Liebe krohm- und krohmium-nutzer

Statt mir immer wieder einmal mäjhls zu schicken, dass unser täglich spam auf eurem scheißbrauser so richtig kacke aussieht, weil es dort keine automatische silbentrennung gibt und deshalb manchmal sehr große lücken in einer zeile auftauchen, schickt diese mäjhls lieber an guhgell! Denn guhgell hat diesen scheißbrauser entwickelt, aber gleichzeitig dafür gesorgt, dass der nur auf wischofonen und ähnlichen überwachungswanzen mit guhgell-überwachungssoftwäjhr die CSS-attribute für automatische silbentrennung kennt. Und krohmium hat diese scheißentscheidung von guhgell, mit der ihr zu den funkzjonslimitierten dummkonsumdingern gestupst werden sollt, einfach geerbt, ohne allzuviel dagegen tun zu können.

Also nochmal, damit es auch die dummen verstehen: dieser fehler ist von guhgell beabsichtigt! Er tritt auf, wenn man einen guhgell-brauser auf einem richtigen kompjuter benutzt, auf dem man noch das recht hat, selbst darüber zu entscheiden, welche softwäjhr man darauf laufen lassen will. Der gleiche webbrauser auf einem wischofon arbeitet korrekt. Das macht guhgell vorsätzlich so, um euch zu bestupsen.

Mir braucht ihr nicht zu erzählen, dass dieser fehler auftritt. Ich weiß das schon lange, denn ich teste mein gestrokel auch mal, bevor ich es auf die welt loslasse. Und nein, mit stinkender javascript-kacke, um eine vorsätzlich von guhgell gelassene lücke in der CSS-implementazjon mit einer impliziten aufforderung an meine leser, sie sollen doch einfach sicherheitseinstellungen für ihre webbenutzung lockern, zu stopfen, lasse ich mich nicht von scheißguhgell nötigen. Das spämmblog bleibt weiterhin ziemlich frei von javascript. Die sollen in ihrem scheißbrauser einfach CSS implementieren, so wie jeder andere moderne brauser es auch tut! Sogar der internetzexploiter kann das inzwischen… 😦

Leute, nehmt einfach einen anderen brauser! Einen, der nicht vom nach scheiße stinkenden scheißguhgell kommt! Denn noch habt ihr eine einigermaßen freie auswahl. (Übrigens: der feierfox von der „mozilla foundation“ stinkt inzwischen auch markant, aber auch zu dem gibt es noch alternativen.) Und mit einem anderen brauser habt ihr dieses problem nicht mehr (und auch ein paar andere, weniger auffällige probleme fallen weg), und ihr habt nebenbei viel für die hygjene im web und für eure privatsfäre getan.

Denn guhgell ist böse und euer feind. Vergesst das nie! Selbst die früher gute suchmaschine, mit der guhgell damals so groß geworden ist, ist nur noch ein unbrauchbarer haufen rottiger exkremente, voller willkür, nicht nachvollziehbarer effekte und zensur, den man besser nicht mehr benutzen sollte. So sehen produkte von feinden aus, die euch von euren feinden angeboten werden. Guhgell ist böse. Die „geschenke“ von guhgell sind vergiftet und stehen im dienste eines undurchsichtigen, unseriösen und gegen euch gerichteten geschäftsmodelles. Macht einen bogen darum, wann immer es möglich ist! Noch ist es oft möglich.

Javascript des tages

Na, kann in javascript der ausdruck (a == 1 && a == 2 && a == 3) irgendwie true ergeben? Das kann in einer halbwegs gesunden programmiersprache doch gar nicht passieren, oder?

Ähmmmmm… unter umständen kann es doch passieren.

Dieses javascript ist und bleibt eine extratolle programmiersprache. 😉

via Fefe.

Und ja, man kann so etwas auch in anderen programmiersprachen verursachen. Zum beispiel in C++, das ich zwar nicht (mehr) besonders mag, aber für eine durchaus benutzbare programmiersprache halte:

 
#include <iostream>

using namespace std;

class krank 
{ 
private: 
  int t; 
public: 
  krank () : t(1) { } 
  bool operator== (int i) { return i == t++; } 
};

int main (int argc, char **argv) 
{ 
  krank a; 
  cout << ((a == 1 && a == 2 && a == 3) ? "Krank" : "Gesund") << endl; 
  return 0; 
} 

C++-progger sind vermutlich nicht so gestrickt, dass sie jemals auf solche ideen für einen gaga-nebeneffekt im vergleichsoperator kämen. In javascript hingegen lässt sich so eine wertinkonsistenz eines objektes mit leichtigkeit „versehentlich“ erzeugen, wenn einer der verstrahlteren javascript-progger einen getter mit nebeneffekten gemacht hat, und so tritt das kranke verhalten dann halt irgendwann auch mal in „freier wildbahn“ auf…

Wehe dem, der dann darin die fehler suchen muss! 😦

HTML-formatierte mäjhl ist scheiße

Reine textmäjhls sind besser, wesentlich weniger aufwändig in der erstellung und werden zudem von ihren empfängern häufiger gelesen und beklickt. Ich bin nicht besonders überrascht. Aber ein paar werbelügenheinis und ein paar schlipsträger, die sich nicht einmal die mäjhlsoftwäjhr selbstständig einrichten können, die könnten bei so einer betrachtung aus allen wolken fallen…

GNU-facepalm des tages

Dieses zitat mit einer anleitung, wie man die GNU-shell „bash“ kompiliert, dürfte für die meisten menschen eher uninteressant sein. Die, für die es interessant ist, werden vermutlich ein ähnliches gesicht ziehen wie ich…

Prepare Bash for compilation:

./configure --prefix=/tools --without-bash-malloc

The meaning of the configure options:

--without-bash-malloc
This option turns off the use of Bash’s memory allocation (malloc) function which is known to cause segmentation faults [sic!]. By turning this option off, Bash will use the malloc functions from Glibc which are more stable.

Ohne weitere worte. Eben gerade bei „linux from scratch“ gesehen.

S/M des tages

#amadeuantoniofilme wurde – was einiges über das öffentliche Ansehen der Stiftung aussagt – ein grosser Erfolg und schaffte es bis zum Morgen des nächsten Tages auf die Liste der öffentlich angezeigten Trending Topics. Und während man sich noch amüsierte, verschwand der Hashtag schnell wieder aus den Topics. Gleichzeitig änderte sich noch etwas anderes: Normalerweise gibt es bei beliebten Themen ein “Autocomplete“. Man gibt die ersten paar Buchstaben ein, und dann erscheint darunter das ganze Wort. Mit dem Hashtag verschwand auch das Autocomplete schlagartig

Auch weiterhin viel spaß mit zwitscherchen und fratzenbuch, wo euch eure meinung mit gutsherrschaftlicher zensur im rechtsfreien raum und unter komplizenschaft der p’litkaste und ihrer schergen und günstlinge gebildet wird!

Wer nicht in wenigen jahren eine schlimmere zensur als in der DDR erleben will, sollte besser jetzt damit beginnen, über ein unzensierbares, unlöschbares, unüberwachbares, verschlüsseltes, dezentrales, anonymes, selbstarchivierendes, hürdenloses „web“ nachzudenken (mein erster namensvorschlag: evernet), in dem auch die möglichkeit, ein „recht auf vergessen“ durchzusetzen, schon rein technisch nicht mehr gegeben ist. Ich bin leider inzwischen zu alt für so einen kram, aber wenn mich in den näxsten wochen ein anfall von arbeitswut packt, schreibe ich mal wesentliche punkte und erste ideen zur technischen realisierung zusammen und übersetze das, wenns gut genug wird, auch noch ins englische. (Eine tragfähige beispielimplementazjon in einer mühelos portablen programmiersprache traue ich mir zurzeit nicht zu.)

Am schwierigsten kommt mir eine dabei dezentrale, unzensierbare suchfunkzjon vor, die man direkt im protokoll implementieren muss, damit eine wesentliche funkzjon niemals in die hand von fragwürdigen türstehern (suchmaschinen) geraten kann. Beim ersten nachdenken kommt mir YaCy als ausgangspunkt recht naheliegend vor, aber ich muss mal die kwelltexte (örks, java!) anlesen, um dazu näheres sagen zu können. Ob es bei einer guten, dezentralen suchfunkzjon und bei einem völligen verzicht auf zentrale sörver für inhalte und zusammenstellungen von inhalten (inklusive unlöschbarer, verteilter archive früherer versjonen der inhalte) noch erforderlich ist, eine art dezentrales DNS zu implementieren, kann ich beim derzeitigen, völlig unreifen stand meiner gedanken noch nicht sagen, aber ich gehe davon aus, dass das verzichtbar ist.

Eine weitere, mir nicht ganz so groß erscheinende schwierigkeit ist eine dezentrale autentifikazjon, die einerseits anonym und/oder pseudonym zu nutzen ist, aber auch vertrauensnetze wie in PGP ermöglicht, wenn jemand wert darauf legt und kein problem damit hat, zu seinem auftritt zu stehen. (Natürlich kann es gewerbliche auftritte im evernet geben, und natürlich muss für einen anwender die möglichkeit gegeben sein, die reputazjon des gegenübers zu überprüfen, bevor das geld weg ist. Daran, dass das nur eingeschränkt möglich ist und dass mit TLS eine weitere, wichtige funkzjon an zentrale türsteher gegangen ist, krankt auch das gegenwärtige web. Dass eine CA für den start eines perlskripts zum signieren eines privaten schlüssels wesentlich mehr als fünfzig cent nehmen kann und damit durchkommt, ist die folge dieser krankheit.)

Und ja, werte damen und herren innenminister und sonstige kwasistalinistische volxentrechter: es ist natürlich möglich, darüber dann auch kinderpornografie, „raubkopien“, terrorpropaganda, volxverhexung, „hate speech“ und schadsoftwäjhr zu verteilen sowie drogen- und waffenhandel zu betreiben — genau so, wie das jetzt schon über telefon, briefe, pakete, boten, brieftauben und direkte persönliche kontakte möglich ist, ohne dass ihr ein problem damit habt oder gar telefon, post, direkte sozjalkontakte und brieftauben verbieten wollt. Es gibt kriminelle handlungen. Es gibt asozjale handlungen. Es gibt menschen, die kriminelles und asozjales tun. Die dabei verwendete technik ist weder kriminell und asozjal, die taten sinds. (Auch lange, bevor jornalisten und innenminister ein wort wie „internet“ oder gar „darknet“ auch nur gehört hatten, wusste ich, wie ich an drogen und waffen hätte kommen können, wenn ich das gewollt hätte. Es hatte nichts mit einem netzwerk von kompjutern zu tun. Für eine uzi hätte ich achthundert mark bezahlt, wer bessere kontakte hatte, hätte bestimmt bessere schnäppchen machen können.)

Ach! Ich komme in den nächsten drei monaten sowieso nicht dazu… 😦

Und wenn ich nur an die security-erwägungen denke, die erwogen werden müssen, und zwar verdammt gut und sorgfältig! 😦

Vielleicht setzt sich ja jemand anders dran, bevor ich anfange. Ich wäre sehr dankbar dafür und bin auch gern zum mitmachen bereit.

Unbuntu des tages

Weia! Unbuntu 16.04 xxxxxx xxxxxx LTS, das erste unbuntu, das mir übern weg gelaufen ist, bei dem sogar schon das installazjonsprogramm abkackt, noch bevor unbuntu eine schangse zum regulären versagen bekommt. Ganz großes kino.

Ich erkläre mich für eventuelle probleme nicht zuständig, werte mitmenschen. Das behandele ich ganz genau so wie probleme mit windohs zehn. Bleibt bitte erstmal beim 14.04, bis canonical da seine kinderkrankheiten rausgemacht haben! Zumal die 16.04 sowieso eine ganz schlechte idee ist, weil es sich um illegale softwäjhr handelt — scheiß-canonical wollte unbedingt die erste linux-distribuzjon rausgeben, die offen und absichtlich gegen die GPL verstößt.

Ich mag ja wirklich kein geoblocking…

Ich mag ja wirklich kein geoblocking, aber seit ich im spämmblog nur noch kommentare von IP-adressen aus D, A, CH akzeptiere (ich habe das jetzt seit gut zwei monaten so), hat sich das spämmkommentaraufkommen sehr deutlich verändert. Statt der täglichen sintflut von bis zu achthundert (ungefähr zu fünfzehn prozent „handgeschriebenen“, also nicht leicht automatisch erkennbaren) spämmkommentaren habe ich jetzt nur noch zwei bis drei am tag. Und deshalb wird das auch noch ein bisschen so bleiben.

Aber für die leute, die mit VPNs und TOR ihre anonymität sicherstellen wollen, ist es leider scheiße, dass sie bei den kommentaren ausgesperrt werden. Ich weiß das selbst, und ich werde mir noch etwas einfallen lassen…

Bot des tages

Der bot, der als user-agent die nichts sagende zeichenfolge 007ac9 Crawler angibt und in diesem monat immerhin stolze 15.400 anfragen auf das spämmblog (mit seinen zurzeit insgesamt 3.200 einträgen) losgelassen hat, wird von der SEO-klitsche sistrix betrieben. Als ob SEO — also auf suchmaschinen gerichtete spämm-techniken — noch nicht widerwärtig genug wäre, hat sistrix sich einen ganz tollen text ausgedacht, falls mal jemand danach sucht:

Wir von SISTRIX haben es uns zur Aufgabe gemacht, Inhalte und Netzwerke im Internet zu untersuchen, um Informationsmonopole, wie sie derzeit durch Suchmaschinengiganten entstanden sind, aufzubrechen. Die dafür notwendigen Informationen sammelt zum Teil der 007AC9 Crawler.

So so, fast schon für einen guten zweck und vor allem gegen die gefährlichen großen monopole… *schwallkotz!*

Ich als empfindsames wesen, das manchmal erbrechen muss, wenn es mit widerwärtiger heuchelei und nichtssagenden reklame-frasen konfrontiert wird, werde bei nächster gelegenheit (ich sitze gerade an einer kiste, an der ich nicht wirklich gut arbeiten kann) den gesamten IP-bereich von sistrix sperren. Noch lieber würde ich diese SEO-nuckler und suchmaschinen-manipulatöre aus der welt entfernen; diese netzvampire, die einfach nur massenhaft daten für ihre „dienstleistung“ einsammeln, um mit hilfe dieser daten besser dafür sorgen zu können, dass menschen nicht mehr finden, was sie suchen, und stattdessen das, was nach meinung von werbelügenden suchmaschinen-verschmutzern im brote der geldmacht gefunden werden soll. Dass widerliche und letztlich kundenverachtende klitschen wie „ebay“, „tui“ und die „lufthansa“ ihre eigene reputazjon dadurch in die scheiße ziehen lassen, dass sie mit so einem halbseidenen, vampiristischen und in seiner selbstdarstellung intelligenzverachtend verlogenem pack gemeinsame sache machen, ist deren problem, das hoffentlich auch einmal — am besten schon heute — am umsatz spürbar wird.

