Und schon wieder ein dorf in neuland erobert!

Nachdem man inzwischen auf der zugspitze oder in der internazjonalen raumstazjon völlig selbstverständlich internetz hat, ist es dem hannöverschen — wisstschon: willkommen in der EXPO- und messestadt — nahverkehrsbetreiber „üstra“ im jahre 2020 in einem entbehrungsreichen kampf unter unvorstellbarem aufwand und mithilfe einiger milljonen øre dummen geldes aus dem korrupzjons… ähm… wirtschaftsministerjum gelungen, internetz in den öffentlichen nahverkehr von hannover bringen zu wollen! Die ersten zugänge sollen schon in nur noch drei jahren, 2023, verfügbar sein! Nichts wird mehr den digitalen endsieg im datenfeldwegland BRD aufhalten können! 🐌

Au mann, heise, dass solche verkackten PResseerklärungen mit einer absichtserklärung drin in eurem von abschreiberei und schleichreklame geprägten scheiß-kwantitätsjornalismus gebracht werden, ganz so, als seien sie eine richtige meldung und nicht etwa zu einer angemessen spöttischen glosse für die genussfähigkeit des PR-rotzes verarbeitet werden, das tut echt weh. So fangen die arschlöcher doch nie an, sich für ihre intelligenzverachtung zu schämen. 🤦

Ich bin mal gespannt, ob im jahr 2023 die einzelfahrt mit der scheißüstra über 3,50 € oder gar über 4 € kosten wird, weil da jetzt ja *tamm!tamm!tamm!* internetz mit drin ist. Die paar groschen teurerer ticketpreis bei der „vereinfachung des tarifsystems“ zum anfang dieses jahres waren ja gar keine richtige preiserhöhung, wie mir aus üstra-kreisen zugetragen wurde. 👛

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat mal ein experiment gemacht und rausgekriegt, dass sechzig prozent mehr menschen die öffentlichen verkehrsmittel in hannover nutzen, wenn sie nicht irgendwelche mondpreise für eine fahrkarte bezahlen müssen [archivversjon]. Eine einzelfahrkarte zum preis von 3,5 kilogramm nudeln ist jedenfalls jenseits jeder verhältnismäßigkeit. Und demnächst wird es noch teurer… ähm… das tarifsystem vereinfacht. 😦

Überwachungskameras sind (fast) völlig sinnlos

Die innerstädtischen u-bahn-stazjonen in hannover hängen bis zum anschlag voll mit kameras, die alles überwachen. Und die stazjon steintor — direkt neben dem innerstädtischen drogenmarktplatz und diversen… ähm… kleinen raufereien sollte eigentlich auch besonders interessant sein, denn dort sollte es jede menge kriminalität geben.

Aber es guckt halt niemand auf den bildschirm. Die kameras laufen sinnlos vor sich hin, ohne dass das geschehen jemanden interessiert.

Warum ich das sage? Weil es an der hannöverschen u-bahn-stazjon steintor möglich ist, dass ein vollidjot in den tunnel reingeht und einen lustigen, wenn auch recht kurzen spaziergang auf den gleisen macht, bis er schließlich seinen darwin-award in form eines hart aufprallenden TW 3000 erhält, mit todesfolge, natürlich, denn impuls ist ja masse mal geschwindigkeit. Da hat keiner auf die monitore geschaut, nicht einmal an einem brennpunkt wie dem steintor, um dann vielleicht mal einen funkspruch an die u-bahn-fahrer durchzugeben, dass da gerade ein idjot in den tunnel gegangen ist. Wäre ja auch besser für die fahrer, wenn die nicht so traumatisiert würden, dass sich sich so schnell nicht wieder davon erholen.

Niemand guckt auf die monitore. Das ist kein „schutz“ vor irgendwas, weder vor raub, noch vor den dort herumfliegenden fäusten, keulen und manchmal auch messern, noch vor sonstwas. Es ist auch keine suizidprävenzjon. Und es ist auch keine sicherung des üstra-betriebes. Es sind einfach nur dort herumhängende kameras, die jedem menschen unterschwellig das gefühl geben sollen, dass der konformität erzwingende blick des großen bruders gegenwärtig ist. Schlangenöl im öffentlichen blickraum für die „gefühlte sicherheit“.

Immerhin, die aufnahmen werden gespeichert und nachträglich ausgewertet, wenn es zu spät ist. Toll! Und noch toller: das weiß jetzt auch jeder kleine räuber, wenn er nur ein bisschen aufgeweckt ist. 😦

Ach, egal: die meisten wussten es wohl auch vorher.

Und nun etwas musik.

Glückwunsch, @uestra!

Ich gratuliere dem hannöverschen nahverkehrsbetreiber „üstra“ und der am nahverkehr beteiligten, demnächst vermutlich von einem grünen würgermeister regierten stadt hannover dazu, ein klares signal für die verkehrswende gesetzt zu haben: das tarifsystem wird vereinfacht, indem es nicht mehr unterschiedliche zonen und damit tarife für fahrkarten mit einer gültigkeit von mehr als 24 stunden und für fahrkarten mit einer gültigkeit von unter 24 stunden gibt. (Ja, so ist das zurzeit noch in hannover, der heimatstadt von Kurt Schwitters.) Und damit das klare signal für die verkehrswende noch ein bisschen deutlicher gemacht wird, gibt es dabei gleich eine erhöhung der fahrpreise, als ob der gegenwärtige fahrpreis für eine einzelfahrt mit einem üstra-gefährt — er entspricht zurzeit ziemlich genau dem gegenwert von dreieinhalb kilogramm nudeln — nicht beutelschneiderisch genug wäre. Und damit das so richtig deutlich wird, wird das mit der preiserhöhung auf der reklameseite für das neue tarifsystem gar nicht deutlich gesagt, sondern alles ist nur grisend und glücklich, weil jetzt alles teur… ähm… einfacher geworden ist. 🤮

Zu schade, dass man so einem von der üstra bezahlten (dafür haben die geld!) scheiß lügenwerber die so breit und schamlos dargebotene menschen- und intelligenzverachtung nicht mit einem fausthieb in die dumme, asozjale fresse zurückgeben darf! 🥊

So fließt der verkehr in hannover besser, die luft wird besser und aus der expo- und messestadt (demnächst hoffentlich nicht: kulturhauptstadt) hannover wird ein klares klimap’litisches signal in die ganze welt gesendet!

🍌 Bananistan des tages 🍌

Der hannöversche nahverkehrsbetreiber „üstra“ hat — für regelmäßige genießer der stadt hannover nur wenig überraschend — die typische BR-deutsche filz- und bananenkrankheit:

Rund 37 zum Teil noch recht neue Hochbahnsteige waren oder sind sanierungsbedürftig. Die Sanierung dieser Haltestellen ist eine aufwändige und für Kunden und üstra mit vielen Umständen und Ärger verbundene Maßnahme. Dennoch kann (oder will?) die üstra das für den Bau der Bahnsteige zuständige und haftbare Unternehmen, die infra GmbH nicht in Regreß nehmen. Die uns wenig glaubwürdigen Begründungen hierfür lauten (zur freien Auswahl):
1. Die Haltestellen seien damals nach dem Stand der Technik gebaut worden – die Schäden seien niemanden anzulasten.
2. Die Ansprüche seien verjährt.
Nun muss man wissen, dass die infra GmbH genau so wie die üstra AG mehrheitlich der „Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Hannover mbH (VVG)“ gehören, die wiederum eine Holding der Stadt und Region Hannover ist. Es wäre nicht verwunderlich, dass man sich hier im gleichen Hause nicht gegenseitig weh tun möchte. Möglicherweise werden hier also die Folgen von Fehlern oder gar Schlamperei bei der infra GmbH auf die üstra AG abgewälzt

Aber hej, macht nix, dann werden demnächst halt mal wieder die fahrpreise zur förderung der korrupzjon erhöht. Das tut niemanden beteiligtem weh und alle sind zufrieden… 😦

Bargeldabschaffung des tages (mit gruß an die üstra!)

Ihr, die ihr aus hannover kommt: wisst ihr noch, wie der nach vergorener scheiße stinkende hannöversche nahverkehrsbetreiber „üstra“ im vorfelde der EXPO 2000 mit gewalt seinen beförderungsfällen¹ in komplizenschaft mit der sparkasse die so genannte „geldkarte“ reindrücken wollte? Das ging so weit, dass es an vielen stazjonen jahrelang keine andere möglichkeit mehr gab, eine fahrkarte vor der fahrt zu kaufen: man sollte seine „geldkarte“ — das wort ist nichts weiter als ein eufemismus für ein zinsloses darlehen, das man der sparkasse gewährt — in eine von der hannöverschen klitsche hoeft & wessel gebaute „tix-säule“ stecken und eine fahrkarte ziehen. Das war für mich eine tolle zeit. Ich bin noch nie in meinem leben so viel mit der straßenbahn gefahren, denn es war praktisch kostenlos. Ich bin einfach zum fahrer gegangen und habe versucht, mit dem gesetzlichen zahlungsmittel im rechtsraum der BRD zu bezahlen, und der fahrer hats nicht angenommen. Tja, dann eben ohne bezahlung, kann man wohl nix machen… Klar, zwei oder drei mal hat der mit dieser scheiße zusätzlich belastete fahrer — ich war ja nicht der einzige mensch, der das so gemacht hat — die scheißkontrollöre² der scheißüstra gerufen, die mich in unangemessenem tonfall um die herausgabe meiner personaljen „gebeten“ haben und versucht haben, mich einzuschüchtern, woraufhin ich den arschlöchern² in meinem ruhigsten, friedlichsten ton anbot, doch gleich die polizei hinzuzuziehen und ein paar leute aus der bahn bat, mir als zeugen in dieser sache zur verfügung zu stehen… 😀

Die scheißüstra wusste jedenfalls genau genug, dass ihr vorgehen schlicht illegal ist, um ihre scheißkontrollöre anzuweisen, es darauf nicht ankommen zu lassen. (Wie vielen menschen die scheißüstra kriminellerweise mit dieser strukturellen nötigung das „erhöhte fahrgeld“ für einen „schwarzfahrer“ aus der tasche gezogen hat, möchte ich zu gern mal wissen. Ich gehe davon aus, dass sich die organisierte kriminalität der scheißüstra gelohnt hat. Nirgends anders in der BRD gibt es so viele fahrkartenkontrollen wie in hannover, ganz so, als hätte die scheißüstra das trauma des roten punktes niemals überwunden.) Irgendwann, nach viel zu vielen monaten, kam es doch einmal zum gerichtsverfahren, das die scheißüstra mit ihren scheißideen natürlich krachend verloren hat — danach war klar, dass die scheißüstra gesetzliche zahlungsmittel anzunehmen hat, wenn sie ihre fahrpreisforderungen auch durchsetzen will. Weitere konsekwenzen hatte das klar illegale und in seinem nötigungskarakter offen kriminelle vorgehen der scheißüstra für die verantwortlichen bei der scheißüstra und für ihre nach scheiße stinkenden, grenzkriminellen arschlochschergen² unter den scheißkontrollören nicht — hier in hannover landen halt nur die schwarzfahrer massenhaft im gefängnis, weil sie so pöse bübchen und mädchen sind. Aber danach gab es lustige szenen, weil die üstra auf einmal wie in meiner kindheit schaffner mit galoppwexler durch die (zur scheiß-EXPO hochmodern gestalteten) neuen bahnen gehen lassen musste, die dort fahrkarten verkauften — bis die tix-säulen auch geld akzeptiert haben (und kein wexelgeld herausgaben, denn mit irgendwelchen illegalen und fahrgastverachtenden drexmetoden wollte sich die scheißüstra schon noch ein bisschen bereichern). Und dann wurden in den kommenden jahren nach und nach wieder richtige verkaufsautomaten für fahrkarten aufgestellt, wie man sie von überall in der welt kennt: automaten, die für geld (oder eine kartenzahlung) eine fahrkarte und wexelgeld ausgeben. Geht doch!

