(Nichts) neues aus katolistan

Tomas Halik, tschechischer teolügner für die röm.-kath. zielgruppe solcher lügen, hat sich das eisfach seiner brust aufgerissen und das wort ergriffen:

Vielleicht war der Schock, den die Enthüllung der Pandemie des sexuellen und psychischen Missbrauchs auslöste, eine der dramatischsten Erschütterungen. Wie die Skandale um den Ablasshandel im Mittelalter haben diese Skandale die Notwendigkeit tiefgreifender Reformen deutlich gemacht. Die heutige Situation der Kirche erinnert an die Situation kurz vor der Reformation

Hierzu nur ganz kurz:

  1. Wer nicht völlig verblendet war, wie man es vielleicht in teologenkreisen ist, wusste schon immer vom systematischen sexuellen missbrauch in der hl. röm.-kath. kirche, genau so übrigens wie von der sadistischen gewaltfreude in ev.-luth. sozjalen einrichtungen und kinderfolterheimen und wie von der skandalösen totalausbeutung von mitarbeitern. Ich habe jedenfalls genug menschen erlebt, die sich die kaum erträglichen folgen ihres persönlichen traumas mit heroin wegmedikamentiert haben, bis in den tod hinein wegmedikamentiert haben. Es war beinahe unmöglich, solche geschichten nicht im eigenen umfeld zu hören, wenn man ernsthaft mit euren opfern gesprochen hat. Trotz systematischer vertuschungsversuche der scheißkirchen. Und trotz der ganzen beschissenen scheißheuchelei.
  2. Der sexuelle und psychische missbrauch von menschen in der hl. röm.-kath. kinderfickersekte ist keine pandemie. Corona war eine pandemie (und darüber möchten auch ein paar leute streiten, aber das ist ein anderes tema). Der sexuelle und psychische missbrauch von meist ausgelieferten menschen in wohlorganisierten strukturen, die bis zum papst hochgehen, ist organisierte kriminalität. Ganz normales, widerwärtiges, asozjales verbrechen auf dem niewoh einer kriminellen bande. Und nix anderes. Und sie arschloch von hochbezahltem scheißteologen versuchen das mit ihrem stinkenden scheißmaul schönzureden.
  3. Die situazjon ist überhaupt nicht mit der zeit vor der reformazjon zu vergleichen, herr teolügner, und das sollten sie selbst sehen, wenn sie augen zum sehen haben. Abgesehen von ein paar neupfingstlerischen splittergemeinden nach US-amerikanischem vorbild mit ihren psychisch stimulierenden frömmigkeitformen, ihrem gnadenlosen biblizismus und ihrem meist stramm konservativen weltbild — deren volxkirchliche übernahme durch die „karismatische gemeindeerneuerung“ in den neunziger jahren übrigens krachend gescheitert ist — ist die organisierte kristliche religjon spirituell bankrott. Das war sie zu Luthers zeiten leider noch nicht, was nichts als unglück über die welt gebracht hat.

Gehen sie zu ihrem g’tt in die flammen der hölle, herr teolügner, aber schnell! Da sind sie endlich unter ihresgleichen. Die schäflein fliehen schon in scharen vor ihnen und ihren kinderherzenfressenden scheißfreunden.

Der beste tag für einen kirchenaustritt war übrigens gestern. Aber heute geht es auch gerade noch so. Jesus aus nazaret war übrigens auch kein krist.

Diskriminierung des tages

Die Kirche diskriminiere Frauen, Homosexuelle und queere Menschen durch den Ausschluss vom Weiheamt

Aber nein doch, homosexuelle werden gar nicht diskriminiert und vom weiheamt ausgeschlossen, liebe teologiestudentinnen! Wenn jede schwuppe plötzlich aus den ämtern der hl. röm.-kath. scheißkirche verschwinden würde, dann wäre der priestermangel noch viel, viel schlimmer — und von den ganzen plötzlich in luft aufgelösten bischöfen, kardinälen und päpsten will ich gar nicht erst anfangen. Es heißt ja schon in der bibel: „dein stecken und stab trösten mich“ (Ps.23:4). Das einzige, was in der scheißkatolischen scheißkirche wirklich diskriminiert wird, liebe teologiestudentinnen, ist das offene bekenntnis zur eigenen homosexualität. Schon im priesterseminar haben die jungen männer so richtig dicke eier, aber man ist da ja auch unter sich und findet leicht zueinander. Es ist eine scheißkristliche scheißkirche. So lange man dort immer schön heuchelt und lügt (und ab und zu mal den ministranten ruft, damit man einen geblasen kriegt) bleibt alles in bester hl. ordnung.

Und dass die kristliche religjon frauen diskriminiert, sollte einer frau eigentlich schon beim lesen der so genannten bibel auffallen. Aber das scheint man heute nicht mehr im teologiestudium zu machen. Sonst hätten die sich doch sicher mit grauen von dieser scheißkirche mit ihrem prügel-, folter-, mord- und kriegsgott abgewendet, statt immer noch einen von „gerechtigkeit“ zu faseln. Oder beim einblick in die kirchengeschichte:

Der Stillstand der Reformen dauert nun schon Jahrzehnte an

Vor g’tt sind tausend tage wie ein tag, und vor manchen dummstudierten teologinnen sind anderthalb handvoll jahrhunderte nur ein paar jahrzehnte. Halleluja! :mrgreen:

„Cyber cyber“ des tages

⚠️ Achtung, tischkanten aus gebissnähe entfernen! 🤦

Dabei sucht die Agentur für Innovationen in der Cybersicherheit nicht nur nach Ingenieuren. Auch Theologen, Philosophen oder Hacker seien willkommen

Hervorragende vorstellung von cyber-cyber-sicherheit! Der, die oder das filosof:in kann uns darlegen, warum ein unverschlossener raum nicht betreten werden kann und warum deshalb der cyber-cyber-raum völlig und ganz jetzt mal klar sicher ist, der teologe kann eine predigt halten, ein erbäuliches kirchenlied auswählen und ein gebet sprechen, wenn es dann doch schiefgegangen ist, und was sich in diesem behörd- und behürdlichen umfeld an „häckern“ finden wird, spottet sowieso jeder beschreibung. 🎃

Wenn alle stricke reißen, kann man ja einen exorzisten dazuholen, der es mit weihwasser, gebet und schlangenöl versucht. 🧚🦄😇

Ganz wichtig bei dieser mutmaßlichen pämperung parteinaher personen mit hochdotierten bullschitt-dschobbs in der bananigen republik bananistan ist das ganzheitliche verständnis, die frauen- und sozjalwisschenschaftlerkwote und der völlig neue, von hochnotlächerlicher angst erfüllte, corona-gestählte blick auf die cyber-cyber-sicherheit der BRD:

„Stellen Sie sich vor, morgen wird Deutschland nicht von Covid-19, sondern von einem Computer-Virus befallen“, nannte Igel ein Beispiel. Das hätte Folgen für alle und verlange nach Antworten verschiedener Fachrichtungen

Ich wills mal so sagen: für mich persönlich hätte es — im gegensatz zu dieser beschissenen corona-scheiße — überhaupt keine folgen. Und schon gar keine folgen, für deren bewältigung ich einen teologen, filosofen oder trostfähigen teddybären brauchte. Ich würde mich zurücklehnen, immer wieder mal sagen, wie schade es doch ist, dass diese ganzen jahre niemand vor der softwäjhrmäßigen meikrosoft-monokultur gewarnt hat, die schließlich zum inkompetenzbedingten runterfahren eines ganzen scheißstaates geführt hat und fahre meine arbeitsrechner im zweifelsfall mit einem USB-datenzäpfchen hoch. Ist mir doch egal, was andere für schadsoftwäjhr haben! Diese scheiße haben sie sich selbst zuzuschreiben, also sollen sie die scheiße fressen! Es ist mir ja jetzt schon egal. Und der anschließende wirtschaftliche zusammenbruch ist einfach nur darwin. Dummheit ist eben manchmal auch ein evoluzjonärer nachteil…

Grüße auch an die münchner stadtverwaltung! Ihr habt bald wieder eure geliebte bananensoftwäjhr am arbeitsplatz, obwohl dieses windohs zehn von meikrosoft nicht einmal den hier geltenden datenschutzgesetzen genügt! Lecker, lecker banane! 🍌

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat jetzt unter dem pseudonym Christiane Bundschuh-Schramm seine erste teologische arbeit veröffentlicht und darin zum baffen erstaunen der erde, der hölle und des himmels festgestellt, dass die hl. röm.-kath. kinderfickersekte für lebende menschen schlicht spirituell bankrott ist. Niemand hätte das für möglich gehalten! 😀

Der beste tag für einen kirchenaustritt ist heute.

Teologie des tages

Theologin sieht zu starke Betonung des Mannseins von Jesus
Jesus hätte auch eine Frau sein können

[…] Allerdings sei es angesichts der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen vor rund 2.000 Jahren von Gott klug gewesen, als Mann Mensch zu werden

Gut, dass die gesellschaftlichen rahmenbedingungen es für G’tt nicht noch klüger gemacht haben, als rind zu kommen, denn sonst würden sich die gläubigen alle jeden sonntag vor einer gewaltigen dönertasche verneigen. 🥙

Fürchterliche verleumdung

Prof. dr. dr. h.c. Christoph Markschies (der hier), der immer ein gutes und unterstützendes wort für diese erwiesene wissenschaftliche betrügerin und BRD-botschafterin am vatikanstaat hier fand, fühlt sich verleumdet

Gruß auch an Jesus aus nazaret, der über ein gewisses, auch zu seiner zeit offenbar ebenfalls unübersehbares geschmeiß recht passende worte fand:mrgreen: