Verschwörungspraktiker des tages

Wisst doch, es gibt in der BRD gar kein staatsfernsehen, nur verschwörungsteoretiker (bei dem wort müsst ihr gleich an reichsbürger, nazis, verrückte und verschrobene eso-spinner denken!) erzählen so etwas. Da sind weder die strukturen des regierungsapparates dran beteiligt, noch wird da irgendwas verschleiert

Da wünsche ich doch viel spaß beim bezahlen der so genannten „rundfunkgebühr“, die inzwischen zu einer art kopfsteuer aufs wohnen gemacht wurde. Irgendwer muss die in regelmäßig vertuschten, verschwörerischen zirkeln abgekasperte verschwörung ja bezahlen. Die verschwörer können doch nicht alles selbst machen.

Zu schade, dass der text bei einer seite von selbstbezüglichen jornalismus-idjoten liegt, die diesen text in kürze aus dem offenen internetz entfernen werden. Ich will mal hoffen, dass diese dauerhafte archiv-versjon dann noch nutzbar bleibt. Oh, das geht jetzt auch nicht mehr, weil das von „übermedien“ vorsätzlich technisch unmöglich gemacht wurde, als sei der veröffentlichte text dazu „veröffentlicht“ worden, keine öffentliche wirkung entfalten zu können und niemals als kwelle referenziert werden zu können. Ich sags ja immer wieder: jornalisten sind vom gelde und ihrer eigenen „wichtigkeit“ verblendete vollidjoten, die alle anderen menschen für idjoten halten. Hier ist ein bildschirmfoto.

Dieses „übermedien“ hat sich übrigens gerade aus meinem fiehdrieder verabschiedet, weil es in dieser form im web überhaupt nicht mehr nutzbar ist.

Fäjhknjuhs des tages

Bummskriegsministerin Ursula „panzerursel“ von der Leyen ist voll gegen fäjhknjuhs. Außer, wenn gewerbsmäßiger fäjhknjuhs-scheißjornalismus für ihre propaganda bei menschen ohne zukunft nützlich sein könnte.

Gruß auch an Gerhard „zum regieren brauche ich nur bild, BAMS und glotze“ Schröder!

Fäjhknjuhs des tages

Immer, wenn ich glaube, dass es jornalistisch gar nicht mehr kälter und menschenverachtender geht, hilft ein blick auf den ganz spezjellen jornalismus mit der zielgruppe frauen:

Heute war ein toller Tag, heute habe ich nämlich so getan, als würde Prinzessin Caroline bald sterben

Aber hauptsache, man tut etwas gegen fäjhknjuhs und häjhtspietsch im internet!

(Sorry, ich konnte nur eine archivversjon verlinken, weil die inhalte von „übermedien“ nach einiger zeit aus dem offenen web entfernt werden. Wenn jornalisten das web gestalten, wird meist hirnlos.)

Fäjhknjuhs des tages

Beim spiegel, einem einst angesehenen jornalistischen produkt, das allerdings inzwischen erkennbar der gleiche scheißdreck wie der rest ist, übt man sich entweder in vorsätzlicher leserverarschung und leserverdummung als maßnahme zur versuchten wahlmanipulazjon (wisst ja, das machen sonst die russen übers internetz, sagen euch die presseverleger an ihren rotazjonsmaschinen), oder man raucht dort ein ganz komisches kraut und bekommt davon realitätsverluste und lebhafte visjonen einer koalizjon aus scheiß-SPD, scheiß-FDP und schießgrünen nach der nächsten bummstagswahl, für die man sich die belege einfach aus dem arsch zieht.

Ich musste leider eine archivierte versjon des textes verlinken, weil der originaltext nach ein paar tagen hinter einer gib-geld-wand versteckt wird. Jornalisten, die vom so genannten onlein-jornalismus leben wollen, sind eben immer wieder hochnotlächerlich

Scheißreklame und scheißjornalismus des tages

Na, benutzt hier jefrud die äpp der frauenzeitschrift „brigitte“?

Ist es nicht schön, wie sich der scheißwerber und sein hässlicher, stinkender bruder, der scheißjornalist, immer wieder zum psychisch-manipulativen angriff auf die menschen bereitfinden? Mögen sie bald schon als vogelfutter vereint sein!

Ich konnte leider nicht die kwelle verlinken, sondern nur eine archivversjon, weil „übermedien“ von dummen jornalisten gemacht wird, die ihre inhalte nach einigen tagen aus dem freien internetz entfernen und hinter einer gib-geld-aufforderung verstecken. Wer sich selbst als kwelle unbenutzbar macht, zeigt damit auch nicht gerade über elementare reflexe wie gier hinausgehende geistige tätigkeit.

Fäjhknjuhs des tages

Bei der springerschen welt, dieser bildzeitung mit schlips, haben autoren gewisse wahrnehmungsstörungen, wie und warum guhgell gegen eine webseit mit technischen manipulazjonen vorgeht und deuteln für ihre leser daraus eine riesengroße guhgell-zensurkampanje „gegen rechts“ zurecht. Ach ja, mit diesem „breitbart“, das da ständig in text und symbolfotos erwähnt wird, hat es gar nichts zu tun.

Und dann stellen sich diese kwalitätsautoren hin und drücken sich nach derartiger lesermanipulazjon ihre krokodilsträne raus, weil guhgell so ein pöser zensor ist.

Arschlöcher aus der gleichen BRD-scheißpresse, die mit lobbyarbeit dafür gesorgt hat, dass das BRD-staatsfernsehen seine längst bezahlten inhalte depublizieren muss und die mit lobbyarbeit dafür gesorgt hat, dass in der abmahnrepublik täuschland das betreiben einer ganz normalen webseit unter den bedingungen des „leistungsschutzrechtes für presseverleger“ ein unwägbares, für die meisten menschen potenzjell existenzbedrohendes juristisches risiko geworden ist. Ja, dieses leistungsschutzrecht, dass jetzt auch mit dem kompetenzersatzstoff Oettinger in der brüsseler lobbykratur vorangetrieben werden soll, weil es in der BRD ja schon nicht funkzjonierte (und nur ein paar private webseits erwürgt hat, unter anderem auch welche von mir).

Wenn es irgendwo zensoren gibt, die immer wieder mit gewalttätiger wucht und allerlei verschwörungen in den dunkelkammern der regierungen dinge aus dem internetz entfernen wollen (und immer wieder den eindruck erwecken, sie würden am liebsten das ganze internetz entfernen), dann ist es die scheißpresse in der BRD. Und das stinkende, verlogene pack erfindet eine zensur durch guhgell und stellt sich dann als ankläger hin. Widerlich!

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

(Weil dieser artikel wegen typischer jornalistischer intelligenzleistungen demnächst nicht mehr im frei zugänglichen web steht, musste ich leider eine archivversjon anlegen.)

Überschrift des tages

Presserats-Rüge
„Die Aktuelle“ ließ Prinz Philip sterben, weil ihr das nicht unplausibel erschien

(So genannte fäjhknjuhs gibts ansonsten nur im internetz. Der link ist bewusst auf eine archivversjon gesetzt, weil „übermedien“ seine inhalte immer wieder gern einmal nachträglich aus dem freien web entfernt und mit dieser haltung eine gewöhnliche verlinkung sinnlos macht.)

Verschwörungspraktiker des tages

Was sind schon die verschwörungsteoretiker in ihrer wirkungslosigkeit, wenn man sie mit den verschwörungspraktikern in ihrer verborgenen einflussnahme vergleicht! Zum beispiel beim ZDF in den so genannten freundeskreisen, von deren nichtexistenter existenz man auch so gut wie niemals etwas erfährt…

Auch weiterhin viel spaß beim abdrücken der Joseph-Goebbels-gedenkabgabe, um die kwasistaatliche parteienpropaganda damit zu finanzieren!

Ein link auf die kwelle ist unmöglich, weil dieser text bei „übermedien“ nach ein paar tagen hinter einer bezahlschranke versteckt wird und damit keine verlinkbare kwelle ist. Deshalb gibts einen link auf eine archivierte versjon. Schade, dass diese jornalisten immer so komische ideen bei ihrer internetznutzung haben.

Kommentar des tages

Stefan Niggemeier kommentiert die wahlberichterstattung in der glotze. Leider tut er es auf einer webseit, auf der es in kürze nicht mehr offen lesbar ist und die deshalb nicht verlinkungswürdig ist, so dass ich eine archvierte versjon davon anfertigen musste. Immer wieder hübsch, in welchen gesten der jornalismus zeigt, was er für ein wegwerfprodukt ist…

Schleichwerbung des tages

Eine beim schleichwerben ertappte ARD-hirnfickjornalistin so: woher soll ich denn wissen, dass ich gesellschafterin einer GMBH bin?

Ich wünsche euch allen auch weiterhin viel spaß beim abdrücken der „rundfunkgebühr“ an solche scheißjornalistinnen, die eure intelligenz ganz offen verachten und verspotten. Und vor allem: fühlt euch unifor… ähm… informiert und meinungsgebildet!

Tja, herr Niggemeier…

genau diese formen der leserverachtung sind (neben dem sicherheitsproblem) der grund dafür, dass man nach möglichkeit keiner webseit die ausführung von javascript gestattet, damit einem die vergewohltätigungen irgendwelcher hirnverkokster entscheidungsträger der contentindustrie erspart bleben — und zwar immer nach dem motto: wenn mir die scheißseite ohne javascript nichts sagen will, dann wird sie mir mit javascript auch nix zu sagen haben. Javascript ist niemals erforderlich, um informazjonen im brauser darzustellen.

Und ja, betreiber von verlagswebseits, die im jahr 2016 ihr glück darin versuchen, ihre leser mit javascript-missbräuchlichen nervpopups zu nerven, haben in den letzten zwanzig jahren eine menge verpasst. Ich finde es jedenfalls gleichermaßen passend wie lustig, dass die verpackung des „kwalitätsjornalismus“ im web immer mehr an die machenschaften halbseidener bis offen krimineller warez- und pr0n-schleudern erinnert. Der wichtigste unterschied zu diesen: bei den warez- und pr0n-schleudern bekommt man etwas lebenspraktisch nützliches, ganz im gegensatz zu den produkten des kwalitätsjornalismus… :mrgreen:

Die scheißverleger: reibach aus kriminalität

Wenn jetzt wirklich das große Verlagssterben einsetzte, wäre das eine bemerkenswerte Ironie: Es würde bedeuten, dass das ganze schöne Geschäft über viele Jahre nur funktionierte, weil Verlage rechtswidrig Geld kassierten, das eigentlich den Urhebern zugestanden hätte

Aber keine sorge, die stehen schon in den dunkelkammern des reichstags an, um die gehirne der volxzertreter so lange weichzulabern, bis sie sie auslöffeln können — und am ende wird dann wieder so ein ähnliches unrechtsgesetz stehen wie das „leistungsschutzrecht für presseverleger“.

Und morgen wieder in den kommentaren, hirnfickerzeitungen und p’litischen sonntagsreden: der schutz der urheber und ihrer werke…

Übrigens, „übermedien“…

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Wer andere medien auf einer webseit „besser kritisieren“ will und allen ernstes daran glaubt, dass die leser solcher bemühung eine webseit in ähnlicher weise für 3,99 øre im monat „abonnieren“, wie man das in der vergangenheit mit einer materjell ausgelieferten zeitschrift oder zeitung getan hat, sollte sich zunächst einmal eingehend mit dem medium beschäftigen, das er selbst benutzt. Eine kritik, die in den lächerlichen aspekten zum spiegelbild dessen wird, was kritisiert werden soll, hat vor allem den drögen unterhaltungswert und die müde komik einer vom dummen unbemerkten dummheit, die sich um kopf und kragen labert.

So lobenswert ichs finde, wenn jemand nicht auf reklame setzt: bitte denkt über die sprache nach, die ihr verwendet!

Jornalisten! Immer wieder erstaunlich, wie wenig hirns man für diese professjon braucht…