Tagesschau des tages

Wisst ihr, was für die tagesschau des BRD-parteienstaatsfernsehens ARD eine „attacke“ ist? Wenn jemand irgendwo plakate klebt.

(Hinweis: nein, ich mag die „identitären“ nicht. Aber mit so durchschaubarer, komplett intelligenzverachtender propagandasprache wie bei der tagesschau bekämpft man sie nicht, sondern bestätigt sie.)

Esel des tages

Bockige E-Tretroller von Lime haben ihre Fahrer in der Schweiz abgeworfen. Ursächlich soll ein Software-Fehler sein

[…] Demnach werde überprüft, ob ein Software-Fehler nach dem Einspielen eines Updates ursächlich sei. Dies könnte dazu geführt haben, dass während der Fahrt ein Neustart des Systems ausgelöst und der Diebstahlschutz aktiviert wurde […] Verletzungen wie einem gebrochenen Ellenbogen, einer ausgekugelten Schulter und Schürfwunden […]

So so, der scheiß ist also nicht kaputt, sondern bockig. Sozusagen ein Esel 2.0. Mit softwäjhraktualisierung. Und schneller, damits auch richtig aua macht. 25 stundenkilometer (oder gar noch mehr) mit tief unterm schwerpunkt, aber horizontal nahe beim schwerpunkt liegenden axen, was kann da schon passieren? Hej, die verletzten kriegen jetzt eine „zeitgutschrift“, damit sie sich auf hippste weise den näxsten knochen brechen können… 😀

Na, freut ihr euch auch alle schon so auf die „selbstfahrenden“ autos, die ständig onlein sind und neue softwäjhr kriegen müssen, damit sie auch ja nicht von einem zehnjährigen gepwnt werden? :mrgreen:

Polizei mittelfranken!

Nein, das passende wort ist nicht „beziehungsdrama“, das passende wort dafür ist „mord“, „totschlag“ oder ganz neutral „tötungsdelikt“ [archivversjon]. „Beziehungsdrama“ ist die sprache der bildzeitung und vergleichbarer psychomanipulativ vorgehender analjornalistik. Habt ihr nix besseres zu lesen in eurem scheißleben als polizisten, dass diese widerliche sprache eines neofaschistisch-menschenverachtenden propagandablattes so sehr in eure hirne gebissen hat, dass ihr selbst schon so zu sprechen und zu schreiben anfangt?

Es wird gemessert in hannover…

Ein 48 Jahre alter Mann ist am Freitag, 30.11.2018, im hannoverschen Hauptbahnhof mit einem 53-Jährigen aus bislang unbekannter Ursache in Streit geraten und hat dabei Stichverletzungen erlitten

Das kennen wir ja alle, dass wir stichverletzungen erleiden, wenn wir uns mal ein bisschen streiten… diese pseudoobjektive sprache von polizeimeldungen ist vor allem mehr als nur ein bisschen menschenverachtend. Wenn ein mensch zum messer greift und in einem anderen menschen rumstochert, ist das ein mordversuch. (Klar, der streit wird dazu führen, dass es am ende juristisch ein totschlag im affekt war. Aber warum zum henker hat so ein mörderischer vollidjot ein messer dabei, mit dem er auf andere menschen einstechen kann? Bestimmt nicht, um seine fingernägel zu schneiden. Welche absicht, welchen plan, welche vorhaben könnte es wohl sonst noch geben?)

Menschenverachtende polizeisprache des tages

Wie nennt man es mal, wenn ein autofahrer — mit warnschild „taxi“ auf dem dach, was erfahrene verkehrsteilnehmer als „henker“ lesen — eine verpeilte fußgängerin halb totfährt? Richtig:

Fußgängerin von Auto erfasst – Wer kann Hinweise geben?

Diese autos aber auch, die immer irgendwelche menschen erfassen! Die sind fast so gut wie die faustfeuerwaffen der polizei, mit denen man niemals schießt, sondern aus denen sich immer nur ein schuss löst.

Halbtote spritzen sich frisches blut

Die haben scheinbar im ganzen haus IBM niemanden, der selbst aus offenen kwellen ein anständiges linux für IBMs eigene klaut-fantasien aufsetzen könnte, und deshalb kaufen sie für ein vermögen redhat auf.

Man beachte im von heise wiedergegebenen text der PResseerklärung, dass zwar ständig von „open source“, aber niemals von Freier softwäjhr die rede ist.

Ich lese immer „extremisten“…

Ich lese immer „rechtsextremisten“, „linksextremisten“, „islamische extremisten“ in der presse und in den sprechblasen der verlautbarungen der bummsregierung. Aber anhand welches kriterjenkataloges werden diese extremisten als „extremisten“ eingestuft? Darüber schreibt niemand. Und es scheint auch niemand wirklich darüber nachzudenken.

Geht es um ein reines „gesinnungsverbrechen“? Muss man den real existierenden scheißstaat BRD mit seiner scheißparteienoligarchie und seiner scheißintegrazjon in die strikt antidemokratische und in meinen augen wirtschaftsfaschistische brüsseler lobbykratie der EU ablehnen? (Komme mir keiner mit dem grunzgesetz! Dessen zu vielen worten geformtes papier und seine druckerschwärze ändert nix an der bleiernen wirklichkeit der BRD, und die in roten roben gekleidete karlshure ändert auch nur weniges daran, und auch nur, wenn die entrechtung und grunzgesetzfeindlichkeit der parteioligarchie allzu schrill wird.) Dann bin ich auch ein „extremist“, und ob rechts oder links (religjös ist es nicht), darüber mögen sich die extremismusspezjalexperten von antifa und AFD streiten.

Muss man gewaltbereit sein, während die gesinnung nicht so eine große rolle spielt (aber genug, um einen extremisten von einem normalen schlagetot zu unterscheiden, sonst bedürfte es des wortes „extremist“ ja nicht)? Warum dann aber „extremismus“, wenn es für justiz und polizei doch völlig ausreichen sollte, dass jemand straftaten plant und vorbereitet, um ihn dingfest zu machen?

Muss das kombiniert vorliegen? Muss man, um so richtig „extremistisch“ zu sein, vielleicht auch mit anderen „extremisten“ kommunizieren, oder reicht es, wenn man für sich allein „extremistisch“ ist. Muss man sich zusammentun und auf grundlage irgendeiner vorstellung schwere verbrechen gegen leib, eigentum und würde anderer menschen begehen? Warum ist die hl. röm.-kath. kinderfickersekte dann nicht als „extremistisch“ eingestuft? Oder die volxvergifter und erdatomsfärenumgestalter aus der BRD-autoindustrie?

Ist „extremist“ das neue „terrorist“, nur ein bisschen ausweitbar, weil es keiner terrortaten mehr bedarf? So als leicht zu stempelnder stempel für einen menschen, der eventuell einmal zum mörder oder gewalttäter werden könnte und den man deshalb kurzerhand seine menschenrechte abspricht? Ähnlich, wie es im neusprech der innenministerjen, polizeien und geheimdienste keine „verdächtigen“ mehr gibt, sondern diffus definierte „gefährder“, die man nach gutdünken behandeln kann. Oder auch für menschen, die sich der immer mehr ausgeweiteten anlasslosen überwachung aller menschen so weit wie möglich entziehen (und dafür sogar noch den spott ihrer gleichgültigen mitmenschen auf sich ziehen)?

Ich habe zum beispiel erhebliche restzweifel nach der ohne jeden aufklärungswillen durchgeführten so genannten „aufklärung“ von 9/11 — immerhin ein ereignis, das den ganzen nahen osten in brand gesteckt hat und als mittelbare folge einen nicht abreißenden strom von flüchtlingen in richtig europa bewegt hat. Bislang reichte das nur für „verschwörungsteoretiker“, reicht es bald schon oder jetzt schon für „extremist“?

Ich habe auch erhebliche restzweifel nach der ohne jeden aufklärungswillen durchgeführten so genannten „aufklärung“ der NSU-mordserje — immerhin eine der schlimmsten serien von mordanschlägen durch fanatisierte mörder in der geschichte der BRD, begangen von mördern aus einem von geheimdienstspitzeln durchzogenen und von geheimdiensten heimlich finanzierten umfeld. Bislang reichte das nur für „verschwörungsteoretiker“, aber reicht es bald schon oder jetzt schon für „extremist“, wenn man davon ausgeht, dass der scheißstaat BRD verbrecherisch ist?

Oder auch: ich halte „gender studies“ durch und durch für eine pseudowissenschaft ohne jeglichen wissenschaftlichen kern, im „gehalt“ ungefähr vergleichbar mit der homöopatie, der astrologie oder dem spiritismus. Man beachte: „pseudo“, nicht „para“ — denn selbst so ein parawissenschaftlicher bullschitt wie die kryptozoologie ist nicht so durch und durch „pseudo“, sondern kann auch kwasi wissenschaftlich betrieben werden. „Gender studies“ ist ein staatlich völlig offen geförderter lyssenkoismus als opium für die linke¹ — und weia, sind die da inzwischen alle druff, aber genau so inappelabel wie ein heroinabhängiger im terror und in der süße seiner freidrehenden psyche! Reicht so ein (übrigens: begründbarer und widerlegbarer) standpunkt schon für „extremismus“? Für „verschwörungsteoretiker“ reicht er ja schon lange, und offene nazivorwürfe sind mir dafür in den letzten fünf jahren auch immer häufiger begegnet. Den bei mir überhaupt nicht existenten „frauenhass“ kann man und vor allem frud ganz leicht einfach behaupten, und danach habe ich sowieso verloren, egal, ob ich widerspreche oder zynisch grinsend zustimme. Das viel wirkmächtigere urteil „nazi“ kommt dann gleich hinterher, und zwar mit folgender teletubbiehaften „argumentazjon“: „nazis“ wollen frauen in eine rolle drängen, damit hassen sie frauen; der Schwerdtfeger hasst ja auch frauen (und transgender in aller ihrer flirren buntheit und vielfalt), sonst hätte er ja nix gegen „gender studies“, also ist der Schwerdtfeger ein „nazi“. Q.E.D. Widerspruch zwecklos. Und außerdem lebt der komisch, schreibt der komisch, ist ein „verschwörungsteoretiker“ und lehnt wie ein „reichsbürger“ die BRD ab, die beweise sind also erdrückend, man muss doof oder „nazi“ sein, wenn man etwas anderes glaubt. Mit dem braucht man nicht mehr zu diskutieren, außer vielleicht mit dem schlagring, der ist viel zu „rechtsextrem“. Ein perfektes psychisches selbstbedienungssystem, und fast schon so wissenschaftlich wie die vorhersage der zukunft aus den eingeweiden eines vogels. (Warum das immer noch wissenschaftlicher als „gender studies“ ist? Weil die eingeweide des vogels immerhin eine existenz haben und nicht einfach postuliert werden.)

Jeder und jede und jedes kann zum „extremisten“ definiert und als „extremist“ bekämpft werden.

Wenn sich die menschen diesen vergifteten keks in den rachen rammen lassen, wird in gar nicht so ferner zeit nicht nur alles als „extremismus“ bezeichnet werden können, sondern auch mit gesetzen „gegen den extremismus“ behandelt werden können. Ganz „rechtsstaatlich“. Also: genau so „rechtsstaatlich“ wie in der BRD lange zeit einvernehmlicher geschlechtsverkehr unter erwaxenen homosexuellen männern kriminalisiert wurde oder wie bis heute der konsum und besitz von cannabis kriminalisiert wird. Es steht ein verbot und ein strafmaß im gesetz, also wird verfolgt und bestraft. Ganz ohne jede willkür, mit anwalt und gesetzlichem richter… „rechtsstaatlich“ eben.

Undefinierte wörter können beliebig nach tagesbedarf umdefiniert werden, und allein das sollte vorsichtig machen. Vor allem, wenn sie so inflazjonär wie zurzeit das wort „extremist“ benutzt werden.

Eine meinung ist eine meinung und hat frei (auch frei kommunizierbar) zu sein, sie ist kein extremismus. Sonst kann man artikel fünf des grunzgesetzes gleich streichen. Oh, da gab es in der BRD gerade schon mit den ebenfalls völlig undefinierten begriffen von häjhtspietsch und fäjhknjuhs gewisse einschränkungen? Na, sowas aber auch! (Ich meine nicht die aufforderung zu straftaten, denn das könnte ohne jede vorzensurpflicht für S/M-webseits ganz normal strafrechtlich verfolgt werden.)

Eine tat (wie sagen wir mal: anzünden von flüchtlingsunterkünften, tragen von swastikas, ermorden von menschen) kann strafrechtlich relevant sein. Die zusätzliche bestempelung mit dem adjektiv „extremistisch“ ändert nichts daran. Sie ist reiner hirnfick, wird wegen ihrer psychologischen wirkung vorgenommen, sie ist vorbereitung einer künftigen, von erklärten grundgesetzfeinden mutmaßlich mittelfristig geplanten ausweitung des begriffs.

Am besten zusammen mit wirksamen gesetzen „gegen den extremismus“, scheiß auf die grunzrechte, die polizeien und geheimdienste müssen so effektiv wie die „extremisten“ arbeiten können… 😦

¹Die hervorhebung in „für die“ ist absicht. Wer Marx und Lenin gelesen hat, kann diese absicht leicht erkennen. Heutige „linke“ bevorzugen allerdings andere lektüre.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat rausgekriegt, dass trotz des ganzen gefasels von „künstlicher intelligenz“ ein kompjuter immer noch nicht einen text in einer menschlichen sprache verstehen kann, so dass kompjuterübersetzungen oft nicht besonders gut sind. Niemand hätte damit rechnen können!

Ich lese ja gern meine spam, und da sind so viele kompjuterübersetzte texte drin. Jeder dieser humpelsprechtexte hält alles, was Kurt Schwitters nur versprechen konnte.

Kurz und selbstbezüglich zur sprache

Ich bin zur auffassung gekommen, dass die bezeichnung der kompjuter anderer leute als „cloud“ ein deutsches wort geworden ist und werde fortan nicht mehr „cloud“ schreiben, sondern „klaut“. Dass dieses wort genau so klingt, sondern auch so aussieht wie der imperativ eines deutschen verbes, finde ich dabei im rahmen der rechten gutschreibung mehr als nur ein bisschen passend. 😉

Oh, diese sünder!

Henker mit führerscheinhintergrund, die sich blind durch den straßenverkehr bewegen, nennt man jetzt händisünder. Wenn die beiden großen fetische des 21. jahrhunderts, das scheißauto und das scheißwischofon, zusammenkommen, dann wird grob fahrlässige tötung retorisch zur „sünde“ verharmlost, ganz ähnlich wie das stück kuchen eines übergewichtigen.

(Hinweis: ich bin radfahrer und wäre schon mehrere male beinahe von so einem von seinen kontrollillusjonen verblendeten verantwortungslosen vollidjoten mit motorkraft totgemacht worden. Der letzte war übrigens ein busfahrer mit händi in der hand, der blind seine fahrgäste durch hannovers straßen beförderte und das bestimmt nicht zum ersten mal in seinem leben so gemacht hat. An die scheißpolizei glaube ich nicht mehr. Auch nicht, wenn die jetzt mit großem PResseerklärungs-tatütata ihre akzjonstage macht, um dann wieder monatelang untätig zu werden.)

P’litischer datenautobahnausschilderungswunsch des tages

Digitalisierung muss sozialverträglich gestaltet werden. Dazu müsse der Staat „Leitplanken“ schaffen, sagte Bundeskanzerlin Merkel auf dem 9. Zukunftsgespräch

Hej, frau bummskanzler in ihrem menschen- und wissensfernen parallelkosmos,

warum nur leitplanken? Warum nicht auch wegweiser, schranken, stoppschilder, baustellen, tempo-20-zonen, vekehrsberuhigte bereiche und radwege mit rechtsabbiegertodesgarantie?

Stecken sie sich ihre nichtskönnerhaft sprachlich verpackten weiteren internetzerwürgungsideen in denjenigen bereich ihres von gier, korrupzjon und kanzlerstuhlklebstoff verrotteten scheißkörpers, der niemals von eines sönnchens strahl erreicht wird, frau bummskanzlerin!

Schöne grüße auch an die von ihnen eingesetzte bummsregierung, frau Merkel, die das internetz demnächst als „rundfunk“ totzuregieren plant und tolle innovative superideen wie eine funkloch-meldeäpp hervorbringt!

Merkel meinte, bei den politischen Antworten auf die Digitalisierung habe es bereits deutliche Fortschritte gegeben. So habe sich die Koalition auf eine nationale Weiterbildungsstrategie verständigt

Für ihre scheißregierung, frau Merkel, ist ein plan — etwas anderes ist eine strategie ersteinmal nicht — schon ein fortschritt. Juchu! Jetzt müssen sie nur noch so einen ausschuss einsetzen, das ist ein schönes wort mit einer schönen doppelbedeutung für so eine gruppe unvorbereiteter, die von unwilligen ernannt werden, damit sie unnötiges tun.

Nach diktat verreist.

Er wurde erfasst, da kann man nix machen…

Schon seltsam, diese ganzen autos aus der scheißpresse…

Der 64-jährige Radfahrer, der am Donnerstag nahe des Deisterkreisels in Hannover von einem Auto erfasst wurde, ist tot. Der Mann erlag am Freitag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen

…mit denen nicht der autofahrer einen radfahrer überfährt, sondern die scheinbar völlig selbsttätig „einen radfahrer erfassen“, der dann hinterher tot ist.

Die werden vermutlich nur noch von den faustfeuerwaffen der polizeibeamten überboten, mit denen man nicht mühevoll jemanden erschießen muss, weil sich immer wie von allein „ein schuss löst“.

Ein VW-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste den 64-Jährigen

Mit diesen autos wird auch niemals mit überhöhter geschwindigkeit gefahren, da kann der fahrer einfach nur nicht mehr rechtzeitig bremsen. Aber immerhin, die polizei ist ja keineswegs untätig bei der steigerung der fahrradsicherheit, wie der kwalitätsjornalistische tintenklexer mit madsack-hintergrund gleich eifrig anmerken muss:

Beamte der Polizeidirektion Hannover haben in der vergangenen Woche ein intensives Augenmerk auf die Radfahrer gelegt. Bei ihren Kontrollen in der gesamten Region ahndeten die Einsatzkräfte 714 Verstöße von Radfahrer

Na, dann ist ja alles wieder in ordnung. *kotz!*

Archivversjon des artikels