(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Eine Studie zu sexuellen Übergriffen im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hat zahlreiche Hinweise auf sexualisierte Gewalt in den Jugendverbänden zu Tage gefördert […] Demnach kam es unter anderem zu „sexualisierter Peergewalt und sexualisierter Gewalt durch ehrenamtlich Tätige in den Verbandskontexten“. Bei der Untersuchung handelt es sich den Angaben zufolge um eine „Vorstudie“

Auch weiterhin gilt: wer seine kinder lieb hat, hält sie von den kristlichen kirchen fern. Denn diese sind einfach nur organisiert kriminelle organisazjonen, in denen täter geschützt und folgen sowie ausmaß der krimialität vertuscht und relativiert werden. Bis hoch zum papst.

(Nichts) neues von der hl. röm.-kath. kinderfickersekte

Ein Untersuchungsbericht über sexuelle Übergriffe und Kindesmissbrauch belastet die katholische Kirche im US-Bundesstaat Kansas schwer. In dem Bericht des Kansas Bureau of Investigation (KBI) heißt es, Kirchenvertreter hätten Vergewaltigungen von Kindern durch Priester verharmlost, Täter geschützt und sogar weiter finanziell unterstützt. Bei Verdachtsfällen seien nicht die Behörden informiert worden; stattdessen habe man selbst sehr mangelhaft untersucht

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Warum sollte die organisierte kriminalität zum sexuellen kindesmissbrauch in der hl. röm.-kath. kinderfickersekte in den USA auch anders organisiert sein als hier in der BRD?

Die vom Generalstaatsanwalt von Kansas veröffentlichte Untersuchung bescheinigt der Kirche „ein chronisches Muster von sexuellem Missbrauch durch katholische Priester“. Bei „objektiver Betrachtung“ habe es Praktiken gegeben, „die darauf abzielten, die Wahrheit über die Geschehnisse zu verschleiern“, heißt es in dem Bericht. Kirchenvertreter neigten dabei zu einer Sprache, die „die Schwere der Handlungen und des Missbrauchs“ herunterspiele. „Vergewaltigung“ hätten die Kirchenvertreter beispielsweise als „unangemessenen Kontakt“ bezeichnet

Kennen wir alles von hier, einschließlich solcher unheiliger schönsprechversuche, die manchmal sogar so richtig komplizenhaft von den scheißjornalisten und p’litikern übernommen werden. Eine weltweit organisierte verbrecherbande wird überall auf der welt die gleichen verbrecherischen strukturen hervorbringen. Und unsere werten arschlöcher aus der kristlich-stalinistischen unjon (CSU) wollen die kinder nicht etwa vor sexuellem missbrauch schützen, indem sie die kinder von der kirche und allen kirchlichen instituzjonen fernhalten (auch von schulen und kindergärten), sondern indem sie jeden menschen in der BRD anlasslos totalüberwachen und verwanzen. Alles für die kinder!

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, war übrigens auch kein krist… und schon gar nicht katolisch.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Im Mittelpunkt der am Freitag vorgestellten Untersuchung steht der ehemalige Trierer Bischof Bernhard Stein (1903-1993) und dessen Amtszeit von 1967 bis 1981. Daraus geht hervor, dass Stein beschuldigte Priester in der Regel nachsichtig behandelte, von kirchenrechtlichen Strafen absah, Täter versetzte und nicht mit der Staatsanwaltschaft kooperierte […] die Analyse offenbare „ein dem Grunde nach systematisches und planmäßiges, den mutmaßlichen Täter schützendes Vorgehen durch den Führungskreis des Bistums“ […] selbst die damaligen Normen zum Schutz von Betroffenen seien von Verantwortlichen nicht wirklich genutzt worden

[Archivversjon]

Aber sancto subito, den vorzüglichen kinderfickerbandenführer! Der hat sich ja fast schon als papst kwalifiziert!