Geh sterben, du vampir von scheiß-SEO, und stirb grausam! 👿

Werter kräcker…

Werter idjot… ähm… kräcker, der du gerade im moment deine sintfluthaften kräckversuche auf „Unser täglich Spam“ mit unter anderem folgender kopfzeile in deinen HTTP-rekwests loslässt:

User-agent: PHP/5.{3|2}.{1|2|3|4|5|6|7|8|9|0}{1|2|3|4|5|6|7|8|9|0}

Bitte korrigier mal dein kleines kräckeskriptchen, dass es da eine gültig aussehende versjonsnummer reinschreibt! So viel unvermögen kann man sich ja gar nicht länger anschauen! :mrgreen:

Gefällt mir!

Bei t3n haben die macher der seite das problem, dass sie von irgendwelchen hirnverrotteten drex-SEOs als billige inhaltslieferanten für irgendwelche schnell aufgeschäumten drexsits benutzt werden. Und sie haben das problem auf eine einfache und recht lustige weise gelöst, die mich daran erinnert, wie ich früher mal mit bild-hotlinkern aus S/M-seits umgegangen bin.

Kurz nach Erscheinen des Artikels ist mac-is.sexy offline gegangen

😆

Das wäre ja auch zu viel vom idjoten verlangt, wenn er <img>-täggs mit einem regulären ausdruck rauslöschen sollte. Da müsste er ja was können…

Schade, dass das nur effizjent ist, wenn man zu jedem artikel mindestens ein bild hat…

„Häck“ des tages

Der „häck“ des tages ist es, wenn man einen offen im internetz angebotenen dienst einfach (und ohne irgendwelche hindernisse) benutzt. Da muss man gleich mal jemanden, der in der nähe dieses häcks war, ausladen.

Ja, golem nennt so etwas — vermutlich im einklang mit dem sprechepresser-blah der karlsruher universität — einen „häck“. Wenn das ein „häck“ ist, dann ist es auch ein „häck“, die startseite von golem aufzurufen…

Wieder eine fuhre „mahnungen“

Nichts ist so erfolgreich wie eine spämm, deren zeit gekommen ist:

Tägliche zugriffsstatistik für unser täglich spämm

In den letzten tagen müssen mal wieder eine ganze menge rechnungen und „anwaltliche mahnungen“ mit ZIP-anhang rausgegangen sein, natürlich mit einer .pdf.exe drin — denn der zusätzliche träffick ging vor allem hierhin. Bitte einfach diesen unfug weglöschen, leute. Ein echter anwalt schreibt mit der sackpost und stellt seine briefe — wenn überhaupt — nur als unverbindlichen „vorab“ mit einer mäjhl zu. Und er schreibt immer eine telefonnummer für rǘckfragen mit rein, das gilt zumindest für alle anwälte, mit denen ich es jemals zu tun hatte. Nicht in panik versetzen lassen, und schon gar nicht panik auf irgendwelche piktogramme auf dem bildschirm klicken, die an einer mäjhl mit gefälschtem absender und unsinnigen inhalt gehängt sind!

Bot des tages: Spiderlytics/1.0

Bot des tages ist Spiderlytics/1.0, der auch schon andernorts sein unwesen getrieben hat und ausgesprochen fragwürdig ist. Bei mir treibt er sich unter den folgenden, ziemlich bunt gestreuten IP-adressen auf den webseits herum: 176.9.138.27 (hetzner), 217.172.189.42 (intergenia) und 62.75.203.86 (plusserver). Sehr dubioses teil, das schon von seinem auftreten her nach kriminalität und späm-harvesting müffelt, und bei dem ich nicht daran glaube, dass der bot sich irgendwie an eine robots.txt halten wird — obwohl er sie regelmäßig abholt.

Da davon auszugehen ist, dass die IP-adressen häufig wechseln werden, ist es vermutlich besser, den user-agent in der websörver-konfigurazjon zu blockieren, wenn der erwartungsgemäß auf die robots.txt scheißt.