Und nun zu den hannöverschen lokalmeldungen

Ein schäbiger, korrupter lokalp’litiker mit SPD-hintergrund tritt ab [archivversjon] und verachtet mit seinen abschiedsworten ein letztes mal die intelligenz der menschen in hannover. Manchmal finde ich es ja schon ein bisschen schade, dass man sich hier in bananistan für die veruntreuung von staatlichem geld nicht wie in der „VR“ china einen genickschuss beim henker abholt, sondern stattdessen von seinen verbrecherischen kumpels bei näxster gelegenheit einen tollen dschobb mit wenig anstrengenden tätigkeiten für die versorgung mit bedingungslosem grundeinkommen zugeschoben kriegt. Tief fallen diese arschlöcher aus der BRD-parteienochlokratie ja nie. Und in den knast kommen sie auch nicht, der ist ja schon voll belegt mit schwarzfahrern, haschischrauchern und hartz-IV-contäjhnerbrötchendieben.

Und nun zur hannöverschen lokalp’litik

Hannovers Staatsanwalt hat in der Rathausaffäre Anklage erhoben gegen Schostok – wegen „Untreue im besonders schweren Fall“ […] Die Juristen gehen davon aus, dass in Hannovers Rathaus über Jahre hinweg illegale Zulagen für leitende Mitarbeiter gezahlt worden sind, und dass der Oberbürgermeister seit geraumer Zeit von diesen Mauscheleien wusste. In Summe, so die Staatsanwaltschaft, seien so rund 65 000 Euro Steuergeld verschwendet worden

[Archivversjon gegen nachträgliche bezahlmauern nach einkassieren der weblinks in publikazjonen der madsack-presse]

Aber keine angst, leute, der gute Stefan von der guten SPD kommt nichts ins böse gefängnis, denn im bösen gefängnis ist gar kein platz mehr. Es ist voll mit schwarzfahrern, hartz-IV-contäjhnerbrötchendieben und haschischrauchern. Und dass der gute Stefan p’litisch erledigt ist, glaube ich erst, wenn ich seinen grabstein sehe. Der wird nicht tief fallen, sondern von seinen kriminellen beziehungen aus seiner kriminellen und durch und durch korrupten scheißpartei SPD weich gefedert aufgefangen. Eine hand wäscht eben die andere.

Verfassungsfeind des tages

Stefan Schostok, SPD, oberwürgermeister von hannover, findet die grundgesetzlich garantierte pressefreiheit voll scheiße und möchte aus ihrer nutzung durch jornalisten am liebsten eine straftat machen [der link geht zu juhtjuhbb]. Vermutlich hat er lieber jornalisten, die einfach seine PResseerklärungen abschreiben.

Stefan #Schostok: pressefreiheitsbegrüßer des tages

Der hannöversche oberwürgermeister Stefan Schostok so: die pressefreiheit ist ein hohes gut, das ich voll respektiere, aber nur, solange die jornalisten nicht auch noch mit dem rescherschieren anfangen [archivversjon für das land der digitalen radiergummis]:

Unterdessen hatte Schostok die Rede zum Doppelhaushalt für die kommenden zwei Jahre am Donnerstag für eine heftige Kritik an Journalisten genutzt. Darin sprach er von der Pressefreiheit, die er „als sehr hohes Gut respektiere“. Diese habe aber Grenzen, die dann erreicht seien, „wenn als Grundlage der Berichterstattung offensichtlich Akten und Aktenbestandteile verwendet werden, die ihren Weg wohl auf nicht legalem Weg in die betreffende Redaktion gefunden haben dürften“

Bwahahahahaha!

Und näxsten sonntag dann wieder in der p’litischen sonntagsrede das hohelied der unabhängigen presse, die alles für die p’litische bildung der menschen in der BRD tut und als bollwerk gegen die ganzen fäjhknjuhs aus diesem interdingsda steht.

Stirb, heuchler, stirb! Verrecke, p’litiker, verrecke!