Datenleck des tages

Der Sprecher Putins sagte jedoch bereits vor einige Tagen vor russischen Medien, die geplante Berichterstattung sei eine „Informationsattacke“ auf Russland und seinen Präsidenten

Hat sogar eine sportkomponente, das kleine datenlöchlein:

So hat der uruguayische Anwalt Juan Pedro Damiani, der als Mitglied der Fifa-Ethikkommission den Sportverband säubern soll, offenbar ausgerechnet drei Angeklagten im Fifa-Skandal zu Offshore-Firmen verholfen, über die womöglich Funktionäre bestochen wurden

Bwahahahaha! Begrüßen wir das mitglied der so genannten „etikkommissjon“ mit einem herzhaften lachen!

Übrigens, werter kwalitätsjornalist…

Übrigens, werter kwalitätsjornalist¹…

Haben die Feministin Alice Schwarzer und der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, deren Geschichten uns derzeit die Langeweile bis zur großen Hoeneß-Show vertreiben, noch etwas gemeinsam außer dem durch nichts zu erschütternden Glauben an die eigene Botschaft? Inzwischen weiß es jeder: Beide sind Sünder

Steuerhinterzieher sind keine „sünder“, sondern kriminelle. Ich hoffe, du kennst den unterschied. Das eine ist eine religjöse kategorie, zu der man auch eine sehr lockere haltung einnehmen kann, vor allem, wenn man an diesen von räubern und vampiren für die besitzlosen und ausgelieferten hinkonstruierten gott gar nicht selbst glaubt; und das andere ist eine kategorie des strafrechts, die als verbindliche und strafbewehrte norm der gesellschaft aufgestellt wurde. Aber wenn man so als bezahlter schreiberling für die milliardäre aus der verlegerbrut schreibt, betrachet man mit der verinnerlichten betrachtungsweise derer, die fürs schreiben bezahlen, das mit dem strafrecht vermutlich genau so locker wie die gebote eines gottes, an den man längst nicht mehr glaubt. Ist ja auch praktische wirklichkeit, dass sich deine brötchengeber und ihre geldmächtigen freunde, du menschenverachtender scheißschreiber, ungestraft die taschen vollstopfen, während sich die gefängnisse mit schwarzfahrern füllen. Und diese meist durch armut kriminell gewordenen schwarzfahrer (nebst der ladendiebe und anderen kleinkriminellen), die würdest du widerliches stück scheiße von jornalist niemals verharmlosend als „sünder“ bezeichnen, die sind ja wirklich böse…

Fick dich einfach selbst!

¹Kwelle des bildschirmfotos: internetz

Steuerhinterzieher*in des tages

Steuerhinterzieher*in des tages ist Alice „Werbefresse für die Bildzeitung“ Schwarzer¹. Wäre ja auch scheiße, wenn man die vielen zinsen für sein geld — also die frucht der arbeit anderer menschen, denn das geld arbeitet nicht — auch noch versteuern müsste. Und morgen im gleichen kino: wie schlimm doch die herrschaftsstrukturen des patriarchats so sind…

Und damit auch ich mal wieder in der zwitscherstube der blockistan-freunde „maskunazi“ und „Danisch-fän“ gerufen werde, hier noch das linkchen zu Hadmut Danisch.

Und abschließend aus gründen der sportlichkeit der link auf die stellungnahme auf der homepäjtsch von Alice Schwarzer. Zweihunderttausend euro steuernachzahlung auf zinsgewinne, sportlich sportlich! Warnung für allergiker: der verlinkte text kann spuren von selbstgerechtigkeit enthalten.

Nachtrag 20:25 Uhr:

Als futter für alle, die maskunazi schimpfen wollen, sei hier noch der link zu Arne Hoffmann nachgereicht:

Aber wie obszön bitte ist ihre Argumentation? Schwarzer gibt an, sie habe das Geld zu Zeiten in die Schweiz gebracht, in denen sie überlegt habe, eventuell ins Ausland gehen zu müssen: in den achtziger Jahren. Schon Anfang der neunziger Jahre war Schwarzer Ratetante bei „Was bin ich?“ und moderierte eine eigene Talkshow für den Hessischen Rundfunk. Tatsächlich aus Deutschland flüchten musste Schwarzers damalige Gegnerin, die jüdische Autorin Esther Vilar, nachdem sie von Radikalfeministinnen terrorisiert und zusammengeschlagen worden war. Auch der eine oder andere Männerrechtler unserer Tage mag mit Fluchtgedanken gespielt haben, nachdem wir in Schmähschriften bekannter Organisationen in einem Atemzug mit Rechtsradikalen und einem Massenmörder genannt werden und damit sogar in ARD-Sendungen einer beispiellosen Hetze ausgesetzt sind. Aber Alice Schwarzer soll so verängstigt gewesen sein, dass sie bis ins vergangene Jahr geheime Schweizer Konten „zu ihrer Beruhigung“ unterhalten hat? Nach zwei Bundesverdienstkreuzen vom „frauenunterdrückenden Patriarchat“, staatlicher Alimentierung in unfassbarer Höhe und nachdem zahllose Journalisten, sobald es um das Männer-Frauen-Thema geht, als erstes wissen wollen, was Alice Schwarzer dazu sagt? Für wie dämlich hält diese Frau ihre Leser?

Für mich ist es ja nicht so sehr die frage, für wie dumm frau Schwarzer ihre leser hält — das hat sich schon geklärt, seit sie sich gegen dreißig silberlinge als reklame-frontfresse für die springersche blutpresse „bildzeitung“ zur verfügung gestellt hat — sondern wie sehr sie mit dieser einschätzung recht haben könnte…

¹Nicht, dass vergessen wird, mit welcher reklame frau Schwarzer unter anderem ihr geld verdient hat!