Kurz zu astrazeneca und dem gegenwärtigen feminismus

Vorab: ich bin kein mediziner, es kann also sein, dass in den folgenden zeilen grobe fehler stecken, obwohl ich das natürlich zu vermeiden versucht habe.

  1. Nach einer impfung mit astrazeneca — demnächst unter dem unbelasteten neunamen vaxzevria vermarktet, damit auch keiny mehr befürchtungen bekommt, wenn das zeugs in den körper gepumpt wird — sind bislang dokumentierterweise 31 trombosen aufgetreten.
  2. Von den 31 trombosen sind 2 bei männern und 29 bei frauen aufgetreten.
  3. Die häufigkeit von trombosen bei männern nach einer impfung mit astrazeneca liegt grob im bereich dessen, was statistisch zu erwarten wäre; die trombosenhäufung bei frauen liegt deutlich und signifikant darüber.
  4. Unter normalen umständen würde man zum vorläufigen schluss kommen, dass es sich um eine unerwünschte nebenwirkung handelt, die bei frauen auftritt — und nach möglichkeit davon absehen, weiterhin frauen mit dem zeugs zu impfen. Stattdessen würde es einfach an männer verimpft, die übrigens ein rund dreifach erhöhtes risiko als frauen haben, an corona zu verrecken.
  5. Unter normalen umständen würde man zu ermitteln versuchen, ob es einen zusammenhang zwischen einer einnahme „der pille“ (die das tromboserisiko erheblich erhöht) und der höheren trombosewahrscheinlichkeit bei frauen gibt und gegebenfalls frauen, die „die pille“ nehmen, nicht mehr mit astrazeneca impfen. Diesen ermittlung hat — so weit ich das überschauen kann — noch niemand durchgeführt und veröffentlicht. Es scheint p’litisch nicht gewünscht zu sein und wird deshalb einfach nicht gemacht.
  6. Es gibt zurzeit keinen sachlichen oder medizinischen grund, männer nicht mit astrazeneca weiterzuimpfen.
  7. Der einzige denkbare grund, warum man männer (die mit dreifach erhöhter wahrscheinlichkeit an corona verrecken) nicht mit astrazeneca weiterimpft, ist die idjotische gleichstellungs-ideologie, die eine gleichbehandlung von männern und frauen ums verrecken p’litisch durchzusetzen versucht.
  8. Der tod von männern würde, wenn diese annahme stimmt, aus rein ideologischen gründen in kauf genommen.
  9. Der gegenwärtige, nicht auf gleichberechtigung, sondern auf gleichstellung fixierte, ideologische feminismus wäre in seiner konkret-p’litischen darreichungsform folglich eine menschenverachtende, mörderische ideologie. Die sexistische menschenverachtung dieser ideologie würde an den faschismus erinnern.

Der bürgerlich-faschistische sexismus, der sich als feminismus tarnt, tötet. In diesem fall, in dem menschen „aus gleichstellungsgründen“ ein potenzjell lebensrettendes medikament vorenthalten wird, vielleicht sogar tausend bis zehntausendfach und somit viel erfolgreicher als jeder terrorismus. ⚰️

Grüße auch an die weiterhin genüsslich blut saufenden und kinder fressenden coronaleugner aus p’litik und verwaltung! Impfungen verweigern, aber zur seuchenbekämpfung nahezu sinnlose nächtliche ausgangssperren verhängen!