Batterieauto des tages

[…] ein fast brandneuer Tesla Model Y ist an einer Kreuzung zunächst stehengeblieben und hat wenig später Feuer gefangen. Ein Passant filmte den Vorfall mit seinem Smartphone. Dabei kann man sehen, dass das Fahrzeug zunächst raucht, dann in Flammen aufgeht und schließlich von der eingetroffenen Feuerwehr gelöscht wird […] Wie Electrek schreibt war das eigentlich Dramatische, dass Besitzer Jamil Jutha berichtete, dass sein Tesla stehenblieb und sich die Türen auch nicht mehr öffnen ließen

Diese zukunft der mobilität gefällt mir ja besonders gut: teure, obszöne übermotorisierte elektro-protzkarren, die einfach und scheinbar grundlos lichterloh zu brennen anfangen. 🔥️🚒️

Gut, dass man noch die scheiben einschlagen kann, wenn man drinsitzt!

Je intensiver die reklame für ein produkt ist, …

…desto beschissener und überteuerter ist das produkt, sage ich mir immer, und meistens habe ich damit recht. Was haben die professjonellen lügner für diese obszön übermotorisierten tesla-batterieautos für eine reklame gemacht, die sich unmittelbar als schleichwerbung im redakzjonellen teil jeder beschissenen zeitung und jedes beschissenen fernsehsenders fortsetzte, bis dahin, dass im ARD-tagesschau-deutsch für eine autofabrik der tesla-reklamebegriff von der „gigafäcktori“ übernommen wurde, als ob das etwas anderes als die scheißlüge der scheißreklame sei. (Wem muss ich eigentlich in den arsch kriechen und mit geld schmieren, damit meine reklame-kunstwörter einfach so in der scheißtagesschau benutzt werden? Gibt es da eine offizjelle anlaufstelle in der redakzjon?)

Und, wie sind die autos? Offenbar nicht besonders gut, wenn sie denn mal beim TÜV vorbeirollen müssen [archivversjon]:

Nur Dacia ist schlechter
E-Auto beim TÜV – jeder zehnte Tesla fällt durch

Aber hej, dafür ist die karre schön teuer gewesen! Von der ganzen gutsherrschaftlichen überwachungs- und gängelungstechnik in diesen scheißdingern fange ich gar nicht erst an…

Ich wünsche auch weiterhin allen menschen viel spaß dabei, sich von nach scheiße stinkenden scheißjornalisten erklären zu lassen, was gut für sie ist! Ist richtig toller jornalismus!!1!

Nach so viel schleichwerbung für tesla-autos

Das Auto hinterließ größtenteils einen passablen Eindruck. Jedoch fand ich unerwartet viele Fehler in der Software, darunter bei der Fahrassistenz, der Klimatisierung und Navigation. Im Folgenden habe ich nur die gravierenden notiert

Och!

Was sind es denn für beglückungsideen, die nicht funkzjonieren?

[…] ein Lenkassistent, der schon bei kleinsten Herausforderungen aufgibt (z. B. beim Abbiegen) […] hinterließ vor allem der Abstandstempomat einen dürftigen Eindruck […] Das Auto drosselt oft unerwartet das Tempo, weil es die Situation falsch einschätzt […] Fährt man auf einer Autobahn auf eine Unterführung zu, auf der eine Landstraße quer zur Autobahn verläuft, sollte man auch auf Überraschungen gefasst sein. Denn wenn auf der Überführung ein niedrigeres Tempolimit gilt als auf der Autobahn und wenn man das Tempolimit der Überführung überschreitet, bremst das Auto (Autobahn bei Leipzig, Nähe Flughafen, stadtauswärts). Vermutlich wähnt sich das Navi kurz auf der Überführung; anschließend beschleunigt es wieder […] Kritisch wird es auch beim Überholen auf der Autobahn: Man fährt mit konstantem Tempo (z. B. 110 bis 130 km/h) auf der rechten Spur und setzt zum Überholen an. Das vorausfahrende Fahrzeug fährt ebenfalls mit konstantem Tempo. Der Tesla nähert sich bis auf etwa 20 bis 30 Meter und während er beim Fahrspurwechsel die Mittellinie überquert, bremst er ohne ersichtlichen Grund ab […] Fahrräder, die an Laternenmasten angekettet sind, deutet das Auto als Radfahrer […] die Bordelektronik die Klimaanlage: Egal, welche Temperatur oder Lüfterdrehzahl man eingestellt hat, spätestens am Tag danach stellt das Auto die Werte nach eigenem Gutdünken ein und ignoriert Bedürfnisse des Fahrers […] Die Navigationsführung zur Ladesäule endet teils schon Hunderte Meter vor dem Ziel, obwohl an vielen Orten die Säulen noch nicht zu sehen sind, etwa weil sie hinter einem Hotelgebäude stehen

Alles nur kleinkram. Hej, gläubige, die softwäjhr weiß viel besser als ihr selbst, was ihr wollt und was ihr wirklich braucht!!1! Seid doch mal dankbar. Und wenns euch nervt, zieht euch einfach eine kleine aktualisierung:

Man könnte das Auto für 7500 Euro mit dem aktuellen „Autopilot 3“ aufrüsten lassen

Kommt, ist doch gar nicht so teuer!

Ein wunderwerk der „künstlichen intelligenz“ mal wieder! Jetzt muss man nur noch die welt an diese „künstliche intelligenz“ anpassen, dann gibt es total gute benutzererfahrungen.

Und wenn man in die kommentare schaut: andere batterie- und kompjuterautos mit ganz viel „intelligenz“ und „smart“ drinnen sind auch nicht besser. Und das besteste daran: in den angelernten neuronalen netzwerken ist keine vernünftige fehlersuche und damit auch keine korrektur von fehlern möglich. Die könnten nur neu und hoffentlich besser angelernt werden. Aber diese kleinigkeit enthält uns die heise-redakzjon dann doch lieber vor. Nicht, dass sich noch einsicht breit macht, die kaufentscheidungen ändert!

Und immer ganz fest an die selbstfahrenden autos glauben. Ich würde mich ja lieber in den zug setzen, statt mir die nerverei auf den fahrenden LKW-lagerflächen auf BRD-autobahnen zu geben. Aber ja, das ist viel zu teuer, das stimmt. Ist übrigens p’litischer wille, dass zugfahren viel zu teuer ist.

Security des tages

Teure autos zu klauen, ist dank der „industriestandards“ in der kompjutersicherheit nicht mehr so schwierig:

Dem 19-jährigen Sicherheitsforscher David Colombo ist es gelungen, weltweit 25 Tesla-Fahrzeuge unter seine Kontrolle zu bringen. Anschließend konnte er bei den betroffenen Gefährten unter anderem das Sicherheitssystem (den Sentry Mode) deaktivieren oder auch Türen und Fenster entriegeln. Selbst das Starten des Fahrzeugs sei ihm auf diesem Weg möglich gewesen, betont der Hacker auf Twitter.

Was den Angriff besonders unerfreulich macht: Eine physische Nähe ist dafür nicht notwendig. Genau genommen sind die Betroffenen über 13 Länder verstreut. Allerdings gibt es auch eine gute Nachricht: Der dafür verantwortliche Fehler ist zumindest nicht direkt in der Tesla-Software zu finden. Und doch zeigt sich eine in der Praxis nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle. Gegenüber Bloomberg betont der in Bayern lebende Sicherheitsexperte nämlich, dass der Fehler an einer Drittsoftware liege, die Zugangsinformationen zum Tesla-Konto auf unsichere Weise abspeichern würde. Das heißt, er ist wohl über ein bei einer anderen App gespeichertes Zugriffs-Token in den Account der betroffenen Nutzer gekommen, womit er dann in Folge die Kontrolle über deren Fahrzeuge übernehmen konnte

Freut ihr euch auch schon so auf die ersten erpressungstrojaner für autos? Mit meldungen wie „wenn sie nicht sterben möchten und wieder die gewohnte bremswirkung haben möchten, geben sie mir jetzt zweitausend øre in bitcoin“? Natürlich während der motor sein bestes gibt, scheißegal, ob man das gas tritt oder nicht.

Das ist nur noch eine frage der zeit.

Im moment sind verschlüsselungstrojaner für kriminelle noch einfacher und ergiebiger, aber irgendwann bringts das nicht mehr, weil zumindest die unternehmen vernünftige datensicherungsstrategien haben werden und auch vorher mal testen, ob man die datensicherung problemlos zurückspielen kann. Daran, dass einfach mal was anderes als windohs, ixtschäjhnsch, meikrosoft offißß und autluck eingesetzt wird, kann ich leider nicht glauben. Die schmerzen können offensichtlich gar nicht schlimm genug werden, dass man davon wieder abkehrt, nachdem man schon so viele schmerzen wegen dieser gärenden scheiße ertragen hat. Da wäre ja die ganze schmerzinvestizjon sinnlos!!1!

Aber irgendwann sind autos das näxste ziel für die kriminellen, weil menschen, die im auto sitzen und auf einmal keine kontrolle mehr haben, sehr zahlungsbereit sein werden. Und es gibt ja so viele autos auf der welt, alle gebaut von unternehmen, die sich noch weniger gedanken um kompjutersicherheit machen als meikrosoft…

Oh, meine glaskugel ist runtergefallen! 🔮️

Was hat uns denn noch ganz drängend am auto gefehlt?

Richtig: dass man während der fahrt auf dem großen bildschirm im auto ein anständiges ballerspiel spielen kann, das hat uns allen gefehlt. Und tesla meint das so richtig ernst:

Nach einem Bericht von Electrek hat Tesla sogar ein eigenes Team zur Entwicklung von Videospielen aufgebaut, das zum Ziel hat, neue Unterhaltungsmöglichkeiten für die Fahrzeuge zu schaffen. Damit können sich die Fahrer und ihre Mitfahrer während des Ladens die Zeit vertreiben. Tesla warnt, dass die Spiele bei der Fahrt nur von den Mitfahrern verwendet werden sollen, der Fahrer kann jedoch technisch nicht davon abgehalten werden, selbst zu spielen

🤦‍♂️️

Die welt wird ein einziges irrenhaus.

Stell dir mal vor…

…du kannst dein überteuertes und übermotorisiertes auto nicht mehr aufschließen, weil die klaut des autoherstellers abgeraucht ist.

Sagt mal, leute, ernsthaft: so eine scheiße kauft ihr? So eine scheiße, aus der ihr ständig von einem digitalen gutsherren ausgesperrt werden könnt? Kauft euch mal eine porzjon hirn! Wie, ihr kauft lieber händis, da war das schon immer so… na, dann kann man wohl nix machen.

„Knight rider“ des tages

Da gehst du auf ein übermotorisiertes scheißauto zu, um es dir mal näher anzuschauen, da labert das auto dich an: nimm deine schmutzigen menschenfinger von mir weg und mach mal ein paar schritte abstand zwischen uns, ich bin ein tesla.

Damit auch wirklich jedem so richtig klar wird, welchen wert menschen in der totalen automobilmachung haben werden, wenn die dann auch noch „smart“ geworden ist: Der autoumkreis des irgendwo geparkten scheißautos ist nix für menschen, die sollen da nicht hin.

Und nein, dass da elektromotoren drin sind, ändert nichts als der monströs-absurden übermotorisierung dieser nach gärender scheiße und schwefliger säure stinkenden tesla-scheißdinger. Wenn ich nur daran denke, dass für die stromerzeugung in der BRD braunkohle abgebaut und verbrannt wird, neben dem fräcking-gas aus den USA und dem gas des russischen autokraten Putin! So ein auto wird nicht „sauber“ und nicht „klima“, wenn der dickrohrige auspuff irgendwo fern vom auto in der landschaft steht, und schon gar nicht, wenn es so eine übermotorisierte scheißkarre ist, die von anfang an nur als waffe und männliche selbstwertprotese konzipiert ist. Und die leider auch keine intelligenz ersetzt, so „smart“ (also: käufer und unbeteiligte menschen verdatend und totalüberwachend, faschistisch) sie auch sein mag.

Überwachung des tages

Stell dir mal vor, du fährst mit deinem auto durch die BRD, führst dich wie ein angesengter henker auf, baust schließlich einen unfall mit sachschaden, begehst eine unfallflucht… und der hersteller deines autos verpetzt dich bei der polizei, so dass dein führerschein flügel kriegt.

Es kann nicht mehr lange dauern, bis man keine politessen und politöre mehr braucht, weil das auto zum ordnungsamt funkt, dass es falsch geparkt wurde. Die bezahlung erfolgt bekwem und automatisch durch bankeinzug.

Wenn euch doch nur vorher jemand vor der ganzen überwachungsscheiße in euren von dritten kontrollierten scheißkompjutern gewarnt hätte, die ihr durch euer ganzes leben tragt und fahrt! Erich Mielke wäre so stolz auf euch gewesen!

Kinderleicht

Tesla hat alle störenden barrjeren beim geldausgeben abgebaut und den kauf einer softwäjhrerweiterung für die übermotorisierte batteriekutsche so einfach gemacht, dass ein zehn monate altes kleinkind mal eben zehntausend dollar dafür ausgeben kann.

Seht ihr, wenn euch die leute jahrelang versprechen, dass alles am kompjuter kinderleicht wird, dann wird es eben auch leicht für die kinder.

Schlagzeile des tages

Amtlich:
Mehr Trabis als Autos von Tesla in Deutschland zugelassen

[Archivversjon]

Ich verstehe zwar nicht, wie so ein trabi durch den TÜV kommen kann, obwohl er mit seinem ölschwadenpustenden zweitaktmotor weder irgendeine abgasnorm noch mit seiner gesamten konstrukzjon irgendeine sicherheitsnorm erfüllt, aber ich verstehe auch nicht, wie sich leute so ein übermotorisiertes elektroauto kaufen können, dass sie beim fahren ständig überwacht und alles nach hause funkt. Aber inzwischen ist überwachung ja geil. Finden ja alle geil.

„Die märkte“ des tages

Elon Musk:
Todesmeldung von Tesla-Chef lässt Aktie abschmieren

Kaum eine meldung könnte besser illustrieren, wie wenig die kurse irgendwelcher schwindelzettel am börsencasino mit wirklichen werten und mit der wirklichen wirtschaft zu tun haben und wie hirnlos irrazjonal sie sind. Denn am wert von „tesla“ würde sich praktisch nichts ändern, wenn sich das gefräßige fleisch dieses milljardärs und selbstinszenierten geldjesusses in erfreulich nützlichen kompost verwandelte. Die bauen und verkaufen autos.

Mal was anderes als die tesla-schleichwerbung der jornalisten

Taxiunternehmen verklagt Tesla wegen 1,3 Millionen Euro Umsatzverlust

Gut 70 Elektrofahrzeuge des US-Unternehmens hat die niederländische Taxifirma in Schiphol im Einsatz. Viele von ihnen wiesen technische Defekte auf, Tesla biete zudem schlechten Service, meinen die Niederländer. Wegen der dadurch entstehenden Umsatzverluste fordern sie vor Gericht 1,3 Millionen Euro Schadenersatz von Tesla […] Mit etwa 20 der Teslas sei etwas nicht in Ordnung. In einem der Elektro-Pkw sei die Servolenkung hinüber, bei einem anderen die Antriebswellen nach einigen Monaten ausgefallen. Selbst brandneue Autos wiesen einen gebrochenen Querlenker auf […] Ein für Taxiunternehmen besonders heikles Problem sei, dass der Bordcomputer des Tesla den Kilometerstand nicht korrekt erfasse

Aber hej, hauptsache die „smarten“ überwachungsfunkzjonen in den scheißautos funkzjonieren und funken regelmäßig alles mögliche nach hause. Da muss man doch nicht auch noch dafür sorgen, dass die autos gut funzen und dass defekte schnell repariert werden.

