Ich finde ja…

…dass scheißjornalisten an der contentindustriellen front viel öfter mal eine offen rassistische (und sexistische) schlachtzeile formulieren sollen. Zum beispiel so etwas wie:

Mangelnde diversität in den synagogen
Der klubb der jüdischen großnasenträger

Oder halt so was ähnliches [archivversjon]. Rassismus und sexismus kommen immer und überall so richtig gut an!

Es war klar, dass das mal kommen wird

Wie man als mann trotz des männerbenachteiligenden sexismus bei den scheißgrünen an einen posten kommt, den eigentlich eine kwotenfrau kriegen soll [archivversjon]:

Die Versammlung wird eröffnet. Es folgt der Kassenbericht, 30 Minuten. Meine Anspannung steigt. Endlich: die Vorstandswahl. Der erste Wahlgang ist für die Frauenplätze. Y. meldet sich. Sie wolle weiterhin im Vorstand sein. Einen Moment lang passiert nichts weiter. Es wird in der Halle herumgeschaut, ob sich noch eine weitere Frau meldet. Ich stehe auf und sage: „Ich kandidiere.“ „Auf einem Frauenplatz?“, fragt ein Vorstandsmitglied. „Ja“, sage ich. „Ich bin eine Frau. Ich definiere mich heute als Frau und berufe mich auf das grüne Grundsatzprogramm und das Frauenstatut.“

Es wird still. „Du bist eine Frau und willst dich bewerben?“ – „Ja.“

Ich habe mich nicht verkleidet, mein Verhalten und äußerliches Erscheinungsbild sind wie immer. Mehr noch: Ich habe einen Dreitagebart und trage eine schwarze Chinohose und ein hellblaues Kragenhemd mit Cardigan. Ich sehe aus wie ein durchschnittlicher, spießiger, alternder Mann

Ich bin ja schon gespannt, mit welchen retorischen verrenkungen diese lücke in der männerdiskriminierung demnächst bei den scheißgrünen geschlossen wird.

Emoji des tages

Besonders die Themen Gender-Gerechtigkeit und Inklusion treiben seit einigen Jahren die Emojifizierung unseres Kommunikationsverhaltens an […] Der „schwangere Mann“ und eine weitere „schwangere Person“ stellen klar, dass im Grunde heutzutage jeder geschlechtsunabhängig schwanger werden (oder zu viel gegessen haben) kann

[Archivversjon]

Hej! Ich bin mann! Hier! Ich! Ich will auch mal schwanger werden!!1! Nicht immer nur die weiber. 🤰️

Mit der neuen 14er Spezifikation kommt auch einer der zahlenmäßig häufigsten Bewohner des Internets zu seinem Recht: der Troll. Hier dürfen wir uns aber sicherlich fragen, warum der mit eindeutig männlichen Merkmalen dargestellt ist. Gibt es keine weiblichen oder non-binären Trolle?

Passt ja mal wieder. Schließlich wird täter:in auch so gut wie nie gegendert.

Mörderischer BRD-sexismus des tages

Wenn helfer der BRD-bundeswehrmacht, die jetzt auf afganistan rausgeflogen werden, kinder haben, kommt es auf das geschlecht der kinder an, ob sie diese kinder mitnehmen können. Unverheiratete töchter gehen immer mit raus, aber söhne sollen den taliban überlassen werden.

Ich nenne es übrigens mörderischen staatsfeminismus der BRD. Die dogmen dieser staatsideologie sind unabgreifbar. Egal, wer dabei verreckt.

Feminismus des tages

»Jetzt nur Frauen und Kinder aus Afghanistan aufnehmen!« Ihre Logik: Einerseits seien Leben und Freiheit von Frauen besonders in Gefahr. Andererseits mischten sich […] Terroristen unter die Männer, die aus dem Land fliehen, und zwar »gezielter denn je zuvor«

Eine idee von Alics Weidel…ähm, nee, das ist ja die andere: Alice Schwarzer [archivversjon].

Wie die parteizeitung der linkspartei auf die idee kommen kann, dass Alice Schwarzer damit eine art außenseiterin unter den feminismus-frontfressys ist, erschließt sich mir allerdings nicht.

Studie des tages

Menschen, die ein verbot von pornografie unterstützen, haben sexistischere anschauungen über frauen

Menschen, die der meinung sind, dass pronografie für erwaxene legal sein sollte, stimmten aussagen wie „männer sind besser für die p’litik geeignet als frauen“, „die rolle der frau ist es mutter zu sein, und nicht die familje zu versorgen“ und „kleine kinder leiden, wenn die mutter arbeiten geht“ mit geringerer wahrscheinlichkeit zu als menschen, die meinten, dass pornografie unabhängig vom alter illegal sein sollte. Dies ist unabhängig von anderen faktoren wie geschlecht, alter, rasse, regjon, bildung, p’litische orientierung und religjosität

Ich bin ja nicht so überrascht…

Fefe des tages

Ich würde mir ja wünschen, dass sich ein paar der Leute, die gerade den Lebenslauf von Annalena Baerbock durchforsten, auch mal ein paar andere Lebensläufe aus Politik und Führungsetagen anschauen würden […] Die Frage ist, ob das besser gewesen wäre, wenn sie ehrlich gesagt hätte: Ich hab keine fachliche Kompetenz, ich trete hier eher für meine Visionen an. Ich glaube ja, die Grünen hätten die trotzdem gewählt. Denen ist ja eh egal, wofür jemand steht. Hauptsache zwischen den Beinen ist das richtige Genital