Aber keine sorge, jetzt, wo es längst zu spät und alles verjährt ist, lange nachdem menschen sich durch die ruinen ihres eigenen lebens kämpfen mussten und dafür sicherlich so manches mal in der scheißpsychjatrie gelandet sind oder ihr völlig unverschuldetes elend durch einen freitod beendet haben, jetzt wird auch mal aufgeklärt. Und dabei wird eines ganz klar:

Bischof Stephan Ackermann würdigte die Studie und sprach sein Bedauern aus

Der amtierende nachfolger als führer der kinderfickerbande bedauert es. Was? Na, vermutlich, dass es überhaupt rausgekommen ist. Sonst könnte sich der berufsmäßige lügner und heuchler sein bedauern ja sparen.

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, war übrigens auch kein krist. Und schon gar nicht katolisch.

Und vor allem: haltet eure kinder von den kristlichen kirchen fern! Auch von den so genannten „evangelischen“, denn da wird zwar nicht so viel vergewaltigt, weil die pfaffen heiraten und vögeln können, so dass es nicht zu einer selekzjon von leuten kommt, die daran kein so großes interesse haben, aber dafür wird gekwält, geprügelt und gefoltert. Und ausgebeutet.

(Nichts) neues aus der kinderfickersekte

Ehemalige Päpste in der Kritik
Missbrauch in der Kirche: Vorwürfe haben das Papstamt erreicht

Gleich zwei ehemalige Päpste stehen derzeit in der Kritik: Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. sollen Missstände in der römisch-katholischen Kirche vertuscht haben

Die tarnnamen der mafiabosse ändern sich, die kriminalität bleibt die selbe. Ach, ihr glaubt, dass papst Franze besser ist? So schade, dass verstand nicht zu den früchten des hl. geistes gehört, den ihr gepachtet haben wollt!

Hier, nochmal zum nachlesen, falls ihr in den letzten zwanzig jahren unter einem feuchten stein verbracht habt oder wegen eines feierlichen hochamtes bewusstlos geworden seid:

Sind die Vorwürfe überraschend? Nein. Denn sie bestätigen, was bisher alle Gutachten und Prozesse gezeigt haben – von Frankreich über Deutschland, von Australien bis in die USA: Bis vor Kurzem wurde Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche vertuscht, Täterinnen und Täter wurden versetzt, statt dass man sie aus dem Verkehr zog

Und natürlich wurde alles dafür getan, dass die polizei nichts zu tun bekam.

Der beste tag für einen kirchenaustritt ist jetzt. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so ein gehampel machen, war übrigens auch kein krist. Und schon gar nicht katolisch.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Der Staatsrechtler Stephan Rixen hat seine Mitgliedschaft in der Unabhängigen Aufarbeitungskommission für das Erzbistum Köln beendet und damit auch den Vorsitz niedergelegt. Seine anfänglichen Zweifel an einer unabhängigen und effektiven Arbeit des Gremiums hätten sich bestätigt […] Rixen berichtete von einem Gespräch der Kommission mit Kardinal Rainer Maria Woelki, dessen Büroleiterin und der Interventionsbeauftragten des Erzbistums über die im Sommer veröffentlichten Missbrauchsvorwürfe gegen den langjährigen Sternsinger-Präsidenten Winfried Pilz. Dieses Gespräch habe ein „massives Störgefühl“ bei ihm hinterlassen, so Rixen. Er wolle sich nicht ständig fragen müssen, ob ihm jemand wirklich die Wahrheit sage: „Mir fehlt das Vertrauen, dass eine Aufarbeitung, die auch Kardinal Woelki selbst betrifft, wirklich gewünscht ist.“ […] Rixen beklagte ein Klima, in dem es möglicherweise zum Kalkül gehöre, dass immer neue „Missverständnisse“ entstehen, „die immer dasselbe Ergebnis haben: Kardinal Woelki hat keine Fehler gemacht.“

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Auch weiterhin gilt: wer seine kinder lieb hat, hält sie von den kristlichen kirchen fern, denn dort wird ihnen übelste gewalt angetan, und zwar in einem organisiert kriminellen umfeld, in dem täter gedeckt, gefördert und vor jeder rufbeschädigung oder gar strafverfolgung geschützt werden. Und der staat BRD macht auf jeder ebene des verbrechens mit: er finanziert, vertuscht, verweigert die ermittlung und führt den kinderfickern mit zwangsmitteln seiner jugendämter einen ständigen strom weiterer kinder zum missbrauchen zu, während sich die knäste mit schwarzfahrern, cannabisrauchern und armen menschen füllen, die sich ihr essen aus der mülltonne „stehlen“. Zur ablenkung der massen werden die kinder durch internetzzensur geschützt.