Aber keine sorge, morgen lest ihr wieder die tesla-schleichwerbung von euren scheißjornalisten. Allein schon, wie sie immer alle gleichlautend dieses reine reklamewort „gigafactory“ übernehmen.

Teslaschleichwerber

Jeder scheißjornalist, der das wohltönende und hohltönende bullschitt-wort „gigafactory“ direkt aus den tesla-PResseerklärungen in seine kwalitätsjornalistischen scheißtexte übernimmt, demaskiert sich mit dieser wortwahl als bezahlter oder unfreiwillig-knüppeldummer schleichwerber für tesla.

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, scheißpresse, verrecke!

Überwachung des tages

Wisst ihr noch, damals, in dieser primitiven scheißzeit vor ein paar jahrzehnten, als das auto noch nicht ständig nach hause telefonierte, wenn es geparkt war oder man damit herumfuhr? Diese zeiten sind vorbei, heute sind auch die autos „smart“, also Mielke. Und je moderner, desto „smarter“.

Studie zum Datenschutz:
Elektroautos von Tesla dürften nicht zugelassen werden

Der Verfasser der Studie, der frühere schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert, listet die potenziellen Rechtsverletzungen durch den kalifornischen E-Autobauer auf fast 40 Seiten auf. Tesla benennt demnach für die jeweilige Inanspruchnahme personenbezogener Messwerte keine präzisen Zwecke und verstößt damit gegen Artikel 5 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) […] Der Konzern sei „insbesondere mitverantwortlich für die nicht erforderliche, umfassende, uneingeschränkte Videoüberwachung“ im Wächtermodus, ignoriere aber die Folgen […] Tesla übermittelt laut der Studie zudem Daten in die USA sowie eventuell in weitere Drittstaaten ohne angemessenes Schutzniveau […] „eine systematische umfangreiche Überwachung im öffentlichen Straßenraum“

Und glaubt mal nicht, dass in euren verbrennern keine überwachung drin ist. Die sind nur weniger dreist.

Und glaubt auch nicht, dass jetzt die protzkarren der generazjon lizjumbrand aus dem einfachen grund stillgelegt würden, dass sie nach geltendem recht (DSGVO) schlicht illegal sind! (Natürlich hätten alle käufer dann weitgehende entschädigungsansprüche gegenüber tesla.) Das ist die BRD hier: legal, illegal, scheißegal; märkte, märkte über alles. Aber wehe, hier durchsucht ein armer mensch die mülltonne eines supermarktes nach etwas noch-essbarem. Gleich verhaften, verklagen und verknasten, den dieb!

Freut ihr euch auch so auf die „selbstfahrenden“ autos?

Auf einer Autobahn in Kanada hat die Polizei einen 20 Jahre alten Fahrer gestoppt, der sich bei hohem Tempo in einem Tesla zum Schlafen gelegt haben soll. Das Elektroauto sei bei mehr als 140 Kilometern pro Stunde anscheinend im Fahrassistenzprogramm unterwegs gewesen […] Sowohl der Sitz des Fahrers als auch der des Beifahrers seien komplett zurückgelehnt gewesen und beide Insassen schienen zu schlafen. Als die Streife das Blaulicht eingeschaltet habe, habe das Auto automatisch auf 150 km/h beschleunigt. Erlaubt waren an der Stelle 110 Stundenkilometer