielzeugen nicht halt – und nun hat die britische Firma Julz eine weitere, klaffende Bedarfslücke geschlossen: die Action-Cam für den Penis

Ich befürchte, in der generazjon wischofon gibts genug idjoten, die 160 øre für eine 15-fps-kamera hinlegen. 😦

Hinweis für skandinavjenreisende

In schweden am besten vor dem geschlechtsverkehr einen schriftlichen vertrag aufsetzen, in dem dokumentiert wird, dass der geschlechtsakt in einvernehmlicher weise ausgeführt wird, sonst könnte die frau im nachhinein ihre meinung ändern und der sex dann von einem richter als vergewaltigung betrachtet und mit mehrjähriger haftstrafe bestraft werden… [archivversjon]

Einige fetischisten werden die neue bürokratie beim rammeln sogar erotisch finden. :mrgreen:

Vermutlich wird es demnächst die ersten „schwedenäpps“ geben, mit denen man seinen kompletten geschlechtsverkehr mitsamt vorspiel rechtssicher und natürlich DSGVO-konform in der „cloud“ dokumentieren kann, um juristische risiken auszuschließen. :mrgreen:

Nur, damit das mal geklärt ist…

Beschluss des bummsgerichthofes vom 23. januar 2018 (1 StR 625/17):

Das Landgericht hat durch die Verwendung weniger einzelner, ursprünglich aus der englischen Sprache stammender Begriffe (wie „Blow-Job“ oder „Doggy-Style“) bei der Wiedergabe der Aussagen der Nebenklägerin im Urteil nicht gegen § 184 GVG („Die Gerichtssprache ist deutsch.“) verstoßen

Für die bildzeitung gibts zwei arten kinderficker, gute und böse…

…und während männliche kinderficker ganz üble monster sind, die man am besten mit schwanz-ab und kopp-ab behandelt, sind weibliche kinderficker so richtig geil:

Wenn sich ein Lehrer an einer minderjährigen Schülerin vergeht, finden die Leute von „Bild“ das bestialisch, widerwärtig, unverzeihlich. Wenn sich eine Lehrerin an einem minderjährigen Schüler vergeht, finden sie das — megaheiß

Gruß auch an Alice Schwarzer, die für eine handvoll banknoten sogar für die bildzeitung reklame gemacht hat.