Was passiert mit staatlichen datensammlungen?

Na, ist doch klar: sie kommen irgendwo wieder raus; legal, illegal, scheißegal:

Die EU-Kommission hat indirekt eingeräumt, dass die Briten widerrechtlich sensible Teile der Schengener Datenbank kopiert und mit US-Firmen geteilt haben […] Großbritannien hatte seit 2015 eingeschränkten Zugang zum SIS, hielt sich aber nicht an die Regeln […] Konzerne wie Atos, IBM, CGI oder Fujitsu betreiben laut dem Bericht die nationalen, auf SIS beruhenden Datenbanken sowie Warnsysteme für die britischen Behörden

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß dabei, irgendwelche DSGVO-zettel zu unterschreiben, während die europäische unjon gesammelte daten über die bevölkerung der EU fröhlich durch die welt schleudert! „Gefühlter datenschutz“ ist doch geil, nicht wahr?!