Unbuntu des tages

At least two of the snap packages, 2048buntu and Hextris, uploaded to the Ubuntu Snaps Store by user Nicolas Tomb, contained malware

Ist doch eine tolle sache in diesem snäpp-dingens bei unbuntu, dass da jeder honk beliebige pakete zum bekwemen installieren hochladen kann. Was kann dabei schon schiefgehen?! :mrgreen:

Wenn man sein betrübssystem wischofonnutzertauglich macht — hej, es gibt auch viele viele bunte äpps!!!!1! — bekommt man eben auch die gleische scheißkultur wie auf den beschissenen wischofonen. Dann ist halt schadsoftwäjhr in einem erheblichen teil der verfügbaren pakete, genau wie unter ändräut. Wer die verblödung einlädt, darf sich nun einmal nicht wundern, wenn sie die türe eintritt, um auch ja schön schnell reinzukommen.

Immerhin wird so endlich mal dieses gerücht verschwinden, dass linux irgendwie sicherer als andere betrübssysteme sei.

Unbuntu des tages

Ubuntu 17.10 zerstört Rechner

Der Fehler tritt meist nach der Installation von Ubuntu auf, es gibt jedoch auch Berichte, dass bereits der Start des Live-Systems das BIOS zerstörte […] Auslöser für die Zerstörung sind laut Bug-Report die intel-spi-* Treiber. Ubuntu aktiviert sie im Kernel, obwohl sie offenbar nicht für den Einsatz auf Endkundengeräten geeignet sind

Dieses windohs für linux mal wieder. Da kriegste ja sehnsucht nach windohs! :mrgreen:

„Linux ist sicher“ und unbuntu des tages

Sicherheitslücke im anmeldebildschirm von unbuntu gewährt jedem zugriff auf ihre dateien

[…] „Lightdm“ grenzt die gastbenutzung-sitzung nicht korrekt ein, die standardmäßig in einer ubuntu-installazjon verfügbar ist. Ein angreifer mit fysikalischem zugang zu einem von dieser schwäche betroffenen gerät kann dies ausbeuten, um auf die dateien anderer benutzer auf dem system zuzugreifen, einschließlich der dateien im home-verzeichnis der benutzer.

Der link geht auf einen englischsprachigen text. Wer die letzten sicherheitsaktualisierungen von unbuntu gezogen hat, ist aus dem schneider, weil die gastsitzungen einfach deaktiviert wurden. Wer noch nicht aktualisiert hat, sollte es jetzt einfach mal tun… 😉

Und nein, der fehler wird nicht gefixt. Das ist unbuntu, da fixt man solche fehler nicht. Da wird einfach die funkzjon abgeschaltet. Wer wirklich gast-logins braucht, könnte dafür allerdings auch einen benutzer mit geringen privilegjen anlegen und mit einem kleinen skriptchen sicherstellen, dass der benutzer jedes mal beim wieder-abmelden (oder bei der anmeldung) „aufgeräumt“ wird.

Hinweis via @benediktg@gnusocial.de.

Unbuntu des tages

Hat hier jemand ein wischofon mit unbuntu fon als betrübssystem?

Demnach gibt es ab Juni 2017 keinerlei Aktualisierungen mehr für die Plattform, auch keine Sicherheits-Updates

Könnt ja ein neues wischofon kaufen. Oder die fixes selbst reinpflegen, ist ja Freie softwäjhr. Auf dass die müllberge vor den städten waxen und waxen und waxen!

Unbuntu des tages

Mark Shuttleworth hat festgestellt, dass alles, was in den letzten jahren an unbuntu so richtig genervt hat — eine benutzerschnittstelle für analfabeten, die auch auf ein händi passt; eine eigener desktop; ein totgeborenes wischofon-projekt, das mit dem eigenen desktop „konvergieren“ soll — nicht so toll war.

Also gehts jetzt schön zu GNOME als desktop zurück. Und ansonsten gibts jede menge „cloud“ und „internetz der dinge“. Das wird bestimmt viiiiel besser, wisst ja, von windohs lernen heißt siegen lernen… :mrgreen:

Nachtrag: deutschsprachige meldung bei heise onlein

Disclaimer: dieses blogposting wurde auf einem unter unbuntu laufenden rechner geschrieben. Als desktop nehme ich nicht den für alfabetisierte menschen mittlerweile unerträglichen GNOME, sondern cinnamon. Den nehme ich aber nicht, weil ichs so gern fett und aufgebläht habe, sondern weil der XFCE bei unbuntu inzwischen so weit verrottet ist, dass mir immer wieder der dateimänätscher abstürzt oder CPU-heizend in eine nur durch kill -9 zu beendende endlosschleife gerät, wenn ich in einem flotten terminalfenster mal ein paar dateien mehr behandle (also lösche, verschiebe oder dergleichen — egal, ob mit kommandos oder mit dem unendlich nützlichen midnight commander). Anfangs hatte ich das nur ein, zwei mal am tag, und das hat schon genervt, aber inzwischen ist es so unerträglich geworden, dass ich es nicht mehr ertragen mag. Bei so eine kackscheiße könnte man ja gleich windohs nehmen…

„Mit linux wär das nicht passiert“ des tages

Über eine manipulierte .crash-Datei könnte ein Angreifer beliebigen Python-Code mit den Rechten des angemeldeten Users zur Ausführung bringen. Mit einer Variante des Tricks könnte sich ein Angreifer sogar die Zustimmung des Users erschleichen, Code mit Root-Rechten auszuführen

