Wischofonzwang des tages

Noch schlechter steht es mit der „Datensouveränität“ bei Nutzern ohne eigenes Mobilgerät aus. Sie könnten ab Januar 2021 für ein Jahr lang nicht einmal die über sie in der ePA gespeicherten Daten einsehen. Erst ab 2022 sollen Krankenkassen verpflichtet werden, diesem Personenkreis in ihren Geschäftsstellen technische Einrichtungen für die ePA-Verwaltung zur Verfügung zu stellen

Müsst ihr verstehen, leute: an die über euch gespeicherten gesundheitsdaten kommt ihr nach dem willen unserer geliebten bummsregierung nur mit einem wischofon dran, scheißegal, ob dieser enteignende, technikverhindernde krüppelkompjuter sicherheitslücken groß wie scheunentore hat und keine softwäjhraktualisierungen mehr bekommt! Stattdessen gibt es halt trojanische äpps, aber zehnmal schlimmer als damals mit windohs 95/98/ME. Es ist völlig unmöglich, euch die über euch gespeicherten daten auf einem kompjuter zur verfügung zu stellen, den ihr selbst in eigener verantwortung mit derjenigen softwäjhr betreibt, die ihr für richtig und angemessen haltet. Es wäre ja auch voll scheiße für unsere geliebte bummsregierung, wenn nicht in absehbarer zeit jeder mit so einer scheißwanze rumliefe.