Die zukunft des jornalismus!!!!!1!

Das ehemalige nachrichtenmagazin so: die zeit der neutralität ist vorbei… ach, gibts jetzt so richtig schamlos einseitige propaganda? Na, das wirds aber rausreißen! :mrgreen:

Übrigens, du scheißjornalist an der reklameplatzvermarktungs- und volxerziehungsfront: ich brauche nur informazjonen. Das, und nur das ist dein dschobb. Die meinung bilde ich mir frecherweise selbst.

Erfreuliches pressesterben des tages

Der versuch des ehemaligen nachrichtenmagazins „der spiegel“, mal eine clickbait-drexseit namens „bento“ zu machen und so richtig kwalitätsjornalistisch unseriös zu sein, ist auf ganzer linje gescheitert:

Seit fünf Jahren versucht der „Spiegel“ mit „bento“ im Netz die „Generation Hashtag“ zu erreichen, wie es der frühere „Spiegel Online“-Chefredakteur Florian Harms einmal sagte. Doch nun, nur wenige Monate, nachdem man sich an einem Relaunch des jungen Angebots versucht hat, wird die Marke komplett verschwinden – im Herbst ist endgültig Schluss […] Das Aus erfolgt aus wirtschaftlichen Gründen. „Es ist großartig, wie schnell, mutig und professionell die jungen Redakteurinnen und Redakteure die Marke ‚bento‘ aufgebaut und mit Leben gefüllt haben“, lobt Stefan Ottlitz, der beim „Spiegel“ die Produktentwicklung leitet. „Umso schmerzhafter ist es zu sehen, dass trotz dieses großen Engagements und guter erster Jahre die wirtschaftlichen Aussichten für ‚bento‘ nicht mehr gut sind

Und tschüss! Komm nicht wieder!

Und hej, restspiegel und alle anderen werbeplatzvermarkter: dieses scheiß-bento ist euch nur vorausgegangen. Da helfen auch alle lustigen versuche nicht:

Doch auch nach dem „bento“-Aus will der „Spiegel“ weiterhin Menschen unter 30 ansprechen – dafür wird aktuell an einem neuen Angebot mit dem Arbeitstitel „Spiegel Start“ gearbeitet, das mit fünf neuen Arbeitsplätzen beginnen und vorwiegend über Entscheidungshilfen beim Übergang vom Studium in den Job oder „Lebensweltliches“ berichten soll

So so, „lebensweltliches“. So nennt man den mülljornalismus ohne intellektuellen nährwert, mit dem leute zu werbebannern und intelligenzverachtender schleichreklame gelockt werden sollen, also heute. Oder wollt ihr einfach nur sagen, ihr da beim scheißspiegel, dass ihr selbst wisst, dass eure staatsfromm-neoliberale, bis zur offenen kriegslüsternheit transatlantikverwurzelte propagandaschmiere in einer gesellschaft, in der ausgebildete menschen in vollzeitdschobbs unter der armutsgrenze leben und einer bettelrente entgegenschauen… also, dass ihr selbst wisst, dass eure tintenklexerei völlig welt- und lebensfremd ist.

Jornalistische denkbetreuung des tages

So bietet das Magazin auch ein Ranking von 12 der 100 angeblich meistgesehenen Virologen auf YouTube. Nur die ersten sechs haben Zugriffszahlen im Millionenbereich, danach geht es mit 293,9 Tausend abwärts. Warum unterschlägt der SPIEGEL Prof. Bhagdi [sic!], der mit einzelnen Videos mehrere Millionen erreicht? Schafft selektive Berichterstattung Glaubwürdigkeit und Vertrauen?

Sehr schön! Spiegel! Sehr, sehr schön! 👏

Es ist ja sehr selten, dass ich die scheißpresse mal lobe, aber heute ist der tag gekommen. 👍

Ich finde es sehr schön, dass ich zurzeit das ehemalige nachrichtenmagazin „der spiegel“ nur noch mit abgeschaltetem javascript lesen kann, wenn mir jemand einen link dorthin schickt, weil ich ansonsten mit einem erzwungenen „einverständnis“ in einer nervtafel belästigt werde. Entweder soll ich mich träckender, überwachender und potenzjell schadsoftwäjhr transportierender scheißreklame ohne jede berücksichtigung des datenschutzes einverstanden erklären, oder ich soll geld dafür bezahlen, dass ich jenseits des kuckucksnest… ähm… der spiegel-bezahlmauer wandeln darf, nein, nicht etwa werbefrei, sondern „nahezu ohne werbung“:

