Klimaschutzparteianhänger des tages

Geländewagen sind vor allem bei Grünen-Wählern beliebt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Beratungsfirma Plus, über die die „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS) berichtet. Demnach besitzt jeder sechste Wähler der Grünen einen SUV

Ich sags ja immer: die grünen sind keine umweltschutzpartei, sondern eine art bürgerlicher ablass für den wahlzettel, reine und dumme magie, wahlzauber zur schadenabwehr statt gelebter vernunft.

Die Erkenntnisse der Untersuchung decken sich laut dem Bericht der „FAS“ mit denen des Umweltbundesamtes. „Hohe Ressourcenverbräuche und Treibhausgasemissionen finden sich gerade in den sozialen Milieus, die sich verbal zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bekennen“

Genau für dieses pack. Diese leute finden es dann auch geil, wenn es eine steuer auf kohlendioxidemissjonen gibt, die sich ähnlich wie die „mehrwertsteuer“ in jeden preis jedes produktes legt und damit die armen und ärmeren überproporzjonal belastet. Die sind ja alle selbst schuld, dass sie arm sind! Und nicht nur, dass die zumeist empatieunfähigen oder offen sadistischen wähler der bis ins mark asozjalen scheißgrünen (da sind sehr viele lehrer, pädagogen, erwaxenenerzieher, verwaltungswirte und esoteriker dabei) vom elend anderer menschen angewidert werden, sie werfen den elenden auch noch vor, dass sie mit ihrem elend der umwelt schaden. Aus dem SUV heraus. Auf dem weg zum flughafen. Für das wochenende in marrakesch. Damit sie mal wieder so richtig entspannt einen kiffen können, so guter stoff! Während sich die knäste der BRD mit schwarzfahrern, cannabisrauchern und hartz-IV-contäjhnerbrötchendieben füllen. 🤮️

Wie asozjal die p’litik der scheißgrünen ist, durften wir auf bundesebene zum letzten mal mit Fischer und Schröder erleben.

Nicht der postilljon

Scheuer sieht die Freiheit in Gefahr:
„Die Grünen wollen den SUV verbieten“

Der Verkehrsminister möchte kein „Verkehrsmittel vorschreiben. Hauptsache es ist modern und klimaneutral. Wir wollen den SUV behalten, aber modern verändern.“

Der Scheuer, der Andi, der erreicht auch schon 4,8 trump auf der nach oben offenen skala für realitätsverluste.

Und nun zum krieg an der straßenfront

Da sitzt ein arschloch in seinem volxpanzer — von werbern, jornalisten und autoverkäufern meist SUV genannt — schubst einen radfahrer vorsätzlich von der straße in den graben, hält an, holt sich einen ordentlichen knüppel raus, den hölzernen griff einer axt, geht damit in den graben runter und verprügelt den radfahrer noch mit dem knüppel. Ich nenne so etwas ja einen mordversuch. Der richter am amtsgericht vechta war davon überzeugt, dass es ein vorsätzlich herbeigeführter „unfall“ war und dass hinterher wirklich noch mit dem knüppel nachgedroschen wurde, und er hat dafür auch eine gesalzene und echt jetzt mal total abschreckende strafe verhängt: zwei jahre auf bewährung wegen gefährlicher körperverletzung sowie zahlung von 3.000 øre schmerzensgeld an das krankenhausreif verletzte mordversuchsopfer [archivversjon]. So muss man mit barbarei im straßenverkehr umgehen! Begründung für das strafmaß:

Wegen des hohen Alters des Angeklagten wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt. Es könne sein, dass man die Strafe schlichtweg nicht überlebt, sagte der Richter

Merkt es euch: wenn ihr mal jemanden umbringen wollt, wartet damit, bis ihr alt seid, und dann seht zu, dass ihr ihn von der straße putzt und dass es vors amtsgericht vechta geht! Da kommt man billig davon.

Immerhin ist wenigstens der lappen weg!

Klimahirnriss des tages

Bildschirmfoto welt.de -- politik -- spritschlucker, klimakiller -- umweltbundesamt will SUVs mit hohem CO2-ausstoß verteuern

Hej, umweltbummsamt, da gäbe es eine ganz einfache metode. Wenn du im chemieunterricht aufgepasst hast, umweltbummsamt, dann weißt du ja schon, dass die kohlenwasserstoffketten im treibstoff bei der verbrennung zu H2O (wasser) und CO2 (kohlendioxid) werden. Oder anders gesagt: die einfachste, logischste und direkteste metode, CO2-ausstoß zu besteuern, läge in einer erhöhung der steuern für den treibstoff.

Aber nein, das würde ja alle menschen treffen, auch die vielen, die unter den p’litisch explizit gewünschten lebensverhältnissen auf ihr auto angewiesen sind, und das wollt ihr nicht. Stattdessen soll es eine art „neidsteuer“ auf dicke autos geben. Schon klar, ich habe verstanden, werte arschlöcher beim umweltbummsamt. Es geht nicht um die sache, um die es angeblich gehen soll, es geht nur um neue steuerkwellen. Und ansonsten gibt es nur propaganda, heuchelei und doppelmoral. Geht sterben!

Nein, kein link auf die „welt“, nur ein bildschirmfoto…

Oh, wie schön und nötig

Psiram — sonst eher für materialsammlung und zähen razjonalen widerspruch zum gesamten esoterik-, bullschitt- und kwacksalbermarkt bekannt — setzt sich mal mit einem teilaspekt des irrazjonalen autokultes auseinander, und zwar gleich in ein, zwei, drei teilen. Ich halte es ja nicht für einen so großen zufall, dass ich so häufig sehe, wie waldorfschüler von ihren eltern mit einem SUV zur waldorfschule gebracht werden… :mrgreen: