Der WDR erläutert euch das infekzjonsgeschehen

Leichte abweichungen von der realität sind zwar möglich und zahlen ziehen wir uns einfach aus dem arsch [archivversjon], aber hej, leute, wir brauchen die gröbstmöglichen maßnahmen. Schaut doch auf die zahlen! Und schaut auf die kurven! Und hört auf die wi-wa-wissenschaft!

Im Juli war Schneider sogar von bis zu 1,2 Millionen täglichen Neuinfektionen im Dezember ausgegangen, selbst mit einem „Lockdown Light“ ab Oktober (den es bekanntlich nicht gab) berechnete Schneider für den Jahreswechsel um die 400.000 neue Fälle pro Tag – allein mit Delta. Weder Schneider selbst, noch diverse Medien hindert dies allerdings daran, immer wieder neue Berechnungen zu publizieren – ohne die Abweichungen der Vergangenheit intensiv zu diskutieren […] Der für ein Wissenschaftsmagazin merkwürdig appellativ-fordernde Tonfall ist in den Social-Media-Auftritten von „Quarks“ beim Thema Corona allerdings üblich: Insbesondere, wenn es um härtere Maßnahmen und Lockdowns geht, entwickelt die Redaktion einen Hang zur Wertung jenseits unmittelbarer wissenschaftlicher Evidenz

Wenn ihr wissenschaft wollt, seid ihr bei diesem „quarks“-kwark vom WDR falsch. Da gibts leider nur scheinwissenschaft und bestupsungsjornalismus mit fäjhknjuhs-modellen.

Contentindustrie des tages

So einem contentindustriellen auswurf wie „ruhr24“ — bester BRD-kwalitätsjornalismus — ist es völlig scheißegal, welche leute auf seinen klickködern rumklicken, so lange es nur viele sind [archivversjon]. Da wird dann halt auch mal die mehr als nur etwas kranke idee, einen platz nach einem verstorbenen, gewalttätigen, offen kriminellen neonazi zu benennen, zu einer „schönen erinnerung“ gemacht. Zum klicki-klicki-anklicken. Mit vorhersehbarem erfolg.

Ein großer sieg für die werbeplatzvermarktung! Ein großes heil sind die als inhalte getarnten klickköder! So retten wir den jornalismus! Hurra! Hurra! Hurra!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Auch das @heutejournal spielt mit zahlen rum

Was Kleber unterstützt von einem schlichten Säulendiagramm sagt, ist falsch

[Archivversjon]

Natürlich hat der mit kwasiwohnungssteuern finanzierte ZDF-kwalitätsjornalismus alles getan, um seinen kleinen zahlenlapsus nicht zu korrigieren:

Keine Reaktion des ZDF am darauffolgenden Tag, obwohl Römer nachlegt, nachfragt, nach eigenen Angaben „sowohl eine Programmbeschwerde eingereicht als auch an die Zuhörerredaktion geschrieben“ hat. In der Dienstagsausgabe gibt es keine Korrektur, auch auf der hauseigenen Seite für Richtigstellungen: nichts

Genau so kenne ich jornalisten. Denen fällt dann auch beim zeichnen des balkendiagrammes und beim verfassen des verlesetextes nicht auf, dass sie die letalität von scheißcorona auf einmal in den bereich der milljonstel gedrückt haben, was doch ziemlich weit von den offizjellen 0,8 % abweicht. Also: niemanden dort fällt das auf. Wie soll man das auch bemerken? Dafür müsste man ja das konzept einer zahl verstehen. Das ist ein abstraktes und kompliziertes konzept. Das versteht nicht jeder… 🤦‍♂️️

Es wird höchste zeit, dass „jornalist“ ein schimpfwort wird.

Fäjhknjuhsstalker des tages

So schade, dass gegen diese gefährlichen fäjhknjuhs immer nur in diesem internetz vorgegangen wird, und nie in diesen frauenzeitschriften, die alles mögliche falsche über ihre berichtsgegenstände auf papier stempeln [archivversjon]:

Etwa drei bis vier Gerichtsprozesse gebe es jeden Monat, sagt Jauch. „Durchschnittliche Dauer durch die Instanzen: so drei, vier Jahre.“

Dass es so lange dauert, liegt oft am erbitterten Hin und Her zwischen den Anwälten vor Gericht. Für die Verlage sind Gegendarstellungen, vor allem auf der Titelseite, eine unangenehme Angelegenheit, die sie verhindern oder zumindest so klein wie möglich halten wollen. Deswegen wird oft um jeden Quadratzentimeter verhandelt. Werden sie schließlich vom Gericht zum Abdruck verdonnert, kommt es immer wieder vor, dass sie die Gegendarstellung z.B. nicht groß genug abdrucken, sie in einen lächerlich machenden Kontext setzen oder den richtigstellenen Zusatz („Herr Jauch hat Recht“) weglassen. Wogegen Jauch dann wieder knallhart vorgeht. Wenn es sein muss, jahrelang

Genau das richtige futter für das verrottete, kalte, stinkende frauenherz, das sich so sehr an lüge, zank, siechtum und tod erfreuen kann! Denn dafür werden diese contentindustriellen lügenmachwerke von kwalitätsjornalisten gemacht, dafür und für keine andere zielgruppe.

Es wird zeit, das das wort jornalist ein schimpfwort wird!

Drexjornalismus des tages

Ja, das wird mir immer so gesagt: ‚Sei doch froh, dass du darin stattfindest!‘ Aber wer möchte das schon? Ich liebe meinen Job so sehr, ich gehe so gerne auf die Bühne und öffne mich als Künstlerin wirklich gerne, aber das hat ja auch, ehrlich gesagt, nichts mehr mit echtem Journalismus zu tun. Da sind ja einfach frei erfundene Geschichten, wo es wirklich darum geht, sich immer wieder wehren zu müssen und [man sich immer wieder denkt]: „Ich möchte das alles richtigstellen“, aber da kommst du ja gar nicht hinterher

[Archivversjon, falls dieser wichtige text zur beurteilung der metoden der arschlochpresse demnächst wieder hinter einer bezahlmauer verschwinden sollte. Übrigens betrifft diese systematische menschenzermürbung und menschenzerstörung — neben der eh völlig indiskutablen bildzeitung — nur so genannte frauenzeitschriften, die für die kranke, kalte, menschenverachtenden frauenpsyche optimiert sind…]

Rettet die menschenwürde! Hört auf, den scheißpresseverlegern ihre machwerke abzukaufen! Besucht nicht ihre nach scheiße stinkenden webseits!

Unter arschl… ähm… ehrenmännern

Eine scheißpresseverlegerkrähe pickt der anderen doch kein auge aus. [Archivversjon. Und nein, ich konnte nicht die bezahlmauerbauer von „übermedien“ verlinken, weil die kwelle der scheißtagesschau nicht mehr offen ist. Ganz schön doof von denen, dass sie vorsätzlich als kwelle ungeeignet sein wollen, aber jornalisten sind nun mal ein bisserl deppert.]

Der Deutsche Journalisten-Verband DJV warnte, sollten die Vorwürfe zutreffen, werde dadurch Vertrauen in die Unabhängigkeit von Medien in Deutschland zerstört

Was schon lange nicht mehr da ist, ihr halbhirne in eurer von der wirklichkeit längst emanzipierten parallelwelt, das kann man auch nicht mehr zerstören. Wer schreiben will, nennt sich autor und schreibt. Wer ein arschloch und vollidjot ist, der sich von milljardären dafür bezahlen lassen will, dass er gegen die interessen seiner eigenen leser die ausweitung und verfestigung des modernen feudalismus vorantreibt, nimmt die handvoll geld, nennt sich jornalist und ist ein feind und arschloch. Ein mensch von anstand würde sich niemals jornalist nennen lassen. Es ist eine beleidigung.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! Und nehmt euer in den dunkelkammern des reichstags herbeilobbyiertes scheiß-leistungsschutzrecht mit in die würmergrube!

via @benediktg5@twitter.com

Nachtrag: nachdem der vertuschungsversuch nicht so richtig geklappt hat, musste sich Julian Reichelt heute den goldenen arschtritt von seinem brötchengeber abholen [archivversjon].

Womit man bei ARD und ZDF überfordert ist?

Mit der bedienung einer stoppuhr [archivversjon]. Das ist vermutlich schon eine zu komplizierte technik.

Es kann natürlich auch absicht sein, dass man dem Gerhard Scholz mehr redezeit als den anderen gibt und hinterher mit kwalitätsjornalismus-siegel behauptet, er hätte weniger redezeit gehabt. Es wäre gar nicht so absurd, dass das absicht ist. Auf einen knopf zu drücken, wenn jemand zu kwasseln anfängt und nochmal auf einen knopf zu drücken, wenn er mit dem kwasseln aufhört, ist jetzt ja doch keine raketenwissenschaft. Aber wer das behauptet, ist natürlich ein dummer verschwörungsteoretiker und nazi, der von den russen verrätergeld kriegt. Oder so was ähnliches. Auf jeden fall ein fieser antidämonkrak. Denn das war natürlich ein softwäjhrfehler, wissenschon, ist softwäjhr, da kann man ja nix machen…

Auf jeden fall kann man schon einmal festhalten, dass ein an sich indiskutabler träschsender wie RTL zusammen mit ntv so eine veranstaltung besser moderiert und mit halbwegs makelloser zeitmessung über die bühne kriegt, während die mit kwasisteuern auf das wohnen gepämperten scheißanstalten des öffentlich-schrecklichen schundfunks daran scheitern.

Phoenix: das ganze bild

So eine dokumentazjon muss ja nicht gleich die wirklichkeit dokumentieren, da kann man schon einmal das bisschen folter und gulag gegen eine volxgruppe weglassen [archivversjon]:

Produziert wurden die Filme von der neuseeländischen Produktionsfirma NHNZ und dem „China Intercontinental Communication Center“, das sich selbst als „umfassende internationale kulturelle Kommunikations-Agentur“ beschreibt. Laut China-Expertin Mareike Ohlberg vom German Marshall Fund gehört es zum Außenpropaganda-Apparat der Kommunistischen Partei […] Es werde ein Windpark vorgestellt, das nahegelegene Umerziehungslager hingegen nicht, kritisiert er. Politik würde nur in Form von Lob für die wirtschaftliche Entwicklung thematisiert

Auch weiterhin viel spaß beim bezahlen der wohnungssteuer, mit der hier der BRD-parteienstaatsfunk finanziert wird. Da nennt man die tuhrismuswerbung der chinesischen diktatoren eben eine „dokumentazjon“. Egal, wie menschenverachtend die ganze produkzjon ist. 🤮️

Aber hej, hauptsache die sprecher:innen in den nachrichtensendungen machen einen stimmritzenverschluss für mehr gerechtigkeit! 🖕️

Sei billig und willig und komm zum BRD-parteienstaatsfunk

Endlich! Dafür haben wir echt lange gekämpft! Ab 1. Juli 2021 werden alle Praktika beim ZDF im Inland – unabhängig ob es sich um Pflicht- oder freiwillige Praktika handelt und unabhängig von einer Mindestdauer – mit 350 Euro pro Monat vergütet. (…) Das ZDF zielt darauf ab, als Ausbildungunternehmen attraktiv zu bleiben und jungen Menschen das Sammeln von Erfahrungen und eine Mitarbeit im ZDF unabhängig von ihrer finanziellen Situation, ihrem sozialen Status und ihrem kulturellen Hintergrund zu ermöglichen

[Archivversjon]

Und immer schön eure wohnungssteuer… ähm… euren schundfunkbeitrag abdrücken! Sonst gibts knast!

Parteienstaatsfunk mit „stimme des volkes“

Ach nee, so richtig „stimme des volkes“ kann der BRD-parteienstaatsfunk dann doch nicht machen, und deshalb wird das volk, dem man ein medienmegafon in die hand drückt, vorher sorgfältig in vorgesprächen ausgewählt [archivversjon]:

Außerdem habe er etwas zu monieren: „Schon zig mal“ habe er angerufen bei „Presseclub nachgefragt“, sagt Herr Fischer, aber immer „wenn ich ein positives Meinungsbild abgeben wollte, pro-AfD, wurde ich nicht zugeschaltet“. Dieses Mal habe er im Vorgespräch dann einfach ein „negatives Bild zur AfD“ gezeichnet, „und ruckzuck bin ich bei Ihnen in der Sendung“. Da sei er „als Gebührenzahler“ sehr enttäuscht. Herr Fischer findet, es sei „Vorzensur“, wenn die ARD Menschen, die die AfD gut finden, offenbar aussortiere […] Aber was macht Schönenborn? Er sagt nichts dazu. Null. Er widerspricht auch nicht. Warum bloß? Eine Möglichkeit wäre: Er hat nichts zu entgegnen. Was ein miserables Zeugnis wäre

Auf kaltem fuß erwischt! Bwahahahahaha! 😂️

Gibt es wirklich menschen, die glauben, dass irgendwas in der glotze auch nur annähernd so ist, wie es aussieht. Das ist niemals der fall. Wenn leuten auf der straße eine kamera ins gesicht gedrückt wird und ihnen eine frage gestellt wird, dann werden nur die für die sendung ausgewählt, die ins redakzjonelle konzept passen. Meistens sind das die mit den unfassbar dummen antworten, damit der stinkende onkel scheißjornalist euch hinterher noch mal wie ein pädagoge für erwaxene erklären kann, wie die dinge wirklich sind, dass man daran auch nix ändern kann, dass ihr das jetzt auch glauben sollt und vor allem, was man dazu am besten meint. (Ich empfehle gegenüber solchen menschenmissbrauchenden machenschaften im öffentlichen raum den verzicht auf jede höflichkeit oder gar freundlichkeit und nach dem im regelfall nicht ausreichenden klaren „nein“ die schnelle androhung körperlicher gewalt, wenn nicht sofort kamera und mikrofon verschwinden, denn ich habe die erfahrung gemacht, dass die arschlöcher mit mikrofon und kamera keine andere sprache verstehen.) Und wenn man in einer direktübertragung anrufen kann, gibt es vorher vorgespräche, in denen das unerwünschte ausgesiebt wird.

Die folge ist, dass die frontfressen des scheißjornalismus im BRD-parteienstaatsfernsehen…

„Okay, Herr Fischer, Sie haben Ihren Punkt gemacht. ‚Normal‘, haben Sie gesagt, ist Ihr Gefühl bei vielem, was die AfD fordert. Danke für den Beitrag in der Sendung. Tschüss nach Groß-Rohrheim! Ähm, und… dann würde ich mal vorschlagen, gehen wir weiter nach Oranienburg.“

…gar nicht mehr gewohnt sind, mit gegenstimmen umzugehen, weil sie gar nicht mehr im scheißjornalismus vorkommen. Tja, WDR ist eben die abk. für „wahnsinn durch ruhtine“.

Was für eine herrliche realsatire!

(Und nein, ich mag die AFD auch nicht. Aber sowas von gar nicht. Aber diese propagandaform des mit einer kwasiwohnungssteuer finanzierten gesinnungsjornalismus betrifft keineswegs nur die AFD.)

Jornalismus, metajornalismus und arschlöcher

Eine Redakteurin veröffentlicht eine „Übermedien“-Verteidigung bei der „taz“, verheimlicht ihrem Publikum aber, dass sie gleichzeitig auch für Übermedien schreibt und eine enge Vertraute von Übermedien-Redakteur Jürn Kruse ist. Ihre Parteinahme führt sogar dazu, dass sie den Rassismus beim „Nordkurier“ relativiert – in der taz!

Kennt ihr den schon?

Der nach scheiße stinkende scheiß-burda-verlag, bekannt durch diverse kwatschzeitschriften mit prominenten-gerüchterstattung und durch den versuch, über von mozilla ausgelieferte addon-spämm nutzern des feierfox-brausers schadsoftwäjhr auf ihre kompjuter zu installieren, ist zielscheibe einer kleinen, harmlosen satire seines kwalitätsjornalismus geworden und findet jetzt, dass diese satire ja völlig geschmacklos gewesen sei [archivversjon].

Klar, mit geschmacklosigkeit kennen sich die arschlöcher vom nach scheiße stinkenden scheiß-burda-verlag ja auch aus! 😁️

Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht!