Abschreibjornalismus des tages

Habt ihr auch gelesen, dass das trinkwasser in der BRD so irre teuer geworden ist? Oder habt ihrs in ARD und ZDF gehört und gesehen? Schweinerei, wie man hier abgezockt wird, nicht? Dabei ist es gar nicht im behaupteten ausmaß teurer geworden [archivversjon]:

Grundlage dafür ist eine grob irreführende Rechnung, die die Grüne Bundestagsfraktion herausgegeben hat. Journalisten haben sie ungeprüft übernommen – obwohl die Probleme mit ihr offensichtlich sind und leicht zu recherchieren gewesen wären

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit der „p’litischen bildung“ von irgendwelchen scheißjornalisten, die jede PResseerklärung ungeprüft übernehmen! Und glaubt mal nicht, dass hinter den anderen meldungen mehr rescherschetätigkeit steckt!

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Vorkriegszeit des tages

Selbst einem Stefan Niggemeier, dem wohl niemand einen besonderen hang zu verschwörungsteorien unterstellen würde, ist im vorkriegszeit-jornalismus zu russland mal etwas aufgefallen. [Dauerhaft archivierte versjon des artikels]

Auch weiterhin viel spaß mit der „p’litischen bildung“ aus dem scheißjornalismus von parteienstaatsfernsehen und milljardärsprsse, hingetintenklext von widerlichen gestalten, die nicht im grauen hemd auf dem feld der ehre für die interessen der herrschenden und besitzenden (die sie für diese menschenverachtende scheiße bezahlen) verrecken müssen.

Contentindustrie des tages

Viele viele stunden erbrechende njuhs, die beinahe keine informazjonen enthalten, aber eben voll aktuell und erbrechende njuhs sind [Archivversjon, weil der kram bei „übermedien“ gern nachträglich von jornalistentrotteln hinter eine bezahlmauer geschleppt wird]:

Der Sender Welt hält es anfangs für eine gute Idee, mehrfach telefonisch zu einem seiner Reporter zu schalten – nach Köln, gut 160 Kilometer entfernt von Münster. Dort sitzt er dann, der Reporter, und erzählt, was er so mitbekommt, zum Beispiel im Internet. Mehrfach kann er Fragen der Moderatorin nicht beantworten, weil er ja nicht vor Ort sei […] Doch es geht bei solchen Taten derzeit immer nur darum, ob es wieder ein Ausländer war. Damit folgen die Sender der Erzählung einer rechten Bundestags-Partei und imitieren das Geschäft der Gerüchtestreuer im Internet […] Der n-tv-„Terrorexperte“ erzählt zwischendurch ein bisschen was über Salafisten, von denen manche „mehr wollen als einfach nur beten und missionieren“, wie er weiß, „die wollen tatsächlich auch Anschläge verüben“. Einmal, kurz, hält er es für möglich, dass sich alles in eine „völlig andere Richtung“ entwickle, und der Täter „möglicherweise psychische Erkrankungen“ hatte. Was dann, in der Welt des „Terror-Experten“, kein Terror sein kann, weil Terroristen ja geistig stets topfit sind

Ich wünsche auch weiterhin ganz viel spaß mit einer contentindustrie, deren daseinszweck nicht die informazjon der menschen, sondern die vermarktung von werbeplätzen ist, und die deshalb immer nur die dumme dumme psyche beliefert. Mindestens zwei drittel der AFD-wähler sind durch die andauernde einwirkung dieses nach scheiße stinkenden scheißjornalismus verursacht — der übrigens vor noch gar nicht so langer zeit offen mitgehetzt hat.

Angstjornalismus des tages

Euer scheißjornalist so: Dieser sonntag ist doch viel zu friedlich gewesen, erfinden wir doch einfach mal einen nur knapp verhinderten terroranschlag [Archivversjon]. Natürlich wird diese 1a-angstmeldung mit potenzjal, sehnsucht nach einem gern auch mal faschistoiden „starken staat“ hervorzubringen, auch gleich in die stinkenden scheißkanäle von reuters und DPA übernommen, damit sich die angst auch ja ausbreite.

Auch weiterhin viel spaß mit dem, was keine wahrheitspresse ist! Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Eine „wahrheitspresse“ ist es nicht…

Bringt Hartz IV mehr Geld als Arbeit? FAZ verbreitet falsche Zahlen

Und alle schreiben die propaganda zum schönreden der staatlich geforderten und geförderten BRD-armut ab. Und nein, da kommt auch keiner auf die idee, dass die hungerlöhne eine üble sache sind… 😦

Archivversjon, weil bei „übermedien“ artikel gern nach einiger zeit hinter irgendwelchen bezahlmauern verrammelt werden. Jornalisten haben eben oft komische ideen…

Kreative contentindustrie des tages

„Gong“ zu lesen, ist ungefähr so, als würde man jedes Jahr die gleichen Motivsocken zu Weihnachten bekommen

Ich finde die abgebildeten titelseiten ja fast schon ein bisschen gruslig und frage mich, wo wohl die menschen leben, die noch ein machwerk der jornalistischen gattung „fernsehprogrammzeitschrift“ so sehr benötigen, dass sie dafür geld ausgeben. Ich möchte da jedenfalls nicht leben.

Dauerhaft archivierte versjon gegen die kwal-itätsjornalistische entscheidung, für die mülltonne zu schreiben und das geschriebene nach kurzer zeit automatisch hinter einer bezahlmauer zu verstecken, damit es auch keine zitierfähige kwelle sein kann. Möge dort ein hirnchen waxen, wo der platz dafür da sein muss! Na ja, so lange übermedien den artikel nicht einfach näxstes jahr noch einmal bringt… :mrgreen:

Fäjhknjuhs des tages

Unseren contentindustriellen scheißjornalisten — wisst ja: die sich schon immer in den dienst jeder schlechten sache gestellt haben und deren dschobb es ist, clickbait für die reklameplatzvermarktung zu erstellen — kann es mal wieder gar nicht häjhtspietschmäßig genug zugehen, und so hören sie als einzige, wie anti-israel-demonstranten am brandenburger tor „tod den juden“ rufen. Und unser antirechtsstaatlicher entrechtungsgoebbels Heiko „internetzzensor“ Maas (SPD) freut sich natürlich über die propagandavorlage. [Dauerhafte archivversjon.]

Auch weiterhin viel spaß dabei, eure gefühle von scheißjornalisten aufkochen zu lassen!

Das angebot für mediatek-ausdrucker!!1!

Bei der ARD-mediatek gibt es eine bemerkenswerte lösung ohne problem:

Wer einen Film, eine Serie oder auch nur einen Nachrichtenbeitrag mag, kann ihn über eine praktische Reihe von Knöpfen entweder mit seinen Freunden teilen oder – und das gibt es selbst bei Netflix nicht – ausdrucken

Natürlich ist auch der ausdruck ein bildchen in dem langen mediateken-rant wert gewesen, und er ist schlechter, als man sich das vorstellen mag… [Dauerhaft archivierte versjon des demnächst hinter einer gib-geld-mauer versteckten übermedien-artikels]

BRD-parteienochlokratie des tages

Und als wäre das alles nicht eindrucksvoll genug, kommt nun ein neuer Chef, durch den das Elend noch greller ausgeleuchtet wird: Er wechselt fast direkt aus der Politik in das Amt, obwohl die Anstalten eigentlich staatsfern organisiert sein müssen (und folgt damit dem schlechten Beispiel unter anderem seines Kollegen in Bayern). Er wird in einem intransparenten Verfahren ausgeguckt. Er erfüllt die Bedingungen nicht, die er selbst als Medienpolitiker in Nordrhein-Westfalen für diesen Posten durchgesetzt hat – damals vorgeblich aus fachlichen Gründen, in Wahrheit nach Meinung fast aller Beobachter, um einen ungeliebten Landesmedienanstaltschef mit dem falschen Parteibuch loszuwerden

Weil „übermedien“ von dummen jornalisten gemacht wird, die so dumm sind, dass sie ihre inhalte nach einiger zeit aus dem offenen internetz entfernen und hinter einer bezahlwand verstecken, kann ich nur eine dauerhafte archivversjon zum beleg des zitates verlinken.

Danke!

Es hat Stefan Niggemeier sicher keinen spaß bereitet, diesen Philipp Welte vom burda-verlag zu transkribieren, wenn er uns allen den unterschied zwischen fäjhknjuhs und richtigem burda-jornalismus erklärt und dafür sogar noch einen applaus von der pressemachenden und presseverblendeten meute einsammelt.

Leider ist „übermedien“ so eine angelegenheit von jornalisten, und die sind manchmal ein bisschen deppert und halten deshalb nichts davon, dass ihre texte in diesem interwebdingens zitierfähig und belegbar sind, sondern stecken sie nach ein paar tagen hinter eine bezahlmauer, so dass man sie nicht mehr lesen kann. Deshalb hier noch eine dauerhaft archivierte versjon des artikels.

Fail des tages

Schon scheiße, wenn man als stellvertrende CDU-bummsvorsitzende seinen praktikanten die aufgabe überträgt, doch mal schnell einen „meinungsartikel“ für die befreundete presse zu schreiben, der, die oder das praktikant dann aus mutmaßlich diversen kwellen die meinungen anderer leute abschreibt und man dabei auch noch erwischt wird, so wie Julia Klöckner.

Weil „übermedien“ eine webseit von jornalisten ist, die das mit dem web nicht so richtig verstehen und deshalb nach einigen tagen ihre texte wieder aus dem offenen web entfernen und ihnen so jede zitierbarkeit und diskutierbarkeit nehmen, gibt es hier noch eine dauerhafte archivversjon.

Scheißjornalismus des tages

Gewinner dieses TV-Duells sind nicht Merkel oder Schulz, Gewinner ist die AfD. Schuld daran sind die Journalisten

(Ich konnte leider nicht die originalkwelle verlinken, weil diese von dummen jornalisten betriebene webseit die texte nach einigen tagen aus dem freien internetz entfernt und hinter eine gib-geld-wand stellt. Dass es unfassbar dumm ist, wenn man sich selbst der möglichkeit beraubt, zitierbar und belegbar zu sein, ist für einen jornalisten offenbar eine zu schwierige einsicht. Die haben schon immer nur billige einwegprodukte hergestellt.)

Und dass sich BRD-scheißjornalisten im brote von presseverlagsmilljardären für ein bisschen affektaufkochen zur teureren reklameplatzvermarktung für keine braunpopulistische scheiße zu schade sind, kann man leider jeden verdammten tag beobachten. Was meint ihr eigentlich, woher es kommt, dass selbst menschen, die noch nie einen moslem gesehen haben, so voll mit dumm machender angst sind, dass sie zur angstabwehr auf die straße gehen. Der gleiche scheißjornalismus im brote von verlagsmilljardären, der die wie ewig erscheinende p’litische aussichtslosigkeit in der großen koalizjon unter der alles erstickenden merkelraute unkritisch begleitet und nach oben schreibt, hat auch erst PEGIDA und dann die AFD nach oben geschrieben, als er in der haltung des treuen propagandisten gefügig und blind machende angst entfachte, damit sich in der BRD auch ja niemand der zukunft und der sonne zuwendet. Daneben die hochglanzreklame für den sauberen diesel. *kotz!*

Stirb, scheißjornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

BRD-staatsfernsehen des tages

Und nun zur p’litischen bildung für junge menschen

Ich hätte ja auch gern den originalartikel verlinkt, aber „übermedien“ ist so eine spezjalseite von jornalistischen spezjalexperten, wo die anfangs offenen artikel nach ein paar tagen hinter einer gib-geld-wand verschwinden, und solche trickbetrügertricks zum erst-linkeinsammeln und dann-monetarisieren unterstütze ich nicht. Diese jornalisten sind halt immer ein bisschen bescheuert und haben nicht verstanden, was der zweck des internetzes ist.

Verschwörungspraktiker des tages

Wisst doch, es gibt in der BRD gar kein staatsfernsehen, nur verschwörungsteoretiker (bei dem wort müsst ihr gleich an reichsbürger, nazis, verrückte und verschrobene eso-spinner denken!) erzählen so etwas. Da sind weder die strukturen des regierungsapparates dran beteiligt, noch wird da irgendwas verschleiert

Da wünsche ich doch viel spaß beim bezahlen der so genannten „rundfunkgebühr“, die inzwischen zu einer art kopfsteuer aufs wohnen gemacht wurde. Irgendwer muss die in regelmäßig vertuschten, verschwörerischen zirkeln abgekasperte verschwörung ja bezahlen. Die verschwörer können doch nicht alles selbst machen.

Zu schade, dass der text bei einer seite von selbstbezüglichen jornalismus-idjoten liegt, die diesen text in kürze aus dem offenen internetz entfernen werden. Ich will mal hoffen, dass diese dauerhafte archiv-versjon dann noch nutzbar bleibt. Oh, das geht jetzt auch nicht mehr, weil das von „übermedien“ vorsätzlich technisch unmöglich gemacht wurde, als sei der veröffentlichte text dazu „veröffentlicht“ worden, keine öffentliche wirkung entfalten zu können und niemals als kwelle referenziert werden zu können. Ich sags ja immer wieder: jornalisten sind vom gelde und ihrer eigenen „wichtigkeit“ verblendete vollidjoten, die alle anderen menschen für idjoten halten. Hier ist ein bildschirmfoto.

Dieses „übermedien“ hat sich übrigens gerade aus meinem fiehdrieder verabschiedet, weil es in dieser form im web überhaupt nicht mehr nutzbar ist.

Fäjhknjuhs des tages

Bummskriegsministerin Ursula „panzerursel“ von der Leyen ist voll gegen fäjhknjuhs. Außer, wenn gewerbsmäßiger fäjhknjuhs-scheißjornalismus für ihre propaganda bei menschen ohne zukunft nützlich sein könnte.

Gruß auch an Gerhard „zum regieren brauche ich nur bild, BAMS und glotze“ Schröder!