Fäjhknjuhs des tages

Die fischblätter „frankfurter rundschau“ und „taz“ so: ärmere menschen werden davon profitieren, wenn eine besteuerung von kohlendioxidemissjonen sich ähnlich wie die mehrwertsteuer in jeden preis reinlegt und alles teurer macht.

Möge diesen jornalistischen durchfalltrinkern von der propagandafront ihre widerliche intelligenz- und menschenverachtung als zerschmetternde faust in die dumme fresse zurückgrüßen!

Kurz verlinkt

Wenn es die Gelbwestenproteste, die mittlerweile mehr als 5 Monate andauern, in Deutschland in die Medien kommen, dann geht es meistens um militante Auseinandersetzungen und verletzte Polizisten. Über die verletzten Demonstrantinnen und Demonstranten auf Seiten der Gelbwestenbewegung wird hierzulande kaum berichtet. Dabei gibt es mehrere Demonstranten, die ein Auge verloren haben durch Waffen, die eigentlich geächtet sind […] Staatsgewalt gegen Demonstranten, die mit Recht viel Aufmerksamkeit auch in deutschen Medien finden würde, wenn sie beispielsweise in Russland stattfindet

Häjhtspietsch des tages

Wie gut, dass es diesen fürchterlichen, menschenverachtenden und vorsätzlich persönlich verletzenden häjhtspietsch nur bei irgendwelchen nazis auf zwitscherchen und fratzenbuch gibt und keineswegs in der kwalitätsjornalistischen kwalitätspresse der BRD, denn so kann man das internetz chinesisch durchzensieren und häjhtspietsch einfach abstellen. Und endlich ist der ganze häjhtspietsch weg:

Witzfiguren […] Wutbürger […] Würde selbstgerechter Zorn den Körper durch die Harnröhre verlassen, ertrinken würden die hundert Erstunterzeichner*innen […] Witzfiguren […] Wutbürgertum […] nervtötend besserwisserische Gestalten […] Linguaknast ohne Freigang […] jämmerlichen Parade kleinbürgerlicher Würstchen […] Stehpinkler

Stirb, scheißjornalist, stirb! Und nimm das stinkende leistungsschutzrecht für deinen presseverlagsausbeuter mit ins würmerloch, du kotnascher, kromosomenfasching, trottelflüsterer, heißluftspender, maulhurenjunge, professjonell dauerempörte gendertröte und platitüdenbaron, der mutmaßlich mal unter einem feuchten stein gefunden wurde! (Ich versuche hier wirklich nur, den kwalitätsjornalistisch in der taz vorgegebenen tonfall aufzunehmen, mehr nicht. Denn die wissen ja, was der unterschied zwischen häjhtspietsch und sachlicher gerüchterstattung ist.)

Klarstellung für pawlowsche hunde und andere links-rechts-esoteriker: ich würde so einen dümmlichen aufruf vom „verein deutsche sprache“ niemals unterschreiben und mich niemals für eine derartige bittstellerei vor der scheiß-BRD auf die knie begeben, denn die sprache gehört den sprechenden und schreibenden, nicht irgendwelchen vereinen, die lieber längst erkaltete asche anbeten als sich des heiteren und verzehrenden feuers zu erfreuen. Ich gehe allerdings auch davon aus, dass die große mehrzahl der sprechenden und schreibenden trotz aller schulischer, hochschulischer, p’litischer, medialer und jornalistischer indoktrinazjon sich niemals verbieten lassen wird, so zu sprechen und zu schreiben und zu denken, wie der schnabel nun einmal gewaxen ist und stattdessen den jeweils aktuellen neusprech beim sprechen, schreiben und denken verwenden werden. Das ist nicht einmal in totalitären staaten mit ganz fürchterlichen lagern weit draußen in sibirien völlig gelungen. Und die haben mit großem ernst, unverhohlener mordlust und obszönem aufwand daran gearbeitet.

Herzlichen glückwunsch!

Ich gratuliere der „taz“ zu ihrer schon außergerichtlich erfolgreichen negativen feststellungsklage gegen einen privatwirtschaftlichen satireunterdrückungs- und zensurabmahnwisch von bayer.

Solche geldgutsherren von abmahnarschlöchern braucht kein mensch. Möge der monsanto-bayer-vorstand zusammen mit allen seinen schergen jeden tag ein vollbad in glyphosat und pestiziden nehmen! Ist ja alles harmlos… 👿

Heimathorstministerjum des tages

Neuerdings begrüßt Ber­line­r*innen in der U-Bahn ein Plakat des Heimatministeriums. „Dein Land. Deine Zukunft. Jetzt!“ So viel auf Deutsch und zur Einstimmung. Weiter geht es auf Russisch, sodass nur diejenigen, die wirklich gemeint sind, verstehen, dass es eigentlich um einen Abschied geht. „Bis zum 31. 12. gibt es für freiwillige Rückkehrer für bis zu zwölf Monate die Möglichkeit einer Übernahme von Wohnkosten.“

So so, probleme bei flixbus…

Abt.: manipulatives schreiben für jornalistische hirnfickanfänger

Ich habe es in meinem leben durchaus einige male geschafft, als bahnfahrer ein minütchen zu spät auf dem bahnsteig zu sein und… na ja, mich nach der näxsten möglichen verbindung umschauen und ein paar telefongespräche führen zu müssen. Ich wäre niemals auf die idee gekommen, der deutschen bahn die schuld daran zu geben, dass ich etwas stress und ärger habe, weil die züge pünktlich fahren und ich hoffe mal zur ehrenrettung der intelligenz von scheißjornalisten, dass auch kein scheißjornalist auf die idee gekommen wäre, dass hier ein verschulden der deutschen bahn vorliegt. Aber bei „flixbus“, da sehen scheißjornalisten in ihrem fadenscheinigen lesererziehungsdrang das alles ganz anders [archivversjon].

Hej, scheiß-taz! Ich mag „flixbus“ auch nicht, aber so ein plumpes pseudoobjektiv formuliertes bäsching käme nicht einmal aus mir heraus. Einschließlich solcher perlen der durchschaubaren manipulazjonskunst:

David Krebs, Pressesprecher des Unternehmens: „Die Busfahrer sind an den Fahrplan gebunden und angehalten, diesen streng einzuhalten.“ Aus „Respekt vor den anderen Fahrgästen“ müssten die Busse pünktlich weiterfahren. Was indes ist mit dem „Respekt“, wenn der Bus im Stau steht und die Reisenden ihre Anschlussbusse verpassen?

Klar, es gibt sowieso staus und vergleichbare unkalkulierbare verzögerungen, und deshalb kann man menschenbeförderungsklitsche einfach fahren, wann und wie man will, so dass niemand irgendeine spur von planungssicherheit hat, wenn er flixbus benutzen will. Ihr fäkaldenker bei der taz, ihr wollt wirklich, dass in so gedacht wird? Oder wollt ihr nur „antireklame“ machen?

Für wie doof haltet ihr eigentlich eure leser?!

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Erst ansterben, dann aussterben!

Die Zeitungen werden am frühen Morgen an die Kioske ausgeliefert, um am Abend zu 90% wieder als Altpapier dort eingesammelt zu werden

Aber dafür gibts dann mangels seriöserem geschäftsmodell der scheißzeitungsverleger webseits, deren übertragene datenmenge zu mindestens neunzig prozent aus träckender und manipulativer scheiße besteht, die kein mensch haben will. Und wer einen kompjuter benutzt, der älter als zwei jahre ist, darf sich drüber wundern, wie lange so ein webbrauser erstmal durchatmen muss, bis er den ganzen in die webseit verklappten sondermüll verarbeitet hat. Das wird den jornalismus retten! Ganz fest dran glauben! Funkzjoniert bestimmt!

Spocht ist gesund… nicht!

Die Fragen zu den gesundheitlichen Folgen des Dopings werden in großen Teilen des Sportjournalismus und auch bei vielen Verbänden nicht mit der notwendigen Ernsthaftigkeit diskutiert. Diese Fragen geraten in der Event- und Entertainment-Fokussierung des Spitzensports völlig in den Hintergrund, dabei berühren sie seinen Wesenskern. Das ist schon ganz lange besorgniserregend. Denn: Wie kann man einen Sport akzeptieren, wenn er Menschen krank macht? Es ist ja längst kein Geheimnis mehr, dass es auch im Fußball mutmaßliche Opfer des Dopings oder des ungehemmten Medikamentenmissbrauchs gegeben hat und immer noch gibt

Hajo Seppelt

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß damit, diesen wahnsinn über die rundfunkgebühr indirekt mit geld, geld und geld aufzupumpen!

SPD und „first world problem solution“ des tages

[…] progressiver Porno […] Immer mehr Leute beschweren sich über das ewig gleiche Gerammel […]

Na, wenn es schon sonst unter vorsätzlich brechreizerregenden frontfressen wie A. Nahles und Sickmar Gabriel und unter dem wehenden banner von hartz IV und staatlich geförderter kwasizwangsarbeits-billiglohnmärke mit volldampf in leibeigenschaft, sklaverei, arbeiterentrechtung, hungerlohn und manchesterkapitalismus zurückgeht, dann muss die SPD wenigstens für so richtig progressiven pr0n sorgen… :mrgreen:

Fahr zur hölle, die du anderen bereitest, scheiß-SPD! Fahr zur hölle, die du anderen bereitest, stinkender genosse! Kannst dir ja feministisch einen drauf wixen!

Scheißpresseverleger des tages

Es ist eine erstaunlich konkrete Passage im sonst eher vage gehaltenem Koalitionsvertrag. Sie betrifft Zeitungsboten, die Verlage, die sie beschäftigen – und den Steuerzahler. Denn auf Seite 493 steht, dass die Große Koalition die Sozialabgaben für Zeitungszusteller senken will, „zur Sicherung der bundesweiten Versorgung mit Presseerzeugnissen“. Die Verlage sollen in den kommenden fünf Jahren statt bisher 15 nur noch 5 Prozent zur Rente ihrer Zusteller dazuzahlen. Woher die restlichen 10 Prozent kommen sollen, bleibt unklar. Vom Zusteller selbst? Aus Steuern; der Rentenkasse?

Nur, weil die „taz“ immer bezahldrängler-überlagerungsfenster macht und ihre texte öfter mal nach einiger zeit aus dem freien internetz entfernt, hier noch eine lokale kopie in form eines bildschirmfotos. Ich hätte ja lieber einen archivierungsdienst genommen, aber die „taz“ mit ihren bezahldrängel-überlagerern macht die benutzung von archivierungsdiensten unmöglich. Schade, dass jornalisten immer so dumm werden, wenn sie sich im internetze ergießen…

Übrigens, bewohner und wohnungseigentümer des ihmezentrums!

Ihr solltet nicht die ganze hirnfickende propaganda fressen, die euch von halbseidenen gestalten mit lächerlich benannten webseits wie „ein neues wahrzeichen für hannover“ in den rachen gerammt wird, sondern euch mal anschauen, wie euer objektbesitzer „intown“ an anderen orten in der BRD mit seinen immobiljen umgeht und was das für die davon betroffenen menschen bedeutet:

„Das können sie nicht machen“, murmelt sie, dreht sich mit ihrem Körper auf dem Stuhl zu ihm um, als würde das alles auf keinen Fall passieren, wenn Jiang ihr nur zustimmt. „Wie soll das gehen?“ Jiang W. schüttelt den Kopf. Auch er weiß es nicht, und ihm fehlt die Kraft, Mingyu zu beruhigen. Dass sie in drei Wochen alle Möbel, alle Habseligkeiten, die sie noch immer dort lagern, herausholen müssen. Dass sie ihre eigene Wohnung, in der sie mehr als drei Jahre ihr Leben gelebt haben, nicht mehr betreten dürfen.

Doch, das können die machen! Als ich noch ein kleiner mensch war und in linden lebte, musste ich miterleben, wie wohnhäuser wegen angeblicher unbewohnbarkeit und gefahren für die bewohner zwangsweise (und mit dem polizeiknüppel) geschlossen und kurz darauf abgerissen wurden… damit platz werde für das neue linden, das in form des ihmezentrums am horizonte auftauchte. Und praktisch jedes dieser zwangsgeschlossenen gebäude war in einem besseren baulichen zustand als die ruine zwischen ihme und blumenauer straße. Fragt einfach mal ein paar ältere leute in linden, die können euch da was erzählen!

Und, was glaubt ihr, was diese in ihrer form des gewinnstrebens grenzkriminelle scheißklitsche „intown“ für euch tun wird? Genau so viel wie andernorts wird es sein:

Auf der ersten Mieterversammlung Anfang Oktober, zu der auch Mingyu und Jiang gehen, kündigen Baudezernent Ludger Wilde und Oberbürgermeister Ullrich Sierau an, der Hannibal werde auf längere Sicht nicht bewohnbar sein. Die Mieter*innen sind entsetzt, einige drohen mit Hungerstreik. Intown-Vertreter*innen sind keine zugegen, auch fortan wickelt die Stadt die gesamte Kommunikation ab. Dabei ist sie längst nicht mehr die Eigentümerin oder Verwalterin des Gebäudes.

Ansonsten wünsche ich euch bewohnern und wohnungseigentümern des scheiß-ihmezentrums noch viel spaß mit den weiteren propagandalügen irgendwelcher halbseidener vereine, die scheinbar auf äußerst fragwürdige weise finanziert werden! Die wirklichkeit kommt dann ganz anders:

Wer Intown fragt, was sie sich dabei denken, dass knapp 300 Menschen in drei Wochen eine neue Wohnung und ein Umzugsunternehmen finden müssen, wie Umzüge aus der 16. Etage klappen sollen, wenn Aufzüge nicht funktionieren, oder ob sie Einlagerungsmöglichkeiten für die Möbel bereitstellen, wird vertröstet

Wenn euch einer mit PR-lügen von urbanität und wahrzeichen für hannover kommt, ist die einzig angemessene antwort darauf ein ansatzlos geschlagener, kraftvoller, grader fausthieb in die dreiste, verlogene scheißfresse!

Herzlichen glückwunsch!

Ich beglückwünsche Ulf Schleth zu seiner leider etwas verspäteten einsicht:

Wie soll ich bei Facebook bleiben und meinen Kindern erklären, dass man Dinge, die man für grundlegend falsch hält, nicht tun soll – nur, weil man dazugehören möchte? Wie soll ich glaubwürdig sein, wenn ich ihnen erkläre, dass es keine gute Idee ist, Whatsapp zu benutzen? Deshalb gehe ich

Für diese einsicht — die bei mir dazu führte, dass ich niemals irgendetwas mit dem fratzenbuch gemacht habe und auf die fast jeder, den ich kenne, mit völliger (durchaus auch mal zur beschimpfung aufgelegten) verständnislosigkeit reagiert hat — habe ich nur eine einzige scheißspämm vom fratzenbuch gebraucht. Und den zusätzlichen ansporn mit irgendwelchen kindern und dem vorbildsein, die der herr kwalitätsjornalist hier in pädagogisch wertvoller absicht der leserbeeinflussung (komm, machs wenigstens für deine kinder!) rausholt, benötigte ich nicht, um mich nicht in die pose des freundes eines spämmers zu werfen. Natürlich ist es nicht bei der einen spämm geblieben, nachdem ich den scheiß einfach ignorierte und löschte, sondern es wurden etliche, die mir immer und immer wieder vom scheißfratzenbuch ins postfach gemacht wurden. Es ist niemals eine gute idee, irgendwas mit einem asozjalen scheißspämmer zu machen, der mäjhladressen mit trojanischen äpps von den wischofon-adressbüchern abholt und jede dieser mäjhladressen mit spämm zuscheißt, wenn sie noch nicht beim fratzenbuch registriert ist. Übrigens: dieses klar illegale, von den schmierigen internetzkriminellen abgeschaute vorgehen hat fürs fratzenbuch keinerlei konsekwenzen gehabt, wenn man vielleicht mal davon absieht, dass die menschen zum fratzenbuch gestürmt sind wie die schmeißfliegen zu einem frisch geflatschten kuhfladen. Wer beim fratzenbuch ist, sorgt dafür, dass sich klar illegales vorgehen lohnt. Und wer das nicht für grundlegend falsch hält, soll schön seine fresse halten, wenn klar illegales verhalten mal ihn selbst trifft. Mein mitleid ist sparsam, doch mein hohn spendabel.

Aber immerhin, ich gratuliere auch zur späten einsicht. Denn bei der mehrzahl der menschen kommt es offenbar gar nicht zur einsicht. 😦

Rundfunkgebührenfinanzierter kwalitätsjornalismus des tages

Stell dir vor, du bist ein öffentlich-rechtlicher Nachrichtensender und verbreitest eine so unterirdische Fake-News, dass die Satire-Seite „Der Postillon“ dich berichtigen muss. In genau dieser Situation befindet sich die Social-Media-Redaktion der Heute-Nachrichten des ZDF, deren Berichterstattung über eine Gesetzesänderung in Schweden inhaltlich straight outta Bild.de entstammt

Tja, wenn man die bildzeitung — allgemein in der BRD als „lügenblatt“ bekannt — als kwelle für seine meldung der heute-redakzjon nimmt, unrescherschiert… 😦

Auch weiterhin viel spaß beim zahlen der mit staatlicher gewalt und zuweilen sogar verknastungen eingezogenen zwangsgebühren für das BRD-parteienstaatsfernsehen!