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Solche klickeknöpfe…

Vier klickknöpfe. Drei mit den logos von pocket, fratzenbuch und zwitscherchen, einer für weitere S/M-angebote

…unter solchen artikeln [archivversjon]…

Abschied von Twitter:
Tschüss, Twitter!

Nach Facebook und Google verabschiede ich mich jetzt auch von der Datenkrake Twitter. Auch wenn mir manche Diskussion fehlen wird.

…finde ich einfach herzenswert, denn in ihnen sagt der jornalismus mehr über sich selbst, als ich mit meinem ganzen vorrat unanständiger pöbelwörter hinbekäme. So schade, dass es hirn nicht im äppstohr gibt!

Und so schade, dass ich vielen taz-lesern nicht einmal zutraue, an dieser stelle noch etwas zu bemerken.

Mit einer gewissen erheiterung…

…nehme ich wahr, dass ein paar jornalisten endlich mal gemerkt haben, dass die knüppeldumme jornalistenfrage „wie fühlen sie sich“ nix mit jornalismus zu tun hat [archivversjon]. Nachdem ich gefühlte zwei jahrzehnte mit diesem kwatschjornalismus für die generazjon teletubbie belästigt wurde.

Na, dann fangt mal an, andere fragen zu stellen.

Scheißgrüne des tages

Es freut mich, dass die jeglicher rechter bestrebung völlig unverdächtige TAZ mal ganz deutlich ansagt, um was es sich bei den scheißgrünen handelt: um eine versnobte oberschichtpartei [archivversjon]. Und ich kenne leute, die grün wählen und allen ernstes glauben, die elendsverspottenden und menschenverachtenden scheißgrünen seien irgendwie links… ich meine: die immer noch daran glauben, trotz hartz IV, riester-rentenabschaffung und militärischer außenp’litik in der Schröder-Fischer-zeit. Ich hoffe, einige von denen kriegen wenigstens mal schlechte laune, wenn sie ihre TAZ lesen. Schämen können sie sich nicht mehr, dazu gehört ja einsicht.

Möge die defäkation Cem Özdemirs durch eine elektrische entladung in der erdatmosfäre beendet werden!

Es ist schon ein bisschen peinlich…

…für den kompletten scheißjornalismus in der BRD, dass ausgerechnet die taz, die irgendwelchen kwerdenkereien ziemlich unverdächtig ist, darauf hinweisen muss, dass man diese fäjhknjuhs mit den fünftausend impftoten, für die neulich die ARD eine so genannte kabarett-sendung aus der mediatek löschte, ganz offen von den sörvern des europäischen parlamentes abrufen kann. Müsst ihr euch merken, leute: wenn ihr fäjhknjuhs weiterverbreitet, die der p’litische apparat selbst aktiv und ohne relativierung in die welt und in die internetzöffentlichkeit pustet, dann tragt ihr die konsekwenzen, werdet zensiert, wegradiert, gemobbt und im zweifelsfall als pöses nazischwein sozjal ausgelöscht. Geile zustände, die wir hier haben!

Datenschleuder des tages: TAZ

Wenn ich diesem kommentar glaube, und ich habe noch keinen grund, das nicht zu tun, dann hat es bei der TAZ eine kräftige datenschleuderei gegeben und die daten werden auch schon für spämm und trickbetrügereien benutzt — oder aber, eine antworten-funkzjon im kommentarbereich kann für spämm missbraucht werden. Auch mit absendern, die nicht an die TAZ denken lassen.

Ich habe Ende November der „taz.de“ einen Kommentar zu Corona über das Kontaktformular auf deren Seite geschrieben […]

Gestern bekam ich eine Mail mit dem Absender „aeyilmaz@scotomasyon.com“ mit dem Betreff *meine-Überschrift-meiner-Mail-an-die-taz“ (also wirklich Wort für Wort was ich denen geschrieben habe…) mit folgendem Text: „Hallo,

Im Folgenden finden Sie Ihre Aufmerksamkeit Bitte kontaktieren Sie mich bei Fragen.

DOKUMENT DOWNLOAD LINK

Vielen Dank.“

Und darunter findest sich mein Leserbrief an die Taz im Vollzitat(!) ergänzt durch die Worte: „abdrucken: nicht drucken belegexpl:“

Huj!

Kauft hier jemand zertifizierte bio-produkte?

Weil bio ja besser und gesünder ist, und endlich denkt auch mal einer an natur und tiere und so? Da gibts ganz sicher keine korrupzjon, obwohl so viel geld drin steckt, nicht wahr? Lest mal bei der taz [archivversjon]!

Ein weiterer ehemaliger Abcert-Kontrolleur, der anonym bleiben möchte, hat gegenüber der taz bestätigt, dass die Inspektoren gewechselt werden, wenn die Betriebe sie ablehnen. „Ich hatte jemanden bei einem richtigen Anbaubetrug erwischt“, sagt der Kontrolleur. „Der hat mich vom Betrieb geschmissen, weil ich ihm wirklich auf die Füße getreten bin.“ Abcert habe dann statt ihm einen sehr jungen Inspekteur mit wenig Erfahrung beauftragt. „Der hat gesagt: ‚Da war nix, ich habe mich vertan.‘“

Auch weiterhin ganz viel spaß beim festen glauben an irgendwelche bio-zertifizierungen und beim teuren einkauf im lebensmittelladen oder gar im biomarkt! Ablasszettelhandel läuft halt immer noch…

Polizei des tages

Andreas Renner, als Landespolizeiinspekteur oberster Polizist des Landes und enger Mitarbeiter von Innenminister Thomas Strobl (CDU), soll in einer Videobesprechung einer Kriminalkommissarin, die in den höheren Dienst wechseln wollte, die Beförderung gegen Sex angeboten haben […] Der Fall wurde bekannt, weil die Beamtin das Gespräch offenbar mitgeschnitten hatte

Eine pandemie der p’litik, nicht der ungeimpften

[…] Wenn wir aus dieser Krise herauswollen, sollten wir sie als Führungskrise erkennen und den Fokus der Analysen zurück auf die Verantwortungsträger lenken. So wie die Bundesregierung mit Projektträgern umgeht, die staatliche Förderung erhalten, muss mit dieser Bundesregierung verfahren werden. Jedes kleinste Sozialprojekt muss heute Projektziele definieren, Maßnahmen beschreiben und überprüfbare Meilensteine benennen.

Die Rechnungsprüfungsämter prüfen auch in Coronazeiten kleine Sozialprojekte. Wer aber prüft mit derselben Präzision die Ziele und Meilensteine der Bundesregierung? Was sich derzeit an kruden Verallgemeinerungen über die „Impfgegner“ ergießt, ist kontraproduktiv. Texte, die von einer irgendwie gearteten deutschsprachigen Seele erzählen, die angeblich wissenschaftsfeindlicher sei als jede andere Nationalseele, sind mindestens so realitätsfern wie die Milieus, die sie zu beschreiben meinen.

[…] Die vierte Welle rollt nicht, weil in Deutschland in der Summe mehr Bürgerinnen Impfgegner sind als andernorts. Sie rollt, weil die Verantwortungsträger keine Strategie hatten, jene kritischen 10 Prozent mehr zum Impfen zu bewegen, die es für einen entspannten Herbst gebraucht hätte. So banal ist das Drama dieses Herbstes. Bis Oktober sprach kaum mehr jemand über die Impfkampagne.

Im September gab es zur ­Hauptsendezeit ein langweiliges TV-Kanzler­kan­di­da­t_in­nen-­For­mat nach dem anderen. Übernimmt irgendjemand Verantwortung für dieses Versäumnis? Jens Spahn wird jetzt abdanken, ohne sich rechtfertigen zu müssen für seine Untätigkeit. So wie andere sich aus der Politik verabschieden und die Konsequenzen ihrer Politik in Sachen Klimakrise den Nachfolgenden überlassen.

Eine politische Kultur, in der Diskurse ohne die Verantwortungsfrage geführt werden, verliert ihre Glaubwürdigkeit. Verantwortliche müssen klare Ziele formulieren, an denen sie sich messen lassen. Sie müssen Fehler eingestehen und eine Aufarbeitung ermöglichen. Und sie müssen zurücktreten, wenn das Vertrauen verspielt ist.

[…] Alle wissen jetzt, wie quer die Querdenker denken. Es sind aber nicht 24 Prozent der Bundesbürger_innen Querdenker! Hinter der Zahl steckt ein politisches Scheitern […]

Jagoda Marinić in der TAZ

Ich finde es übrigens ein bisschen erschreckend und völlig unerwartet, dass man so ein deutliches gegengewicht zur momentan laufenden hasspropaganda „pandemie der ungeimpften“ ausgerechnet in der TAZ lesen kann.

Neues aus der CDU

Ich kann ja verstehen, dass die opposizjon scheiße finden, aber das geht dann ein bisschen zu weit [archivversjon]:

600 Sprengsätze in Hessen gefunden:
CDU-Kandidat unter Terrorverdacht

Noch am Montag wollte die CDU Spangenberg zu einer Fraktionssitzung zusammenkommen. Man sei „schockiert und entsetzt über den Unterwanderungsversuch eines offenbar rechtsextremen jungen Mitbürgers“, erklärte der Parteiverband der hessischen Kleinstadt. „Seine Absichten waren und sind uns nicht bekannt.“ […] Bei der Durchsuchung im September wurden dann laut Staatsanwaltschaft 600 Kleinsprengkörper und 6 „unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen“ gefunden, worunter etwa Rohrbomben fallen. Ebenso gefunden wurde eine Art Manifest, in dem von einem „totalen Rassenkrieg“ die Rede war. Marvin E. wurde in U-Haft genommen, ihm wird die Vorbereitung eines Anschlags vorgeworfen.

Ist doch schön, dass so jemand in der CDU nicht weiter auffällt. So gibt es wirklich für jeden eine schöne gesellschaftliche integrazjon.

Aktuelle kamera des tages

Es ist schon ein bisschen faszinierend, wie die aktuelle kamera des BRD-parteienstaatsfernsehens ARD in einem ihrer scheißartikel öffentlich bedauern kann, dass es rund um die braune mörderbande NSU noch so viele offene fragen gibt, aber dabei mit keinem einzigen nebensatz mal ganz deutlich erwähnt, dass die geheimakten zur NSU in der BRD zum staatsgeheimnis erklärt wurden, mit einer geheimhaltungsfrist von hundertzwanzig verdammten scheißjahren — zusätzlich zu den ganzen akten, die noch schnell in den schredder gesteckt wurden.

Ich gebe mal kurz weiter zur TAZ [archivversjon].

Aber hej, das ist alles geheim. Deshalb heißt dieser rechtsfreie raum des staates ja auch „geheimdienst“.

Gendermobuniversitätsbetrieb des tages

Le droit de dire et d’imprimer ce que nous pensons est le droit de tout homme libre, dont on ne saurait le priver sans exercer la tyrannie la plus odieuse.

Voltaire¹

Da kann man als professorin noch so feministisch und lesbisch sein, wenn man sich im universitätsbetrieb hinstellt und für die tatsache einsteht, dass das geschlecht von menschen eine im wesentlichen biologische erscheinung ist, dann wird man von hysterischen gendertröten und ideologisch verblendeten kollegen mit aller mob-gewalt aus dem universitätsbetrieb rausgeschubst [archivversjon]. Mit allem, was dazu gehört: nazi- und transfobievorwürfe (bei eine lesbischen frau, wohlgemerkt!), persönlichen drohungen, europaweit organisiertem mobbing. Bis ihr schließlich empfohlen wird, doch lieber personenschutz in anspruch zu nehmen… und sie ihre professur niederlegt. Erfolgreich von der linksverkleideten gender-sturmabteilung mit scheinfeministischen fahnen im winde rausgestiefelt. Glückwunsch! Ganz großes kino! Steigen sie ein, die richtung stimmt, der zug führt ins zweite mittelalter, das tempo wird noch leicht erhöht…

Der link geht zur taz, von der ich mal hoffe, dass diese publikazjon irgendwelcher rechtsversiffter schlechtmenschenmachenschaften so unverdächtig ist, wie man es gerade noch hinbekommen kann — obwohl kommentator Jan Feddersen in den kommentaren für seinen „widerwärtigen beitrag“ als „reakzjonärer schwätzer“ bekosewortet wird. Die neue zürcher hat da einen etwas deutlicheren artikel [archivversjon].

Schön, dass die sprachp’litik dieser mobbasierten faschistys seit jahren vom BRD-kwasistaatsfunk und vom scheißjornalismus vorangetrieben wird! Wisst schon: für mehr gerechtigkeit. 👍️🤮️

Religion mag opium des volkes (Marx) oder fürs volk (Lenin) sein, aber gender ist hochdosiertes LSD für die linke. So halluzinogen, dass man jahrelang nicht mehr biologische geschlechter von gesellschaftlichen klassen unterscheiden kann.

¹Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben.

Was in der BRD als „radikal“ gilt

Es gilt in der BRD inzwischen unter pseudolinken bürgerlich-grünen als radikal und wird in den presseprodukten auch so bezeichnet, wenn man sich bei seinen demonstrazjonen darum kümmert, dass sie bei denen wahrgenommen werden, die mit der demonstrazjon auch gemeint sind [archivversjon]. Gottogottogott! Ich bin mal gespannt, wann so etwas das erste mal von einem dieser scheißjornalisten als „terrorismus“ bezeichnet werden wird.

Da hinten, wo euch keiner wahrnimmt, ist euer platz! Da könnt ihr demonstrieren, ist euer grundrecht! Vielen dank, dass ihr eure demonstrazjonen vorher bei den instituzjonen des staates anmeldet, gegen den ihr demonstriert! Auch weiterhin viel spaß! Fühlt euch frei!

Opfer des tages

Könnt ihr euch noch an diesen musiker erinnern, der in einem hotel in leibzwick nicht bedient wurde, weil er an einer kette einen davidstern trug? Oder genauer, an diesen musiker, der das so erzählt hat? Da kam alles zusammen und schien zu passen: judenhass und das blaune saxen. Dementsprechend hat sich ja auch die scheißpresse in ihrer neigung zur beschwörungsteorie darauf gestürzt. Inzwischen hat sich allerdings rausgestellt, dass das wohl ein kleines bisschen anders gelaufen ist, wie die rechtsradikaler tendenzen hoffentlich hinreichend unverdächtige taz berichtet:

Medien berichten von Videoaufnahmen aus der Lobby, die zwar Ofarim zeigen – aber ohne besagte Kette mit Davidstern. Die ermittelnde Leipziger Polizei hat mittlerweile „ernstzunehmende Zweifel“ an den Schilderungen. Die Zeit berichtet, dass sich keine Zeugen für Ofarims Vorwurf der Diskriminierung finden lassen. Stattdessen habe sich eher der von Ofarim beschuldigte Hotelangestellte in einem Wortwechsel mit Ofarim, bei dem es offenbar nicht um die Kette ging, durch den Musiker beleidigt gefühlt und ihm deshalb Hausverbot erteilt

Wenn ich es in meinem leben regelmäßig mit dem echten judenhass zu tun hätte, würde ich dieses berufsopfer, das übrigens den richtigen tätern sehr bei ihrer täglichen selbstveropferung hilft, ja nicht besonders mögen, um es mal sanftestmöglich zu sagen. Schon gar nicht, wenn ich daran denke, dass der vermutlich auf den reklameeffekt zur steigerung seiner eigenen bekanntheit gesetzt hat, also den opferstatus als geschäftsmodell nutzen wollte.

Ich habe hier im rotzeblögchen übrigens nichts über die geschichte geschrieben, weil sie mir als zu unglaubwürdig erschien. Selbst für säxische verhältnisse. Ab einer gewissen klasse passiert so etwas in hotels einfach nicht. Aber ich bin ja auch kein gesinnungsjornalist.

Troll des tages

Wären Sie mit der Einführung der arabischen Zahlschrift in den deutschen Schreibgebrauch einverstanden? […] Insgesamt 9 von 14 Befragten am Alex lehnten die arabische Zahlschrift partout ab

[Archivversjon]

Tja, woher sollen die leute auch wissen, welches zahlensystem sie benutzen? Wobei es eigentlich ja indische zahlen sind, denn die inder haben das stellenwertsystem, die basis 10 und ein zeichen für die null erfunden, aber diese ausgesprochen praktische kulturelle segnung ist halt über die arabischsprache welt nach europa gekommen.

Ich finde ja…

…dass scheißjornalisten an der contentindustriellen front viel öfter mal eine offen rassistische (und sexistische) schlachtzeile formulieren sollen. Zum beispiel so etwas wie:

Mangelnde diversität in den synagogen
Der klubb der jüdischen großnasenträger

Oder halt so was ähnliches [archivversjon]. Rassismus und sexismus kommen immer und überall so richtig gut an!