Wofür man in der BRD ein studium aufnimmt…

Ist doch klar: immer häufiger für die anschließende beamtenlaufbahn.

Der Trend geht zur Unkündbarkeit und lebenslangen Vollversorgung auf Steuerzahlerkosten auch bei Leistungslosigkeit

Passt ja auch ganz gut zu den idiocracy-vorbereitenden lehrgängen zum vollständig unreflektierten literatur-schnellfressen-und-hausarbeiten-rauskotzen an BRD-universitäten, mit denen angeblich die „internazjonale wettbewerbsfähigkeit“ hergestellt werden sollte. Wer will denn da noch forschung und wissenschaft?

Die FAZ schreibt über jugend und studenten…

…klingt dabei wie eine stimme gut versorgter mümmelgreise aus einem parelleluniversum ohne nennenswerten diesseitsbezug und bei schmalenstroer.net gibts die angemessene antwort. Auch gut, um den rest der jornalistischen leistungen im richtigen lichte zu sehen: lebensfremd, dumm und vom „leistungsschutzrecht für presseverleger“ geschützt, damit sich das geschäftsmodell selbst dann noch irgendwie lohnen kann, wenn niemand mehr die machwerke kauft.

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal angeschaut, wie in der BRD mit ihrem p’litisch explizit gewünschten billiglohnstrich — zitat Gerhard Schröder: „Wir haben unseren arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in europa gibt.“ — die arbeit gut ausgebildeter menschen so bezahlt wird. Und dabei hat er ganz überraschend rausgekriegt, dass eine gute, langjährige und teure ausbildung noch lange nicht bedeutet, dass man auch gut verdient. Aber hej, immerhin wird man nicht so leicht arbeitslos… :mrgreen:

Und morgen wieder in den propagandamedien: der schlimme, schlimme fachkräftemangel.