Die vollkorn-CSU erklärt: da-da-digitalisierung

Tweet von Grüne im Bundestag, @GrueneBundestag, verifiziertes benutzerkonto, vom 22. september 2022, 10:11 uhr: Digitalisierung erschöpft sich nicht bei der Frage um schnelles Internet. -- Es geht um unsere demokratischen Grundwerte, die wir auch in einer digitalen Welt verteidigen. -- Deshalb muss Digitalpolitik eine intersektionale und feministische Digitalpolitik sein. -- – @Bina_Khan_

Wer jetzt nicht spontan mit der hand im gesicht seinen lachtränenvorrat für ein ganzes jahr weggebrüllt hat, ersetze das wort „digitalisierung“ durch „stromversorgung“, „alfabetisierung“ oder „kanalisazjon“, um den tiefen schwachsinn und die völlige idjotie dieser großen, im reichstag gesprochenen worte fühlen zu können. Zum beispiel so:

  • Stromversorgung erschöpft sich nicht bei der frage um gleichbleibende netzspannung. Es geht um unsere demokratischen grundwerte, die wir auch in der elektrizität verteidigen. Deshalb muss energiep’litik eine intersekzjonale und feministische energiep’litik sein.
  • Alfabetisierung erschöpft sich nicht bei der frage, ob menschen lesen und schreiben können. Es geht um unsere demokratischen grundwerte, die wir auch in der literalität verteidigen. Deshalb muss literalitätsp’litik eine intersekzjonale und feministische literalitätsp’litik sein.
  • Kanalisazjon erschöpft sich nicht bei der frage um eine ausreichende kapazität für das abwasser. Es geht um unsere demokratischen grundwerte, die wir auch in den kanalrohren verteidigen. Deshalb muss abwasserp’litik eine intersekzjonale und feministische abwasserp’litik sein.

Tja, wenn man sein vorgeblich wichtigstes p’litisches ziel einfach aufgegeben hat, dann wendet man sich eben anderen zielen zu. Zum beispiel den gender-trollfeminismus aus der universitären klapsmühle der sozjalwisschenschaften. Ist ja niemand und keinefruhn verpflichtet, sich nach der scheißwahl an wahlkampfaussagen und wahlprogramme zu halten. Kein wunder, dass solche bullschittreden dann auf dem zwitscherchen-kanal der grünen-frakzjon wiedergegeben werden, weil genau dieser knallfeminismus eben die eigentliche p’litische beglückungsidee der grünen-frakzjon ist. Oder gibt es dafür eine andere erklärung, die ich gerade übersehe? 🤔️

Wer jornalist ist und ein bisschen näher an diese Misbah Khan drankommt, kann sie ja mal bitten, den unterschied zwischen analogtechnik und digitaltechnik zu definieren und um eine kurze erläuterung bitten, was dieser unterschied für mögliche anwendungen bedeutet, sie kenne sich ja mit „digitalisierung“ aus… aber bitte das mikrofon laufen lassen und die aufnahme veröffentlichen! Transskribieren wird das schon jemand anders. Wir lachen alle gern.

Denen, die eine partei wählen, in der so ein enddummes gesäuge wegen der kwotenregelung einen listenplatz für den einzug in den bummstag nebst privilegjen bekommt, weil sie glauben, dass diese partei mehr „problemlösungskompetenz“ für die „zukunftsprobleme“ habe, wünsche ich in zukunft von ganzem herzen viel mehr glück beim denken! Sie haben es nämlich nötig. Dieser bürgerliche und offen sozjaldarwinistische, an das 23. kromosomenpaar gebundene pfründeaufzug ist teil aller probleme, da er eine populistisch-feministische scheinlösung anstelle eines vernünftigen und vielleicht sogar wirksamen plans darstellt.

Und ja, ich finde es auch schade, dass man aus dummheit keine energie erzeugen kann. Das würde viele probleme lösen.

Die gute nachricht des tages

Das zwitscherchen könnte wegen sengender klimahitze im kalifornischen rechenzentrum ausfallen. Gefällt mir! Nichts würde das klima unter den menschen so stark verbessern wie ein ausfall einer dieser angeblich „sozjalen“ webseits von börsennotierten unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell. Schon nach zwei wochen ohne zwitscherchen würden einige menschen schon begreifen, was sie für intolerante, streitsüchtige, armenhassende, intelligenzverachtende und faschistoide arschlöcher geworden sind.

Vor allem den vielen beim zwitscherchen herumlungendern scheißjornalisten täte das mal so richtig gut.

Tschüss, Kevin!

SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat seinen Twitter-Account deaktiviert. Die Diskussionskultur dort führe zu „Fehlschlüssen und Irrtümern“, sagt Kühnert im RND-Videointerview. Er habe festgestellt, dass er eine verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit habe, wenn er zu viel Zeit auf der Plattform verbringe

[Archivversjon]

Da sehen sie mal, herr Kühnert, was mit einem gehirn passiert, dass sich immer mit den ganzen scheißjornalistys und parolenbrüllaffys auf S/M herumschlägt. Da hilft dann nicht einmal mehr ein kleiner mitarbeiterstab, den man dafür bezahlt, dass er den ganzen strom von scheiße für einen filtert. Kann ich verstehen, herr Kühnert, dass sie mit ihren p’litischen ambizjonen lieber am anderen ende der leitung stehen, also an dem ende, wo man selbst wirksam und würgsam manipuliert und den wortlos gemachten leuten ins gehirnchen ficken kann, statt von ihnen manipuliert zu werden.

Mal schauen, ob sie sich in den näxsten drei bis sex monaten ein bisschen mehr mit der lebenswirklichkeit der menschen in der BRD beschäftigen, wenn sie nur noch in der kollektiven gummizelle… ähm… filterblase der politischen klasse kommunizieren. Ich habe da ja so ein vorurteil, wie es kommen wird. Und genug schimpfwortreserve für das geschmeiß, als das sie sich schon frühzeitig erweisen werden.

Kennt ihr den schon?

Twitters Anwälte haben bei einer Anhörung vor dem Chancery Court in Delaware im Gerichtsverfahren zur zurückgezogenen Übernahme von Twitter durch Tesla-Chef Elon Musk neue Beweismittel vorgelegt. Demnach soll Musk nicht wie behauptet die Twitter-Übernahme aufgrund fehlerhafter Angaben zu Spam- und Bot-Konten zurückgezogen haben, sondern aus Sorge vor einem Dritten Weltkrieg und einem daraus hervorgehenden allgemeinen Marktrückgang

Ist schon scheiße, wenn einem so ein dritter weltkrieg die schönen geschäftsideen kaputtmacht!!1!

Aber natürlich ist das absurder bullschitt, denn…

  1. …am 24. februar dieses jahres haben russische truppen die ukraine überfallen und in einer zangenbewegung gegen die hauptstadt kiew eine weitgehend gescheiterte blitzkriegtaktik versucht, die dann in einen langwierigen krieg transformiert wurde; aber…
  2. …Elon Musk legte sein übernahmeangebot für das zwitscherchen erst am 14. april vor, und dann…
  3. …soll Elon Musk erst am 8. mai aufgefallen sein, dass da eventuell so etwas unerfreuliches wie ein weltkrieg in der luft liegt, in dessen nuklearen mörderischen wirren die ganzen schönen milljärdchen einfach nutzlos verbrennen.

Man muss nicht unbedingt hirnamputiert sein, um auf diese intelligenzbeleidigende bullschitt-argumentazjon der zwitscherchen-rechtsanvergewälte reinzufallen, aber es ist hilfreich. Vermutlich geht man beim zwitscherchen aus berufserfahrung davon aus, dass die regelmäßige benutzung des zwitscherchens so blöd macht.

Einmal ganz davon abgesehen, dass sich Elon Musk nach einem kleinen termonuklearen schlagabtäuschlein mit seinem geld vielleicht noch den arsch abwischen kann, aber sonst nix mehr. Und auch das nur, wenn er es in bar rumliegen hat. Meinetwegen kann er dafür gern auf den mars umziehen!

Dass die aber auch alle „amtrak“ beim zwitscherchen folgen!

Berlin (dpa). US-Präsident Joe Biden, Bundeskanzler Olaf Scholz, Ministerien und zahlreiche bekannte Firmen und Institutionen haben mit kurios knappen Mitteilungen auf Twitter für Aufsehen gesorgt. „rechtsstaat“, schrieb das Bundesjustizministerium am Freitag auf der Kurznachrichtenplattform. „respekt“, twitterte der Account von Kanzler Scholz (SPD). Finanzminister Christian Lindner stieg mit «freiheit» ein, US-Präsident Biden entschied sich für: „democracy“ und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj für „Freedom“. Hintergrund war ein Trend in dem sozialen Medium, der sich seit Donnerstag verbreitete: Nutzerkonten schrieben einen Begriff, der zu ihrer Rolle passte oder von ihnen selbst oder anderen mit ihnen assoziiert wurde. Auslöser war wohl das US-Bahnunternehmen Amtrak, das am Donnerstag – unklar, ob beabsichtigt oder nicht – einen Tweet nur mit dem Wort «trains» (Züge) abgesetzt hatte.

Nein, für diese unveränderte übernahme einer DPA-meldung kriegst du von mir keinen link, scheißjornalist!

So ein komischer zufall aber auch, dass die beim zwitscherchen alle „amtrak“ folgen und das dann gleich nachäffen. Gut, dass mir diese kwalitätsjornalisten der DPA so wunderbar die welt erklären!!1! Wenn mir das jemand anders als so ein kwalitätsjornalist erzählt hätte, ich hätte es doch glatt für bullschitt gehalten.

Telegram

Telegram macht unter seinen nutzern eine umfrage, ob es auch die geltenden gesetze in der BRD einhalten soll [bildschirmfoto 1, bildschirmfoto 2, via @benediktg5@twitter.com].

Ich finde das nur folgerichtig, logisch und lobenswert. Schließlich soll ich jeden verdammten scheißtag meines lebens mehrfach so genannte „einverständniserklärungen“ irgendwelcher (meist jornalistischer) webseit-betreiber in gängelnd-überlagerten nervdialogen wegklicken, um zu bestätigen, dass ich damit einverstanden bin, dass in der BRD geltendes datenschutzrecht keine anwendung finden soll.

Es ist nicht telegram, was hier in der BRD das recht zur verhandlungs-, abstimmungs- und zustimmungssache gemacht hat, es ist der werber und sein hässlicher, stinkender bruder, der jornalist.

Ach ja: wer keine lust hat, die erzwungenen zustimmungen wegzuklicken, kann einfach ein äddon für seinen feierfox benutzen — aber bitte vorher den brauser mit werbeblocker, träckingwanzenblocker und skriptblocker ein bisschen besser, sicherer und privatsfärenkompatibler machen!

Was jornalisten sogar mitten in der nacht bemerken…

Twitter ist seit einigen Stunden gestört. Ruft man den Mikroblogging-Dienst über Webbrowser auf, erscheinen keine Tweets. Auch Direktnachrichten und Hashtag-Trends sind nicht verfügbar

Huj, um vier uhr morgens, mutmaßlich nach einem viel zu langen abend. Da weiß man, wie und womit der jornalist „rescherschiert“. 😁️

Außerhalb der jornalistischen arbeitsplätze wäre heute eine steigerung der produktivtät um mindestens zwanzig prozent zu erwarten gewesen, wenn das zwitscherchen die kleinen problemchen nicht schnell wieder behoben hätte. Leider ist das zwitscherchen jetzt nicht mehr gestört, sondern nur noch seine vielen nutzer…

Kurz verlinkt

Dieser einwand von @stefanolix@twitter.com zur staatsfrommen propaganda nebst verunglimpfung nicht-staatlichen jornalismus im BRD-staatsfunk deutschlandfunk [archivversjon, falls diesem einwand demnächst die immer weiter ausufernde BRD-zensur zustößt] ist es wert, gelesen zu werden. Allein schon, weil hier in größtmöglicher sachlichkeit und ohne beschimpfungen von personen vorgetragen wird — das würde mir bei den propagandaversuchen der jornalismusbeamten im BRD-staatsfunk ja ein bisschen schwerfallen.

Der link geht auf eine website, die zusammenfassungen zusammengehöriger fiepser erstellt. Wer das lieber mag, kann natürlich auch das original beim zwitscherchen lesen. Einen gutjustierten javascript-blocker empfehle ich aber auch für meinen ersten link.

Huch!

Huch! In S/M von zwitscherchen bis fratzenbuch gibts nicht nur russische propaganda, sondern auch „prowestliche“ propaganda? Das hat doch bestimmt prof. dr. Offensichtlich rausgekriegt, in einer ganz geheimen geheimmissjon rausgekriegt…

Und noch was hat er rausgekriegt:

Allerdings haben die Aktivitäten der Fake-Accounts offenbar nur wenig Gehör gefunden. Die überwiegende Mehrheit der Beiträge und Tweets hätten weniger als eine Handvoll Likes oder Retweets bekommen. Nur 19 Prozent dieser verdeckten Konten hatten mehr als 1000 Follower. Das zeige laut Analysten, dass verdeckte Internet-Operationen dieser Art nur begrenzt dazu geeignet seien, um online Stimmung zu machen und Einfluss zu nehmen

Dass propaganda in S/M im wesentlichen zeit- und geldverschwendung ohne große wirkung ist. Oder schaffen es etwa nur die „russischen Putin-trolle“, etwas zu reißen? Und dann hat noch keiner analysiert, wie sie das hinkriegen, um es einfach nachzumachen? Das kann man auch nur den dümmsten der dummen erzählen. Deshalb läuft der größte teil der propaganda ja auch in presse, funk und glotze (und über die dazu gehörigen internetzkanäle). Nicht nur im „osten“, sondern auch im „westen“. Und zwar ohne unterbrechung, auf allen stinkenden kanälen (bis hin zu kinofilmen und unterhaltungsprodukzjonen) und in jeden sich entwickelnden klaren, realitätsbezogenen keim eines gedankens reinkwatschend, damit er bloß ganz schnell verdorre. Wer daran zweifelt, hängt verschwörungsmyten an und ist nazi. Oder frauenhasser. Oder kinderfresser.

Wenn man über S/M seine kommunikazjon zentralisiert…

Ein früherer Twitter-Manager ist in den USA der Spionage für Saudi-Arabien schuldig gesprochen. Er soll Daten möglicher Regimekritiker an die saudische Führung weitergegeben haben

[Archivversjon]

Aber ihr habt ja alle nix zu verbergen, oder? Gar nicht auszudenken, was los ist, wenn heute harmlose witze und sprüche in ein paar jahren schlimme konsekwenzen haben können… da werden die eingesammelten daten der S/M-unternehmen große begehrlichkeiten wecken. In den USA läuft das schon [archivversjon].

Kleines lacherchen des tages

Die App Botometer, mit der Elon Musk einst die Anzahl der Bots auf Twitter ermittelte, hielt ihn zeitweise offenbar selbst für einen. Dies verkündete Chris Bail bereits im Mai diesen Jahres. Im Ranking der Anwendung erhielt Musks Account demnach einen Wert von 3,5, was darauf hindeutet, dass er „bot-ähnliche Aktivitäten“ erkennen ließ

S/M des tages

Das fratzenbuch schaltet reklame für völkermordaufrufe.

Facebook genehmigte in Kenia Werbung für ethnische Säuberungen […] insgesamt zehn reale Beispiele von Hassrede ausgewählt, die seit 2007 in Kenia kursieren. Facebook habe die sehr expliziten, problematischen Anzeigen nur in der englischen Version beanstandet, allerdings wegen sprachlicher, nicht wegen inhaltlicher Mängel. Nach den geforderten Korrekturen seien diese ebenso freigeschaltet worden wie die entsprechenden Anzeigen in Swahili (das in dem Land ebenso wie Englisch als Amtssprache verwendet wird)

Tja, ist schon scheiße mit den webseits börsennotierter unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell jenseits der vergällung menschlicher kommunikazjon mit reklame wie etwa dem fratzenbuch. Die schalten dann halt jede reklame, ist ja das einzige geschäft. Und gleichzeitig löschen die gleichen unternehmen ratzefummel den ganzen „häjhtspietsch“ weg. Aber nur den, der nicht aus presse und p’litik kommt…

Popcorn!

Der Streit um die Übernahme von Twitter geht vor Gericht – und zwar in doppelter Hinsicht. Nachdem der Kurzbotschaftendienst den Tech-Milliardär gerichtlich zum Kauf verpflichten will, kontert der Tech-Milliardär mit einer Gegenklage

[Archivversjon]

Wenn sich so ein geldsack mit gelegentlich tiefen realitätsverlusten mit so einem unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell vor gericht prügelt, kann es nur gewinner geben. Und sollte dabei in einem öffentlichen gerichtsverfahren auch noch die ganze bittere wahrheit über die S/M-analwanze „zwitscherchen“ rauskommen, einschließlich eines riesigen anteils von spämmbots und hirnfick-bots und eines vorsätzlichen, mit dazu erstellten algoritmen vorangetriebenen bestrebens, die menschen möglichst schnell von dieser sozjalsimulazjonsdroge süchtig zu machen, gibt es sogar noch eine kleine freude mehr.

Beobachter halten eine gerichtliche Niederlage Musks und damit eine erzwungene Erfüllung des Übernahmeabkommens für durchaus denkbar

Tja, man sollte halt vor dem unterschreiben eines vertrages drüber nachdenken, ob das so eine gute idee ist… aber auch für einen Musk gibt es leider kein gehirn im äppstohr.

Brüller des tages

Das fratzenbuch so: kommt und erzählt wieder eure lügen über corona, wir brauchen euch dringend als klickviecher für unser geschäftsmodell. Ich gehe mal davon aus, dass so gut wie niemand zurückkommen wird… aber leider wird es nicht dafür reichen, dass der asozjale scheißladen fratzenbuch — ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell — wegen seiner löscherei und nutzergängelung in die insolvenz geht. Das wäre nämlich das erste coronaopfer, über das ich mich so richtig freuen würde.

Datenschleuder des tages

Twitter hat wegen eines fehlerhaften dieseins der schnittstelle zu seiner händi-äpp die daten von rd. 5,5 milljonen zwitscherchen-nutzern veröffentlicht, immer schön nutzername, klarname, mäjhladresse und telefonnummer. Ist doch schön, wenn mal jemand anruft!

Nein, es ist nicht in ordnung, wenn ein sörver über ein API daten rausgibt, die nicht öffentlich sein sollen und die „sicherheit“ dann an eine äpp delegiert, sondern es ist ein sehr schwerer dieseinfehler und kommt einer veröffentlichung gleich. Leider weiß das im ehemaligen fachverlag „heise“ keiner mehr.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall lufteleicht und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer daten! Und immer schön überall die telefonnummer angeben, wisst schon, ist alles zur verbesserung eurer sicherheit!!1! Die scheißliste wäxt und wäxt und wäxt.