Kwalitätsjornalistischer juraknüppel des tages

Sieht der von verlagsmilljardären besoldete kwalitätsjornalist, dass seine dummheit oder seine lügen beim weitertragen von kriegsbefürwortender p’litischer propaganda irgendwo von für diese tätigkeit unbezahlten mitlesern im internetze ans licht gezerrt werden, muss er ganz schnell den großen und von milljardären bezahlten juraknüppel rausholen, um diese schmierfinken mit ihrer blöden, störenden wahrheit zum verstummen zu bringen

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß dabei, der scheißpresse geld über ihre vermarktung von scheißreklame zu geben, wenn sie euch das zwitscherchen vorliest und dabei einfach nur scheißpropaganda (oder oft auch: scheißreklame) wiedergibt! Wo es werbeblocker gibt, wisst ihr!

Stirb, scheißpresse, stirb!

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S/M des tages

Mindestens fünf Männer haben in Chicago eine 15-Jährige vergewaltigt und ihre Tat via Facebook Live ins Internet übertragen. Dutzende schauten dem Verbrechen zu, ohne die Polizei zu alarmieren

Nicht bekannt ist, wie viele der mindestens vierzig zuschauer auch noch auf das däumchenhoch geklickt haben, weils ihnen so gut gefiel. *kotz!*

Ihr kwalitätsjornalisten vom scheißstern!

Ihr kwalitätsjornalisten vom stern, vielen dank dafür, dass ihr euch jetzt so eine tolle javascript-lösung für eure jornalistische drexseit hingebaut habt, dass jemand wie ich, der einen auf größtmögliche sicherheit konfigurierten brauser hat (adblocker, noscript, click to play), um nicht zum „drive-by“-opfer von kriminellen zu werden, nur noch eine graue seite sieht.

Ich hoffe, dass ihr freunde der organiserten kriminalität irgendwann auch einmal für eure förderung der organisierten kriminalität haftbar gemacht werdet. Die verachtung, die einem bauernfänger und schlepper gebührt, habt ihr euch jetzt bereits verdient.

Und übrigens: der feierfox hat ja in der adresszeile so ein büchlein, mit dem man eine lesefreundliche ansicht eurer scheißartikel kriegen kann. Darauf muss ich jetzt jedesmal klicken, wenn ich einen eurer „veröffentlichten“ artikel lesen will. Weil ihr sonst alles grau in grau ausliefert und erst nach dem laden mit total toller javascript-programmierung eines hirnkastraten die entsprechenden teile sichtbar machen würdet. Nur, um es euch analdenkern mal gesagt zu haben: bei der lesefreundlichen ansicht (so etwas gibt es nur wegen der desein-hirnfürze von scheißjornalisten und werberarschlöchern) wird übrigens auch keine reklame sichtbar. Nicht einmal bei den paar lesern, die noch keinen adblocker benutzen. Und in der tat: ohne deine scheiß-deseinideen, stern, und ohne die vielen hinweise auf bullschitt- und tittitainment-njuhs, die mich gar nicht interessieren, sind deine artikel viel genießbarer.

Aber dass ich dich trotzdem nicht verlinken kann (ich fördere nun einmal keine kriminalität), ändert sich nicht…

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Hej, Stern!

Hej, stern!

Mit großer erheiterung habe ich deinen anti-adblock-hirnfick wahrgenommen. (Der ist gerade hier zu finden, und das hier ist ein dauerhaftes archiv deiner gnadenlos dummen unverschämtheit.)

Statt darauf „inhaltlich“ einzugehen, was du mit deinem arroganten gewinsel und deinem psychomanipulativen vorwurfston unmöglich machst, hier nur ein paar hinweise auf texte, die ich schon vor längerer zeit geschrieben habe und die heute leider noch genau so aktuell wie damals sind:

So, und nach diesem bisschen ganz normalen wahnsinns (dies ist keine vollständige liste der vorkommnisse, nicht einmal eine vollständige liste meines geschreibes zur schadsoftwäjhr-auslieferung über ad-netze) jetzt noch ein paar allgemeinere texte zum tema:

Wenn ihr beim stern jetzt immer noch nicht merkt, wie hirnlos, leserverachtend und kriminalitätsfördernd eure beschissene scheißkampanje ist und wie kaumüberbietbar arschlochhaft die präsentation eurer beschissenen scheißkampanje ist, kann ich euch auch nicht mehr helfen. Vermutlich braucht ihr einen wartungsexperten, der eure kranken, entmenschten, leserverachtenden und intelligenzverachtenden jornalistengehirne gegen etwas funkzjonierendes austauscht.

Hej, stern, und pass ja auf, dass du dir nicht so mieses karma wie „forbes“ mit ihrer anti-adblock-kampanje auflädst!

Dein dich „genießender“
Nachtwächter

PS: Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Nachtrag: hui, Fefe hat aber auch recht deutliche worte gefunden

Kernenergie des tages

Wachmann beim Atomkraftwerk Charleroi getötet – Ausweis gestohlen

Aber dieses „ein terroristischer hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden“ ist blödsinn. Wenn sich terroristen einen dienstausweis als vorlage für eigene fälschungen besorgen wollten, würden sie nicht so auffällig vorgehen, dass der betreiber eines kernkraftwerkes ganz klar davor gewarnt ist, denn damit hätten sie ihre eigenen pläne kaputtgemacht. Und so doof kann keiner sein. Der jornalismus im terrormodus, der auf jeden schatten zeigt und lauthals „schau da, ein terrorist“ brüllt, um noch zusätzlich zu den mordtaten angst auszubreiten, ist ein williger und billiger gehilfe des terroristen.

Fundamentalistischer gottesstaat des tages

Nein, nicht der iran oder saudi-arabjen, sondern die BRD…

Bewährungsstrafe
„Jesus – 2000 Jahre rumhängen“: Ex-Lehrer wegen Gotteslästerung verurteilt

Denn das müsst ihr alle verstehen, dass der olle gott nach dem ganzen schöpfen immer noch ein bisschen erschöpft ist und deshalb nicht für sich selbst oder sein lattenjuppsöhnchen sorgen kann, so dass das alles eben die richter im solde des gleichen staates erledigen müssen, der für die kristlichen kirchen auch das geld mit zwangsmitteln einsammelt. Unbestätigten gerüchten aus dem dritten himmelreich zufolge sollten die meisten kristen besser sehr froh darüber sein, dass der gerade etwas ermattete gott nicht mehr wie noch vor knapp zweitausend jahren auf habgierige und geldgeile heuchelei mit einem sofortigen totmachen der vor allem auf ihr ansehen bedachten heuchler reagiert, denn sonst wäre es in den lichtverneinungshäusern dieser kristen zum so genannten „gottesdienst“ noch leerer, als es eh schon ist.

Auch weiterhin viel spaß mit der angeblichen religjonsfreiheit, die keineswegs bedeutet, dass man sich als mensch von der kollektiv-neurotischen zwangsstörung religjon freimachen darf — sie ist in wirklichkeit ein bimmelprivileg der stets gewaltbereiten religjösen arschlöcher, mit dem sie sich unbehelligt und unentrinnbar immer wieder bei denen in erinnerung bringen können, die aus gutem grund vergessen wollen, dass es solche widerlichen, bigotten, menschenverachtenden arschlöcher gibt.

Nachtrag: meldung beim humanistischen pressedienst. Da gibt es auch das, was die BRD-jornallje ihren lesern lieber vorenthält: ein link auf die kleine galerie mit den ganzen sprüchen. Hinweis für allergiker: diese galerie der kurz gefassten kristlichen doppelmoral kann auch ein paar spuren von blasfemie enthalten… 😀

Jornallje des tages

Beim „stern“ — bekannt durch die gefälschten tagebücher des beliebtesten deutschen kanzlers aller zeiten — ist man mittendrin, statt nur dabei.

Es ist ein reiner Terror-Porno, den der „Stern“ seinen Zuschauern zum gemeinsamen Aufgeilen zur Verfügung stellt

Das wort „terrorporno“ (ein dank an herrn Niggemeier dafür) muss ich mir gleich in meine wörterliste schreiben, ich glaube, das wird in den nächsten tagen noch häufiger benötigt.

Contentindustrie des tages

Demnächst wird man wohl auch die webseits vom stern, süddeutscher zeitung und vom spiegel nur lesen können, wenn man sein wirksames programm zum schutz vor vireninfekzjonen über trojanifizierte webwerbung abschaltet¹. Leute, die sich allen ernstes im web hinstellen und ihre besucher dazu auffordern, dass man doch bitte schutzsoftwäjhr auf seinem kompjuter abschalten soll, damit ihr geschäft besser läuft, sind nicht nur gnadenlos doof, sondern auch noch helfershelfer der organisierten kriminalität für eine handvoll klickercents. Oder, um es hier mit einem dummen freund der kriminellen namens Stefan Plöchinger zu sagen:

Es ist immer gut, durch Experimente herauszufinden, wie weit Nutzer gehen

*schwallkotz!*

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit dem scheißpresseverlegern!

Wer durch regelmäßigen genuss der scheißpresse verblödet wurde und deshalb nicht sofort versteht, warum es sich bei adblockern um unverzichtbare schutzsoftwäjhr handelt, lese bitte hier weiter!

„Paid content“ des tages

Vielleicht reitet das tote pferd ja wieder, wenn man mal wieder einen anderen sattel drauflegt:mrgreen:

Die Preise für einzelne Artikel liegen zwischen 15 und 90 Cent, mehr als 1 Euro wird nur selten verlangt

Für einzelne artikel, und zwar meist zu temen, die gestern schon im internetze zu lesen waren und dort breit und unzensiert diskutiert wurden… das wird ganz bestimmt den jornalismus retten! Immer wieder lustig, wie von contentindustriellen aus dem letzten jahrtausend versucht wird, aus dem onlein-jornalismus geld zu machen. Jetzt nicht mehr mit einer guten aufbereitung für das verwendete medium, sondern im originalen druck-layout (einschließlich der drexreklame aus der papierausgabe), das wirklich ungeeignet für alle bildschirme ist. Damit man auch merkt, dass man dafür bezahlt, dass die vollpfosten von baumbestemplern und ihre hirnamputierten zuarbeiter etwas kapiert zu haben denken… :mrgreen:

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Und sicher, der artikel bei heise ist klare schleichwerbung im redakzjonellen teil, und zwar eine ganz besonders intelligenz- und leserverachtende…

Kwalitätsjornalismus des tages

Der „stern“ so zu seinem internetz-dingens mit „premiuminhalten“ und zuweilen eingeräumter kommentiermöglichkeit:

Wir wollen Premium-Inhalte und wir wollen auch eine Premium-Community. Der Community-Bereich soll eine Bereicherung darstellen und einen echten Mehrwert bieten. Das heißt, wir werden nicht alle Artikel kommentierbar machen, sondern nur die, bei denen wir das Gefühl haben, da lohnt es sich. Die Diskussionen werden immer von einem Community-Manager, dem Autor selbst oder einem Experten begleitet. Das Ziel ist eine lebhafte Debatte, bei der vernünftig miteinander geredet wird…

Bwahahahaha!

Kwalitätsjornalismus des tages

Wie „focus“ (die bildzeitung mit schlips) und „stern“ (das hitlertagebuch mit arsch und titten) noch den größten unfug abschreiben und zu kwalitätsjornalistischen content machen, über den sie ihre reklamespämmbanner vermarkten. Natürlich ohne jede sorgfalt und reschersche, aber dafür mit ein paar eigenen lügen angereichert.

Auch weiterhin viel spaß mit der contentindustrie, dem kwalitätsjornalismus und bei der p’litischen willensbildung! Für ein paar klickergroschen der reklamespämmindustrie machen die alles!

Statistikmissbrauch des tages

Man muss nur die richtigen fragen richtig formuliert stellen, dann kommt auch gleich das richtige, journalistisch als hartes faktum gemeldete ergebnis dabei raus: alle sind sie entweder mit der p’litik von Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Sigmar Gabriel und A. Nahles gegen die menschen in griechenland zufrieden, oder sie sind gleichgültig und/oder ahnungslos.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß dabei, in einer überaus deutschen und demokratischen republik eure gehirne von der kwasi gleichgeschalteten presse und glotze bearbeiten zu lassen. Aber vorsicht! Das gehirn kann beim waschen einlaufen!

Hitlers tagebücher entdeckt!

Nein, aber etwas ganz ähnliches hat der „stern“ entdeckt: Hitler mit streuseln und sahne. Und jetzt die realsatire:

Doch kann der Westen sich aufregen? Eine reine Weste haben wir auch nicht. Hitler-Restaurant oder Hitler-Katzenfutter sind zwar undenkbar, aber für Medien gilt das nicht. Nachrichtenkanäle füllen auch heuten noch einen guten Teil ihres Programms mit Hitler und seinen Getreuen. Hinzu kommen etwa die Geschmacklosigkeiten die Nazi-Porn-Reihen vom Klaiber [sic!] „Ilsa, She Wolf of the SS“.

Ähm, mir fällt da etwas ganz ähnliches ein, was die kwalitätsjornalisten vom „stern“ leider vergessen haben:

Titelseite des 'stern' mit 'Hitlers Tagebücher entdeckt'

Wie konnten sie das nur vergessen… :mrgreen:

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal für das arsch- und tittenblatt „stern“ die sportberichterstattung in der glotze zur brüllball-geldmeisterschaft angeschaut und hat folgende, völlig überraschende beobachtung gemacht:

Bemerkenswert ist, dass sich der klassische Fernsehbericht auflöst in Gerede und Clip. Geredet wird unglaublich viel, dennoch entstehen selten interessante Gespräche

Und morgen macht er ganz sicher einen vergleich mit dem rest der berichterstattung zu anderen, aber dabei eher beliebigen temen in der glotze. Einen ersten ansatz hat prof. dr. Offensichtlich ja schon gefunden, indem er in den halbzeitpausen die nachrichten des staatsfernsehens in sich aufsog:

In der ARD fällt Bernd Schmelzer besonders unangenehm auf, der auch die „Tagesschau“ permanent mit DFB-Werbeclips anfüllte. „Noch hat Merkel nichts erreicht. Aber der Triumpf winkt. Sie selbst weiss es am besten. O-Ton Angela Merkel. Der Weg ist hart. Aber die Mannschaft ist reif.“ Dazu dann Merkel-Bilder einsam, aber gelassen am Strand. an stelle sich so etwas einmal in der Politik-Berichterstattung vor!

Auch weiterhin viel spaß beim abdrücken der staatsrunkfunk-propagandazwangsabgabe! Schland ist waldmeister.

„Kwalitätsjornalistischer“ bullschitt des tages

Satte 8427 Zeilen à 78 Anschläge umfasst die erste Fassung des Koalitionsvertrags zwischen CDU, CSU und SPD. Ergibt insgesamt 657.306 Zeichen, mit denen die Politik der nächsten vier Jahre skizziert wird

Ich gratuliere dem kwalitätsjornalisten Niels Kruse vom beliebten arsch- und tittenblatt „stern“ zu seiner eindrucksvoll demonstrierten kompetenz…

  1. …eine taschenrechner-anwendung starten zu können,
  2. …mit hilfe dieser anwendung die beiden zahlen 8427 und 78 miteinander multiplizieren zu können, und schließlich
  3. …dieses ergebnis über die zwischenablage in das redakzjonssystem bewegen zu können, um mit diesem schwafelschwall vor einer faszinierten horde von internetz-lesern den eindruck von knallhartem, faktenbasierten kwalitätsjornalismus zu erwecken.

Das kann nicht jeder! :mrgreen:

Die unwerfend wichtige, für die nächsten vier jahre in unserer bimbesrepublik richtungsweisende p’litische frage, wie viele zeilen wegen der gebieterisch verschiedenen wortlängen und trennmöglichkeiten nicht bis zur achtundsiebzigsten position gefüllt wurden, beantwortet demnächst der zählexperte als einleitung für die 177seitige, mit diverser nervreklame ungenießbar gemachte klickstrecke zum seitenweisen durchblättern des vorläufigen vertragswerkes.

Für den unwahrscheinlichen fall, dass dieses denkmal gehobener presseschreiberei demnächst einfach so aus dem web verschwinden sollte, habe ich schnell ein bildschirmfoto angefertigt. Denn solche leistungen dürfen einfach niemals, niemals, niemals in vergessenheit geraten!