In hannover wird gemessert

Nach derzeitigem Ermittlungsstand des Polizeikommissariats Hannover-Limmer begegneten sich der 23-Jährige und der derzeit unbekannte Täter gegen 01:50 Uhr in der Willy-Brandt-Allee in der Nähe des Maschsees. Aus einer Gruppe heraus stach der unbekannte Täter dem 23-Jährigen aus bislang unbekannten Gründen unvermittelt mit einen Messer in den Rücken. Der Verletzte brach infolgedessen zusammen, war zwischenzeitlich nicht mehr ansprechbar und musste zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden. Der flüchtige Täter entfernte sich in einer unbekannten Personengruppe in Richtung Friedrichswall

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariates Hannover-Südstadt sprachen drei junge Männer gegen 03:00 Uhr eine 25-Jährige an, die zu Fuß auf der Maschstraße unterwegs war. Dazu fragten sie die Frau erst nach der Uhrzeit und forderten dann ihr Handy. Dazu bedrohte sie einer der Täter mit einem Messer. Daraufhin schlug die 25-Jährige dem Bedrohenden ins Gesicht, sodass er leicht verletzt wurde. Dies hatte allerdings nicht zur Folge, dass die drei von ihr abließen. Stattdessen schnitt der Geschlagene die 25-Jährige in den Unterarm und erbeutete ihr Portmonee. Anschließend flüchteten die drei Männer

In hannover wird gemessert

Ah, das scheint am wetter zu liegen. Jetzt wird es wieder wärmer, da kann man wieder vermehrt rausgehen und mit dem messer rumfuchteln…

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Limmer ging der 21-Jährige gegen 22:30 Uhr das Arthur-Menge-Ufer entlang. Auf Höhe eines Biergartens sprachen ihn zwei bislang unbekannte Männer an. Einer der Täter hatte ein Messer in der Hand und forderte die Herausgabe von Wertgegenständen vom 21-Jährigen. Der junge Mann verweigerte jedoch die Herausgabe und kurioserweise entspannte sich die Situation. Letztendlich packte der Täter das Messer weg und ließ vom Raub ab. Ehe der junge Mann die Polizei informierte, sah er, dass die beiden Täter einen Abgang zur Stadtbahnstation „Aegidientorplatz“ nahmen. Eine polizeiliche Fahndung nach den Tätern verlief negativ

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Südstadt ereignete sich gegen 09:30 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren unbekannten Personen vor einer Arztpraxis an der Marienstraße im Stadtteil Hannover-Südstadt. Im Rahmen des tumultartigen Streits erlitt ein 44-Jähriger Stichverletzungen im Bauchbereich

Wir kennen das ja alle, dass man bei einem streit „stichverletzungen erleidet“. Da muss man ja nicht gleich von einem messerangriff oder gar einem versuchten totschlag reden…

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Südstadt hielten sich die jeweils 20 und 16 Jahre alten Geschwister gegen 23:45 Uhr in der Grünanlage an der Hoppenstedtstraße auf. Eine bislang unbekannte Personengruppe aus Heranwachsenden sprachen die Zwei an und forderten sie unter Vorhalt eines Messers auf Ihre Wertgegenstände auszuhändigen. Die Täter konnten Kopfhörer und einen Rucksack erbeuten

In hannover wird gemessert

Am Montagabend meldete ein Spaziergänger der Polizei gegen 17:30 Uhr, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Ufer des Maschsees komme. Als zahlreiche zum Tatort entsandte Streifenwagen dort eintrafen, stellten die Beamten eine verletzte Person fest. Es handelte sich um einen 33-jährigen Hannoveraner mit mehreren Stichverletzungen

In hannover wird gemessert

Nach bisherigen Erkenntnissen betrat ein 24-Jähriger gegen 20:05 Uhr den Supermarkt. Er begab sich zunächst zur Kasse, um einen Artikel zu bezahlen. Hier bedrohte er unvermittelt die 18-jährige Kassiererin mit einem Messer und forderte die Herausgabe der Tageseinnahmen

Und gleich noch eine messermeldung:

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler hielten sich die beiden Arbeitskollegen am späten Samstagabend in der Wohnung des 56-Jährigen an der Spielhagenstraße in der hannoverschen Südstadt auf, als es zu dem Angriff kam. Aus bislang ungeklärtem Motiv stach die mutmaßliche Täterin mit einem noch unbekannten Gegenstand auf ihren Gegenüber ein. Während sich die Frau danach vom Tatort entfernte, alarmierte der Verletzte den Rettungsdienst. Die Sanitäter stellten bei der Untersuchung fest, dass der Mann mehrere Stichverletzungen im Oberkörper aufwies

Ich habe diese meldungen in den letzten wochen gar nicht vermisst…

Kurz verlinkt

Amtsgericht kapituliert und spricht Radfahrer schuldig

Und ja, die radwege in der hannöverschen südstadt sind stellenweise bis zur unbenutzbarkeit zugeparkt, und nein, selbst wenn man mal einen polizeibeamten darauf anspricht, etwas gegen die besonders grob verkehrsbehindernd parkenden autofahrer¹ zu tun, geschieht nichts. Seit jahren. Ich würde niemals die hildesheimer straße im normalen verkehr befahren, die ist viel zu gefährlich. Die bis zum döhrener turm ziemlich parallel laufende alte döhrener straße ist wesentlich besser und sicherer, obwohl man dort keine vorfahrt hat und an jeder kreuzung die glubschen aufsperren muss — aber es gibt dort keinen radweg. Parken tun die leute da aber auch wie die verhinderten henker, teilweise bis in die dritte reihe… und nein, es interessiert keinen scheißbullen in dieser scheißhauptstadt eines BRD-bundeslandes, dessen ministerpräsident sich seine regierungserklärungen bei VW korrekturlesen lässt.

¹Ich bin ja kein pedant und habe durchaus verständnis dafür, wenn jemand in einer gegend mit so einem parkplatzmangel mal ein bisschen apokryf parkt. Aber gegen die richtig asozjalen psychopaten mit autofahrerlaubnis sollte man ruhig mal etwas tun. Die vollhonks, die asozjal in der alten döhrener straße parken, sind übrigens immer die gleichen. Seit jahren schon. Ohne, dass es jemanden interessiert.

Hannöverscher autovollidjot des tages

Eine rollstuhlfahrerin anfahren und dann eine unfallflucht hinlegen, um die verletzte frau da unbeachtet an der straße rumliegen zu lassen. 🤮

Ich kenne die südstadt übrigens gut genug, um zu wissen, warum es dort so wenig menschen im rollstuhl gibt. Dort wird dermaßen asozjal geparkt, dass ein rollstuhlfahrer an sehr vielen stellen keine schangse hat, sich noch auf die andere straßenseite bewegen zu können. Und nein, darum kümmert sich kein ordnungsamt und keine polizei. Seit mindestens anderthalb jahrzehnten nicht. (Nur jetzt wieder, zum maschseefest, da werden sie wieder ein bisschen abzocken… aber eben nur in maschseenähe, nicht da, wo auch menschen leben, die davon behindert werden und wo radfahrer durch die asozjal zugeparkten straßen fahren.)

Was für manche autofahrer*innen eben wichtig und weniger wichtig ist… 😦