Wissen

Zumindest im totalüberwachungs- und folterknast-staat USA (p’litischer propagandasprech: unser atlantischer partner) scheinen einige leute ganz genau zu wissen, dass diese wischofone überwachungseinrichtungen sind, deren gesammelte daten im zweifelsfall einfach gegen die wischofonbesitzerin verwendet werden:

Als Reaktion auf die aktuelle Abtreibungspolitik in den USA deinstallieren zahlreiche dort lebende Frauen einem Bericht zufolge sogenannte Zyklus-Apps auf ihren Smartphones. Grund sei die Furcht vor einer Verwendung der App-Daten in künftigen Strafverfahren

Aber schön weiter diese wischofone durch euer ganzes leben tragen! Erich Mielke hätte euch ja so geliebt! 🤦‍♂️️

Prof. dr. Offensichtlich

Haltet euch fest, damit konnte keiner rechnen! Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat eine sonderschicht eingelegt und dabei rausgekriegt, dass abhörmikrofone — von scheißjornalisten, scheißwerbern und anderen stinkenden scheißfeinden regelmäßig in genauer umkehrung ihrer eigentlichen funkzjon als „smarte lautsprecher“ bezeichnet — tatsächlich dazu benutzt werden, leute permanent abzuhören.

Vor lauter überraschung sind einige menschen an ihrer atemlosigkeit erstickt!!1!

Mielke, spiel tanzmusik!

Überwachung des tages

Es ist ein gruseliges Angebot, dass die Firma Anomaly Six in den Monaten vor der russischen Invasion in der Ukraine unterbreitete. Man sei in der Lage, die genaue Position von drei Milliarden Geräten rund um den gesamten Globus quasi in Echtzeit überwachen und auswerten zu können, heißt es in einer Präsentation. Um die Macht dieser Daten zu demonstrieren, griff man zu einem drastischen Schritt – und zeigte, wie sich US-Geheimdienstmitarbeiter und -Kriegsschiffe enttarnen und rund um die Welt verfolgen ließen

Wenn doch nur vorher jemand davor gewarnt hätte, dass geräte wie die wischofone, die als überwachungswanzen konzipiert und gebaut wurden, auch tatsächlich zur überwachung genutzt werden. Aber hej, ihr habt ja alle nix zu verbergen, und außerdem ist alles so schön bunt hier. Ihr seid solche helden! Erich Mielke hätte euch so geliebt! Viel spaß im kommenden faschismus!

Damit jeder sehen kann, das überwachung überwachung ist…

Apples „Wo ist?“-Funktion, die auf den Geräten des Konzerns von vielen Nutzern standardmäßig aktiviert wird, könnte im andauernden Ukraine-Krieg eine militärische Rolle spielen. Ukrainische Bürger, deren Apple-Produkte von russischen Truppen gestohlen oder bei Plünderungen erbeutet wurden, erfassen deren Position und könnten die Daten dann an ihr Militär weiterleiten […] Die „Wo ist?“-Funktion, die auf Englisch auch „Find My“ heißt, ist auch in iPhones, iPads und Macs vorhanden. Sie lässt sich auch durch einen Dieb nur schwer deaktivieren, inzwischen ist es sogar möglich, gelöschte oder scheinbar abgeschaltete Geräte zu tracken

Also kauft euch schön weiter wanzen- und überwachungsprodukte; ab werk verwanzte und trojanifizierte kompjuter, auf denen euch sogar das recht vorenthalten werden soll, selbst darüber zu entscheiden, welche softwäjhr darauf ausgeführt wird. Ich hoffe, die worte „scheinbar abgeschaltete geräte“ habt ihr alle gelesen. Denkt drüber nach, was das bedeutet! Die überwachung hört niemals auf, egal, was ihr auf dem displäjh begrabbelt und welches knöpfchen ihr drückt.

Viel spaß noch im neuen faschismus.

Smartding des tages

Ist schon bitter, wenn die „smarte“ klingel im winter nicht funkzjoniert, weil der akku nicht geladen werden kann. Aber keine sorge, das problem kann „gelöst“ werden:

Als Lösung schlägt man vor, dass die Klingel abgenommen wird und der Nutzer jene mit ins Warme nimmt, um sie dort wieder aufzuladen

Ach ja, zu warm darf die klingel auch nicht werden, also bitte für schatten an der tür sorgen. Vierzig grad sind in der hellen jahreshälfte im prallen sonnenlicht schnell erreicht. Vermutlich wird guhgell demnächst spezjelle türklingel-sonnenschirme verkaufen.

Immer wieder schön, wie sich die leute lösungen ohne problem verkaufen lassen, die dann nur probleme machen. Normale, „nichtsmarte“ klingelanlagen sind ja ziemlich wetterunabhängig und funkzjonieren einfach…

Was habt ihr denn gedacht, wozu man wanzen baut?!

Die Reporterin meinte, dass sie ihren Apps bereits recht restriktiv Berechtigungen erteilt hatte, weil sie ein gewisses Datenschutzinteresse hat […] Mit einer kleinen „Lausch App“, die angeblich Katzen-Videos oder Bilder zeigt, gelingt bei beiden Systemen das Abhören. Der Unterschied ist noch, dass man beim iPhone noch den Zugriff auf das Mikrofon durch ein kleinen Punkt oben rechts erkennen kann. Bei Android ist keine Anzeige über die Mikrofonnutzung zu sehen […] alle Gespräche konnten unbemerkt mitgeschnitten werden […] Die von der extra programmierten App genutzten Funktionen stehen auch den anderen Apps, wie Facebook, WhatsApp, Instagramm, … zur Verfügung […] Um das zu überprüfen, reden sie über Lego, Hundefutter und ähnliches und schauten dann bei den kommerziellen Apps nach – und siehe da, nach einigen Tagen hatten sie erstmalig Lego Werbung in Instagram

Na ja, wenn sich jefrud als „datenschutzinteressiert“ bezeichnet und auf einem persönlichen kompjuter, den sie durch ihr ganzes leben trägt, ausgerechnet die trojanischen äpps von fratzenbuch, wanzäpp und finster-gram installiert hat, dann hat das schon einen gewissen realsatirischen liebreiz. Das wäre ja fast so, als würde ich mich als „spochtinteressiert“ bezeichnen. Was hat die werte frau kwalitätsjornalistin denn geglaubt, womit die nach guhgell zweitgrößte privatwirtschaftliche überwachungsklitsche der welt ihr geld macht? Hat die gedacht, diese ganzen schönen äpps auf ihrem wischofon finanzieren sich durch sonnenlicht und feenstaub? Weil ein börsennotiertes scheißunternehmen ohne seriöses geschäftsmodell mit hellem herz die positiven energien einfängt und als segenskraft auf telefone wirft?

Wie naiv, kopfentkernt und dumm muss man hier eigentlich sein, um es im jornalistischen umfeld — zum beispiel beim bayerischen schundfunk — zu was zu bringen.

Eine frage, die von jornalisten regelmäßig mit „ja“ beantwortet wird.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit euren scheißwischofonen. Ich weiß jedenfalls genau, warum ich mir ein gerät aus dieser durch und durch vergifteten wischofon-scheißkultur nicht in mein leben holen werde. Ich bevorzuge kompjuter, auf denen mir ohne jede gängelung und technikverhinderung die freiheit gewährt wird, darüber zu entscheiden, welche softwäjhr ausgeführt wird.

Stell dir mal vor…

…du kaufst dir eine „smarte“ armbanduhr, und nach einer softwäjhraktualisierung zeigt die keine uhrzeit mehr an.

Die neue watchOS-Version 8.4.2 kann Probleme bereiten: Nach der Installation des am Donnerstagabend veröffentlichten Updates zeigt die Apple Watch keine Uhrzeit mehr an, sondern nur noch einzelne Elemente wie den Sekundenzeiger oder aber auch ein nahezu komplett schwarzes Display

Ach, kommt, leute! Diese funkzjonalität, dass eine uhr die uhrzeit anzeigt, ist doch völlig überschätzt! Das wäre ja fast schon so, als ob man mit einem wischofon telefonieren wollte. Wer macht denn so etwas?! Stattdessen kann die armbandzwiebel so viel „smart“ und internetz und gängelung und überwachung und so. Deshalb ist die ja auch so teuer…

Smartding des tages

Nutzerchen so: du alexa, große schwester, deren allgegenwärtiges ohr durch mein ganzes leben reicht, mir ist gerade langweilig.

„Alexa“ so: dann spiel doch an der steckdose rum, bis die langeweile aufhört!

Amazons Sprachassistentin Alexa hat laut Medienberichten ein 10-jähriges Mädchen dazu aufgefordert, ein Geldstück an einer Steckdose zu elektrisieren. Dies soll im Rahmen der Challenge-Funktion des smarten Lautsprechers Echo stattgefunden haben. Wenn Alexa-Nutzern langweilig ist, können sie sich von Alexa zu einer Challenge herausfordern lassen

Na, liebe eltern, habt ihr euren kindern zu weihnachten auch brav „smartes kinderspielzeug“ geschenkt? Mit überwachung und mit fragwürdigen beglückungsideen? Damit die kleinen sich bei langeweile auch schön an einen geduldigen und menschen verdatenden sörver eines unternehmens wenden, statt euch vollzukwengeln? Ihr schafft das noch in die idiocracy! Vor allem, wenn ihr euch selbst solche smarten abhörwanzen ins leben stellt und sie dort stehen lasst, obwohl sie euch nichts bringen:

Erst kürzlich wurden interne Dokumente von Amazon geleakt. Demnach verlieren viele Alexa-Nutzer schnell die Lust an ihrer Sprachassistentin, ein beträchtlicher Teil sogar schon im Januar nach dem Weihnachtsgeschäft

Übrigens: jornalisten, also fürs schreiben bezahlte schreiber, die das amazon-reklamewort „sprachassistentin“ wiedergeben, ohne sich wenigstens mit einem „so genannte“ oder ein paar anführungszeichen von dieser hirnfickreklame zu distanzieren, können beim PRessesterben gleich mit verrecken!

„Smarte“ verkehrswende des tages

Die kleinen E-Roller prägen mittlerweile das Bild vieler Städte. Wer sie benutzen will, braucht eine App und muss Kontaktdaten und Paypal oder Kreditkarteninformationen angeben. Das Portal Mobilsicher.de hat nun in einer Testreihe die Anbieter Lime, Bolt, Tier und Voi untersucht. Dabei kam heraus: „Persönliche Daten unserer Testperson landeten bei etlichen Drittanbietern, darunter ihr vollständiger Name, Kontaktdaten, Standort und WLAN-Informationen. Keiner der Anbieter klärte konkret über diese Praxis auf.“

Ach!

Was habt ihr denn gedacht? Die scheißwischofone sind nun einmal als wanzen konzipiert, und ihr werdet damit überwacht, immer lückenloser überwacht. Und bezahlen dürft ihr für das privileg auch noch. Und sagt nicht, dass euch niemand vorher gewarnt hätte!

Diese angeblich „smarten“ händis sind nix anderes als eine stasiakte zum selbstschreiben und selbstbezahlen, und sie sind niemals etwas anderes gewesen, ihr senkkopfzombies. Und diese akkubetriebenen (mit kohlestrom) kinderroller für erwaxene sind überall störender und im weg stehender scheißmüll. Gut, dass sie wenigstens leuchten. Meistens. Sonst würde richtig viel passieren.

Smartding des tages

„Ich komme nicht mehr in meine wohnung, die akkus meines schlosses sind leer“ [archivversjon]. Dieses wunderbare smartding dreht einen schlüssel mit einem motor, wenn die äpp über WLAN oder bluhtuhßß sagt, dass es den schlüssel mit seinem motor drehen soll. Genau richtig für menschen, deren muskelkraft nicht mehr zum drehen des schlüssels ausreicht. Oder deren intelligenz nicht mehr dazu ausreicht.

Und das besteste: die WLAN-versjon kann man sogar von unterwegs steuern. „Du, geh schon mal vor, ich schließe dir gleich auf“ ist der anwendungsfall? Oder gibt es noch einen, den ich nicht sehe? Und dafür muss man die funkzjon dann über einen dienst auf den sörvern des herstellers machen? Anders geht das ja nicht. Da will ich mal für die kaufdeppen hoffen, dass dieser dienst etwas sorgfältiger programmiert wurde, als das sonst so üblich ist. Denn sonst können sie sich das abschließen gleich sparen und brauchen den smartmüll gar nicht. 😁️

Und wenn der hersteller in neun monaten seinen sörver abschaltet, könnt ihr ja ein neues smartschlüsseldrehdingens kaufen!

Komisch, dass der lange, ungekennzeichnete reklameartikel bei golem dieses tema völlig verschweigt. Das sind wohl die IT-njuhs für die neuen profis. Für die profis in dummem und sinnlosem geldausgeben.

Aber schön, dass an den türschlössern gleich ein smartkasten dranhängt, in dem ein schlüssel steckt, mit dem man die türschlösser aufschlüsseln kann. Da gibt es sicher eine menge leute, die sich drüber freuen!

Schade, dass die bei golem nicht so eine art mindestanspruch für die intellektuelle kwalität von produkten haben, die sie in solchen nicht als reklame gekennzeichneten schleichwerbeartikeln bewerben, sondern offenbar jeden hirn- und nutzlosen schrott nehmen. Schade, dass sie bei golem die intelligenz ihrer leser einfach verachten.

„Knight rider“ des tages

Da gehst du auf ein übermotorisiertes scheißauto zu, um es dir mal näher anzuschauen, da labert das auto dich an: nimm deine schmutzigen menschenfinger von mir weg und mach mal ein paar schritte abstand zwischen uns, ich bin ein tesla.

Damit auch wirklich jedem so richtig klar wird, welchen wert menschen in der totalen automobilmachung haben werden, wenn die dann auch noch „smart“ geworden ist: Der autoumkreis des irgendwo geparkten scheißautos ist nix für menschen, die sollen da nicht hin.

Und nein, dass da elektromotoren drin sind, ändert nichts als der monströs-absurden übermotorisierung dieser nach gärender scheiße und schwefliger säure stinkenden tesla-scheißdinger. Wenn ich nur daran denke, dass für die stromerzeugung in der BRD braunkohle abgebaut und verbrannt wird, neben dem fräcking-gas aus den USA und dem gas des russischen autokraten Putin! So ein auto wird nicht „sauber“ und nicht „klima“, wenn der dickrohrige auspuff irgendwo fern vom auto in der landschaft steht, und schon gar nicht, wenn es so eine übermotorisierte scheißkarre ist, die von anfang an nur als waffe und männliche selbstwertprotese konzipiert ist. Und die leider auch keine intelligenz ersetzt, so „smart“ (also: käufer und unbeteiligte menschen verdatend und totalüberwachend, faschistisch) sie auch sein mag.

Tempus fugit!

Schön, dass das fratzenbuch jetzt nicht nur die lebenszeit ganz vieler menschen verschwendet, sondern sich auch als uhrmacher diversifizieren will. Mit kamera in der uhr. Wisst schon, wenn ihr auf die uhr guckt, um zu sehen, was die stunde geschlagen hat, dann guckt die uhr auf euch zurück. Die üblichen contentindustriellen schreiberlinge müssen dazu auch gleich etwas schreiben, obwohl niemand etwas genaueres weiß.

Überraschung des tages

Wenn ihr irgendwelche wanzen — also diese wischofone, diese am werk trojanifizierten kompjuter, auf denen andere darüber entscheiden, welche softwäjhr darauf ausgeführt wird — ständig mit euch rumtragt, dann werden diese wanzen dazu benutzt, euch möglichst tiefgreifend zu überwachen:

In einer Studie fanden Sicherheitsforscher Anfang des Jahres heraus, dass Android-Geräte von Google im großen Umfang Daten an den Konzern schicken, auch wenn man diese Übermittlung von Telemetrie-Daten eigentlich abgestellt wähnte. Nun ist ein Vorteil von Android, dass man auch Geräte anderer Hersteller mit dem Betriebssystem kaufen kann. Diese hätten durchaus die Möglichkeit, weniger Daten zu übermitteln und die Privatsphäre der Kunden zu respektieren. In einer neuen Veröffentlichung erklärt dasselbe Wissenschaftler-Team nun aber, dass auch viele alternative Hersteller wie Samsung, Xiaomi, Huawei und der Oppo-Sprössling Realme eine große Menge an Daten übermittelt, ohne dass der Nutzer des Gerätes dies abstellen kann

Niemand, ich wiederhole: niemand hätte damit rechnen können!!1!

Idjoten!

Und übrigens, heise: es ist keine datensammelwut. Es ist ein gemütskranker datensammelfaschismus.

Wischofonwanzen des tages

Zu den untersuchten Android-Smartphones gehörten Geräte von Samsung, Xiaomi, Huawei und Realme. Auch LineageOS und dessen Ableger /e/OS wurden unter die Lupe genommen. Haoyu Liu, Paul Patras und Douglas J. Leith legten ihr Augenmerk auf die Daten, die die Betriebssysteme an Entwickler und Drittanbieter wie Microsoft, LinkedIn, Facebook usw. senden […] Es war zu erwarten, dass die Betriebssysteme hin und wieder Daten an deren Server schicken. Jedoch ging die beobachtete Menge der Daten weit über das hinaus, was die Forscher erwartet hatten. Auch brachte es keine Abhilfe, die Betriebssysteme datensparsam zu konfigurieren. Eine Möglichkeit zum opt-out für Benutzer gibt es nicht. Die untersuchten Varianten von Android wurden auf den europäischen Geräten durchgeführt […] Ich denke, die massive und fortlaufende Datensammlung unserer Smartphones, für die es kein opt-out gibt, ist komplett an uns vorübergegangen […] Ebenso sammeln die meisten der vorinstallierten Apps, wie zum Beispiel von Microsoft, LinkedIn, Facebook usw. still und leise Daten und geben diese an die Hersteller weiter, ohne dass der Benutzer dies unterbinden kann. Problematisch hieran ist, dass der Nutzer in vielen Fällen die vorinstallierten Apps nicht deinstallieren kann

Wenn euch doch nur vorher jemand vor kompjutern gewarnt hätte, auf denen man euch das recht vorenthalten will, selbst darüber zu entscheiden, welche softwäjhr darauf ausgeführt wird!!1!

Und hej, idjoten! Dass ein betrübssystem der größten privatwirtschaftlichen überwachungsfirma der welt, guhgell, im grund nix anderes als ein riesengroßer trojaner ist, da hättet ihr auch selbst drauf kommen können. Wenn ihr im kopfe smart wärt und nicht nur in diesen wischofonen.

Endlich! Endlich!! Endlich!!!1!

Smarte Toiletten machen den Gesundheitscheck – per Kotprobe und Analscan

Jetzt kann ich in ruhe sterben. Ich habe die zukunft erlebt.

[…] Zur Programmierung der KI haben die Wissenschaftler 3328 Stuhlbilder analysiert und von Gastroenterologen nach der Bristol Stool Scale, einem gängigen klinischen Instrument zur Stuhlklassifizierung, überprüfen und kommentieren lassen […]

Das anlernen eines neuronalen netzwerkes mit daten ist die neue programmierung. Man versteht zwar weder problem noch programm und kann auch nicht einfach fehler lokalisieren und beheben, aber dafür funkzjoniert es aus völlig unverständlichen gründen. Manchmal zumindest.

[…] Diese Analyseeinheit lässt sich bei jeder Toilette schnell und unkompliziert an den vorhandenen Abwasserrohren installieren und erledigt beim Spülen die Probennahme und Analyse automatisch. Die Daten können etwa per Smartphone-App an einen Arzt gesendet werden […]

Wie jetzt, nicht zu fratzenbuch, zwitscherchen und finster-gram? 💩️

User werden individuell identifiziert über Fingerabdruck und Analscan – beide sind unverwechselbar

Endlich wird meine scheiße mit biometrischen merkmalen von mir verknüpft! Ich konnte es ja gar nicht erwarten! Für die so eingesammelten daten gilt sicherlich der übliche industriestandard des kwaltäts-datenschutzes.