Bürgerlicher linksrassismus des tages

Immer öfter werden Menschen nicht mehr nach ihren Taten beurteilt, sondern auf ihr Geschlecht oder ihre Hautfarbe reduziert. Das ist das Gegenteil von progressiv […] Wo früher Klassenkampf herrschte, lauteten die Schlagworte nunmehr: Rasse, Geschlecht und Identität. Im Neofeminismus, im Antirassismus und im Dekolonialismus strukturieren diese Konzepte das Denken, und auch der neue Klassenfeind ist schnell gefunden: Als Schuldiger tritt jetzt der weisse heterosexuelle Mann in Erscheinung

Warum medikamente nicht an frauen getestet werden…

Ich möchte hier sehr deutlich sein – wir sind nicht wählerisch mit unseren Beispielen. Auch heute noch ist die große Mehrheit der medizinischen Testpersonen männlich. Sogar in Tierversuchen werden bevorzugt männliche Ratten verwendet, aber das ist auch bei Menschenversuchen nicht anders. Wollen Sie einem Menschen 30 Milliliter von „diesem blauen Zeug“ einflößen, um zu sehen, was es bewirkt? Die Tradition sagt, man steckt es in einen Mann und erhöht die Dosis, bis lustige Dinge passieren oder er stirbt […] Wenn Ärzte ein Medikament an Menschen testen, sind die Auswirkungen (und sogar die Dosis) eine blinde Vermutung. Sie trommeln im Grunde eine kleine Gruppe von Menschen zusammen, die Geld brauchen, und hoffen auf das Beste. Und das führt zu Todesfällen

Häjhtspietsch des tages

Eine schöne pro- und kontra-diskussjon rund um das immer wieder unter jornalisten und p’litikern hochbeliebte tema: „darf man juden hassen“ (oder so ähnlich) [archivversjon]. Und in der kontra-posizjon heißt es dann allen erstes, dass das buch „ich hasse juden“ viel zu weichgespült formuliert ist.

Aber eigens zensurgesetze gegen den ganzen fiesen häjhtspietsch im internetz machen… damit die scheißjornalisten nicht so viel mitbewerb bei aufkochen der dummen, billigen psyche haben. 🤢️

Frauenkwote des tages

Selbst unter den Grünen sind ihre Kompetenzen für den Posten umstritten – unterm Strich ist ein Senatorenamt für die Politikerin jedoch konsequent. Nicht nur, weil sie als Landeschefin einen gewissen Anspruch für sich geltend machen kann, sondern weil die Grünen mit ihrer Person auch die selbst auferlegte Frauenquote erfüllen

[Archivversjon]

Einmal ganz davon abgesehen, dass hier ein vortreffliches und satireerwürgendes antisexistisch sexistisches beispiel von „das 23. kromosomenpaar ist wichtiger als jede fachliche befähigung“ vorliegt, gratuliere ich der bildzeitungskonkurrenz namens „hamburger morgenpost“ für die auswahl des vermutlich hässlichsten p’litikerinnenfotos, das sie in ihrem archiv mal eben so finden konnten. Solche hirnfickenden „schnappschüsse“ würde ich ja gern regelmäßig in der berichterstattung über Angela Merkel, Ursula von der Leyen, Andreas Scheuer und Heiko Maas sehen… :mrgreen:

Sexistische springerpresse-ekelpropaganda des tages

Achtung, in der bildzeitung mit schlips wird es eklig:

In der Krise fallen Familien in alte Rollenbilder zurück – für Kinder und Küche fühlen sich Frauen zuständig. Und die Männer finden immer einen Grund, arbeiten zu müssen

[Archivversjon]

Grüße an die ganzen menschen (sehr viele davon haben aus biogischen gründen einen pimmel zwischen den beinen), die immer einen grund finden, arbeiten zu müssen — zum beispiel, weil sie leben wollen, weil sie ihre miete bezahlen wollen, weil sie ihre familje ernähren wollen oder weil sie den p’litisch gewollten hartz-IV-terror nicht aushalten können. Verfallt bloß nicht in häjhtspietsch, wenn ihr so eine breit dargebotene, hasserfüllte intelligenz- und menschenverachtung durch irgendwelche höheren töchter mit feminismus-hintergrund rezipiert und öffentlich kommentiert, das wäre nämlich ganz schlimm und wird von eurer geliebten bummsregierung mit schärfsten maßnahmen, beschimpfung, strafverfolgung und internetzzensur bekämpft.

Widerlich! 🤮

Ich hoffe, dass die feuerwehrleute sich um ihre kinder kümmern und ihre frauen bekochen, wenn die hütte mit Susanne Gaschke drin abfackelt! 🔥

Sexismus des tages

Kommt also nur her, ihr Experten für häusliche Gewalt und erzählt mir mehr. Mehr von dem, was ich weiß. Bei dem ich aber als Opfer nicht vorkomme, sondern nur als Tätergeschlecht. Als gefährlichste Stelle im Leben meiner heutigen Partnerin. Erzählt weiter davon, dass der Mann ein Raubtier ist, während wir die 99 Prozent sind, die nicht in diese Kategorisierung passen

„Antifaschistische musik“ des tages

Wir sind hier unter uns Lady’s.
Leute haben Schiss vor irgend ‘nem bescheuerten Virus.
Die Wahrheit ist: Davon sterben nur alte weiße Männer.

🤦

Na, wenn das so ist, dann ist ja alles in ordnung! Erst, wenn dunkelhäutige frauen daran sterben, besteht für diese antisexistischen, antirassistischen räppheinis eine gefahr.

Zeit für ein selbstzitat. Und nein, wenn man in allen punkten das gegenteil eines faschisten sein will, wird man dadurch nicht zum antifaschisten, sondern zu einem spiegelbild des faschisten.