Bildschirmfoto der nervtafel

Ich begrüße diese entscheidung des „spiegels“, seinen lesern die benutzung von wirksamen javascript-blockern nahezulegen. Damit tut der „spiegel“ viel für die steigerung der kompjutersicherheit in der BRD. Denn praktisch alle kriminellen angriffe auf webbrauser der letzten zehn jahre funkzjonierten nur, wenn javascript freigeschaltet war. In einer heldenhaften geste — wie unterscheidet man eigentlich noch mal einen helden von einem suizidalen vollidjoten — nimmt der „spiegel“ es für dieses hohe ziel sogar billigend in kauf, dass man keinen link mehr auf die webseit des „spiegel“ setzen kann, weil dieser link ja auf eine überrumpelnde nervtafel statt auf den verlinkten artikel führt. Das ist ein vorbildlicher einsatz für ein großes ziel! Wir sollten donnernd applaudieren! 👏

Ansonsten wünsche ich dem ehemaligen nachrichtenmagazin „der spiegel“ noch viel spaß beim pressesterben. Hoffentlich gehts jetzt schnell, der kwält sich ja schon lange genug… und dass die scheißjornalisten, die vor noch gar nicht so langer zeit aktiv mit propaganda und lügen den hartz-IV-staat herbeigeschrieben haben, demnächst hartz IV beantragen dürfen, ist nur ein bisschen karma. Dann unterschreiben sie endlich auch mal eine „eingliederungsvereinbarung“, die allein deshalb keine „vereinbarung“ ist, weil die unterschrift mit existenzjellem druck (du willst doch essen, wohnen und leben) erzwungen wird, also noch erpresserischer als bei dieser nervtafel, und dann gehts halt zum mindestlohn in die zeitarbeit! Komm, scheißjornalist, es kann ja auch nicht jeder ein jornalist sein, irgendwer muss ja auch mal arbeiten. Dachdeckergehilfe ist doch auch ein schöner beruf¹… arschloch!

¹Nein!

Ehemaliges nachrichtenmagazin des tages

Heute beginnt eine typische „Spiegel“-Story wie jetzt in Nr. 16 vom 11.4.2020 mit ebenso haltlosem wie gefühligem Geschwafel: „Ostern ist ein wechselhaftes Fest, zumindest was seine Position im Kalender angeht. Mal liegt es Ende März, mal Anfang April, manchmal noch später. An diesem Wochenende ist es wieder so weit, und diesmal wartet ein ganzes Land auf Ostern.“ Was Klein-Fritzchen so einfällt, wenn er einen Aufsatz über die Osterzeit einleiten soll

Claas Relotius ist überall!

Habt ihr das auch alle im DPA-zwischenablage-jornalismus gelesen…

…dass es jetzt durch die kontaktsperren und das ständige zu-hause-rumsitzen zu viel mehr häuslicher gewalt kommen werde, bei der die männer ihre frauen kaputtprügeln. Zum glück hat sich diese jornalistisch-feministische profetie nicht bewahrheitet [archivversjon]:

Am 22. März hatten Bund und Länder ein umfangreiches Kontaktverbot beschlossen. Laut LKA Niedersachsen zeichnete sich schon in der folgenden Kalenderwoche 13 eine stark sinkende Kriminalität ab, was sich in Kalenderwoche 14 weiter verfestigte. Auch die Zahl der registrierten Gewalttaten nahm laut dem Lagebild merklich ab – im Bereich der Körperverletzungsdelikte im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 45 Prozent […] Die Annahme, der weitgehende Shutdown in Deutschland führe zu mehr Gewalt innerhalb der Familien, lässt sich in Niedersachsen in der polizeilichen Statistik offenbar noch nicht ablesen. Im Bereich der Häuslichen Gewalt ist laut Lagebild im Vergleich zu 2019 bisher keine Zunahme festzustellen

Auch weiterhin viel spaß mit jornalistischen angstmach- und hirnfickversuchen, deren substanz haltlose vermutungen und die unkritische wiedergabe irgendwelcher feministischer propagandaversatzstücke sind.

Asozjale arschlöcher des tages

In hannover werden krankenhäuser leergeklaut:

Unbekannte haben aus der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) am Sonntag nach Angaben des Wissenschaftsministeriums in Niedersachsen große Mengen an Schutzmasken und Desinfektionsmitteln entwendet. Die Klinik habe daraufhin ihre Sicherheitsvorkehrungen erhöht und den Diebstahl zur Anzeige gebracht. Konkret handelt es sich den Angaben zufolge um 40 Liter Flächendesinfektionsmittel, 100 Masken der Schutzklasse FFP2, 500 Mund-Nasenschutz-Masken sowie 150 Schutzbrillen

[Archivversjon]

Scheißspiegel des tages

Apropos, Spiegel online: Ihr tut alles, aber auch wirklich alles, damit ich euch nicht mehr lese

Ich bin übrigens nicht nur keine mülltonne für scheißwerber, sondern auch keine mülltonne für scheißjornalisten und scheißpresseverleger. Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht. Aber es scheint ja auch der scheißpresse viel zu langsam zu gehen, oder gibt es eine andere erklärung für die vielfache lesergängelung? 😀

Claas Relotius des tages

Ein aufgeblasener jornallje-märchenonkel braucht immer auch eine redakzjon, die solche geschichten abfeiert und publiziert und einen verleger, der sich über die tollen möglichkeiten der reklameplatzvermarktung so sehr freut, dass alles andere egal ist, und so war die bildzei… ähm… der spiegel mit offenem ohr direkt am puls des zeitgeschehens [archivversjon]:

Inzwischen ist dieser Absatz gelöscht. Stattdessen steht eine „Anmerkung der Redaktion“ unter dem Text, die ganz ohne das Wort „Korrektur“ auskommt […] Der „Spiegel“ konnte vermutlich nicht ahnen, dass die Linken-Chefin auf einen Fake-Anruf hereingefallen war. Aber er hat den Eindruck erweckt, dass er genau wusste, was in jener Nacht passiert ist – als wäre er dabei gewesen […] Der „Spiegel“-Mitarbeiter hat formuliert, als wäre er dabei gewesen, als Kemmerich zum Hörer griff; als wüsste er aus erster Hand, wie und warum Kemmerich handelte und was genau seine Absicht war. Er schilderte die Szene im Indikativ und ohne jedes „soll“ oder „offenbar“

Warum sollte ein scheißjornalist auch „korrektur“ schreiben, wenn er sich korrigiert. Der macht vielleicht mal eine kleine ergänzung. Der hält sich doch für vollkommen. (Und führt sich im persönlichen umgang übrigens auch gern so auf, damit man auch bemerke, was für ein arschloch er ist.)

Auch weiterhin viel spaß dabei, euch von kwalitätsjornalisten die p’litische meinung geigen… ähm… bilden zu lassen! Immer schön offen sein für rein emozjonale manipulazjonen! Dürft ihr nicht lügenpresse zu sagen, auch wenns keine wahrheitspresse ist, denn sonst seid ihr pfui und nazi!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

„Kinderschutz“ des tages

Wer verschlüsselt, ist ein schreibtischkinderficker, oder um es mit dem scheißspiegel zu sagen, der solche propaganda wiedergibt, als sei sie eine meldung:

Ermittlungen bei Missbrauch: Kinderschützer wollen Facebook von Verschlüsselung abhalten -- Politiker und Strafverfolger wollen verhindern, dass Facebook seine Apps sicherer macht. Der Kampf gegen Kindesmissbrauch würde erschwert.

Ich wills mal so sagen: wenn der angebliche „kampf gegen kindesmissbrauch“ dieser gewohnheitsmäßigen p’litischen kindesmissbraucher so einen hohen stellenwert hätte, wo zum hackenden henker sind dann eigentlich mal die personell gut ausgestatteten ermittlungen gegen die organisiert kriminellen kinderfickerringe in der hl. röm.-kath. scheißkirche? Gibt es nicht? Na, sowas aber auch!

Lasst euch keinen sand in die augen streuen! Schon gar nicht von staatsfrommen scheißjornalisten, die auch noch die dümmste und durchschaubarste scheißpropaganda irgendwelcher grund- und menschenrechtsfeinde wiedergeben. Am ende wird aus dem, was scheibchen für scheibchen als kampfmittel gegen „schwerste kriminalität“ vorangetrieben wurde, eine anlasslose totalüberwachung jedes menschen in der BRD. Und die schwerste kriminalität läuft davon unbehelligt weiter, vermutlich, weil sie sich hervorragend mit der scheißp’litik versteht. Oder auch mal ein paar kinder mit p’litikern austauscht.

Apoteken-kwacksalberei des tages

Allein in Deutschland erzielten Apotheken und Versandhändler in der Erkältungssaison von Oktober 2017 bis März 2018 einen Umsatz von 1,4 Milliarden Euro mit frei verkäuflichen Präparaten gegen Erkältung. Etwa ein Viertel des Umsatzes machten Mittel aus, die gezielt gegen Husten wirken sollen […] Der Nutzen vieler Hustenmittel ist nämlich gar nicht erwiesen. Sie helfen Studien zufolge weder gegen den Hustenreiz, noch verkürzen sie die Leidenszeit

[Archivversjon]

Auch weiterhin viel spaß in der apoteke! Da gibt es jede menge beutelschneiderisch überteuerten und wirkungslosen kwacksalber-scheiß zu kaufen, von der homöopyschopatischen „arznei“ bis hin zu irgendwelchen placebos gegen kwälende erkältungsbeschwerden.

Aber nicht in die internetz-apoteke gehen, sagt euch der apoteker, denn beim apoteker werdet ihr viel besser beraten. :mrgreen:

Deutsche scheißpost des tages

Hej, liebes mitarbeiter, wir wollen mal rauskriegen, wie zufrieden du damit bist, dass du unser liebes mitarbeiter bist, also füll mal den fragebogen hier aus. So kriegen wir einen „repräsentativen und aussagekräftigen“ eindruck, und wenn der nicht zu unserem selbst- und reklamebild passt, dann manipulieren wir eben die umfrage [archivversjon], damits ergebnis wieder passt. Das ist unsere wi-wa-wissenschaft, auf deren grunzlage mänätschment-entscheidungen getroffen werden!!!1!!!1!

via b’s weblog

Neues aus bananistan

Beamte des Verkehrsministeriums haben nach SPIEGEL-Informationen Akten zur Maut aus dem Bundestag transportiert und als vertrauliche Verschlusssachen eingestuft

[Archivversjon]

Andreas „Doofrind zweipunktnull“ Scheuer so: hej, die beweismittel gegen mich könnt ihr nicht haben. Die habe ich zum staatsgeheimnis erklärt.

Mal schauen, ob die akten auf dem transportweg irgendwie versehentlich mit gestolper holterdipolter in einen schredder fallen. Auch weiterhin viel spaß mit dem rechtsstaat BRD! 🍌

Woran das wohl liegt?

Am wenigsten in der Gesellschaft respektiert werden laut Einschätzung der Befragten Politiker und Journalisten

Was der spiegel in seinem text verschweigt und in ein paar grafiken versteckt, die man ohne javascript nicht sieht: scheißgewerkschafter genießen nur unwesentlich mehr respekt als scheißjornalisten. Ob das wohl daran liegt, dass sie die interessen der herrschenden und besitzenden statt der interessen der gewerkschaftsmitglieder vertreten. Aber generell ist diese dummfrage wertlos, denn es ist eine telefonbefragung — und darauf antworten nur die dümmsten.

[Archivversjon]

Jornalistischer häjhtspietsch des tages

Ich verstehe gar nicht, warum das zwitscherchen mich sperrt, wenn ich menschen einen kwalvollen tod wünsche und spiele deshalb in diesem bento-jornalismus aus der contentgosse des scheißspiegels das totale unschuldslamm, das zum hassopfer und märtyrer der guten sache™ geworden ist. Hl. bimmbamm, sancto subito! Aber presto! 😇

Übrigens habe ich für jeden jornalisten (und reklameheini und p’litiker, aber das sind ja auch verblüffend ähnliche kommunikazjonsmuster aus rein wirtschaftlichen interessen), der das zwitscherchen mit seiner scheißgülle flutet, nichts als spott und verachtung übrig. Echt schade für solche typen, dass es vernunft nicht im äppstohr gibt.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, jornalist*in, verrecke! ⚰️