Ein vernichtender sieg über den sexismus!!1!

Um zu erfahren, wie ihre „Follower:innen“ zu dem Thema stehen, startet sie eine Umfrage: „Wie findet ihr, wenn wir alle geschlechterneutrale Sprache benutzen?“ Das Ergebnis am Sonntagvormittag: 16 Prozent stimmten für Ja, 84 Prozent für nein

Der link geht zum arsch- und tittenblatt „stern“ und kann bei intelligenzbegabten menschen akute hirnkrätze verursachen, aber die sommerloch-geschichte aus der genderhölle ist trotzdem viel zu lustig [archivversjon]!

Auch weiterhin viel spaß mit der sprachverstümmelung nach den vorgaben irgendwelcher höheren töchter mit universitätshintergrund!

Den ruf konnte man noch beschädigen?

Der stern ist ja beinahe ein dumpfes arsch- und tittenblatt wie die bunte, so dass da eigentlich nicht mehr viel ruf zu ruinieren wäre. Aber jetzt heißt es bei der scheißpresse: höschen runter, beine breit:

Zumindest beim Stern herrscht seit vielen Monaten Untergangsstimmung. Am 1. März wurde das Politik- und Wirtschaftsressort des Magazins aufgelöst. Stattdessen gibt es eine gemeinsame Hauptstadtredaktion von Capital, Business Punk und Stern. Eine Maßnahme, die den Ruf des Sterns derart beschädigt, hätte niemand intern für möglich gehalten. Mehrere Redakteure verließen daraufhin das Magazin

Keine sorge, da kommen neue. Zumindest so lange, wie der contentindustrielle „stern“ noch reklameplätze vermarkten kann, so dass die redaktöre bezahlt werden können…

„First world problem solution“ des tages

Eine Psychologie-Studentin aus den Niederlanden wollte sich nicht mehr damit abfinden, dass bei Spielkarten der König mehr zählt, als die Dame. Also entwarf sie kurzerhand genderneutrale Karten

Der link geht zum scheißstern und es gibt skriptalarm ohne ende. [Archivversjon]

[…] „Solange wir eine Wahl haben, lass sie doch.“

Das mit dem wahlhaben wird schon noch früh genug abgeschafft. Aus der einstigen schreibkonvenzjon einiger jornalisten und einiger höherer töchter ist längst ein lustiges genderdeutsch geworden, das für immer mehr menschen verpflichtend wird — und wer sich ihm verweigert, kriegt punktabzüge an der universität und demächst auch an der schule.

Ansonsten dürfen wir gespannt sein, wann wohl auch das olle schachspiel solchen „lösungen“ zum opfer fällt. Da ist zwar die dame angenehm mächtig und der könig… eher so etwas fürs endspiel, aber kann doch nicht angehen, dass sich trotzdem alles um den könig dreht. Und bäuerinnen gibt es auch keine. :mrgreen:

Faschistische „mänätschmentkultur“ des tages

Mehrere Tote
US-Manager sollen auf Coronainfektionen ihrer Mitarbeiter gewettet haben

Manager des US-amerikanischen Lebensmittelherstellers und Fleischverarbeiters „Tyson Foods“ sollen darauf gewettet haben, wie viele ihrer Angestellten bei der Arbeit an Covid-19 erkranken und Sicherheitsvorkehrungen bewusst ignoriert haben […] Wettpool für Vorgesetzte und Manager […] Teilnehmer hätten sich mit Bargeld einkaufen und auf die Zahl der infizierten Arbeiter setzen können. Am Ende sollte der „Gewinner“ die gesamte Summe einstreichen […] Neben dem Werksleiter seien auch hochrangige Firmenmanager – unter anderem der Vorsitzende und der CEO – sowie zwei weitere lokale Manager angeklagt. Laut Klageschrift soll einer der Lokalmanager Mitarbeiter „ausdrücklich angewiesen haben, die Symptome von Covid-19 zu ignorieren“. In der Klage hieß es an mehreren Stellen, dass Beschäftigte unter Druck gesetzt wurden, weiterzuarbeiten. So sollen die Arbeitgeber gesagt haben, das Werk müsse geöffnet bleiben, damit „die Amerikaner nicht hungern müssen“

[Archivversjon]

Erinnert euch das irgendwie an den umgang mit krankenschwestern und pflegepersonal in der BRD? Mich jedenfalls sehr deutlich. Nur von wettjäckpots beim toten kreuz, bei der diakonie oder beim caritasverband hört man hier nix. Wie ein kleiner KZ-kommandant leute verheizen und sie als schreibtischtäter mit corona ermorden kann man offensichtlich auch ohne die schangse auf einen persönlichen vorteil. 😦

Ob die kultusministerkonferenz wohl entsprechende wettjäckpots hat? Anders kann ich mir die geöffneten BRD-zwangsschulen ja gar nicht mehr erklären.

via @benediktg5@twitter.com

Kinderfickersekte des tages

Lasset die Kindlein zu mir kommen (Mt 19:14), aber untersucht hinterher nicht, was ich mit ihnen gemacht habe! Und wenn ihr es untersucht, verschweigt es und lasst es mich vor einer veröffentlichung überarbeiten:

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki will das von ihm in Auftrag gegebene Missbrauchsgutachten einer Münchner Anwaltskanzlei nicht veröffentlichen […] Statt des ursprünglichen Gutachtens will Woelki bis zum 18. März 2021 eine „vollständige Neufassung der Untersuchung“ veröffentlichen

Wer seine kinder lieb hat, hält sie von den religjösen organisatzjonen der kristen und insbesondere von den katolen fern! Strafverfolgung gibt es in der scheiß-BRD nur für jugendliche, die scharfe fotos von sich austauschen (was dann so genannte „kinderpornografie“ ist), aber nicht für religjöse kinderfickerbanden.

Scheißjornalismus des tages

Wenn der jornalist einen experten befragt, und der experte nicht alarmierend und beängstigend genug redet, dann wird eben ein zitat so runtergekürzt, dass es alarmierend und beängstigend genug klingt:

Virologe Christian Drosten hat sich von einem Teil des Berichts im Nachrichtenmagazin „Stern“ distanziert. „Diese Zuspitzung und Selbstverkürzung durch den Stern ist mir peinlich und entspricht nicht dem Zusammenhang des Interviews. Ich bin schockiert“

Möge der herr Drosten es sich für alle zeiten merken: irgendwelchen kwantitätsjornalisten an der reklamevermarktungsfront gibt man keine interwjuhs. Die brauchen keine informazjonen, die brauchen immer nur psychisch aufwühlenden content, um besser ihre werbeplätze besser vermarkten zu können.

Welche jornalistischen produkte das betrifft? Alle jornalistischen produkte.

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht!

Präsentkörbe

Wohl dem, der Freunde in der SPD hat

Und damit man sich auch genug freunde in der SPD macht, werden halt hübsche präsentkörbe mit anständig teurem edelgesöff, mehreren flaschen puffbrause und teuren leckerlies versendet — unter anderem auch an solche moralbesoffenen lallbacken mit hartz-IV-massenverarmungshintergrund wie das heutige BRD-kaisersurrogat Frank-Walter Steinmeier. Daran solltet ihr immer denken, wenn dieser grüßaugust euch einen darüber erzählt, was gut, richtig und moralisch angemessen ist. [Archivversjon]

Hirnfickjornalismus des tages

Der „stern“ — wisst ja noch: Hitlers tagebücher entdeckt, deutsche geschichte muss umgeschrieben werden — findet es gar nicht gut, wenn wissenschaftlicher betrug aufgeklärt und verfolgt wird, ja, wenn ein solcher betrug im fall einer zu rd. 35 prozent auf betrug und teilweise ausgedachten kwellen basierenden wissenschaftlichen arbeit sogar einmal konsekwenzen hat¹. Stattdessen wird aufklärern vorgeworfen, dass sie sich nicht die „naziszene“ vornehmen, also mehr als nur ein bisschen unterschwellig, dass sie irgendwie pfui und nazi sind. Sieht man ja auch daran, dass diesmal eine wissenschaftliche betrügerin der SPD dran ist. Das müssen nazis sein. Und frauenhasser.

Da fehlt nur noch: für einen bedingungslosen doktortitel für alle scheißp’litiker*innen. Eurer stern. So, und jetzt schaltet eure adblocker ab und kauft am besten noch unser bestempeltes papier dazu, ihr idjoten! Wir verachten euch und eure intelligenz! 🤮

Nein, das geht hier nicht um zwei oder drei verrutschte zitate oder kwellenangaben. Für so einen kleinkram hat jeder nichtneurotiker verständnis. Wenn der scheißstern einfach mal die kwelle bei vroniplag verlinken würde, dann könnte sich jeder leser selbst ein bild davon machen, um was es geht. Aber das will der scheißstern nicht. Der will seinen lesern die augen zuhalten und ihnen erzählen, was sie jetzt sehen könnten, wenn sie offene augen hätten. Ist eben scheißjornalismus. Vorsätzlich manipulativ und leserverdummend. Widerliches hirnfick-geschäft von widerlichen arschlöchern.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! ⚰️

¹Nein, so eine propagandaschmiere kriegt keinen direkten link.

Contentindustrie des tages

Wer hätte gedacht, dass die „kostenlose zeitung“, die vergällt mit siebzig prozent reklame in jeden wehrlosen briefkasten geworfen wird, einmal zum sinnbild für die zukunft des printjornalismus werden könnte. Zum beispiel beim bekannten arsch- und tittenblatt „stern“.

Das sind übrigens die gleichen scheißpresseverleger, die auf der anderen seite ihre webseits hinter bezahlmauern verlegen wollen, wenn sich das geschäft mit der reklame nicht mehr lohnt. Die frage, wie viel lack man jeden tag trinken muss, um so denken zu können, kann ich leider auch nicht beantworten…

Kwalitätsjornalistischer juraknüppel des tages

Sieht der von verlagsmilljardären besoldete kwalitätsjornalist, dass seine dummheit oder seine lügen beim weitertragen von kriegsbefürwortender p’litischer propaganda irgendwo von für diese tätigkeit unbezahlten mitlesern im internetze ans licht gezerrt werden, muss er ganz schnell den großen und von milljardären bezahlten juraknüppel rausholen, um diese schmierfinken mit ihrer blöden, störenden wahrheit zum verstummen zu bringen

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß dabei, der scheißpresse geld über ihre vermarktung von scheißreklame zu geben, wenn sie euch das zwitscherchen vorliest und dabei einfach nur scheißpropaganda (oder oft auch: scheißreklame) wiedergibt! Wo es werbeblocker gibt, wisst ihr!

Stirb, scheißpresse, stirb!

S/M des tages

Mindestens fünf Männer haben in Chicago eine 15-Jährige vergewaltigt und ihre Tat via Facebook Live ins Internet übertragen. Dutzende schauten dem Verbrechen zu, ohne die Polizei zu alarmieren

Nicht bekannt ist, wie viele der mindestens vierzig zuschauer auch noch auf das däumchenhoch geklickt haben, weils ihnen so gut gefiel. *kotz!*

Ihr kwalitätsjornalisten vom scheißstern!

Ihr kwalitätsjornalisten vom stern, vielen dank dafür, dass ihr euch jetzt so eine tolle javascript-lösung für eure jornalistische drexseit hingebaut habt, dass jemand wie ich, der einen auf größtmögliche sicherheit konfigurierten brauser hat (adblocker, noscript, click to play), um nicht zum „drive-by“-opfer von kriminellen zu werden, nur noch eine graue seite sieht.

Ich hoffe, dass ihr freunde der organiserten kriminalität irgendwann auch einmal für eure förderung der organisierten kriminalität haftbar gemacht werdet. Die verachtung, die einem bauernfänger und schlepper gebührt, habt ihr euch jetzt bereits verdient.

Und übrigens: der feierfox hat ja in der adresszeile so ein büchlein, mit dem man eine lesefreundliche ansicht eurer scheißartikel kriegen kann. Darauf muss ich jetzt jedesmal klicken, wenn ich einen eurer „veröffentlichten“ artikel lesen will. Weil ihr sonst alles grau in grau ausliefert und erst nach dem laden mit total toller javascript-programmierung eines hirnkastraten die entsprechenden teile sichtbar machen würdet. Nur, um es euch analdenkern mal gesagt zu haben: bei der lesefreundlichen ansicht (so etwas gibt es nur wegen der desein-hirnfürze von scheißjornalisten und werberarschlöchern) wird übrigens auch keine reklame sichtbar. Nicht einmal bei den paar lesern, die noch keinen adblocker benutzen. Und in der tat: ohne deine scheiß-deseinideen, stern, und ohne die vielen hinweise auf bullschitt- und tittitainment-njuhs, die mich gar nicht interessieren, sind deine artikel viel genießbarer.

Aber dass ich dich trotzdem nicht verlinken kann (ich fördere nun einmal keine kriminalität), ändert sich nicht…

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Hej, Stern!

Hej, stern!

Mit großer erheiterung habe ich deinen anti-adblock-hirnfick wahrgenommen. (Der ist gerade hier zu finden, und das hier ist ein dauerhaftes archiv deiner gnadenlos dummen unverschämtheit.)

Statt darauf „inhaltlich“ einzugehen, was du mit deinem arroganten gewinsel und deinem psychomanipulativen vorwurfston unmöglich machst, hier nur ein paar hinweise auf texte, die ich schon vor längerer zeit geschrieben habe und die heute leider noch genau so aktuell wie damals sind:

So, und nach diesem bisschen ganz normalen wahnsinns (dies ist keine vollständige liste der vorkommnisse, nicht einmal eine vollständige liste meines geschreibes zur schadsoftwäjhr-auslieferung über ad-netze) jetzt noch ein paar allgemeinere texte zum tema:

Wenn ihr beim stern jetzt immer noch nicht merkt, wie hirnlos, leserverachtend und kriminalitätsfördernd eure beschissene scheißkampanje ist und wie kaumüberbietbar arschlochhaft die präsentation eurer beschissenen scheißkampanje ist, kann ich euch auch nicht mehr helfen. Vermutlich braucht ihr einen wartungsexperten, der eure kranken, entmenschten, leserverachtenden und intelligenzverachtenden jornalistengehirne gegen etwas funkzjonierendes austauscht.

Hej, stern, und pass ja auf, dass du dir nicht so mieses karma wie „forbes“ mit ihrer anti-adblock-kampanje auflädst!

Dein dich „genießender“
Nachtwächter

PS: Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Nachtrag: hui, Fefe hat aber auch recht deutliche worte gefunden