Kreative contentindustrie des tages

„Gong“ zu lesen, ist ungefähr so, als würde man jedes Jahr die gleichen Motivsocken zu Weihnachten bekommen

Ich finde die abgebildeten titelseiten ja fast schon ein bisschen gruslig und frage mich, wo wohl die menschen leben, die noch ein machwerk der jornalistischen gattung „fernsehprogrammzeitschrift“ so sehr benötigen, dass sie dafür geld ausgeben. Ich möchte da jedenfalls nicht leben.

Dauerhaft archivierte versjon gegen die kwal-itätsjornalistische entscheidung, für die mülltonne zu schreiben und das geschriebene nach kurzer zeit automatisch hinter einer bezahlmauer zu verstecken, damit es auch keine zitierfähige kwelle sein kann. Möge dort ein hirnchen waxen, wo der platz dafür da sein muss! Na ja, so lange übermedien den artikel nicht einfach näxstes jahr noch einmal bringt… :mrgreen:

Advertisements

Fäjhknjuhs des tages

Unseren contentindustriellen scheißjornalisten — wisst ja: die sich schon immer in den dienst jeder schlechten sache gestellt haben und deren dschobb es ist, clickbait für die reklameplatzvermarktung zu erstellen — kann es mal wieder gar nicht häjhtspietschmäßig genug zugehen, und so hören sie als einzige, wie anti-israel-demonstranten am brandenburger tor „tod den juden“ rufen. Und unser antirechtsstaatlicher entrechtungsgoebbels Heiko „internetzzensor“ Maas (SPD) freut sich natürlich über die propagandavorlage. [Dauerhafte archivversjon.]

Auch weiterhin viel spaß dabei, eure gefühle von scheißjornalisten aufkochen zu lassen!

Das angebot für mediatek-ausdrucker!!1!

Bei der ARD-mediatek gibt es eine bemerkenswerte lösung ohne problem:

Wer einen Film, eine Serie oder auch nur einen Nachrichtenbeitrag mag, kann ihn über eine praktische Reihe von Knöpfen entweder mit seinen Freunden teilen oder – und das gibt es selbst bei Netflix nicht – ausdrucken

Natürlich ist auch der ausdruck ein bildchen in dem langen mediateken-rant wert gewesen, und er ist schlechter, als man sich das vorstellen mag… [Dauerhaft archivierte versjon des demnächst hinter einer gib-geld-mauer versteckten übermedien-artikels]

BRD-parteienochlokratie des tages

Und als wäre das alles nicht eindrucksvoll genug, kommt nun ein neuer Chef, durch den das Elend noch greller ausgeleuchtet wird: Er wechselt fast direkt aus der Politik in das Amt, obwohl die Anstalten eigentlich staatsfern organisiert sein müssen (und folgt damit dem schlechten Beispiel unter anderem seines Kollegen in Bayern). Er wird in einem intransparenten Verfahren ausgeguckt. Er erfüllt die Bedingungen nicht, die er selbst als Medienpolitiker in Nordrhein-Westfalen für diesen Posten durchgesetzt hat – damals vorgeblich aus fachlichen Gründen, in Wahrheit nach Meinung fast aller Beobachter, um einen ungeliebten Landesmedienanstaltschef mit dem falschen Parteibuch loszuwerden

Weil „übermedien“ von dummen jornalisten gemacht wird, die so dumm sind, dass sie ihre inhalte nach einiger zeit aus dem offenen internetz entfernen und hinter einer bezahlwand verstecken, kann ich nur eine dauerhafte archivversjon zum beleg des zitates verlinken.

Danke!

Es hat Stefan Niggemeier sicher keinen spaß bereitet, diesen Philipp Welte vom burda-verlag zu transkribieren, wenn er uns allen den unterschied zwischen fäjhknjuhs und richtigem burda-jornalismus erklärt und dafür sogar noch einen applaus von der pressemachenden und presseverblendeten meute einsammelt.

Leider ist „übermedien“ so eine angelegenheit von jornalisten, und die sind manchmal ein bisschen deppert und halten deshalb nichts davon, dass ihre texte in diesem interwebdingens zitierfähig und belegbar sind, sondern stecken sie nach ein paar tagen hinter eine bezahlmauer, so dass man sie nicht mehr lesen kann. Deshalb hier noch eine dauerhaft archivierte versjon des artikels.

Fail des tages

Schon scheiße, wenn man als stellvertrende CDU-bummsvorsitzende seinen praktikanten die aufgabe überträgt, doch mal schnell einen „meinungsartikel“ für die befreundete presse zu schreiben, der, die oder das praktikant dann aus mutmaßlich diversen kwellen die meinungen anderer leute abschreibt und man dabei auch noch erwischt wird, so wie Julia Klöckner.

Weil „übermedien“ eine webseit von jornalisten ist, die das mit dem web nicht so richtig verstehen und deshalb nach einigen tagen ihre texte wieder aus dem offenen web entfernen und ihnen so jede zitierbarkeit und diskutierbarkeit nehmen, gibt es hier noch eine dauerhafte archivversjon.

Scheißjornalismus des tages

Gewinner dieses TV-Duells sind nicht Merkel oder Schulz, Gewinner ist die AfD. Schuld daran sind die Journalisten

(Ich konnte leider nicht die originalkwelle verlinken, weil diese von dummen jornalisten betriebene webseit die texte nach einigen tagen aus dem freien internetz entfernt und hinter eine gib-geld-wand stellt. Dass es unfassbar dumm ist, wenn man sich selbst der möglichkeit beraubt, zitierbar und belegbar zu sein, ist für einen jornalisten offenbar eine zu schwierige einsicht. Die haben schon immer nur billige einwegprodukte hergestellt.)

Und dass sich BRD-scheißjornalisten im brote von presseverlagsmilljardären für ein bisschen affektaufkochen zur teureren reklameplatzvermarktung für keine braunpopulistische scheiße zu schade sind, kann man leider jeden verdammten tag beobachten. Was meint ihr eigentlich, woher es kommt, dass selbst menschen, die noch nie einen moslem gesehen haben, so voll mit dumm machender angst sind, dass sie zur angstabwehr auf die straße gehen. Der gleiche scheißjornalismus im brote von verlagsmilljardären, der die wie ewig erscheinende p’litische aussichtslosigkeit in der großen koalizjon unter der alles erstickenden merkelraute unkritisch begleitet und nach oben schreibt, hat auch erst PEGIDA und dann die AFD nach oben geschrieben, als er in der haltung des treuen propagandisten gefügig und blind machende angst entfachte, damit sich in der BRD auch ja niemand der zukunft und der sonne zuwendet. Daneben die hochglanzreklame für den sauberen diesel. *kotz!*

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

BRD-staatsfernsehen des tages

Und nun zur p’litischen bildung für junge menschen

Ich hätte ja auch gern den originalartikel verlinkt, aber „übermedien“ ist so eine spezjalseite von jornalistischen spezjalexperten, wo die anfangs offenen artikel nach ein paar tagen hinter einer gib-geld-wand verschwinden, und solche trickbetrügertricks zum erst-linkeinsammeln und dann-monetarisieren unterstütze ich nicht. Diese jornalisten sind halt immer ein bisschen bescheuert und haben nicht verstanden, was der zweck des internetzes ist.

Verschwörungspraktiker des tages

Wisst doch, es gibt in der BRD gar kein staatsfernsehen, nur verschwörungsteoretiker (bei dem wort müsst ihr gleich an reichsbürger, nazis, verrückte und verschrobene eso-spinner denken!) erzählen so etwas. Da sind weder die strukturen des regierungsapparates dran beteiligt, noch wird da irgendwas verschleiert

Da wünsche ich doch viel spaß beim bezahlen der so genannten „rundfunkgebühr“, die inzwischen zu einer art kopfsteuer aufs wohnen gemacht wurde. Irgendwer muss die in regelmäßig vertuschten, verschwörerischen zirkeln abgekasperte verschwörung ja bezahlen. Die verschwörer können doch nicht alles selbst machen.

Zu schade, dass der text bei einer seite von selbstbezüglichen jornalismus-idjoten liegt, die diesen text in kürze aus dem offenen internetz entfernen werden. Ich will mal hoffen, dass diese dauerhafte archiv-versjon dann noch nutzbar bleibt. Oh, das geht jetzt auch nicht mehr, weil das von „übermedien“ vorsätzlich technisch unmöglich gemacht wurde, als sei der veröffentlichte text dazu „veröffentlicht“ worden, keine öffentliche wirkung entfalten zu können und niemals als kwelle referenziert werden zu können. Ich sags ja immer wieder: jornalisten sind vom gelde und ihrer eigenen „wichtigkeit“ verblendete vollidjoten, die alle anderen menschen für idjoten halten. Hier ist ein bildschirmfoto.

Dieses „übermedien“ hat sich übrigens gerade aus meinem fiehdrieder verabschiedet, weil es in dieser form im web überhaupt nicht mehr nutzbar ist.

Fäjhknjuhs des tages

Bummskriegsministerin Ursula „panzerursel“ von der Leyen ist voll gegen fäjhknjuhs. Außer, wenn gewerbsmäßiger fäjhknjuhs-scheißjornalismus für ihre propaganda bei menschen ohne zukunft nützlich sein könnte.

Gruß auch an Gerhard „zum regieren brauche ich nur bild, BAMS und glotze“ Schröder!

Fäjhknjuhs des tages

Immer, wenn ich glaube, dass es jornalistisch gar nicht mehr kälter und menschenverachtender geht, hilft ein blick auf den ganz spezjellen jornalismus mit der zielgruppe frauen:

Heute war ein toller Tag, heute habe ich nämlich so getan, als würde Prinzessin Caroline bald sterben

Aber hauptsache, man tut etwas gegen fäjhknjuhs und häjhtspietsch im internet!

(Sorry, ich konnte nur eine archivversjon verlinken, weil die inhalte von „übermedien“ nach einiger zeit aus dem offenen web entfernt werden. Wenn jornalisten das web gestalten, wird meist hirnlos.)

Fäjhknjuhs des tages

Beim spiegel, einem einst angesehenen jornalistischen produkt, das allerdings inzwischen erkennbar der gleiche scheißdreck wie der rest ist, übt man sich entweder in vorsätzlicher leserverarschung und leserverdummung als maßnahme zur versuchten wahlmanipulazjon (wisst ja, das machen sonst die russen übers internetz, sagen euch die presseverleger an ihren rotazjonsmaschinen), oder man raucht dort ein ganz komisches kraut und bekommt davon realitätsverluste und lebhafte visjonen einer koalizjon aus scheiß-SPD, scheiß-FDP und schießgrünen nach der nächsten bummstagswahl, für die man sich die belege einfach aus dem arsch zieht.

Ich musste leider eine archivierte versjon des textes verlinken, weil der originaltext nach ein paar tagen hinter einer gib-geld-wand versteckt wird. Jornalisten, die vom so genannten onlein-jornalismus leben wollen, sind eben immer wieder hochnotlächerlich

Scheißreklame und scheißjornalismus des tages

Na, benutzt hier jefrud die äpp der frauenzeitschrift „brigitte“?

Ist es nicht schön, wie sich der scheißwerber und sein hässlicher, stinkender bruder, der scheißjornalist, immer wieder zum psychisch-manipulativen angriff auf die menschen bereitfinden? Mögen sie bald schon als vogelfutter vereint sein!

Ich konnte leider nicht die kwelle verlinken, sondern nur eine archivversjon, weil „übermedien“ von dummen jornalisten gemacht wird, die ihre inhalte nach einigen tagen aus dem freien internetz entfernen und hinter einer gib-geld-aufforderung verstecken. Wer sich selbst als kwelle unbenutzbar macht, zeigt damit auch nicht gerade über elementare reflexe wie gier hinausgehende geistige tätigkeit.