Tolle programmierleistung bei unbuntu! Dass so etwas wie ein eval mit irgendwelchen daten immer eine gefährliche sache ist, ist nicht so schwer einzusehen. Und hej, es gibt kriminelle, die bereit sind, zehntausend dollar für einen ausbeutbaren fehler eines populären linux-desktopsystems hinzublättern. Da sage noch mal einer, für linux interessiert sich wegen der geringen verbreitung niemand. Wo gezahlt wird, haben sich noch immer ein paar leute gefunden, die sich auch bezahlen lassen…

Ubuntu des tages

Habt ihr das auch gehört, dass dieser systemd, den sie in jede größere linux-distribuzjon verbauen, doch wenigstens dazu führt, dass linux schneller hochfährt? :mrgreen:

Übrigens: je häufiger ich den systemd irgendwo in freier wildbahn sehe, desto häufiger denke ich mir, dass das ganze dingens im grunde nur der versuch ist, die flexibilität eines microkernels auf den aufgeblähten linuxkernel draufzufrickeln. Wer hochhäuser auf die fundamente von holzhütten baut, darf sich nicht wundern, wenn das ergebnis nicht sonderlich stabil ist…

Wenn die systemd-entwickler ihr gehirn benutzen würden, dann würden sie doch gleich an GNU hurd mitarbeiten. Ach, da gibts keinen ruhm mehr? Na, wenn das die einzige motivazjon ist!

Unbuntu des tages

Wer sein unbuntu¹ auf 16.04.1 LTS bringen will und nach beherzter eingabe von sudo do-release-upgrade die irreführende und nichtshelfende meldung „Es konnte nicht ermittelt werden, welche Systemaktualisierungen verfügbar sind“ liest, braucht nicht bitterlich zu weinen (jedenfalls nicht mehr, als wegen unbuntu ganz allgemein und gewöhnlich) oder gar seine festplatte plattzumachen, sondern muss nur mal einen kleinen blick in die logdateien unter /var/log/dist-upgrade werfen. (Das könnte man ja durchaus mal in der fehlermeldung vermerken, aber was sag ich, da wird ja nix geklickt und so.) Es handelt sich einfach nur um ein paar paketchen, die beim upgräjhd an sich deinstalliert würden, aber aus irgendeinem grund nicht automatisch deinstalliert werden können — und das problem behandelt man einfach durch händische deinstallazjon. Die geht übrigens für klickefreunde am bekwemsten mit synaptic.

Danach läuft der upgräjhd durch, und alle probleme, die dann kommen, sind ganz normale unbuntu-probleme. Viel spaß mit dem systemd! (Nee, der macht keinen spaß. Abhilfe gegen den filosofisch und technisch eher unerfreulichen rotz gibt es zum beispiel hier. Ist dann aber eher debian.)

Ein ticket wegen der irreführenden fehlermeldung ohne die spur einer hilfestellung ist schon eröffnet. Nein, nicht von mir. Das ist schon ein bisschen älter. Mit statusänderung auf „Confirmed“, weil doch ein paar leute davon betroffen sind.

Unbuntu ist wie windohs für linux.

¹Verschreiber ist absicht.

Heute ist datenschleuder-tag

Die unbuntu-foren wurden gehäckt und die IP-adressen, benutzernamen und mäjhladressen von über zwei milljonen nutzern wurden „gestohlen“.

Natürlich mal wieder eine SQL-injection.

Auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an den datenschutz! Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

via @benediktg5@twitter.com

Unbuntu des tages

Nach zweiwöchigem Test müssen wir allerdings feststellen, dass die Ubuntu-Version von BQs Tablet eines der unausgegorensten, ruckeligsten und von der Software her am schlampigsten programmierten Geräte auf dem Markt ist. Dabei scheint der Schuldige weniger der Hersteller der Hardware BQ zu sein als Canonical – das es immer noch nicht geschafft hat, aus Ubuntu für mobile Geräte ein sinnvoll einsetzbares Betriebssystem zu machen

Und weia, hat canonical seinen wischopädd-kram totalverkackt!

Unbuntu des tages

Weia! Unbuntu 16.04 xxxxxx xxxxxx LTS, das erste unbuntu, das mir übern weg gelaufen ist, bei dem sogar schon das installazjonsprogramm abkackt, noch bevor unbuntu eine schangse zum regulären versagen bekommt. Ganz großes kino.

Ich erkläre mich für eventuelle probleme nicht zuständig, werte mitmenschen. Das behandele ich ganz genau so wie probleme mit windohs zehn. Bleibt bitte erstmal beim 14.04, bis canonical da seine kinderkrankheiten rausgemacht haben! Zumal die 16.04 sowieso eine ganz schlechte idee ist, weil es sich um illegale softwäjhr handelt — scheiß-canonical wollte unbedingt die erste linux-distribuzjon rausgeben, die offen und absichtlich gegen die GPL verstößt.

Eine schlechte nachricht und eine schlechte nachricht

Erstmal die schlechte nachricht: heute kommt unbuntu 16.04 raus. Und jetzt die schlechte nachricht: es kommt mit ZFS-dateisystem, scheiß auf die GPL.

Ach ja, bei der beliebten XFCE-geschmacksrichtung von unbuntu haben sie offenbar schon die neue versjon auf ihrem webserver aufgestellt, und sie funkzjoniert erwartungsgemäß gut. :mrgreen: