Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat mal wieder einen nebendschobb angenommen und als praktikant in der wirtschaftsredakzjon der tagesschau des BRD-parteienstaatsfernsehens ARD fürwahr erstaunliches rausgekriegt [archivversjon]:

Elon Musk hat angeblich wegen Fake-Accounts seine Übernahme von Twitter auf Eis gelegt. Platzt der Deal jetzt? Analysten sind sich einig: Mit seinem Manöver will er in Wahrheit lediglich den Kaufpreis drücken

Tja, so vierzig milljärdchen sind auch für so einen oligarchen aus den USA keine portokasse. Vor allem, wenn es um den kauf eines unternehmens geht, das kein seriöses geschäftsmodell hat und nach meinem kenntnisstand noch nie eine schwarze zahl geschrieben hat.

Hej, ihr ganzen neu-mastodon-nutzer!

Ihr könnt jetzt allesamt zum zwitscherchen zurückfliegen, denn euer gefürchteter neuer digitalgutsherr Elon Musk mag jetzt erstmal doch nicht mehr oder möchte den preis für die zwitscherchen-schwindelzettel drücken [archivversjon]. Kann ich gut verstehen, denn so weit ich weiß, hat das zwitscherchen noch nie eine schwarze zahl geschrieben, und so ein paar milljärdchen sind auch für einen US-oligarchen wie Elon Musk keine portokasse.

Die Twitter-Aktie fiel nach Musks Tweet im vorbörslichen Handel rasch um fast ein Viertel und notierte bei etwa 34,50 Dollar

Seht ihr, davon profitieren alle! 😁️

Euch wird im fediverse eh niemand vermissen! Und zieht bloß die ganzen scheißjornalisten mit ihrer beschissenen klickbäjht-spämmt auf irgendwelche berliner bezahlmauern wieder mit zurück! Auch weiterhin viel spaß beim vollbad in psyche, kot und fäulnis!

„Geschäftsidee“ des tages

Bericht:
Elon Musk will Twitter mit Gebühren für Zitate monetarisieren

Ich hätte da noch einen tipp, herr Musk! Nehmen sie den leuten, die das zwitscherchen nutzen, einfach für jeden fiepser zehn cent ab. Hier im teuerland BRD ist die leicht überalterte generazjon, die heute twitter nutzt, noch solche mondpreise für eine kri-kra-krüppeltext-SMS¹ gewöhnt, und das hat damals niemandem vom SMSen abgehalten, obwohl ein anruf bei insgesamt geringeren kosten oft besser geeignet als ein paar SMSen gewesen wäre. (Außer vielleicht, um seine beziehung zu beenden.) In so einer minute kann man sehr viel klarmachen. Der erfolg für den groschenvogel wird durchschlagend sein, und der umgangston wird auch gleich ein bisschen besser, wenn man sich das polemische schimpfen erst mal wieder leisten können muss. Da kriegen endlich wieder propagandisten, jornalisten und p’litiker ihr seit jahrzehnten gewohntes verunglimpfungsmonopol zurück… 😁️

Aber es ist schon lustig, dass er den scheißpresseverlegern genau das geld für den genutzten fremdcontent aus der tasche ziehen will, das diese scheißpresseverleger über ihr in den dunkelkammern der parlamente herbeilobbyiertes „leistungsschutzrecht“ am liebsten fratzenbuch, guhgell und zwitscherchen aus der tasche gezogen hätten. Möge er erfolg damit haben! Auf nichts kann ich so sehr verzichten wie auf scheißjornalisten, die mir dieses zwitscherchen vorlesen, obwohl ich doch selbst ein internetz habe. Einfach nur, weil es so schön billiger und psychenaufkochender content ist, ideal, um reklame drumherum zu pflastern, das eigentliche geschäft des contentindustriellen scheißjornalismus.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, scheißjornalist, verrecke!

Für die jüngeren: ja, bevor die leute wischofone hatten und wanzäpp genutzt haben, wurde ihnen ganz schön gierig das geld aus der tasche gezogen. Bei beschissener netzversorgung, versteht sich. Dafür zahlt ihr heute in der BRD internazjonale spitzenpreise für euren internetzzugang. Bei beschissener netzversorgung, versteht sich. Weil man es mit euch einfach machen kann. Weil man es mit den menschen in der BRD einfach machen kann. Die fühlen sich sogar privilegiert und zukunft, wenn sie viel mehr als andere leute bezahlen.

