Smartding des tages

Nutzerchen so: du alexa, große schwester, deren allgegenwärtiges ohr durch mein ganzes leben reicht, mir ist gerade langweilig.

„Alexa“ so: dann spiel doch an der steckdose rum, bis die langeweile aufhört!

Amazons Sprachassistentin Alexa hat laut Medienberichten ein 10-jähriges Mädchen dazu aufgefordert, ein Geldstück an einer Steckdose zu elektrisieren. Dies soll im Rahmen der Challenge-Funktion des smarten Lautsprechers Echo stattgefunden haben. Wenn Alexa-Nutzern langweilig ist, können sie sich von Alexa zu einer Challenge herausfordern lassen

Na, liebe eltern, habt ihr euren kindern zu weihnachten auch brav „smartes kinderspielzeug“ geschenkt? Mit überwachung und mit fragwürdigen beglückungsideen? Damit die kleinen sich bei langeweile auch schön an einen geduldigen und menschen verdatenden sörver eines unternehmens wenden, statt euch vollzukwengeln? Ihr schafft das noch in die idiocracy! Vor allem, wenn ihr euch selbst solche smarten abhörwanzen ins leben stellt und sie dort stehen lasst, obwohl sie euch nichts bringen:

Erst kürzlich wurden interne Dokumente von Amazon geleakt. Demnach verlieren viele Alexa-Nutzer schnell die Lust an ihrer Sprachassistentin, ein beträchtlicher Teil sogar schon im Januar nach dem Weihnachtsgeschäft

Übrigens: jornalisten, also fürs schreiben bezahlte schreiber, die das amazon-reklamewort „sprachassistentin“ wiedergeben, ohne sich wenigstens mit einem „so genannte“ oder ein paar anführungszeichen von dieser hirnfickreklame zu distanzieren, können beim PRessesterben gleich mit verrecken!

„Smarte“ verkehrswende des tages

Die kleinen E-Roller prägen mittlerweile das Bild vieler Städte. Wer sie benutzen will, braucht eine App und muss Kontaktdaten und Paypal oder Kreditkarteninformationen angeben. Das Portal Mobilsicher.de hat nun in einer Testreihe die Anbieter Lime, Bolt, Tier und Voi untersucht. Dabei kam heraus: „Persönliche Daten unserer Testperson landeten bei etlichen Drittanbietern, darunter ihr vollständiger Name, Kontaktdaten, Standort und WLAN-Informationen. Keiner der Anbieter klärte konkret über diese Praxis auf.“

Ach!

Was habt ihr denn gedacht? Die scheißwischofone sind nun einmal als wanzen konzipiert, und ihr werdet damit überwacht, immer lückenloser überwacht. Und bezahlen dürft ihr für das privileg auch noch. Und sagt nicht, dass euch niemand vorher gewarnt hätte!

Diese angeblich „smarten“ händis sind nix anderes als eine stasiakte zum selbstschreiben und selbstbezahlen, und sie sind niemals etwas anderes gewesen, ihr senkkopfzombies. Und diese akkubetriebenen (mit kohlestrom) kinderroller für erwaxene sind überall störender und im weg stehender scheißmüll. Gut, dass sie wenigstens leuchten. Meistens. Sonst würde richtig viel passieren.

Smartding des tages

„Ich komme nicht mehr in meine wohnung, die akkus meines schlosses sind leer“ [archivversjon]. Dieses wunderbare smartding dreht einen schlüssel mit einem motor, wenn die äpp über WLAN oder bluhtuhßß sagt, dass es den schlüssel mit seinem motor drehen soll. Genau richtig für menschen, deren muskelkraft nicht mehr zum drehen des schlüssels ausreicht. Oder deren intelligenz nicht mehr dazu ausreicht.

Und das besteste: die WLAN-versjon kann man sogar von unterwegs steuern. „Du, geh schon mal vor, ich schließe dir gleich auf“ ist der anwendungsfall? Oder gibt es noch einen, den ich nicht sehe? Und dafür muss man die funkzjon dann über einen dienst auf den sörvern des herstellers machen? Anders geht das ja nicht. Da will ich mal für die kaufdeppen hoffen, dass dieser dienst etwas sorgfältiger programmiert wurde, als das sonst so üblich ist. Denn sonst können sie sich das abschließen gleich sparen und brauchen den smartmüll gar nicht. 😁️

Und wenn der hersteller in neun monaten seinen sörver abschaltet, könnt ihr ja ein neues smartschlüsseldrehdingens kaufen!

Komisch, dass der lange, ungekennzeichnete reklameartikel bei golem dieses tema völlig verschweigt. Das sind wohl die IT-njuhs für die neuen profis. Für die profis in dummem und sinnlosem geldausgeben.

Aber schön, dass an den türschlössern gleich ein smartkasten dranhängt, in dem ein schlüssel steckt, mit dem man die türschlösser aufschlüsseln kann. Da gibt es sicher eine menge leute, die sich drüber freuen!

Schade, dass die bei golem nicht so eine art mindestanspruch für die intellektuelle kwalität von produkten haben, die sie in solchen nicht als reklame gekennzeichneten schleichwerbeartikeln bewerben, sondern offenbar jeden hirn- und nutzlosen schrott nehmen. Schade, dass sie bei golem die intelligenz ihrer leser einfach verachten.

„Knight rider“ des tages

Da gehst du auf ein übermotorisiertes scheißauto zu, um es dir mal näher anzuschauen, da labert das auto dich an: nimm deine schmutzigen menschenfinger von mir weg und mach mal ein paar schritte abstand zwischen uns, ich bin ein tesla.

Damit auch wirklich jedem so richtig klar wird, welchen wert menschen in der totalen automobilmachung haben werden, wenn die dann auch noch „smart“ geworden ist: Der autoumkreis des irgendwo geparkten scheißautos ist nix für menschen, die sollen da nicht hin.

Und nein, dass da elektromotoren drin sind, ändert nichts als der monströs-absurden übermotorisierung dieser nach gärender scheiße und schwefliger säure stinkenden tesla-scheißdinger. Wenn ich nur daran denke, dass für die stromerzeugung in der BRD braunkohle abgebaut und verbrannt wird, neben dem fräcking-gas aus den USA und dem gas des russischen autokraten Putin! So ein auto wird nicht „sauber“ und nicht „klima“, wenn der dickrohrige auspuff irgendwo fern vom auto in der landschaft steht, und schon gar nicht, wenn es so eine übermotorisierte scheißkarre ist, die von anfang an nur als waffe und männliche selbstwertprotese konzipiert ist. Und die leider auch keine intelligenz ersetzt, so „smart“ (also: käufer und unbeteiligte menschen verdatend und totalüberwachend, faschistisch) sie auch sein mag.

Tempus fugit!

Schön, dass das fratzenbuch jetzt nicht nur die lebenszeit ganz vieler menschen verschwendet, sondern sich auch als uhrmacher diversifizieren will. Mit kamera in der uhr. Wisst schon, wenn ihr auf die uhr guckt, um zu sehen, was die stunde geschlagen hat, dann guckt die uhr auf euch zurück. Die üblichen contentindustriellen schreiberlinge müssen dazu auch gleich etwas schreiben, obwohl niemand etwas genaueres weiß.

Überraschung des tages

Wenn ihr irgendwelche wanzen — also diese wischofone, diese am werk trojanifizierten kompjuter, auf denen andere darüber entscheiden, welche softwäjhr darauf ausgeführt wird — ständig mit euch rumtragt, dann werden diese wanzen dazu benutzt, euch möglichst tiefgreifend zu überwachen:

In einer Studie fanden Sicherheitsforscher Anfang des Jahres heraus, dass Android-Geräte von Google im großen Umfang Daten an den Konzern schicken, auch wenn man diese Übermittlung von Telemetrie-Daten eigentlich abgestellt wähnte. Nun ist ein Vorteil von Android, dass man auch Geräte anderer Hersteller mit dem Betriebssystem kaufen kann. Diese hätten durchaus die Möglichkeit, weniger Daten zu übermitteln und die Privatsphäre der Kunden zu respektieren. In einer neuen Veröffentlichung erklärt dasselbe Wissenschaftler-Team nun aber, dass auch viele alternative Hersteller wie Samsung, Xiaomi, Huawei und der Oppo-Sprössling Realme eine große Menge an Daten übermittelt, ohne dass der Nutzer des Gerätes dies abstellen kann

Niemand, ich wiederhole: niemand hätte damit rechnen können!!1!

Idjoten!

Und übrigens, heise: es ist keine datensammelwut. Es ist ein gemütskranker datensammelfaschismus.

Wischofonwanzen des tages

Zu den untersuchten Android-Smartphones gehörten Geräte von Samsung, Xiaomi, Huawei und Realme. Auch LineageOS und dessen Ableger /e/OS wurden unter die Lupe genommen. Haoyu Liu, Paul Patras und Douglas J. Leith legten ihr Augenmerk auf die Daten, die die Betriebssysteme an Entwickler und Drittanbieter wie Microsoft, LinkedIn, Facebook usw. senden […] Es war zu erwarten, dass die Betriebssysteme hin und wieder Daten an deren Server schicken. Jedoch ging die beobachtete Menge der Daten weit über das hinaus, was die Forscher erwartet hatten. Auch brachte es keine Abhilfe, die Betriebssysteme datensparsam zu konfigurieren. Eine Möglichkeit zum opt-out für Benutzer gibt es nicht. Die untersuchten Varianten von Android wurden auf den europäischen Geräten durchgeführt […] Ich denke, die massive und fortlaufende Datensammlung unserer Smartphones, für die es kein opt-out gibt, ist komplett an uns vorübergegangen […] Ebenso sammeln die meisten der vorinstallierten Apps, wie zum Beispiel von Microsoft, LinkedIn, Facebook usw. still und leise Daten und geben diese an die Hersteller weiter, ohne dass der Benutzer dies unterbinden kann. Problematisch hieran ist, dass der Nutzer in vielen Fällen die vorinstallierten Apps nicht deinstallieren kann

Wenn euch doch nur vorher jemand vor kompjutern gewarnt hätte, auf denen man euch das recht vorenthalten will, selbst darüber zu entscheiden, welche softwäjhr darauf ausgeführt wird!!1!

Und hej, idjoten! Dass ein betrübssystem der größten privatwirtschaftlichen überwachungsfirma der welt, guhgell, im grund nix anderes als ein riesengroßer trojaner ist, da hättet ihr auch selbst drauf kommen können. Wenn ihr im kopfe smart wärt und nicht nur in diesen wischofonen.

Endlich! Endlich!! Endlich!!!1!

Smarte Toiletten machen den Gesundheitscheck – per Kotprobe und Analscan

Jetzt kann ich in ruhe sterben. Ich habe die zukunft erlebt.

[…] Zur Programmierung der KI haben die Wissenschaftler 3328 Stuhlbilder analysiert und von Gastroenterologen nach der Bristol Stool Scale, einem gängigen klinischen Instrument zur Stuhlklassifizierung, überprüfen und kommentieren lassen […]

Das anlernen eines neuronalen netzwerkes mit daten ist die neue programmierung. Man versteht zwar weder problem noch programm und kann auch nicht einfach fehler lokalisieren und beheben, aber dafür funkzjoniert es aus völlig unverständlichen gründen. Manchmal zumindest.

[…] Diese Analyseeinheit lässt sich bei jeder Toilette schnell und unkompliziert an den vorhandenen Abwasserrohren installieren und erledigt beim Spülen die Probennahme und Analyse automatisch. Die Daten können etwa per Smartphone-App an einen Arzt gesendet werden […]

Wie jetzt, nicht zu fratzenbuch, zwitscherchen und finster-gram? 💩️

User werden individuell identifiziert über Fingerabdruck und Analscan – beide sind unverwechselbar

Endlich wird meine scheiße mit biometrischen merkmalen von mir verknüpft! Ich konnte es ja gar nicht erwarten! Für die so eingesammelten daten gilt sicherlich der übliche industriestandard des kwaltäts-datenschutzes.

Habt ihr dieses laute reißen gehört?

Das war das geräusch, das entstanden ist, als Fefe mal der kragen platzte

Nein. Wir sind jetzt da, wo der Weg die ganze Zeit hinführte. Ihr habt eure Souveränität aufgegeben. Ihr benutzt Prozessoren mit Management Engines, die verhindert, dass ihr auf eurer Hardware den Kopierschutz von Netflix-Videos brecht. Ihr verwendet Computer mit „Sicherheitschips“, die verhindern, dass ihr auf eurem Computer booten könnt, was ihr wollt. Ihr benutzt Software, die eure Daten nicht nur nicht schützt sondern in die Cloud hochlädt. Eure Daten sind längst in irgendwelchen Clouds in irgendwelchen Ländern. Die sind schon so oft weggekommen, dass die Preise für persönliche Daten aus Cloud-Hacks inzwischen in Hunderttausenden von Datensätzen angegeben werden

Und jetzt weiterhin viel spaß mit euren technikverhindernden enteignungskomputern voller wanzen, die ihr durch euer ganzes scheißleben tragt! Und natürlich im kommenden faschismus.

Warnugen hattet ihr genug. Schon doof, wenn man lieber der reklame, der schleichreklame und dem dummen scheißjornalismus glaubt.

Juchu! Endlich eine lösung für die müllwirtschaft!

Fabrikneuen müll gibt es jetzt auch in nicht mehr ganz so umweltschädlich:

Recycling der besonderen Art: Forscher haben eine Smartwatch entwickelt, die sich beim Entsorgen selbst auflöst. Denn ihre Schaltkreise bestehen aus wasserlöslichen Nanokompositen, die Außenhülle aus löslichen Polymer. Die Uhr hält Schweiß, Hitze und mechanischen Belastungen ähnlich gut stand wie eine normale Smartwatch. Wird sie aber in Wasser gelegt, löst sie sich nach weniger als 40 Stunden auf

Wer sich noch an zeiten erinnert, in denen man uhren so gebaut hat, dass sie möglichst lange halten, ist eh viel zu alt für die ganze tinnefscheiße. Und das ständige piepen des bullschitt-o-meters bei wörtern wie „nachhaltigkeit“ ist ein geräusch, an das man sich im konsumismus eben gewöhnen muss.

First World Problem Solution des tages

Amazon hilft beim Händewaschen: Ein Alexa-kompatibler Seifenspender soll mithilfe von zehn LEDs die üblicherweise empfohlenen 20 Sekunden fürs Händewaschen herunterzählen. Dank eingebautem Sensor würgt Amazons Smart Soap Dispenser Seife heraus, wenn man die Hand annähert

Und wenn man das ding mit einer abhörwanze von amazon — im volxverdummenden jornalistensprech auch smart speaker genannt — verbindet, dann kann der auch witze während des händewaschens erzählen, damit man auch gut unterhalten ist, wenn man seine hände angesichts des kommenden faschismus in hygjenischer unschuld wäscht.

Mir fehlt allerdings noch der smarte klopapierabroller.

Dieser giftige müllberg, der vor der großen stadt wäxt und wäxt und wäxt, der ist übrigens das so genannte „wirtschaftswaxtum“.

Smartding des tages

Auch weiterhin gilt: wo smart draufsteht, ist datensammelei, träcking und überwachung drin:

Die Android-App Samsung Smart Washer zur Steuerung von Waschmaschinen verweigert ihren Dienst, wenn sie keinen Zugriff auf Kontakte und den Standort erhält. In einem Reddit-Thread beschwert sich ein Kunde, dass seine Waschmaschine sich nicht über die App steuern lässt, wenn er nicht alle gewünschten Datenzugriffe erlaubt. Sogar einen Kamerazugriff will die App haben

Zum steuern einer waschmaschine! Müsst ihr alles kaufen, wo „smart“ draufsteht und alles machen, was irgendwelche konzerne von euch wollen, denn das ist ja „smart“. Erich Mielke hätte euch alle so geliebt!

Wischofon des tages

Nutzt hier jemand ein wischofon mit ändräut? Oder ein wischofon mit äppels eiOS? Und, schon schön sicher konfiguriert, damit ihr nicht immer überwacht werdet? Nicht? Macht nichts, ist auch kwatschegal, denn ob ihr da hilflos an irgendwelchen knöpfchen rumfingert oder nicht, ist sowohl scheißguhgell als auch scheißäppel scheißegal:

Wir untersuchen, welche daten eiOS auf einem eiFohn an äppel überträgt und welche daten guhgells ändräut auf einem pixel-telefon an guhgell übertragt. Wir stellen fest, dass sowohl eiOS als auch guhgells ändräut im durchschnitt alle 4,5 minuten daten mit äppel/guhgell austauschen, selbst, wenn das gerät in minimaleinstellungen betrieben wird und sich im leerlauf befindet. Die IMEI des telefons, die serjennummer der hardwäjhr, die serjennummer der SIM und die IMSI, die händynummer werden an äppel und guhgell übertragen […] eiOS sendet die MAC-adressen von geräten in der nähe, etwa von anderen händys oder dem router zusammen mit deren GPS-standort an äppel. Zurzeit gibt es nur wenige bis gar keine realistische möglichkeiten, diese datenübertragung zu verhindern […] Sowohl eiOS als auch guhgells ändräut übertragen telemetriedaten, selbst wenn der anwender das ausdrücklich ablehnt

Ich weiß gar nicht, werte wischofon-benutzer, die ihr jede verdammte scheißminute eures lebens einen werksseitig mit schadsoftwäjhr verseuchten scheiß-kompjuter anderer leute durch eurer scheißleben tragt, was ihr gegen den totalitären überwachungsstaat in der DDR hattet. Erich Mielke hätte euch ganz dolle lieb gehabt.

Smartding des tages

Was passiert einem menschen, wenn er 1.500 US-dollar für eine „smarte“ glotze von LG ausgegeben hat? Irgendwann kriegt er noch mehr scheißreklame in die idjotenlaterne, selbst, wenn das beschissene fernsehprogramm gar nicht mehr geglotzt wird:

Heute nachmittag habe ich die striehming-äpps auf meinem 2020 LG CX OLED-fernseher aktualisiert. Ich mache das von zeit zu zeit mache. Aber heute war es mal anders. Aus dem nichts sah (und hörte) ich eine reklame für hardwäjhr von „ace“, die in der unteren linken ecke abgespielt wurde. Sie wurde automatisch mit ton abgespielt, ohne dass ich etwas getan habe.

Mir ist schon klar, dass es nicht ungewöhnlich ist, reklame auf dem startbildschirm oder im hauptmenü eines fernsehers zu sehen. [So weit sind die konsumtrottel schon ins gehirnchen gefickt… meine anmerkung] LG, samsung, roku, vizio und andere sind alle bei diesem spiel dabei. Wir leben in einer ära, in der „smarte“ glotzen automatisch erkennen können, was sie gerade schauen, und die hersteller der glotzen bauen sich mit den daten, die sie erhalten, ein nettes werbegeschäft auf.

Krass, wie sehr die kauftrottel von heute sich schon damit abgefunden haben, in jedem moment ihres alltags überwacht zu werden. Ich weiß gar nicht, was die alle gegen die DDR hatten. Vermutlich hat die idjoten nur gestört, dass es nicht so geile geräte gab, denn ihre freiheit schmeißen sie ja einfach so weg. Es wird eigentlich nur noch zeit für smarte gehirn-kompjuter-interfäjhßes, damit endlich auch träume von der unternehmerfeudalistenstasi überwacht und mit reklame unterbrochen werden können.

Wer nicht überwacht werden will, kauft nix mit „smart“. An leute, die etwas mit „smart“ kaufen, sind die menschen- und freiheitsrechte verschwendet.