Troll collect des tages

Durch ein Bekanntwerden Ihrer gewünschten Informationen würde das Kontrollkonzept des Bundes im Zusammenhang mit Erhebung der Maut erheblich beeinträchtigt werden

Das heißt im klaren, deutlichen deutsch: wenn erst einmal bekannt ist, was für eine fehleranfällige krüppelscheiße das ganze mautsystem der BRD mit seinen bis zu sieben fucking prozent fehlerkennungen ist, dann zahlt doch keiner mehr die maut und jeder hätte mit dieser verweigerung vor einem BRD-vergewaltigungsgericht so richtig gute schangsen. 🤦

Den letzten absatz bitte — natürlich nach rücksprache mit dem unternehmensanwalt, denn ich bin kein jurist und kann deshalb keine rechtsberatung geben — als aufforderung betrachten! Vielleicht gibt es ja sogar eine möglichkeit für rückforderungen… :mrgreen:

Ich meine: die staatskriminellen gängster beim bummsamt für güterverkehrt wissen und wussten genau, dass ihr system so schrottig ist und haben einfach versucht, das geheimzuhalten und trotzdem geld zu kassieren, bewusstermaßen zu einem erheblichen prozentsatz widerrechtlich. Allein wegen dieser haltung sollten die keinen verdammten cent mehr sehen! Es gibt immer bessere verwendungen für geld, als es irgendwelchen gängstern zu geben. Zum beispiel ist es eine bessere verwendung, wenn man das geld einfach aus dem fenster schmeißt. Dann gibt es nämlich die möglichkeit, dass jemand davon profitiert, der kein krimineller ist.

Meine fresse! Ein gleißendes BRD-leuchtturmprojekt der extraklasse mal wieder! Für die ganze ganze welt! Auch für lichtallergiker geeignet… 💡

„Troll collect“ des tages

Das mit dem einskännen der maschinenlesbaren autokennzeichen funkzjoniert wohl doch nicht so pralle:

Zwischen vier und sieben Prozent der KFZ-Kennzeichen werden falsch ausgelesen. Da die Toll Collect inzwischen auf allen (!) Autobahnen und Bundesstraßen Überwachungsbrücken und -säulen installiert hat (ca. 920 stationäre Anlagen bundesweit) führt das zu einer sehr großen Zahl falsch identifizierter Fahrzeuge. Wenn man davon ausgeht (aber das ist nur eine sehr vage und vorsichtige Schätzung!), dass jeder Toll-Collect-Kennzeichenscanner im Schnitt von 2.000 Fahrzeugen pro Tag passiert wird, dann werden täglich rund 2 Millionen Fahrzeuge erfasst. Und das würde bedeuten: 80.000 bis 140.000 falsch identifzierte KFZ-Kennzeichen pro Tag!

Ich will es mal so sagen: während man daran scheitert, vorsätzlich leicht maschinell auswertbare KFZ-kennzeichen maschinell auszuwerten, träumen die werten verfassungsfeindschaftsminister schon davon, die allgegenwärtige kameraüberwachung biometrisch aufzupimpen.

BRD-staatsgeheimnis des tages

Kurze frage: wie hoch ist eigentlich die fehlerrate dieser autokennzeichen-skänner von troll-collect an den straßen, mit denen in der BRD die maut durchgesetzt werden soll? Die antwort auf diese einfache frage liest sich so:

Mit Veröffentlichung der von Ihnen beantragten Information könnte die ordnungsgemäße Kontrolle der Maut als hoheitliche Aufgabe und letztlich auch die vollständige Einnahme der Maut gefährdet sein

Ah ja! Hört sich ja nicht so zuverlässig an. 😀

„Troll collect“ des tages

Toll Collect möchte lieber nicht verraten, wie hoch die Fehlerquoten ihrer KFZ-Kennzeichen-Scanner auf Autobahnen und Bundesstraßen sind

[…] Wir kennen die Quoten selbstverständlich. Sie werden auch entsprechend den Anforderungen erfüllt und vom Auftraggeber kontrolliert. Ansonsten sind sie betriebsintern

Na, dann ist ja alles gut. Bis auf die erkennungskwoten natürlich, denn wenn die auch gut wären, würden sie ja nicht geheimgehalten… 😉

Geldverdienen in bananistan

Lkw-Maut-Betreiber Toll Collect hat Hunderte Millionen Euro zu viel beim Bund abgerechnet. Darunter sollen auch Posten wie ein Luxushotel-Ausflug und eine Oldtimer-Rallye sein

Aber das sind ja nur so ein paar hundert milljönchen øre. Und natürlich wird wie immer rückgratlos aufgeklärt von der „unabhängigen“ justiz der BRD, damit die korrupten verbrecher ins gefängnis gehen.

Das Verkehrsministerium versuchte offenbar, die Ermittlungen zugunsten von Toll Collect zu beeinflussen. Nach den vorliegenden Dokumenten sagte der heutige Verkehrsstaatssekretär Gerhard Schulz dem zuständigen Berliner Oberstaatsanwalt Wolfgang Kirstein, er könne sich einen Betrug nicht vorstellen […] Die Neuvergabe der Maut laufe schon, sagte er dem Staatsanwalt, und das bisherige Konsortium habe „eine aussichtsreiche Bewerbung abgegeben“ […] So hielt es der Staatsanwalt in einer Aktennotiz fest. Schulz war damals noch Leiter der Abteilung Grundsatzangelegenheiten im Verkehrsministerium. Später stellte der Staatsanwalt das Verfahren ein

Na gut, dann wurde eben nicht ermittelt. Ist ja auch besser so, schließlich sind die knäste voll mit schwarzfahrern, müllcontainerbrötchendieben und haschischrauchern, da kann man doch nicht auch noch die großverbrecher aus der staatsnahen bis staatstragenden organisierten kriminalität einsperren!!!1! Und die leute, die in ihrem amt eine strafverfolgung vereitelt haben, werden auch niemals einen knast von innen sehen, sondern irgendwann in brüssel oder in einer der vielen rundfunkanstalten der BRD ihr üppiges bedingungsloses grundeinkommen erhalten, während der scheißjornalist den so leicht dummzulabernden bewohnern der BRD erklärt, dass flüchtlinge und hartz-IV-empfänger ihnen die butter vom brot essen.

Dauerhaft archivierte versjon der tagesschau-meldung.