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, war übrigens auch kein krist… und schon gar nicht katolisch.

„Sancto subito“ des tages

Meine überraschung hält sich in grenzen. Der „eilige vater“ Johannes Paul II, langjähriger obermotz der hl. röm.-kath. kinderfickersekte, der niemals müde wurde, den leuten zu erzählen, dass sein gott nicht will, dass sie kondome überziehen und dass die antwort auf AIDS in keuschheit und ehelicher treue bestehe, soll aktiv die kinderfickereien von kinderfickern vertuscht haben [archivversjon].

Na, da ist es doch gut, dass der schon von papst franze heiliggesprochen wurde. Den könnt ihr jetzt anrufen, liebe katolen, falls der richtige g’tt mal wieder zu viel um die ohren und deshalb keine zeit für euch hat. Vielleicht steht er euch ja bei, wenn ihr vergewaltigt werdet!

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Der betreffende Priester soll einen 15-jährigen Jungen am Bahnhof von Pune sexuell missbraucht haben, erklärte ein Polizeisprecher laut Ucanews. Als sich die Eltern des Opfers bei Bischof Thomas Dabre und dem Diözesankomitee von Pune beschwert hätten, seien dennoch weder rechtliche Schritte gegen den Täter eingeleitet noch Anzeige bei der Polizei erstattet worden. Der Pater habe bereits zuvor eine 18-monatige Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs verbüßt

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Ach, so ist das: der hat schon gesessen. Da kann man ihn doch mal decken, wenn er einfach weiter kinder vergewaltigt, den hl. mann!

Egal, wo man auf der welt lebt: wer seine kinder lieb hat, hält sie besser von den kristlichen scheißkirchen und insbesondere von der hl. röm.-kath. kinderfickersekte mit ihrer organisierten kriminalität für den sexuellen kindesmissbrauch fern. Das wort „fern“ bedeutet hier: möglichst mit ganz großem räumlichen abstand.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

In mindestens 14 Fällen hat ein Priester in Fürth Jugendliche als Prostituierte arbeiten lassen und ohne ihr Wissen die sexuellen Handlungen gefilmt

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß dabei, euch bei jeder gelegenheit von scheißjornalistenmikrofonen und -kameras unüberhörbar verstärkt von dieser satanischen, kinderherzenfressenden und kinderfickenden scheißkirche erklären zu lassen, was die richtige und g’ttgefällige sexualmoral ist!

(Nichts) neues aus der kinderfickersekte

Ein des schweren Missbrauchs Minderjähriger verdächtigter Priester (1930-2016) aus der Diözese Eichstätt soll auch im Alter noch sexuell übergriffig geworden sein. Das berichten die „Nürnberger Nachrichten“ in ihrer Wochenendausgabe. Demnach soll der Priester als Hausgeistlicher eines Caritas-Seniorenheims in Mittelfranken 2011 und 2012 Mitarbeiterinnen und Bewohnerinnen angegangen haben […] Es geht um einen Priester, der in den 1960er Jahren in mehreren Pfarreien in der Oberpfalz, in Schwaben und im nördlichen Oberbayern Mädchen und junge Frauen missbraucht haben soll. Der Kleriker entzog sich der Strafverfolgung 1969 durch Flucht ins Ausland. Erst ging er nach Afrika, 1973 nach Südamerika. Leitende Mitarbeiter des Bistums Eichstätt stehen im Verdacht, ihm dabei geholfen zu haben

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Laut einer am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten staatlichen Untersuchung sind im Erzbistum Baltimore seit 1940 mehr als 600 Personen missbraucht worden. Bei den Opfern handelt es sich den Angaben zufolge um Kinder und Jugendliche, die zum Tatzeitpunkt nicht älter als 18 Jahre waren. 158 Priester seien „glaubhaft“ beschuldigt worden

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Auch weiterhin gilt: wer seine kinder lieb hat, hält sie von den kristlichen scheißkirchen fern!

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Woelki hatte in zwei eidesstattlichen Versicherungen vor Gericht erklärt, erst im Juni dieses Jahres mit den Vorwürfen gegen Pilz befasst gewesen zu sein. In einem Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte die frühere Assistentin des Personalchefs im Erzbistum, sie habe schon 2015 für den Kardinal eine Liste mit früheren Missbrauchs-Tätern erstellt, die dem Kardinal auch übergeben worden sei. Auf der Liste, die sie erstellt habe, hätten 14 Namen gestanden, darunter der von Pilz

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Vertuschung und täterschutz bis in die höchsten ebenen der hl. röm.-kath. kinderfickersekte: das ist die wirklichkeit in diesem verein. Selbst bei einer bis zum anschlag aufgedonnerten dragqueen ist ein kind sicherer als bei diesem organisiert kriminellen pfaffengeschmeiß, das ansonsten nicht müde wird, uns allen ungefragt zu erzählen, was die richtige und g’ttgefällige sexualmoral ist.

Und für diesen scheißladen sammelt die BRD die mitgliedbeiträge ein und sorgt dafür, dass er in seinem rechtsfreien raum immer und immer weitermachen kann.

Schon seltsam

Kaum hat dieser durchgeknallte milljardär das zwitscherchen gekauft, schon werden darstellungen sexuellen kindesmissbrauches — p’lit- und jornalistendeutsch: „kinderpornografie“, als ob das einvernehmlich von erwaxenen menschen hergestellte pornografie wäre — ein tema. Davor wurde das tema im zusammenhang mit dem zwitscherchen regelmäßig totgeschwiegen. Das zwitscherchen ist bis jetzt der einzige ort im internetz, in dem ich fotos von sexuell missbrauchten kindern begegnet bin. Das kann ein zufall sein, ja. Ich suche ja nicht nach so etwas. Aber dass mir derartige bilder, die ich mehr als nur ein bisschen eklig finde, unaufgefordert in die algoritmisch generierte ansicht gepumpt werden können, das kenne ich nur vom zwitscherchen.

(Und ich habe dabei auch noch völlig falsch reagiert und gezwitschert, dass man den kanal massenhaft melden soll — statt einfach eine mäjhl ans landeskriminalamt zu schreiben. So schnell wird man in dieser S/M-irrenanstalt zum werbeträger für leute, die man gar nicht vermissen würde, wenn sie nicht da wären.)

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Man habe das Gefühl, dass die Erzdiözese „um jede Minute, um jede Stunde, um jeden Tag“ kämpfe, damit der Missbrauchskandal nicht ans Licht komme. Robert Maier wundert sich, dass die Arbeit am Missbrauchsbericht seit mehreren Jahren laufe. Er wisse nicht, „was man da noch alles klären muss, um den zu veröffentlichen“

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Auch weiterhin gilt: wer seine kinder lieb hat, hält sie von der organisierten kristlichen religjon fern. Nicht nur von den fickenden katoliken, sondern auch von den folternden evangelen und von diversen freikirchen und knallsektierern wie den zeugen jehovas. Von justiz und p’litik ist da auch nix zu erwarten: die „schützen“ kinder lieber, indem sie das internetz durchzensieren.

(Nichts) neues aus der hl. röm.-kath. kinderfickersekte

Es wurde Unverständnis geäußert, dass der Priester viele Jahre Gemeindepfarrer hatte sein können, obwohl Vorwürfe gegen ihn seit 1963 aktenkundig waren

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Leute, wenn ihr dafür unverständnis habt, dann habt ihr immer noch nicht begriffen, was eure hl. röm.-kath. scheißkirche ist: eine organisiert kriminelle bande von kinderfickern, die sich gegenseitig decken und vor strafverfolgung schützen — und sicherlich auch ab und an mal gefügig gemachte kinder austauschen, damits durch regelmäßige abwexlung wieder neu kitzelt zwischen den beinen. Nichts anderes ist dieser scheißverein. Damals unter Ratze: bis hoch zum papst. Heute immer noch ganz sicher: bis hoch zu den kardinälen. Kriminell, korrupt, kindesmissbrauchend. Vielleicht sogar immer noch bis hoch zum papst. Oder glaubt ihr, die verbrecher würden einen zum popen wählen, der ihre verbrechen gefährden könnte? Seht ihr! Lasst euch nicht von dem frömmenden getue und den regelmäßig in die wehrlose luft entlassenen kalenderweisheiten verblenden. Das sind verbrecher. Und wer seine kinder lieb hat, hält sie von diesen verbrechern fern.

Schon zuvor hatte der Erzbischof mehrfach um Vergebung gebeten

Die absoluzjon sei ihnen gewährt, eurer nichtswürden, wenn sie aus ihrer gefängniszelle heraus darum bitten!

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so einen herrmann machen, war übrigens auch kein krist. Und er war schon gar nicht katolisch.

Neues aus der kinderfickersekte

Bei einem Gottesdienst des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki in Rom ist es zu einer Protestaktion von Ministranten gekommen. Während der Erzbischof am Montagabend in einer Basilika vor fast 2000 Messdienern aus seiner Diözese die Predigt hielt, drehten sich viele Dutzend von ihnen um und kehrten Woelki den Rücken zu

Gut so!

„Wir finden Ihr Anliegen unterstützenswert. Aber wir kooperieren nicht mit einer Täterorganisation wie der katholischen Kirche.“ Uff. Diese Antwort auf eine freundliche Anfrage an ein Unternehmen im ländlichen Raum sitzt

[Archivversjon]

Ich würde auch nicht mit einer freiwilligen und unbezahlten mitarbeiterin einer organisiert kriminellen kinderfickermafia kooperieren. Jedenfalls nicht, wenn sie sich hinstellt und als freiwillige und unbezahlte mitarbeiterin einer organisiert kriminellen kinderfickermafia vorstellt. Weder als mensch, noch als unternehmer, noch als unternehmen, das damit alle marken, dienstleistungen, werke und produkte in die scheiße schmeißen würde. Fehlt nur noch, dass sich solche schergen dann auch noch „diskriminiert“ und „verfolgt“ fühlen. Ja, fresst noch ein paar lecker kinderherzen und fühlt euch diskriminiert und verfolgt, ihr feinde und arschlöcher! Ihr seid die kindervergewaltiger.

Oh, diese spezjalexpertin ist gleich so richtig betrübt:

[…] eine junge Ehrenamtliche, die ein Zeltlager organisiert und lokales Sponsoring sucht

Für meine augen und auf dem hintergrund der gewalt- und menschenhass-kirche (so genannte kristen) klingt das wie ein kontaktanbahnungslager für frisches fickfleisch.

Meine fresse! Wer zeltlager organisieren will, organisiere zeltlager! Das geht auch ohne diesen verbrecherischen g’ttverkaufsverein. Ich trete als radfahrer doch auch nicht dem ADAC bei.

Der beste tag für einen austritt aus der scheißkirche war übrigens gestern. Aber heute geht es auch noch. Dieser Jesus aus nazaret, um den die kristen immer so ein gehampel machen, war übrigens auch kein krist und schon gar nicht katolisch.

Und wer seine kinder lieb hat, der hält sie zumindest so lange von den kristlichen kirchen fern, bis sie körperlich, psychisch und intellektuell wehrhaft auch gegen ernste, mit hoher erfahrungs vorgetragene, mit komplizen gemeinsam vertuschte und böse übergriffigkeiten geworden sind. Egal, obs die hl. röm.-kath. kinderficker-kirche oder die hl. ev.-luth. kinderfolter-kirche ist. Sie sind beidesamt voller menschenverachtung, heuchelei, hass, verbrechen und vertuschung. Und voller gier. Sieht man schon ja daran, dass sie so viele ehrenamtliche haben, weil sie für arbeit nicht bezahlen wollen.

(Nichts) neues von der kinderfickersekte

Die hl. röm.-kath. scheißkirche so: nee, das ist nicht gut, wenn sexueller kindesmissbrauch in den USA demnächst gar nicht mehr verjährt, da müssen wir unbedingt mal lobbyarbeit gegen machen.

So schade, dass die kinder immer nur im internetz durch zensur und überwachung geschützt werden sollen, aber niemals durch ein entschlossenes durchgreifen gegen die organisierte kriminalität zum sexuellen kindesmissbrauch in der hl. röm.-kath. scheißkirche.