Studie des tages

Menschen, die ein verbot von pornografie unterstützen, haben sexistischere anschauungen über frauen

Menschen, die der meinung sind, dass pronografie für erwaxene legal sein sollte, stimmten aussagen wie „männer sind besser für die p’litik geeignet als frauen“, „die rolle der frau ist es mutter zu sein, und nicht die familje zu versorgen“ und „kleine kinder leiden, wenn die mutter arbeiten geht“ mit geringerer wahrscheinlichkeit zu als menschen, die meinten, dass pornografie unabhängig vom alter illegal sein sollte. Dies ist unabhängig von anderen faktoren wie geschlecht, alter, rasse, regjon, bildung, p’litische orientierung und religjosität

Ich bin ja nicht so überrascht…

Fefe des tages

Ich würde mir ja wünschen, dass sich ein paar der Leute, die gerade den Lebenslauf von Annalena Baerbock durchforsten, auch mal ein paar andere Lebensläufe aus Politik und Führungsetagen anschauen würden […] Die Frage ist, ob das besser gewesen wäre, wenn sie ehrlich gesagt hätte: Ich hab keine fachliche Kompetenz, ich trete hier eher für meine Visionen an. Ich glaube ja, die Grünen hätten die trotzdem gewählt. Denen ist ja eh egal, wofür jemand steht. Hauptsache zwischen den Beinen ist das richtige Genital

Bürgerlicher linksrassismus des tages

Immer öfter werden Menschen nicht mehr nach ihren Taten beurteilt, sondern auf ihr Geschlecht oder ihre Hautfarbe reduziert. Das ist das Gegenteil von progressiv […] Wo früher Klassenkampf herrschte, lauteten die Schlagworte nunmehr: Rasse, Geschlecht und Identität. Im Neofeminismus, im Antirassismus und im Dekolonialismus strukturieren diese Konzepte das Denken, und auch der neue Klassenfeind ist schnell gefunden: Als Schuldiger tritt jetzt der weisse heterosexuelle Mann in Erscheinung

Warum medikamente nicht an frauen getestet werden…

Ich möchte hier sehr deutlich sein – wir sind nicht wählerisch mit unseren Beispielen. Auch heute noch ist die große Mehrheit der medizinischen Testpersonen männlich. Sogar in Tierversuchen werden bevorzugt männliche Ratten verwendet, aber das ist auch bei Menschenversuchen nicht anders. Wollen Sie einem Menschen 30 Milliliter von „diesem blauen Zeug“ einflößen, um zu sehen, was es bewirkt? Die Tradition sagt, man steckt es in einen Mann und erhöht die Dosis, bis lustige Dinge passieren oder er stirbt […] Wenn Ärzte ein Medikament an Menschen testen, sind die Auswirkungen (und sogar die Dosis) eine blinde Vermutung. Sie trommeln im Grunde eine kleine Gruppe von Menschen zusammen, die Geld brauchen, und hoffen auf das Beste. Und das führt zu Todesfällen

Häjhtspietsch des tages

Eine schöne pro- und kontra-diskussjon rund um das immer wieder unter jornalisten und p’litikern hochbeliebte tema: „darf man juden hassen“ (oder so ähnlich) [archivversjon]. Und in der kontra-posizjon heißt es dann allen erstes, dass das buch „ich hasse juden“ viel zu weichgespült formuliert ist.

Aber eigens zensurgesetze gegen den ganzen fiesen häjhtspietsch im internetz machen… damit die scheißjornalisten nicht so viel mitbewerb bei aufkochen der dummen, billigen psyche haben. 🤢️

Frauenkwote des tages

Selbst unter den Grünen sind ihre Kompetenzen für den Posten umstritten – unterm Strich ist ein Senatorenamt für die Politikerin jedoch konsequent. Nicht nur, weil sie als Landeschefin einen gewissen Anspruch für sich geltend machen kann, sondern weil die Grünen mit ihrer Person auch die selbst auferlegte Frauenquote erfüllen

[Archivversjon]

Einmal ganz davon abgesehen, dass hier ein vortreffliches und satireerwürgendes antisexistisch sexistisches beispiel von „das 23. kromosomenpaar ist wichtiger als jede fachliche befähigung“ vorliegt, gratuliere ich der bildzeitungskonkurrenz namens „hamburger morgenpost“ für die auswahl des vermutlich hässlichsten p’litikerinnenfotos, das sie in ihrem archiv mal eben so finden konnten. Solche hirnfickenden „schnappschüsse“ würde ich ja gern regelmäßig in der berichterstattung über Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Andreas Scheuer und Heiko Maas sehen… :mrgreen:

Sexistische springerpresse-ekelpropaganda des tages

Achtung, in der bildzeitung mit schlips wird es eklig:

In der Krise fallen Familien in alte Rollenbilder zurück – für Kinder und Küche fühlen sich Frauen zuständig. Und die Männer finden immer einen Grund, arbeiten zu müssen

[Archivversjon]

Grüße an die ganzen menschen (sehr viele davon haben aus biogischen gründen einen pimmel zwischen den beinen), die immer einen grund finden, arbeiten zu müssen — zum beispiel, weil sie leben wollen, weil sie ihre miete bezahlen wollen, weil sie ihre familje ernähren wollen oder weil sie den p’litisch gewollten hartz-IV-terror nicht aushalten können. Verfallt bloß nicht in häjhtspietsch, wenn ihr so eine breit dargebotene, hasserfüllte intelligenz- und menschenverachtung durch irgendwelche höheren töchter mit feminismus-hintergrund rezipiert und öffentlich kommentiert, das wäre nämlich ganz schlimm und wird von eurer geliebten bummsregierung mit schärfsten maßnahmen, beschimpfung, strafverfolgung und internetzzensur bekämpft.