Fefe des tages

Fefe hat angesichts der jüngeren panischen fluchtbewegung weg vom zwitscherchen — bei dem sich übrigens durch den besitzerwexel nix verändert hat, es ist immer noch ein ganz normales unternehmen und bei dem ich noch keine anzeichen dafür erkenne, dass es sich zum noch übleren wenden könnte — ein paar gepfefferte worte über das fediverse geschrieben.

Die Puritaner und Zensuranhänger ziehen gerade von Twitter nach Mastodon ab, das ja dezentral und daher angeblich besser ist. Wenn man sich aber Mastodon anguckt, dann findet man: Da gibt es keineswegs freie Kommunikation zwischen dezentralen Instanzen, sondern die Instanzen filtern sich alle gegenseitig weg. Mastodon ist wie Twitter, wo man ganze Länder und Server wegfiltert, „weil da die Nazis sind“.

Mastodon sieht aus meiner Sicht wie ein gescheitertes Experiment aus. Die werden sich da jetzt alle gegenseitig bekämpfen, noch krasser als bisher eh schon. Und genau wie die Puritaner in Amerika werden sie die Legende in die Welt setzen, sie seien vor Unterdrückung geflohen. Dabei sind sie die Unterdrücker gewesen

In diesem sinne: willkommen im fediverse! Zieht bitte die ganzen stinkenden scheißjornalisten, propagandisten und drexp’litiker mit in die großen mimosenkokons des fediverse! Ich werde sie nicht vermissen, sondern ganz im gegenteil.

S/M des tages

Der Vorstand von Twitter hat angeblich seine Meinung geändert und Verhandlungen mit Elon Musk begonnen. Eine Übernahme des sozialen Netzwerks durch den US-Milliardär könnte noch in dieser Woche beschlossen werden, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf anonyme Quellen aus dem Konzern

Ich vermute ja, dass der oft ziemlich durchgeschepperte US-oligarch Elon Musk über technische verfahren fantasiert, aus dummheit, propaganda und heißluftjornalismus strom für seine scheißautos machen zu können. Einen anderen „razjonalen“ grund für diese geldverbrennung kann ich mir nicht vorstellen.

Ich habe ja noch kein wort darüber geschrieben…

…was ich von der ansage des US-amerikanischen oligarchen Elon Musk halte, einfach mal eben eine handvoll milljarden in die hand zu nehmen und das zwitscherchen aufzukaufen. Warum? Weil ich diese ansage einfach nicht ernst nehmen kann. Und ich habe mich bemüht, die ernst zu nehmen. Wirklich.

Nachdem ich persönlich einige male gefragt wurde, glaube ich, dass sich doch ein paar leute für dieses völlig unwichtige scheißtema interessieren. Als ob sie sich vorher dafür interessiert hätten, wer denn die zwitscherchen-akzjen hält und wer generell so kernblöd ist, zu glauben, dass anteilsscheine an ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell eine gute investizjon sind. Aber kaum wird der name eines US-oligarchen mit diversen betrugsfirmen¹ (hyperloop, solar city, boring company) genannt, der irgendwann auch mal den relativen glücksgriff gemacht hat, tesla aufzukaufen (nein, es war nicht seine eigene idee und entwicklung), schon wird dieser hang zur frömmigkeit und anbetung geweckt und man findet bewertungen wichtig. Kapitalismus — von mir gern etwas despektierlich als „debitismus“ bezeichnet, um seinen versklavenden karakter besser zu benennen — ist wie jede ideologie eine verkappte religjon, die aus dem psychischen materjal der religjosität gespeist wird, und wenn man einen blick fürs ganze gewinnt, die bis jetzt beschissenste, die von der menschheit hervorgebracht wurde.

Leute, genau dieser blöde personenkult an solchen egomanen ist es, was die menschheit überwinden muss, oder es wird bald keine menschheit mehr geben!

Denkt doch nur eine einzige scheißminute in eurem leben nach, und euch werden folgende dinge auffallen:

  1. Die übernahme twitters würde rd. 41,5 gigadollar kosten. So viel geld hat Elon Musk nicht flüssig. Niemand hat so viel geld flüssig. Er müsste dafür zum beispiel tesla-akzjen verkaufen. Ich könnte es verstehen, wenn er das täte, denn ich halte den kurs von tesla für eine absurde überbewertung, wenn man ihn mit dem kurs anderer autobauer vergleicht, und er wird das auch so sehen, denn blöd ist er im gegensatz zu seinen fänns nicht. Aber im gegensatz zum zwitscherchen hat tesla wenigstens ein seriöses geschäftsmodell: autos bauen und verkaufen, die ihren käufern nützen und spaß machen. Das geschäftsmodell vom zwitscherchen ist es, die kommunikazjon von menschen mit reklame vollzuspämmen und durch algoritmisch sortierte zeitleisten den menschen die hoheit über ihre kommunikazjon zu entreißen, um ihnen für die reklamevermarktung besser geeigneten content ins leben zu drücken. Und wenn das nicht reicht, werden irgendwann überwachungsdaten verkauft. Sehr eklig.
  2. Wenn jemand ein geldsack ist und ein anderes unternehmen einfach übernehmen will, dann wird er nicht in einer frühen fase dieses vorhabens öffentlich darüber sprechen, denn das treibt den preis der schwindelzettel hoch. Stattdessen wird er strohmänner und dafür vorgehaltene unternehmen möglichst lange ohne großes aufsehen das geschäft übernehmen lassen. Außer, er hat am börsencasino heimlich ein paar opzjönchen auf die zwitscherchen-akzje erworben und möchte ordentlich profit abgrasen. Dann redet man vielleicht so offen in die mikrofone der kwatschjornalisten, dass man die zwitscherchen-schwindelzettel zu einem mondpreis aufkaufen wird, weil man weiß, dass die kwatschjornalisten das völlig unreflektiert weitertragen werden. Und wer jetzt sagt, dass der das gar nicht nötig hat, dieser geldsack: Elon Musk ist zu dem geldsack geworden, der er ist, weil er auch dann noch weiter abkassiert hat, als er es gar nicht mehr nötig hatte. Noch nie hat einer gesagt: ich habe genug geld. Nudeln hat man irgendwann genug gegessen, aber geld ist nie genug. Die vorstellung der eigenen sterblichkeit war schon immer eine zumutung für solche egomanen, und deshalb wird gründlich verdrängt, dass man nur eine begrenzte menge geld ausgeben kann.
  3. Eine mögliche echte motivazjon von Elon Musk könnte es sein, dass er geld von den überbewerteten tesla-akzjen auf andere werte verschieben will, damit sein zaster keine flügel kriegt.

So viel dazu.

Auch in dieser sache gilt: der jornalist ist euer feind, der sich in den dienst jeder schlechten, mörderischen und niederträchtigen sache stellt. Habt geistigen abstand zu seinem tintengeklexe und gefühlsaufgekoche und habt heiterkeit in euch! Sonst werdet ihr dumm.

Und an die zwitscherchen-nutzer, die gerade damit anfangen, in scharen ins fediverse rüberzukommen: für euch hat sich doch gar nichts geändert, ihr deppen, und für euch wird sich auch nix ändern. Ihr seid nach wie vor die ware in einem höchst unetischen bullschitt-geschäftsmodell. Ihr könnt also einfach dort bleiben und uns mit euren bildzeitungsartigen kürzsteinlassungen verschonen. Danke.

¹Zur besänftigung der hure justizja: ich meine das wort im umgangssprachlichen sinn, nicht im juristischen. Die in klammern genannten klitschen haben bullschitt-geschäftsmodelle, das von solar city ist noch am möglichsten, aber hyperloop und boring company werden niemals tragfähig sein. (Wer an den hyperloop glaubt, lese bitte einfach in diesem internetz nach, wie hoch der luftdruck unserer atmosfäre ist. So weit ich weiß, sind es rd. 10.000 kilogramm pro kwadratmeter. Das ist der druck, gegen den die vakuumpumpen anpumpen müssen.) Bei spacex ist die frage noch nicht geklärt, wie hoch der verschleiß an den wiederverwerteten raketen sein wird, denn im grunde ist es eine ähnliche idee wie der space shuttle, der sich auf längere sicht als sehr unsicher und problematisch erwies. Bei neuralink wird viel geforscht werden müssen, bevor es irgendwelche produkte geben kann, und zwar mit ergebnissen, die jetzt noch niemand absehen kann, aber sie werden wohl anders aussehen als die animazjonen in der reklame.

Es gibt exakt einen grund…

…warum das zwitscherchen in zukunft doch wieder auch den inhalt längst gelöschter fiepser ausliefern wird, wenn der fiepser über die API in eine andere webseit eingebettet wurde: weil die leute sonst immer mehr dazu übergehen werden, bildschirmfotos zu machen. Und wenn die leute bildschirmfotos machen und anstelle der javascript-wanze vom zwitscherchen in ihre webseits einbinden, hat das fürs zwitscherchen nur nachteile: der ganze träcking-kohd vom zwitscherchen wird nicht mehr von ganz vielen billigen und willigen gehilfen im ganzen web verteilt. Und das kann das zwitscherchen ja nicht wollen, weniger überwachungsdaten in der eigenen datensammlung. Es ist ja immer noch ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell. Und deshalb wurde die idee, dem verfasser eines fiepsers die autonomie darüber zu geben, seinen fiepser wieder zurückziehen zu können, ganz schnell wieder aufgegeben.

Und wisst ihr, wer euch das nicht erzählt: euer lach- und sachjornalist beim ehemaligen fachmagazin heise onlein. Die sind sicherlich dort sicherlich alle selbst schwer auf diesen ganzen S/M-rauschmitteln, so wie beinahe jeder jornalist. Und ist man erstmal auf droge, ist man schnell verblendet und sieht das offensichtlichste nicht mehr. Und dann erzählt man den anderen menschen nur noch lügen und scheiße. Zum beispiel, dass ein abhörmikrofon fürs wahnzimmer ein „lautsprecher“ sei.

Willkommen in der S/M-zensurdemokratur!

Twitter und Facebook bremsten die Verbreitung der Hunter-Biden-Story, indem sie das Teilen unterbanden – und nahmen damit die Rolle von Schiedsrichtern in einem demokratischen Diskurs ein

[Archivversjon]

Immer immer ganz feste daran glauben, dass es ganz übel gefährlich ist, wenn zur abwexlung mal russische häcker statt zwitscherchen und fratzenbuch versuchen, irgendwelche wahlen zu manipulieren. Und immer schön die ganze zeit mit irgendwelchen S/M-drexseits verbringen, wo ihr von vorne bis hinten bestupst werdet, teils, damit ihr reklameoptimierte zeitleisten seht, und teils, damit ihr auch ja das richtige wählt.

Die menschen sind schon dumm…

Elon Musk jetzt größter Twitter-Aktionär – Kurs springt in die Höhe

Als ob das zwitscherchen auf einmal ein seriöses geschäftsmodell hätte, nur weil es einen geldsack als großakzjonär hat. Aber hej, börsenkurse sind eh reine wettkurse. Deshalb ist da auch immer so viel von „gefühlen“ und „stimmungen“ die rede, wenn die kwatschjornalisten von der scheißbörse berichten.

Fiepser des tages

Lilith Wittmann beim bloßstellen des „kinderschutzes“ durch internetzzensur in der BRD:

Ich habe bei #fragzebra, einem Service für die Medienfragen von Kindern bei der @LFMNRW (ja die, die xHamster gesperrt haben) nachgefragt, wie man DNS-Einstellungen ändert, um Netzsperren zu umgehen.
Und sie haben geantwortet.

Guter Service 10/10.

🤣️

S/M des tages

Das zwitscherchen macht jetzt einen auf total freiheitlich und hat unter rauspupsen großtönender PResseerklärungen einen darknet-zugang für die webseit des zwitscherchens eingerichtet, damit der pöse russe es nicht wegzensieren kann. Ein voll krasses projekt des zwitscherchens, das schon seit acht jahren in planung ist. Ist natürlich voll anonym und so, deshalb muss man sich auch weiterhin das zwitscherchenkonto mit seiner mäjhladresse und seiner telefonnummer einrichten, damit es auch voll anonym bleibt. Und staatliche zensurschnittstellen des zwitscherchens gibt es natürlich auch weiterhin, und genau so die datenherausgabe an staaten, die dinge verfolgen wollen, die gerade kriminell sind (zum beispiel die benutzung des wortes „krieg“ für einen krieg oder zur aufheiterung mal ein paar lustige Putin-witze). Was in den nächsten fünf jahren irgendwo strafbar sein könnte, ist natürlich nicht so absehbar — sehr wohl aber, dass daten von börsennotierten unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell niemals gelöscht werden, denn sie sind ja das öl des 21. jahrhunderts. Aber schön, dass man mal etwas PResseerklären konnte. 🤦‍♂️️

Nein, das zwitscherchen hat das onion-routing nicht erfunden und musste es auch nicht selbst programmieren, es ist schon längst fertig programmiert und muss einfach nur eingesetzt werden. Klar ist da bei einer webseit wie dem zwitscherchen eine erhebliche last, die verteilt werden muss, aber dieses „kleine“ administrative problemchen hat das zwitscherchen auch im offenen web und dort — sogar mit einer großen datenbank dahinter, was alles erschwert — offenbar ganz gut im griff. Also ist auch hierfür nicht viel neues zu entwickeln gewesen. (Nein, es ist nicht völlig aufwandslos, aber nix, wo man acht jahre dran sitzt, bis man endlich onlein geht.)

Heise: Ehemaliger Fachverlag

Und der ehemalige fachverlag „heise“ aus der karl-wiechert-allee in hannover schreibt so einen bullschitt einfach in den redakzjonellen teil von heise onlein, obwohl es bullschitt ohne die geringste relevanz für leser aus der BRD ist, und heise onlein schreibt noch nicht einmal drüber, dass es reine reklame ist, für die mutmaßlich sogar bezahlt wurde. Denn sonst wäre diese meldung völlig irrelevant gewesen.

Zitat des tages zu den europäischen „werten“

Mario Draghi hat es geschafft, italienische Luxusartikel aus dem EU-Sanktionspaket gegen Russland herauszuverhandeln. Gleiches gilt für die belgischen Diamantenhändler. Eeeeeh, Kollege Scholz, sollten Sie nicht schleunigst was für die deutsche Spreewaldgurke tun?
#Ukraine

Martin Sonneborn

Internetzzensur des tages

Das zwitscherchen hat mit der zensur von pornografie in deutschland begonnen

[Archivversjon, der text ist in englischer sprache]

Mir wäre es ja lieber, wenn die hl. röm.-kath. kirchen einen großen zensurbalken vor die türe genagelt kriegten, als wenn man kinder für seine internetzzensurideen vorschiebt, aber das werde ich im lande der CSPDUAFDPLINKGRÜNETC nicht mehr erleben. Die finden das nicht weiter schlimm, wenn achtjährige von scheißlügenpfaffen vergewaltigt werden, die finden es nur schlimm, wenn sechzehnjährige ein lecker foto von primären und sekundären geschlechtsmerkmalen sehen. Deshalb sammelt der staat ja auch das geld für die kinderfickerorganisazjon ein und bezahlt ihren großlügenpfaffen das gehalt, aber das internetz wird durchzensiert. Für die kinder!!1!

Was beim zwitscherchen mit häjhtspietsch-zensur probleme macht?

Die verwendung deutscher artikel kann dort zu sperre wegen häjhtspietsch führen, wenn man in seinem fiepser mehrsprachig schreibt [archivversjon]. Und today macht ja everyone sein deutsch mit some denglisch better. Kann man nix machen. Ist ein kompjuter. Hier ist kein mensch mehr für die zensur verantwortlich.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß auf irgendwelchen S/M-seits, auf denen ihr von blöder softwäjhr zensiert werdet! Müsst ihr hin, ist hipp, modern und internetz, hat euch der onkel jornalist so gesagt.

Deppenfilter fürs zwitscherchen

Kaum hat Twitter sein Feature für NFT-Profilbilder vorgestellt, folgt die Reaktion: Mit einem Browser-Addon lassen sich die NFT-Twitter-Accounts wegblocken

Ich stelle mir ja irgendwie immer, wenn ich von NFTs höre, vor, wie ein psychjater bei der anamnese den neuen pazjenten fragt, ob dieses NFT auch hier im raum wäre…

Unbemerkt beim zwitscherchen

Im moment ermittelt die staatsanwaltschaft gegen den gesamten vorstand einer gegenwärtigen regierungspartei [archivversjon] — einschließlich zweier amtierender bummsminister — wegen untreue. So weit ich weiß, hat es das bei aller bananigkeit in der BRD noch nie gegeben. Aber trotzdem explodiert das zwitscherchen nicht, denn es handelt sich ja um die hl. scheißgrünen.

Stellt euch mal vor, es wäre stattdessen die CDU oder gar die AFD… die würden nicht so gehätschelt und deren tun würde nicht mit einem sanften lächeln übergangen. Das wäre gleich etwas ganz anderes.

Nur, falls sich mal jemand fragt, was für leute — neben jornalisten, werbern, p’litikern und sonstigen arschlöchern — dieses zwitscherchen nutzen.

Worauf die neuländ… ähm… berliner polizei stolz ist?

Bitte erstmal gut hinsetzen und den verstärkten gesichtsbeklatschungsschutz anlegen! Na, auf das ausrollen von kilometerlanger WLAN-verkabelung ist die berliner polizei natürlich proud… ähm… stolz heißt das ja auf deutsch!

Fiepser von @polizeiberlin, verifiziertes konto beim zwitscherchen, vom 17. januar 2022, 15:06 uhr: »Unsere #Polizeiakademie hat kilometerweise WLAN-Kabel ausgerollt … -- Campus WLAN, Smartboards, Laptops, Moodle, Hybridunterricht - für Unis sicher Usus, für uns unter den Aspekten Sicherheit, Geländegröße, Kosten & Support definitiv -- herausfordernd. -- #proudof #schulenansnetz -- ^tsm

Wollen wir mal hoffen, dass sie sich wenigstens mit den polizeiautos auskennt. 🤦‍♂️️

Hinweis via @umweltsau@twitter.com.