Security des tages

Alarmsysteme:
Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos

Müsst ihr verstehen, das waren echt „smarte“ systeme, auch wenn golem auf die verwendung des wortes „smart“ verzichtet:

Die Alarmanlagen lassen sich über eine App steuern. Mit dieser kann der Autofahrer sein Gefährt lokalisieren oder die Türen öffnen. Allerdings musste das Team nicht die Alarmanlage selbst hacken: Es war die App, über die die Sicherheitsforscher sich Zugang zu den Fahrzeugen verschaffen konnten […] unbegrenzten Zugriff auf das Auto: Sie konnten es lokalisieren, die Alarmanlage aktivieren oder deaktivieren, die Türen öffnen und den Motor starten […] von außen den Motor während der Fahrt abschalten

Auch weiterhin viel spaß dabei, alles mit euren wischofonen zu machen! Ist voll sicher. Der reklameonkel und sein stinkender freund, der jornalist, haben es euch doch gesagt. Und alle anderen sind doch nur weltfremde spinner, die völlig unrealistische angriffsmöglichkeiten sehen. Wer klaut schon hochpreisige autos? Oder: wer kommt schon auf die idee, einen autofahrer während der fahrt auf der autobahn um eine handvoll bitcoin erpressen zu wollen? Seht ihr, alles nur paranoiawixe. So, und jetzt glaubt wieder dem reklameonkel und dem jornalisten und stellt euch die ganze smartscheiße ins leben! 😈

„Smartding“ des tages

Samsung so: wir wissen, was gut für dich ist und was du wirklich brauchst, und deshalb installieren wir dir ein antivirus-schlangenöl auf deine smartglotze, das du nicht einfach wieder deinstallieren kannst — obwohl du darauf nur die softwäjhr aus unserem äppstohr drauf installieren kannst und wir die äppchen einfach selbst durchskännen könnten, ohne die performännz deiner smartglotze runterzureißen.

Auch weiterhin viel spaß mit den ganzen vergewohltätigungen, gängelungen, entmündigungen und technikverhinderungen eurer smartding-hersteller! Ganz tief bücken und über den fortschritt freuen, alles so schön dumm hier!

Smartding des tages

„Mit Ring wissen Sie immer als Erster Bescheid, ob Sie Besuch haben“, wirbt die Amazon-Tochter Ring für ihre smarten Türklingeln. Über die Ring-App können Besitzer auf die integrierte Videokamera zugreifen und sehen, wer gerade klingelt oder was vor der Haustüre passiert – auch wenn sie gar nicht zu Hause sind. Doch die Videos konnten von Angreifern ausgelesen und sogar ausgetauscht werden. Diese mussten sich hierfür jedoch im selben WLAN befinden […] Für die Übertragung der Audio- und Videodaten zwischen der smarten Türklingel und der Ring-App […] setzt sie dabei jedoch nicht auf standardisierte Verschlüsselungsprotokolle […] sondern verwendet eine selbst gebaute Verschlüsselung […] Verwenden Ring-Nutzer neben der smarten Türklingel auch ein smartes Türschloss, konnten Angreifer sie über die Sicherheitslücke dazu verleiten, die Tür für sie zu öffnen, beispielsweise, indem sie ein bereits mitgeschnittenes Video des klingelnden Babysitters oder Schornsteinfegers an die App senden – dass in Wirklichkeit ein Einbrecher vor der Tür steht, sieht der Ring-Nutzer nicht

Übrigens, golem: es ehrt euch ja ein bisschen, dass ihr genau so wenig kriminelle erfahrung wie gute, altmodische intelligenz habt. Aber trotzdem kommen einbrecher vor allem dann, wenn niemand in der wohnung ist. Das ist nämlich einfacher und stressfreier. Und wenn ihr nur zwei verdammte sekunden darüber nachgedacht hättet, statt euch der seit jahrzehnten werbe-, presse- und medieninduzierten angst hinzugeben, bis ihr so richtig angstdumm geworden seid, dann hättet ihr das sogar selbst gemerkt.

Fühlt euch weiter schön sicher mit euren ganzen smartdingern für die sicherheit, allgegenwärtige überwachung und neurotische angstabwehr! Mit einer altmodischen kamera ohne jedes „smart“ wäre das nicht passiert — und früher sind die menschen sogar mit einer sprechanlage ausgekommen. Davon, dass ich es noch in meinen lebzeiten erlebt habe, dass ein großteil der türen unverschlossen war, wenn man zuhause war, und dass da jeder im prinzip einfach reingehen konnte, will ich ja gar nicht erst anfangen. Das müssen bestimmt ganz fürchterliche, unsichere zeiten voller fieser kriminalität gewesen sein, nicht wahr?! Lasst euch schön angst machen, lasst euch schön ins gehirnchen ficken, lasst euch schön den ganzen smarttinnef verkaufen! Es ist ein gutes geschäft. Nur nicht für euch.

Smartding des tages

Die Smartwatch Enox Safe-Kid-One soll es Eltern ermöglichen, einfach mit ihrem Kind zu kommunizieren – und es im Notfall leicht orten zu können. Dummerweise können das auch externe Nutzer […] verwendet die zur Smartwatch gehörende App jedoch keinerlei Verschlüsselung bei der Kommunikation mit dem Backend. Das ermöglicht es Außenstehenden beispielsweise, die drei gespeicherten Nummern zu ändern oder sogar mit dem Kind über die Uhr zu kommunizieren […] Positionsdaten des Kindes unverschlüsselt gespeichert und transferiert […] Live-Tracking per GPS; solange diese Daten nicht verschlüsselt sind, können Wege nachverfolgt oder das Kind direkt geortet werden

Auch weiterhin viel spaß mit den ganzen smartdingern für idjoten — und mit eltern, die in ihrer modernen Erich-Mielke-scheißneurose ihre kinder permanent überwachen wollen und ihnen deshalb so einen gefährlichen scheißdreck als träcking- und lauschwanze ins leben schnallen! Pädofile mit krimineller energie freuen sich gewiss drüber… und selbst, wenn es nicht so bitter kommt, sehe ich sehr schwarz für den karakter und die psyche von menschen, die daran gewöhnt sind, permanent überwacht, geträckt und belauscht zu werden. Ich glaube nicht, dass es denen leicht fällt, einen aufrechten gang zu lernen. Eher werden sie zu sehr bereiten faschisten. 😦

Überwachungszwang des tages

Wer sich in österreich weigert, einen STASI-stromzähler mit überwachungs- und nach-hause-telefonierfunkzjon in sein haus zu lassen, kriegt halt keinen elektrischen strom mehr.

Die scheißwischofone werden wohl demnächst auch den letzten verweigerern mit staatlichen zwangsmaßnahmen aufgedrückt (dann kannst du halt nicht mehr bezahlen, nicht mehr mit der deutschen bahn fahren und dich nicht mehr krankenversichern). Willkommen in einer überwachungswelt aus den feuchtesten träumen der faschisten, zehnmal schlimmer als die DDR! Wenn euch doch nur vorher jemand gewarnt hätte!

Datenschleuder des tages

Na, hat hier jemand smartdinger mit ständig lauschender amazon-wanze bei sich rumstehen?

Durch einen Fehler von Amazon.de fielen rund 1700 Alexa-Sprachaufzeichnungen in die Hände eines Unbefugten

Ich nenne so etwas ja nicht „sind irgendwie in die hände gefallen“, sondern klarer „wurden von amazon veröffentlicht“. Wie sind denn die daten in die hände gefallen? Daten fallen ja nicht vom himmel. Richtig, da hat jemand um eine auskunft nach DSGVO gebeten, welche daten amazon über ihn gespeichert hat, bekam ein großes ZIP-archiv mit rd. 1700 WAV-dateien und den transkripzjonsversuchen alexas — und das, obwohl er niemals alexa genutzt hat. Das waren also aufnahmen von jemand anders.

Die Sprachaufzeichnungen stammen hörbar aus der Intimsphäre fremder Personen, beispielsweise aus Wohnzimmer, Schlafzimmer und Bad. Anhand des Inhalts der Aufzeichnungen, etwa der Nennung von Namen und Abfragen lokaler Wettervorhersagen, konnte c’t den Echo-Besitzer identifizieren. Dieser fiel aus allen Wolken, denn Amazon hatte ihn nicht über das Datenleck informiert, obwohl man dort bereits davon wusste

Es ist schon bitter, wenn so eine faschistoide überwachungs- und datensammelklitsche wie amazon es nicht schafft, daten so strukturiert abzulegen, dass eine sichere zuordnung möglich ist. Und dass amazon irgendwie seinen pflichten nach DSGVO nachkommt und betroffene über so ein glucker glucker in die intimsfäre reinragendes datenleck informiert, wäre doch wirklich zu viel verlangt! Die können doch nicht an alles denken. Die sind doch schon so beschäftigt mit überwachen, belauschen, verdaten, verkaufen und geschäftemachen. Habt doch mal verständnis! Und vor allem: stellt euch nicht eine verdammte sekunde lang die gar nicht so fernliegende frage, warum die sprachmitschnitte überhaupt langfristig gespeichert werden! In einem anflug von leserverdummendem kwalitätsjornalismus stellt heise die frage ja auch einfach nicht. Was gibt es da also zu fragen? Die STASI legt halt akten an, akten über alles und jeden, kann ja alles irgendwann mal wichtig werden. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen!

Ob es sich dabei um einen Einzelfall handelt, ist bislang offen

Wer nach dieser dummen, mutmaßlich in geschäftstüchtiger rücksichtnahme auf den reklameschaltenen jornalismusfinanzierer „amazon“ eingeflochtenen einlassung von heise onlein glaubt, dass es „nur“ ein einzelfall ist, hat noch nie mit datenbanken zu tun gehabt. Da ist vermutlich ein größerer teil der zuordnung von vorfällen zu kunden kaputt, vermutlich, weil irgendwann mal ein fehlerhaftes skript auf die datenbank losgelassen wurde oder weil im prozess der datenerfassung fehler auftreten. So etwas passiert nicht als einzelfall, etwa in abhängigkeit vom winkel der mondstrahlung, so etwas passiert durch fehler. Softwäjhr ist kein hokuspokus. Und diese rd. 1700 sprachaufnahmen sind wohl nur die (sehr kleine) spitze des eisbergs… 😦

Oder kurz gesagt: es kann zurzeit vermutlich jedem amazon-smartdingens-nutzer passieren, dass irgendein anderer mensch in seiner intimsfäre rumhören kann, indem er einfach von seinem recht nach DSGVO gebrauch macht.

Tja, wenn euch doch nur vorher jemand vor den abhörwanzen gewarnt hätte, ihr idjoten!

SPD des tages

Auch der Handel mit Daten müsse von einer Digitalsteuer ausgenommen werden. Deutschland fürchtet einen Schaden für seine Autoindustrie, hieß es vor dem Treffen hinter vorgehaltener Hand von Diplomaten. Denn die vernetzten Autos der Zukunft sollen der Industrie Informationen liefern, die man auch zu Geld machen will. Statt einer Digitalsteuer plädiert Scholz nun für eine vage „globale Lösung“, die der Wirtschaft nicht schade

Immerhin hat sich damit die frage abschließend geklärt, was mit den ganzen überwachungsdaten geschehen soll, die von den ganzen „smarten“ autos geliefert und zum hersteller zurückgefunkt werden. In diesem sinne wünsche ich den menschen noch viel spaß, enteignung und orwellness beim autofahren.

Überwachungspatent des tages

Wisst ihr noch, dass euch die verkäufer von abhörmikrofonen — im werbeverseuchten, verlogenen und hirnfickenden jornalistendeutsch meist als „smarte lautsprecher“ oder „smarte assistenten“ bezeichnet — versprochen haben, dass „alexa“ nur „hört“ (also aufnimmt und sendet), wenn man den mielkekasten als „alexa“ anspricht? Demnächst soll das wohl entweder durchbrochen werden, oder man soll vor jedem hüsteln „alexa“ sagen:

Der smarte Assistent Alexa hört an der Stimme seines Benutzers, ob der Schnupfen hat und bestellt gleich ein Mittel dagegen – so sieht es ein Amazon-Patent vor

Und wenn die unentwegt in die privat- und intimsfäre hineinhorchende alexa-STASI von scheißamazon dann mal ein schlüsselwort der jeweils aktuellen terrorparanoia in einem nicht völlig klar harmlosen zusammenhang hört (oder auch nur griffige äußerungen gegen das, was p’litiker als „gesellschaftlichen konsenz“ bezeichen), dann wird die bude halt von einer schnell heranstürmenden antiterroreinheit zum sandkasten gemacht. Genau so wird das enden. Und manchmal wird sogar ein bewohner, freund oder besucher überleben…

An euch freunden dieser scheißsmartdinger sind die menschenrechte echt verschwendet!

Mielke, spiel tanzmusik!

Das „smartdingens“…

Ist schon lustig, wenn bei amazon mal ein bisschen zentrale technik ausfällt, alexa taub und stumm wird und jedem denkenden klar werden müsste, dass diese ganzen als „smart“ beworbenen dinger nix weiter als knüppeldumme proxies sind, die selbst gar nix können, sondern alles an riesige rechnerparks delegieren müssen. Aber hej, die leute, die so einen tinnef kaufen und sich wanzen eines überwachungsstaates in ihr wahnzimmer stellen, sind ja auch nicht die smartesten. :mrgreen:

Armbanduhr des tages

Ich kann mich an armbanduhren erinnern, die mit einer batterie gut zweieinhalb jahre gelaufen sind. Heute ist man da wesentlich bescheidener:

Galaxy Watch im Hands on:
Samsungs neue Smartwatch soll bis zu 7 Tage lang durchhalten

[…] Dafür soll der Akku der größeren Version eine merklich längere Laufzeit bieten: Samsung spricht von sieben Tagen, verglichen mit fünf Tagen bei der kleinen Variante. Der Hersteller merkt allerdings an, dass diese Werte nur erreicht werden können, wenn zahlreiche Funktionen abgeschaltet werden […]

Bwahahahaha!

Spätestens, wenn es lästig wird, beim ablesen der uhrzeit die reklame übern ziffernblatt wegzuwischen, wird auch der letzte idiot merken, dass es sich beim produkt „smartwatch“ um unnützen techniktinnef handelt.

Smartdingens des tages

Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert

[…] Nach einer knappen Stunde Joggen reicht es mir und meinem Hund Gino eigentlich und wir möchten nach Hause. Blöderweise zeigt der blaue Pfeil auf der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin unbeirrt in die gefühlt falsche Richtung – also traben wir weiter ins Nirgendwo, das ist ja schließlich ein Test. Nach weiteren 20 Minuten brechen wir aber doch ab. Zum Glück befinden wir uns in einer Gegend, die wir kennen – sonst hätten wir jetzt ein Problem

Bwahahahaha! Wer wäre da nicht begeistert!!!1!

Exit des tages

„Obike“, die klitsche mit den „smarten“ leihfahrrädern aus der extrasmarten wischofon-geschäftsideehölle mit unbrauchbarem nutzlosschrott, wird uns für die zukunft wohl erspart bleiben. Der laden ist offenbar bankrott.

Jetzt hat Obike offenbar Probleme, die von den Kunden hinterlegte Kaution zurückzuzahlen

Tja, so ist das, wenn man üblen „smart“-geschäftemachern mit ihrer fänomenalen cash burn rate sein geld in die hand drückt. Das kriegt flügel und ist dann weg. Viel schneller, als es mit einem „smarten“ fahrrad davonkäme, dass so ein unbrauchbarer fabrikneuer schrott ist, dass es nicht einmal ohne unterstützendes gestratze einfach bergab rollen kann.

Nach Angaben von Singapurs Verbraucherschutzorganisation CAS hat Obike die Kautionen zur Finanzierung des laufenden Betriebs verwendet

Dass das ein vorsätzlich betrügerisches schneeballsystem ist, sieht man nur beim hinschauen. Nun gut, das ist singapur und nicht die BRD mit ihrem bananengeschmack, dafür könnte sogar mal einer von den gewerbsmäßigen betrügern ins gefängnis gehen.

Die schwerdtfegr-(beta)-investmentberatung empfiehlt: wenn irgendwo „smart“ draufsteht, kein geld reinstecken. Auch keinen kleinbetrag. Nicht einmal ein paar ørecent. Nichts. Das gleiche gilt bei geschäftsmodellen mit dem wischofon. Die kombinazjon ist ein hell gleißendes warnschild. Finger weg! Das sind nepper, schlepper, bauernfänger!

Smartdingens des tages

Endlich können frauen auch in die „cloud“ hochladen, wann sie aus der möse bluten, damit auch daran ein überwachungsgegenstand werden kann!

Dieser Nachfrage ist der Hersteller nun nachgekommen

Wie konnten sie nur die ganzen jahrtausende ohne diese möglichkeit leben?

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat rausgekriegt, dass man menschen mit einer abhörwanze abhören kann.

Das SDK für Amazons Echo erlaubt es durch eine Schnittstelle, den smarten Lautsprecher in eine Abhörwanze zu verwandeln

Das ganze universum war so überrascht von dieser erkenntnis, dass es eine schweigeminute eingelegt hat.

Auch weiterhin viel spaß und orwellness mit den ganzen smartdingern, die ihr euch mitten ins privateste leben stellt! Achtet immer schön auf die kleine blaue lampe, mit der euer großer bruder seine anwesenheit zeigt, wenn ihr redet! Und glaubt ganz ganz fest daran, dass der große bruder auch wirklich nicht hinhört, wenn das blaue licht aus ist. Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen, aber irgendwelche menschenrechte sind an euch echt verschwendet…

Smartdingens des tages

Diese „smarten“ leihfahrräder scheinen ja ganz toll zu sein:

Soll sich das Treten so schrecklich anfühlen? Bremse ich die ganze Zeit aus Versehen? Kann ein Fahrrad wirklich so schwergängig sein? Nach einem Kilometer war mein T-Shirt klitschnass und ich dachte ernsthaft darüber nach, das Rad abzustellen und zu laufen […] Während das Fahren auf flachem Terrain schon keinen Spaß machte, waren Anstiege die reinste Qual. Ich bin kein Leistungssportler, fahre aber jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit, ohne dass ich dabei großartig ins Hecheln kommen würde. Nach drei Kilometern Obike fühlte sich meine Lunge an, als wäre sie kurz vorm Explodieren […] Auf den letzten Kilometern ging es endlich bergab. Puh, ein paar Minuten nicht mehr treten müssen. Dachte ich. Ich hatte die Rechnung allerdings ohne das Obike-Fahrrad gemacht: das Ding blieb bergab ohne Treten nach 20 Metern stehen

Bwahahahaha! Hej, und außerdem hat die zugehörige trojanische äpp eine träckende überwachungswanze und die klitsche, die diese nutzlosräder hinstellt, hatte ein kleines datenleck… ähm… eine kwelle für datenreichtum. Das ist doch genau richtig für leute, die sich gern überwachen lassen, die gern ihre persönlichen bewegungsdaten an irgendwelche kriminellen geben und die gern gekwält werden!!1! 😀

BRD-parteienstaatsfernsehen des tages

Die ARD-tagesschau gibt es jetzt auch auf überwachungsmikrofonen, von werbern und scheißjornalisten in exakter umkehrung der tatsachen auch als „smarte lautsprecher“ bezeichnet. [Dauerhaft archivierte versjon der tagesschau-meldung]

Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen des „rundfunkbeitrages“, mit dem dieser irrsinn von jedem finanziert wird, der wohnt.