Was feminist*innen nicht toll finden

Wisst ihr, was feminist*innen gar nicht toll finden? Richtig: wenn eine kwotenregelung mal dazu führt, dass bevorzugt männer eingestellt werden. Aber ansonsten ist der feminismus strikt antisexistisch… 😀

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Sexismus des tages

In großbritannjen sollen nach auffassung des werten herrn justizministers menschen mit XX im 23. kromosom und vagina zwischen den beinen jetzt nur noch für „ernsthafte“ verbrechen in den knast gesperrt werden, aber menschen mit XY im 23. kromosom und penis zwischen den beinen nach wie vor für alles mögliche (schwarzfahren aus armut, brötchendiebstahl aus hunger) eingesperrt werden. [Der link geht auf einen englischsprachigen text, und man kann wegen einer bezahlwand nur die ersten drei absätze lesen…]

So langsam kriege ich lust, mich angesichts der überall entstehenden kryptofaschistischen femokratur operieren zu lassen… 😦

Propagandaanalyse des tages

Wie laufen feministische kampanjen im zwitscherchen, inwieweit transportieren sie propaganda für eine ideologie und wer oder was treibt sie voran. Längerer text, hier nur ein appetithäppchen:

Die Kampagnen versuchen stets, den Eindruck einer Graswurzelbewegung zu vermitteln, was scheinbar durch die große Zahl der Tweets bestätigt wird (auch wenn nur ein Bruchteil der Tweets die Kampagne tatsächlich unterstützen). Tatsächlich werden aber alle Kampagnen von Beginn an massiv von den (feministischen) Medien und ggf. von feministischen Politikerinnen unterstützt (als Beispiel analysiert ein separater Blogpost die „private“ MeToo-Kampagne von ZEIT Online). Ohne diese Unterstützung wären die Kampagnen nicht erfolgreich. Die Initiatoren haben oft schon vorher sehr gute Beziehungen zu den Medien.

Es handelt sich daher in Wirklichkeit um mediale Kampagnen (bzw. Astroturfing). In einigen Fällen kamen die Kampagnen trotz medialer Unterstützung nicht recht ans laufen, solche Kampagnen sind hier ebenfalls aufgeführt.

Da nimmts doch nicht mehr wunder, dass irgendwelche häschtäggs von scheißjornalisten einen preis für jornalismus verliehen bekommen…

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!

Sexismus des tages

Zara Larsson, musikerin, so:

Ich hasse Männer als Gruppe, nicht als Individuen. Die ganze Geschlechter-Aufteilung, der Patriarchismus – die Männer werden einfach besser behandelt, und sie sind schuld, dass sich daran nichts ändert. Viele wollen mich extra falsch verstehen, bilden sich ihre Meinung über mich, ohne mit mir geredet zu haben. Würden sie mir richtig zuhören, würden sie mich auch verstehen

Um zu sehen, wie tiefhitlerbraun das geseier dieser männerhasserin ist, reicht es im vorliegenden zitat aus, das wort „männer“ durch ein anderes wort, etwa „türken“, „muslime“, „zigeuner“ oder „juden“ zu ersetzen: „Ich hab ja gar nix gegen den einzelnen juden, der Schlomo ist sogar mein freund, aber ich hasse sie als gruppe. Die haben einfach das ganze geld und überall nur vorteile, und die sind schuld daran, dass sich das nicht ändert“. Damit ihr übrigens auch in zukunft niemand zuhören wird, löscht sie irgendwelche S/M-kommentare und blockiert die kommentatoren — und fühlt sich als opfer, weil ihr niemand zuhört. Möge wenigstens eine kleine funzel osram im oberstübchen angehen!

Stellt euch mal vor…

Na, braucht der speireflex mal wieder etwas träjhning? Stellt euch mal vor, eine große, überregjonale tageszeitung in der BRD würfe die frage auf, ob diese juden im jahr 2018 überhaupt noch tragbar seien! Oder so etwas ähnliches

Ja, ich weiß, was ich da verlinke! Herzallerliebst auch einige kommentare darunter, zum beispiel dieser bräunling:

Der ZON-Text soll Satire sein. Aber kommt nicht auf die Idee in den Kommentaren unsachlich oder zu polemisch zu werden. Dann löscht ZON

Aber hej, solange nicht von „linken“ der einwand kommt, dass die gesellschaftlichen fronten nicht zwischen rassen, geschlechtern oder religjonen verlaufen, sondern zwischen besitzenden und mächtigen auf der einen seite und besitzlosen und ohnmächtigen auf der anderen seite, so lange wird die kritik halt der deutungshoheit der anderen seite überlassen. Schön doof, wenn die ideologie idjotie gebiert!

Deutlich kürzer und gelungener ist allerdings dieser kommentar. Weil das kommentarverlinken dort nicht so gut funkzjoniert: es handelt sich um dieses eine bild. 😀

Hach, es ist doch herrlich, wie häjhtspietsch und fäjhknjuhs aus diesem neulanddingens verschwunden sind! :mrgreen:

„Sexismus“ des tages

Habt ihr auch alle von euren gleichgeschalteten und den agenturticker abschreibenden jornalisten gehört, dass guhgell einen mitarbeiter rausgeschmissen hat, weil er einen „sexistischen“ text geschrieben hat? Was ihr von eurem manipulativen scheißjornalisten von einer PResse, die keine wahrheitspresse ist, nicht gehört habt, das war, was in dem pösen „sexistischen“ text überhaupt drinsteht. Dabei gibt das doch so einen trüben einblick in die kultur von „don’t be evil“ guhgell, die solche „meinungsverbrechen“ für verfolgungsbedürftig hält… und dann könnt ihr schön weiter daran glauben, dass die von scheiß-guhgell angezeigten suchergebnisse irgendwie neutral sind.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Und für jene leute, die keine jornalisten sind und deshalb möglicherweise noch eine schangse haben, ihr gehirnchen zum arbeiten zu bringen: lasst euch nicht und niemals p’litische propaganda als wissenschaft verkaufen… es ist schlimm genug, dass es einmal zu einem voll ausgeprägten, staatlich geförderten lyssenkoismus gekommen ist.

„Check your privilege“ des tages

Frauen aus afganistan scheinen das bürgerliche BRD-„patriarchat“ und die hier übliche „rape culture“ viel besser zu begreifen als feminist_innen an den hochschulen der BRD.

„Ich bin eine Frau und mein Bruder ist ein Mann“. Das ist der Grund, warum ihr Bruder abgeschoben wird und sie nicht, sagt Lina. 19 Jahre alt sind sie und ihr Zwillingsbruder Saber

Genau so läuft das hier, nachdem der feminismus seit jahrzehnten ins bürgertum eingedrungen ist und das bürgertun in ihn: die „benachteiligten“ frauen werden geschützt und die „privilegierten“ männer können gepflegt verrecken. Wer daran nichts findet, ersetze das wort „frauen“ mal durch „arier“ und das wort „männer“ mal durch „juden“, um in solcher grelle vielleicht doch einmal etwas vom inhärenten faschismus dieser haltung sehen zu können. Ach, das kann nicht faschistisch sein, weil du antifaschist_in bist? Ich verstehe. Wie gendert man eigentlich „arschloch“?

Gruß auch an die bummsministerin Manuela Schwesig:

Es habe politischen Druck gegeben, um das Verfahren am Amtsgericht in Richtung auf ein offenkundiges Fehlurteil zu bewegen

Scheiß aufs grunzgesetz, scheiß aufs recht, willkommen in der BRD!

Yahoo des tages

Immerhin hat Marissa Mayer, obermotz_in von yahoo, wohl alles getan, was feminist_innen mit der forderung geschlechtlicher ungeleichbehandlung zur abschaffung des sexismus immer wieder einfordern. Und yahoo ist inzwischen sowas von im arsch, dass es vermutlich demnächst zum ramschpreis übern tisch gehen wird — trotz solcher yahoo-webseits wie flickr, wo etliche menschen sogar freiwillig geld für die nutzung bezahlen, so dass auch nach dem zusammenbruch des reklamemarktes noch ein geschäftsmodell da ist.

Tja, wo man die frage „XX oder XY im 23. kromosomenpaar“ für wichtiger nimmt als die frage nach fachlichen und intellektuellen fähigkeiten (und gleichzeitig die existenz von biologischen geschlechtern leugnet und bei erster sich bietender gelegenheit mal jemanden wie mich, der an der stelle genau so deutlich widerspricht, wie er einem kreazjonisten widersprechen würde, mit einem vorwurfsvollen schimpfwortschwall von vergewaltiger über nazi über kinderficker bis zum mörder überströmt), da ist die vernunft schon lange vorher kaputtgegangen. Eigentlich ist so ein gehirnchen ja viel zu schade zu wegwerfen…

Die taz so: kombinieren wir mal sexismus und rassismus!

Triggerwarnung für empfindliche pflänzchen: enthält hassrede und ideologische verblendung.

Das folgende zitat stammt von Lalon Sander, sozjaldarwinistisches kolumnist*in im brote der ehemaligen alternativzeitung „taz“ — ich mache mir mit diesem zitat diese menschenverachtende volxverhexung nicht zu eigen, sondern weise nur darauf hin:

Vielleicht kann ja dann ein Biologe auch mal untersuchen, welches Gen dazu führt, dass vor allem weiße Männer die Wissenschaftlichkeit der Gender Studies in Frage stellen.

Eventuell kann er gleich mituntersuchen, was mit dem IQ von Leuten los ist, die solche Leute beauftragen: Warum, zum Teufel, glauben sie eigentlich, davon schlauer und nicht dümmer zu werden?

Nur für den unwahrscheinlichen fall, dass die peinlichkeit demnächst verschwindet: hier ist eine dauerhaft archivierte versjon. Und nein, es ist keine p’litisch-analytische tätigkeit, wenn man die sozjaldarwinistische „analyse“ eines Thilo Sarrazin einfach umkehrt und verwendet, sondern es genau so doof wie ein pubertärer, der das kreuz falschrum aufhängt, statt sich von der religjon zu verabschieden und sich besseren, razjonaleren, weiterführenden dingen zuzuwenden.

Der erfolg der AFD ist übrigens folge der gegenwärtigen p’litischen doofheit der linken.

Schneller nachtrag: Hadmut Danisch hat auch ein paar wörter dazu geschrieben

Wer seinen speichelfluss zu einem hasskommentar verarbeiten will: ich bin mann von heller (nicht weißer) hautfarbe. Gib mir nazinamen!

Zitat des tages

Es ist unfassbar, dass man auch als Linker derzeit keine linken Parteien mehr wählen kann, weil diese selbst die elementarsten Prinzipien des Rechtsstaats in den Wind schießen, sobald es ihrer Klientel gelegen kommt. Wie kann man eigentlich noch Donald Trump oder die AfD als herausragend „populistisch“ brandmarken, solange im eigenen Lager derartiger Unfug verbreitet wird?

Arne Hoffmann

Tja, wenn sie nicht mehr gewählt werden wollen…

…außer vielleicht von ein paar faschistoiden sex*ist_innen, dann werden sie eben nicht mehr gewählt:

„Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“ steht noch heute im SPD-Parteiprogramm. Der Feind ist der Mann. Die Hälfte der Wähler. Allein einem moralisch vollkommen verrotteten Zeitgeist zuliebe ist das die Position einer Regierungspartei. Selbst dezidiert linke Männerrechtler wie ich empfinden mittlerweile einen Würgereiz, wenn sie „SPD“ hören. Die eigene Wählerschaft wurde fast gewaltsam vertrieben

Arne Hoffmann

Den frauen, die sich davon locken lassen, wünsche ich viel spaß mit ihrer hungerrente, die sie der ebenfalls von der SPD vorangetriebenen umwandlung der BRD in ein billiglohnland mit hartz-IV-zwangsarbeitsprostizjon zu verdanken haben. Und „reich gefreit“ wird da auch schwieriger…

Apartheid

Ich habe eben in einer zeitung gelesen, dass es bei der deutschen bahn einem regjonalbahnunternehmen in der BRD jetzt zugabteile gibt, die nur für frauen vorbehalten sind und zu denen männer keinen zutritt haben. Ich würde mich schon gar nicht mehr wundern, wenn ich morgen in einer zeitung läse, dass es jetzt in der BRD auch zugabteile gäbe, die mit einem schild „nicht für neger“ gekennzeichnet sind¹ — natürlich aus gutem grund, denn wir wissen ja alle, dass diese neger unerträgliche kriminelle sind, mit denen kein friedliches miteinander möglich ist.

Mein glückwunsch an den entpolitisierten und völlig im braunbürgertum wurzelgeschlagenen feminismus der jetztzeit! Reißt euch schön weiter die maske von eurer faschistenfresse, auf dass auch noch der, die oder das letzt_in bemerke, wessen interessen ihr vertretet und wessen interessen ihr nicht vertretet.

(Für dieses schnell rausgeblahte posting werde ich wieder einmal auf S/M-seits als „nazi“ gemobbt werden. Es wird versucht werden, mich als spämmer zu melden, um von mir genutzte konten zu sperren; entsprechende listen der feministischen sturmabteilung werden im regelfall über pastebin organisiert² und von feministischen klickvieh einfach abgearbeitet. Vielleicht diesmal auch wieder einmal mit aufforderung, mir die fresse einzutreten, wenn man mich kriegt, so wie beim letzen mal. Von feministischen faschisten. Gute nacht! Wer seinen verstand noch beisammen hat und sich nicht in staatlich subvenzjonierten gehirnwaschanlagen dummschäumen lässt: die front in der gesellschaft verläuft nicht zwischen religjonen, geschlechtern, rassen, nazjonen oder betriebssystemen, sondern zwischen herrschenden und besitzenden auf der einen seite und ausgelieferten und mittellosen auf der anderen seite. Alle ablenkungen von dieser front stehen im strikten verdacht, unhaltbare zustände zu erhalten — und so sie staatlich gefordert und gefördert werden: vorsätzlich zu erhalten.)

Nachtrag: falsche angabe „deutsche bahn“ korrigiert. Danke für den hinweis.

¹Negerküsse gibt es ja auch schon nicht mehr

²Hier ein schönes Beispiel, wie die welt durch deren augen aussieht…

BRD-staatssexismus des tages

Was passiert eigentlich, wenn sich ein erwaxenes, männliches opfer häuslicher gewalt an die „intervenzjonsstelle gegen häusliche gewalt südpfalz“ wendet? Nun, ein mann, der diese selbstüberwindung wagt, bekommt dafür einen ziemlich sexistisch-menschenverachtenden brief:

Unserer Opferberatungsstelle ist es leider nicht möglich, männliche Opfer zu beraten, da diese vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen gefördert wird und die Vorgabe lautet, mit Frauen zu arbeiten

*schwallkotz!*