Fäjhknjuhs des tages

Bei der springerschen welt, dieser bildzeitung mit schlips, haben autoren gewisse wahrnehmungsstörungen, wie und warum guhgell gegen eine webseit mit technischen manipulazjonen vorgeht und deuteln für ihre leser daraus eine riesengroße guhgell-zensurkampanje „gegen rechts“ zurecht. Ach ja, mit diesem „breitbart“, das da ständig in text und symbolfotos erwähnt wird, hat es gar nichts zu tun.

Und dann stellen sich diese kwalitätsautoren hin und drücken sich nach derartiger lesermanipulazjon ihre krokodilsträne raus, weil guhgell so ein pöser zensor ist.

Arschlöcher aus der gleichen BRD-scheißpresse, die mit lobbyarbeit dafür gesorgt hat, dass das BRD-staatsfernsehen seine längst bezahlten inhalte depublizieren muss und die mit lobbyarbeit dafür gesorgt hat, dass in der abmahnrepublik täuschland das betreiben einer ganz normalen webseit unter den bedingungen des „leistungsschutzrechtes für presseverleger“ ein unwägbares, für die meisten menschen potenzjell existenzbedrohendes juristisches risiko geworden ist. Ja, dieses leistungsschutzrecht, dass jetzt auch mit dem kompetenzersatzstoff Oettinger in der brüsseler lobbykratur vorangetrieben werden soll, weil es in der BRD ja schon nicht funkzjonierte (und nur ein paar private webseits erwürgt hat, unter anderem auch welche von mir).

Wenn es irgendwo zensoren gibt, die immer wieder mit gewalttätiger wucht und allerlei verschwörungen in den dunkelkammern der regierungen dinge aus dem internetz entfernen wollen (und immer wieder den eindruck erwecken, sie würden am liebsten das ganze internetz entfernen), dann ist es die scheißpresse in der BRD. Und das stinkende, verlogene pack erfindet eine zensur durch guhgell und stellt sich dann als ankläger hin. Widerlich!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

(Weil dieser artikel wegen typischer jornalistischer intelligenzleistungen demnächst nicht mehr im frei zugänglichen web steht, musste ich leider eine archivversjon anlegen.)

Überschrift des tages

Presserats-Rüge
„Die Aktuelle“ ließ Prinz Philip sterben, weil ihr das nicht unplausibel erschien

(So genannte fäjhknjuhs gibts ansonsten nur im internetz. Der link ist bewusst auf eine archivversjon gesetzt, weil „übermedien“ seine inhalte immer wieder gern einmal nachträglich aus dem freien web entfernt und mit dieser haltung eine gewöhnliche verlinkung sinnlos macht.)

Verschwörungspraktiker des tages

Was sind schon die verschwörungsteoretiker in ihrer wirkungslosigkeit, wenn man sie mit den verschwörungspraktikern in ihrer verborgenen einflussnahme vergleicht! Zum beispiel beim ZDF in den so genannten freundeskreisen, von deren nichtexistenter existenz man auch so gut wie niemals etwas erfährt…

Auch weiterhin viel spaß beim abdrücken der Joseph-Goebbels-gedenkabgabe, um die kwasistaatliche parteienpropaganda damit zu finanzieren!

Ein link auf die kwelle ist unmöglich, weil dieser text bei „übermedien“ nach ein paar tagen hinter einer bezahlschranke versteckt wird und damit keine verlinkbare kwelle ist. Deshalb gibts einen link auf eine archivierte versjon. Schade, dass diese jornalisten immer so komische ideen bei ihrer internetznutzung haben.

Kommentar des tages

Stefan Niggemeier kommentiert die wahlberichterstattung in der glotze. Leider tut er es auf einer webseit, auf der es in kürze nicht mehr offen lesbar ist und die deshalb nicht verlinkungswürdig ist, so dass ich eine archvierte versjon davon anfertigen musste. Immer wieder hübsch, in welchen gesten der jornalismus zeigt, was er für ein wegwerfprodukt ist…