Striehming des tages

Neue jahreszahl, aber immer noch die selbe datenschleuderei:

Deezer-Nutzende sollten bei empfangenen Mails oder Nachrichten besondere Vorsicht walten lassen: Offenbar konnten Cyber-Einbrecher 230 Millionen Datensätze des Streaming-Anbieters kopieren […] dass die Daten weiterhin Geschlecht, geografische Lage, IP-Adressen, gesprochene Sprachen sowie Nutzernamen umfassen. Insgesamt 229.037.936 Datensätze umfasse das Datenleck

Mit lokal gespeicherten audiodateien wäre das nicht passiert. Aber striehming finden ja alle so toll! Und jetzt bitte weiterstriehmen, denn jetzt wird alles besser:

Wie Deezer selbst kürzlich in einem Support-Beitrag erläuterte, gab es 2019 bei einem Partnerunternehmen einen Einbruch. Dabei wurde ein Schnappschuss von nicht-sensiblen Nutzerdaten freigelegt. Deezer erläutert, dass das Unternehmen selbst erst am 08. November 2022 von dem Datenleck erfahren habe. Mit dem Partner arbeite das Unternehmen seit 2020 nicht mehr zusammen. Die IT-Sicherheitssysteme seien wirkungsvoll und die Datenbanken sicher

Eine packung der üblichen intelligenzverachtung bitte! Bitte um den zusatzwirkstoff irgendwelcher frasen „simsalabim wir machens jetzt aber richtig, obwohl wir es vorher nicht konnten“ ergänzt. Wer bei solchen klitschen datenblank zieht, kriegt von mir kein mitleid.

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall lufteleicht und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten. Die liste wäxt und wäxt und wäxt. Und so, wie es zurzeit aussieht, erfahren die betroffenen nutzer aus der allgemeinen scheißpresse, dass ihre daten gerade unter interessierten umlaufen, und nicht etwa von dieser datenschleuder namens „deezer“, die schon seit 55 tagen von ihrer eigenen datenschleuderei weiß. Die kann vermutlich nur audio striehmen, aber leider keine mäjhl an die eingesammelten, dauerhaft gespeicherten — die aktuelle anzahl aktiver nutzer ist 16 milljonen, nicht 230 milljonen, da sind also viele dauerhaft gespeicherte karteileichen dabei, kann ja alles mal wichtig und ein gutes geschäft werden — und schließlich „veröffentlichten“ mäjhladressen versenden. Ein widerliches pack alle miteinander, diese ganzen datensammelnden geschäftemacher! Und ja, das gilt auch für RTL, die ihren für „RTL plus“ zahlenden kunden die datenweitergabe an diesen verantwortungslosen datenschleuderer „deezer“ reinwürgen, damit sie RTL-musik striehmen können. 🖕️

Aber hej, wer RTL auch noch für irgendein „plus“ geld gibt, hat bei mir auch kein mitleid. Das klingt ja schon, als würde man frittierte scheiße fressen.

Schade, dass es in der BRD auch weiterhin einen wirksamer durchgesetzten datenschutz für autokennzeichen als für menschen gibt.

via daMax

Ihr habt doch den arsch auf bei der ARD!

Den leuten eure mit der rundfunkabgabe bereits unverschämt teuer bezahlten produkzjonen noch einmal im striehming für fünf øre im monat verkaufen zu wollen [archivversjon] ist eine dermaßen arschlochhaft dreiste scheiß-abzocknummer, dass ihr hoffentlich demnächst nur für diese unverschämtheit mit mistgabeln durch die straßen getrieben und anschließend geteert und gefedert werdet!

Mir wäre es auch lieber, wenn ihr eine andere sprache verstündet.

Arschlöcher!

Striehming des tages

Mach doch musikstriehming, haben sie uns gesagt, die werber und ihre hässlichen, stinkenden brüder, die jornalisten. Sei nicht altmodisch und hab deine musik auf der eigenen festplatte, haben sie uns gesagt, und hab dann immer alle musik bekwem mit einem klick, einem wort an alexa oder einem wischofonstreichler zur verfügung, ganz so, wie du es gerade wünschst [archivversjon].

Ich bin nicht überrascht. Wir erleben den Kapitalismus in Reinkultur, der mich als Kunde erst mit attraktiven Konditionen ins Ökosystem lockt, um mich dann Stück für Stück bis zur Schmerzgrenze zu melken. Alles für die Aktionäre, alles für den Club – und Jeffs schöne Jachten

Ja, für wen denn sonst? So ist das eben mit dem digitalen feudalismus, der sich hinter denglischen wörtern wie striehming, klaut und dergleichen verbirgt: die künstlich geschaffenen abhängigkeiten werden ausgebeutet. Wenns weit genug geht, bis hin zum ius primae noctis, und das am besten so, dass man den gutsherren für seine vergewaltigung noch bezahlt. Und alle jornalisten schreiben jubelnde PResseerklärungen ab. Schließlich nennen sogar die opfer der feudalistischen machenschaften ihre abhörmikrofone „smarte lautsprecher“.

Einige kommentare unter dem artikel sind popcorn-gold, wenn man trotz jornalismus und dauerhirnfick der contentindustrie noch bei klarem verstand ist.

Davon, dass ein altmodischer daunlohd auch klimafreundlicher ist, will ich da gar nicht erst anfangen…

Strieming des tages

Endlich gibt es bei disney bezahltes striehming, das mit scheißreklame unterbrochen wird. Müsst ihr verstehen, das ist dann billiger, dann habt ihr also viel mehr geld übrig, um den beworbenen tinnef auch zu kaufen. Die scheißreklame ist auch viel besser als die fernsehreklame, denn sie kann träcken und überwachen. So kann man auch gleich sicherstellen, dass kindern keine unpassenden angebote gemacht werden, stattdessen gibts „kinderfreundliche reklame“ für die taschengeld- und kwängel-zielgruppe. Also los, leute, bezahlt euer geld fürs striehming!!1! Wenn sich das geschäftsmodell durchsetzt, gibts irgendwann auch ganz sicher noch mehr werbung, und ihr müsst dafür gar nicht mehr blechen!!1!

Internetfernsehspochtsender des tages

RTL — auch bekannt durch gnadenloses träschfernsehen am rande der vorsätzlichen gehirnverstümmelung — zockt menschen fast fünf øre für völlig kaputtes striehming ab. Nicht, dass jemand auf die idee kommt, diesen leuten auch noch geld zu geben. Die stellen sich dafür nicht einmal einen zweiten sörver hin.

Datenschleuder des tages

„Twitch“, ein striehmingdingens, das hauptsächlich (aber nicht nur) dafür verwendet wird, anderen leuten beim spielen von kompjuterspielen zuzuschauen, hat 125 gigabyte daten seiner nutzer veröffentlicht, auch daten über die bezahlung der striehmer, und dazu noch einmal den kompletten kwelltext der plattform, den kwelltext einer geplanten konkurrenzplattform und diverses zeug mehr. Also, ähm…

The anonymous leaker has stated that this is just the first part of the content due to be leaked, but hasn’t stated what they plan to also release

…das war jetzt nur die erste porzjon des datenbestandes, die zurzeit im freien internetz kostenlos für jeden menschen zur verfügung steht, der daran interesse hat.

Heise onlein hat auch schon eine deutschsprachige meldung.

Viele dürften sich sicher für das einkommen beliebter striehmer interessieren. Es ist jetzt schon klar, dass einige dieser leute milljonen dollar damit gemacht haben, öffentlich zu spielen.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den überall lufteleicht und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

<loriot>Ach!</loriot>

Die jüngsten Zahlen offenbaren, dass die Unterhaltungsindustrie an einem Scheideweg steht. Zuschauer lehnen zunehmend das aus vielen verschiedenen Firmen bestehende Streamingportal-Mosaik ab und sind keineswegs dazu bereit, bei gleich mehreren Diensten für ein Abonnement zu bezahlen

Eigentlich könnte dieser teil der contentindustrie das ja schon beim blick auf die scheißpresse lernen, die allen ernstes von mir und dir und uns erwartet, dass wir im web wie im zeitalter der bestempelten bäume abogeld abdrücken. Für das privileg, eine einzige bestimmte webseit lesen zu können, deren macher allerlei tricks anwenden, für guhgell noch indizierbar, für mich aber nicht mehr lesbar zu werden!

Contentindustrie, geh sterben! Verleger, reih dich in die nahrungskette ein!

Datenschleuder des tages

Es fing mit einem massiven DDoS-Angriff auf den Streaming-Hoster GO Unlimited an. Später gelang es einem Konkurrenten, sich Zugriff auf die Webserver zu beschaffen. Die Accounts aller Nutzer inklusive der Passwörter liegen dem Hacker unverschlüsselt vor […] Dem Eindringling gelang es zudem, die Bezahl-Daten aller Kunden inklusive der Adresse ihrer BitCoin-Wallet bzw. ihrer E-Mail-Adresse bei PayPal einzusehen

Auch bei irgendwelchen obskuren striehming-seits sind eure daten nicht sicher. Sie sind nirgends sicher, außer, wenn sie gar nicht erst erfasst oder — wenn sich eine datenerfassung nicht vermeiden lässt — nicht über das internetz zugänglich abgelegt werden. Alles andere ist nur kriminalitätsförderung. Den betroffenen dieser „veröffentlichung“ wünsche ich viel spaß bei den kommenden fiesen, personalisierten phishing-versuchen auf ihre päjpäll-konten! Ist ja nur geld.

Spottifein des tages

Eben gerade in meiner post, bitte vorerst als gerücht betrachten — die schnelle und hoffentlich verständliche übelsetzung aus dem englischen ist von mir:

Ich mache eine pläjhlist auf spotify und habe mehr als 50.000 leute, die diese pläjhlist abonniert haben.

In letzter zeit haben irgendwelche typen damit angefangen, pläjhlists bei spotify falsch als „missbräuchlich“ zu melden, um so eine bessere posizjon im spotify-suchalgoritmus zu bekommen. (Wenn sie im internetz suchen, werden sie feststellen, dass so etwas immer häufiger vorkommt.)

Jedes mal, wenn eine pläjhlist gemeldet wird, verschwinden ihr titel, ihre beschreibung und ihr bild, und zwar noch bevor spotify-mitarbeiter prüfen, ob die meldung tatsächlich wahr ist oder nicht. Sie werden verstehen, dass dies zu einem massiven missbrauch der meldefunkzjon führt. Sie müssen nur ein formular mit namen, telefonnummer und mäjhladresse ausfüllen und können eine meldung erstatten. Offensichtlich füllen leute dieses formular mit gefälschten mäjhladressen und falschen identitäten aus.

Das bedeutet, dass ein betrügerischer nutzer ihre pläjhlist eine milljon mal am tag melden könnte, und sie können nichts dagegen tun. Wenn spotify die dabei verwendete, gefälschte „mäjhladresse“ sperrt, wird dieser nutzer das formular mit einer weiteren gefälschten mäjhladresse ausfüllen. Das bedeutet auch, dass ich, wenn der meldende nutzer meine pläjhlist 10.000 mal markieren sollte, daraufhin titel, bildunterschrift und hochladender benutzer 10.000 mal neu schreiben und hochladen müsste, und das ist absolut absurd. Ich habe hunderte von mäjhls an spotify geschickt. Sie sagten mir, dass sie daran arbeiten, das problem zu beheben, aber derzeit gibt es keine möglichkeit, diesen missbrauch zu verhindern (das ist doch irre)!

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß mit dem spottifein-striehming auf eure dummfone! Da hört ihr, was spämmer euch hören lassen wollen, und das ist doch toll! 🚽

Und für leute, die anderen leuten musik bringen wollen, gibt es ja alternativen zu diesem spotti-fein. Nutzt die einfach! So lange es noch geht, bevor eine horde von hirnlosen händi-idjoten das ganze internetz zertrampelt hat. 🧟

Ein dank auch an die scheiß-zugangsproweider, die eigens für spotti-fein und andere enteignungsmaden die netzneutralität aufgehoben haben, so dass die striehming-datentransfers nicht auf den datentransfer angerechnet werden, damit auch wirklich jeder zu dieser scheiße gedrängelt wird. Da ist sicherlich eine menge geld für geflossen… 💰

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat mal wieder eine kleine umfrage gemacht und zum baffen erstaunen des ganzen planeten erde rausgekriegt, dass dieses fernsehen mit seinen „sendezeiten“ und seinem von „programmgestaltern“ vorgegebenen „programm“ und vergleichbaren einschränkungen aus dem vorigen jahrhundert im zeitalter des internetzes einen immer schwierigeren stand hat, so dass die menschen ihr geld eher für striehming als für bezahltes fernsehen hinlegen. Das ist so ein unglaublich unerwartetes ergebnis.

Irgendwann werden nur noch die passivsten idjoten vor der glotze sitzen, und es ist nicht mehr so weit hin. Das programm ist jetzt schon für diese passiven idjoten gemacht: spocht, emozjonskochtöpfe und träsch.

Niemand hätte damit rechnen können!

Stellt euch mal vor…

Stellt euch mal vor, ihr kommt nach hause und wollt eure lieblingsplatte hören, aber da hat jemand einfach ein paar stücke rausgekratzt, weil ihm die inhalte nicht gefallen.

Auch weiterhin viel spaß beim „smarten“ enteignetwerden. Müsst euch schön für überwachen lassen und schön für bezahlen, dann wird euch auch weggenommen, was euch etwas bedeutet!

Spottifein des tages

Spottifein — ein musikstriehmer, für den einige BRD-mobilfunkanbieter, insbesondere t-offlein, sogar die netzneutralität aufheben wollten — heute so: liebe nazis, ihr könnt ihr fein weiterhin musik hören, in der „lichtgestalten“ wie Adolf Hitler verherrlicht, juden verachtet, mordtaten bejubelt werden und in der der faschismus als ganz was tolles hingestellt wird. Aber wenn ihr aus dieser musik, die wir natürlich gern für euch striehmen, weil wir ja geld damit verdienen, dann auch noch öffentliche pläjhlists macht, dann machen wir die wieder ratzefummel wegradiert unsichtbar, weil uns das schlechte presse macht.

Wäre ja auch zu schade, wenn spottifein auf das lohnende geschäft mit bräunlicher und offen faschistischer musik einfach verzichten würde. So schönes geld! Man sollte doch immer eine zweite moral zur hand haben! 🚽

Striehming des tages

Ich weiß gar nicht, was ihr habt: marketing, registrierung und die abbuchung des geldes haben doch vorzüglich funkzjoniert. Sagt bloß, ihr wollt jetzt auch noch die bezahlten funkzjonen und den schutz eurer persönlichen daten. Seid doch froh, dass ihr bezahlen konntet! 💸

Mit der „pirate bay“ wäre das nicht passiert. Und ist übrigens auch besser als disneys wegwerf-DVDs mit eingebautem verfallsdatum, die den müllberg zum himmel waxen lassen. :mrgreen:

Stirb, disney, stirb! Kannst dir ja star-wars-tinnef aufs grab stellen!

Betrug des tages

Es gibt in BRD-abmahnistan mal wieder angebliche abmahnungen in der mäjhl, dass man sich irgendwelche striehms von irgendwelchen filmen angeschaut hat.

Wer solche E-Mails bekommt, immer gleich mal im Internet schauen, ob nicht irgendwer schon über diese Fake-Abmahnungen berichtet hat. Teilweise werden die Namen von vorhandenen Kanzleien von den Cyberkriminellen in den Dreck gezogen, um ihre Abmahnungen echt aussehen zu lassen. Teilweise — wie in diesem Fall — gibt es die Personen oder Kanzleien gar nicht, die die Abmahnungen angeblich ausgesprochen haben sollen. Von daher: erstmal tief durchatmen und sich bei den Suchmaschinen erkundigen, ob das Schreiben wirklich echt ist.

Nicht drauf reinfallen!

Realsatire des tages

Video-Streaming ist für einen Prozent des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich und allein durch Online-Pornographie wird weltweit so viel Kohlenstoffdioxid freigesetzt wie in Rumänien […] Um ihre Argumente anschaulich zu machen, haben die Autoren ausgerechnet ein Youtube-Video erstellt – in Full-HD

Das ist ja wie ein kräuterlikör gegen alkoholismus… :mrgreen:

So, und jetzt wünsche ich mir eine ähnliche studie für onlein-reklame. Wenn man etwa auf der webseit der alpenprawda¹ seine rd. 5000 byte gewünschte nutzinformazjon so verpackt kriegt, dass etwas mehr als 2 megabyte reklame- und träckingscheiße übertragen werden und wenn zusätzlich zur datenübertragung das parsen und ausführen der umfangreichen reklame- und träckingscheiße-javascripts bei jedem seitenaufruf auf jedem kompjuter sinnlos und unerwünscht strom verbraucht, dann kommt da sicherlich auch eine ganz anständige menge klimawandel raus. Langfristig kann man da schon mal eine hallig mit versenken. Und im krassen gegensatz zur pornografie ist das noch nicht einmal für den empfänger erfreulich, sondern einfach nur alles verlangsamend und nervend und eine bedrohung der privatsfäre… :mrgreen:

Nicht, dass „wixen statt werbung“ ein guter beitrag zur CO2-redukzjon wäre! 😀

¹Mit diesem kosenamen bezeichne ich das bekannte fischblatt „süddeutsche zeitung“

Mit spottifein die pole schmelzen!

Ressourcenbedarf:
Musik-Streaming ist schlecht fürs Klima

Also schont das klima, leute! Holt euch richtige raubkopien, leute! Und zeigt den idjoten mit ihrem „offlein-strieming“ ihren scheißäpps und ihrer ganzen geldgeilen gängelkacke (versteckt gespeicherte dateien fürs „offlein-striehming“ statt regulärer daunlohds) mal einen vogel! Dem klima zuliebe… :mrgreen:

Und morgen stellen die forschen forscher fest, dass das ganze internetz schlecht ist. Also internetz abschalten oder weltuntergang… und nachdem man so die welt gerettet hat, kann man auch wieder gas geben.

Wie klimaschädlich ist eigentlich das von jornalisten verbreitete dumme geschwätz, das ohne nennung irgendwelcher zahlen und ohne angabe zur metodik dummmachende angst ausbreiten soll?

„Cash burn rate“ des tages

Der Musikstreaming-Dienst Spotify hat die Marke von 100 Millionen zahlenden Abo-Kunden geknackt. Allerdings weist das Unternehmen im ersten Quartal einen Verlust von 142 Millionen Euro aus

Seit 2006 sorgen jetzt schleichwerber und scheißjornalisten dafür, dass ich immer wieder mit meinem unwilligen näschen in dieses spottifein-angebot mit seinem „offlein-striehming“ und seiner DRM-gängelscheiße gestupst werde. Und trotzdem lohnt sich das geschäft noch nicht — also für spottifein lohnt es sich nicht. Möge der insolvenzverwalter bald etwas zu tun kriegen! Der scheißdreck ist ja schlecht für die nutzer, er ist schlecht für die musiker (die fast kein geld sehen) und für spottifein selbst.

Gruß auch an die scheiß-rechteverwerter, die automatisch im milljardenkaliber pro monat kassieren und kassieren und kassieren, ohne dafür einen finger bewegen zu müssen — und trotzdem am liebsten das ganze internetz chinesisch durchzensieren würden, damit kein hauch des wertvollen geistigen eigentumes unvergütet irgendwo übrigbleibt. Viel spaß beim nächsten kauf einer festplatte, eines druckers, eines sticks, eines händis, wo diesem scheißpack geld in den rachen geworfen wird, obwohl es doch niemals satt wird.

Striehming des tages

Nutzt hier jemand eines der rabattmodelle von spottifein? Tja, dann müsst ihr der klitsche fortan eben erlauben, euch permanent und hochauflösend bewegungsträcken zu können. Aber keine angst:

Spotify verwendet deine GPS-Daten wirklich nur zur Bestätigung deines Standorts

Echt jetzt! Wirklich! Ganz großes Mielke-ehrenwort! Die daten werden niemals nirgends in großen sammlungen gesammelt, und daran, dass man die später mal vermarkten könnte, denkt auch niemand! Spottifein liebt euch doch alle, genau wie guhgell, fratzenbuch und die NSA…

Wers glaubt, wird dämlich. Oder ist schon.

Wer nicht dämlich ist, hört seine musik ohne träckingmöglichkeiten für irgendwelche äpp-klitschen, indem er sie in form von dateien lokal vorliegen hat. Gute altmodische dateien. Die funkzjonieren ohne internetz und kosten nach dem erwerb keine zusätzlichen zehn øre im monat…