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Wenn ich in einer Meldung in den Medien auf das Wort „offenbar“ stoße, bin ich immer gewarnt: Journalisten verwenden „offenbar“ meist dann, wenn sie sich selbst nicht sicher sind oder wenn sie etwas kolportieren wollen. In manchen Medien wird „offenbar“ auch verwendet, wenn eine Information ins Bild passt, aber keine belastbare Quelle genannt werden kann

Tja, wenn man nicht nach einer guten untersuchung sucht, sondern nach einer untersuchung mit dem propagandistisch gewünschten ergebnis, dann greift man als kwasi-beamteter scheißjornalist an der parteienstaatsfunk-propagandafront schon mal ganz tief ins klo.

Hat der deutschlandfunk in den letzten jahren einen zu guten ruf bekommen? Werden dahin jetzt auch die von den reichweitenstärkeren sendeanstalten gewohnten gestalten der marke „Joseph Goebbels für die dorfdisko“ verklappt? Schade drum, aber so ist das eben mit dem parteienstaatsfunk. 😦

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WDR:
Eine Datenanalyse in eigener Sache dient dem Framing in eigener Sache

Jetzt auch mit waschechtem scheißjornalistischen matematikmissbrauch „belegt“: wer kritik am wohnungssteuerfinanzierten BRD-parteienstaatsfunk äußert, ist ein nazi!

Das schlimme an solcher propaganda ist ja, dass es unmöglich ist, mit dem richtigstellen hinterherzukommen. Die halbwegs ratzjonale widerlegung offensichtlichen propaganda-schwachsinns erfordert nämlich denktätigkeit und ihre darlegung kostet viel mehr zeit als das hinschmieren irgendwelcher scheißlügen.

Und jetzt wieder schön an den WDR-kwalitätsjornalismus glauben!

Zahlenspiel des tages

Wie die tagesschau des BRD-staatsfernsehens p’litische interpretationen der gezählten kriminalität unerklärt als tatsache wiedergibt. Eine schöne, sehr sachlich vorgetragene analyse zur täglichen abfütterung der BRD-bewohner mit propganda.

Übrigens, jornalist: hast du schon einmal über deine zukunft nachgedacht, wenn andere umsonst die arbeit machen, die du verweigerst?