Widerlich! 🤮

Ich hoffe, dass die feuerwehrleute sich um ihre kinder kümmern und ihre frauen bekochen, wenn die hütte mit Susanne Gaschke drin abfackelt! 🔥

Sexismus des tages

Kommt also nur her, ihr Experten für häusliche Gewalt und erzählt mir mehr. Mehr von dem, was ich weiß. Bei dem ich aber als Opfer nicht vorkomme, sondern nur als Tätergeschlecht. Als gefährlichste Stelle im Leben meiner heutigen Partnerin. Erzählt weiter davon, dass der Mann ein Raubtier ist, während wir die 99 Prozent sind, die nicht in diese Kategorisierung passen

„Antifaschistische musik“ des tages

Wir sind hier unter uns Lady’s.
Leute haben Schiss vor irgend ‘nem bescheuerten Virus.
Die Wahrheit ist: Davon sterben nur alte weiße Männer.

🤦

Na, wenn das so ist, dann ist ja alles in ordnung! Erst, wenn dunkelhäutige frauen daran sterben, besteht für diese antisexistischen, antirassistischen räppheinis eine gefahr.

Zeit für ein selbstzitat. Und nein, wenn man in allen punkten das gegenteil eines faschisten sein will, wird man dadurch nicht zum antifaschisten, sondern zu einem spiegelbild des faschisten.

Schluss mit dem kwotenfrauenmangel!!!!1!

Große deutsche Unternehmen sollen künftig gesetzlich verpflichtet sein, mindestens eine Frau in ihren Vorstand zu berufen. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey von der SPD sagte dem SWR, diese Quote werde noch dieses Jahr kommen

[Archivversjon]

Wo bleibt eigentlich die gesetzlich vorgeschriebene frauenkwote für bau- und dachdeckerhelferinnen? Die werte frau Giftig sagt es doch selbst:

Giffey sagte dem SWR, „reine Männerklubs“ seien nicht mehr zeitgemäß

Außer auf der baustelle. Und überall anders, wo schwere arbeit mit hohem körperverschleiß verrichtet wird, weil sie eben verrichtet werden muss. Für frauen ist im scheißbürgerlichen scheißfeminismus der jetztzeit nur ein dschobb vorgesehen und wird mit allen mitteln p’litisch gefordert und gefördert: herrscherin sowie geldgepämperte und kompetenzfreie kwotenprinzessin des genderfeudalismus, die ohne kwote niemals etwas besonderes geworden wäre. Schaut euch doch nur mal zum beispiel diese Franziska Giffey von der scheiß-SPD an! 🤮

Und nun zum feministisch-sexistischen hygjeneverständnis

Ich habe lange geglaubt, dass jeder normale Mensch täglich morgens duschen sollte und dass alle das so machen. Bei einer kleinen Umfrage in meinem Freundeskreis konnte ich allerdings herausfinden, dass sie sich gegenseitig belügen. Vor allem die Frauen, die ich kenne, duschen nicht täglich – weil sie es gar nicht müssen. Aber sie verschweigen das, weil sie denken, sie wären die Einzigen. Das liegt daran, dass unsere Welt von alten, dicken Männern regiert wird – und von deren Hygienestandards. Mag sein, dass der durchschnittliche Patriarchenkörper einmal täglich morgens abgespült werden muss, um erträglich zu riechen

[Archivversjon]

Gut, dass es diesen menschenverachtenden, sexistischen häjhtspietsch nur in diesem interneulanddingsbumms gibt und nicht in der seriösen jornallje mit ihrem leistungsschutzrechtgeschützten kwalitätsjornalismus!

„Feministische“ frage des tages

Wer ist „weiß“ im sinne des intersekzjonalen feminismus?

(Ja, ich weiß, was ich mal wieder verlinkt habe. Und ich habe es mit absicht getan. Ich würde ja gern den*innen, die mich deswegen einen „rechtsradikalen“ nennen, mal zeigen, wie eine richtige „rechtsradikale webseit“ aussieht, aber solchen webseits gebe ich keinen link, nicht einmal den indirektesten.)

Braucht hier jemand einen dschobb?

Einfach bei meikrosoft bewerben. Da kriegt man manchmal sogar direkt seine gut dotierte einstellung, ohne dass man zu einem bewerbungsgespräch kommt, in dem man auch seine technische kwalifikazjon darlegt. Schrieb ich „man“. Besser wäre „frud“. Denn das macht meikrosoft nur bei frauen