Eine lustige geschichte. (Na ja, nicht wirklich.) Warum ich mich daran erinnere? Weil ich gerade eben eine schöne und mich tief befriedigende schlagzeile in der hannöverschen allgemeinen wahrgenommen habe:

Ab 1. januar 2018 -- üstra nimmt keine geldkarte mehr

Tja, wer hätte sich schon denken können…

Aktuell bezahlten nur noch weniger als ein Prozent der Fahrgäste ihre Fahrscheine mit der sogenannten elektronischen Geldbörse, teilt das Verkehrsunternehmen mit

…dass nur eine (mutmaßlich nicht ganz so intelligenzbegabte) minderheit der menschen dazu bereit ist, ihrer scheißbank ein zinsloses darlehen für ein bullschitt-zahlungsmittel zu geben, wenn sie nicht irgendwie mit nötigender gewalt dazu gezwungen wird. Diese einsicht durch die scheißüstra hat jetzt rd. zwanzig verfickte jahre gedauert und kam dann irgendwann in einer sackgasse der digitalisierung mit dem kopf an der wand. Gut, dass es damals noch keine wischofone gab, sonst würde der scheiß gewiss noch zehn weitere jahre lang versucht. (Natürlich, ohne dabei einen auch nur klitzekleinen vorteil für den fahrgast zu haben, zum beispiel die nachträgliche monatliche abrechnung auf grundlage des dann jeweils preisgünstigsten tarifes.)

Ich habe das eigentlich nur erwähnt, um kurz zu zeigen, mit wie viel aufwand, langfristiger planung, inkaufgenommenem verlustrisiko, krimineller energie, menschenverachtung, nötigung und maßloser bereicherungssucht die abschaffung des bargeldes in der BRD betrieben wird — und da liegen die schlimmsten kämpfe noch vor uns. Denn inzwischen gibt es eine horde von gläubigen vollidjoten, denen werber, die hässlichen brüder der werber, die scheißjornalisten und etliche p’litiker zwei verfickte jahrzehnte lang immer wieder ins gehirnchen gestanzt haben, dass bargeldlosigkeit ganz was tolles ist, während bargeld nur schwierigkeiten und probleme bereitet und irgendwie sogar die kriminalität fördert… und immer mehr menschen glauben es… 😦

Gut, dass ich meine zukunft hinter mir habe!

¹Damalige bezeichnung eines fahrgastes in den allgemeinen beförderungsbedingungen der üstra.

²Sorry, aber wer sich als dienstbarer scherge täglich für derart klar erkennbar kriminelle metoden mit einem kopfgeld fürs ausnehmen von menschen bezahlen lässt, ist ein riesengroßes arschloch und darf gepflegt unter großen schmerzen einsam verrecken!

Überwachung des tages

Die polizei in hannover kann sich gemäß eines schon vor zwölf jahren dafür geschlossenen vertrages klicki-klicki auf sämtliche überwachungskameras des hannöverschen nahverkehrsbetreibers „üstra“ aufschalten. Und damit auch niemand über diese tolle sicherheitsmaßnahme, die sich demnächst wohl auch mit biometrischer gesichtserkennung und automatischer erstellung persönlich zuordnenbarer bewegungsprofile kombiniert, irgendwie beunruhigt ist, wird das in der öffentlichkeitsarbeit der hannöverschen polizei und der scheißüstra nicht ganz so offensiv kommuniziert:

Öffentlich bekannt war diese außerordentliche Zusammenarbeit mehr als zehn Jahre nicht. Keiner der drei Vertragspartner hat je etwas darüber verlautbaren lassen, sondern Stillschweigen darüber gewahrt […] Nachfragen hierzu bei der ÜSTRA im Rahmen der Aktionärs-Hauptversammlung im August 2016 führten zunächst dazu, dass der ÜSTRA-Vorstand behauptete, dass es eine solche Kooperation gar nicht gäbe!

Die frage, wie viele dieser klammheimlich und kwasiverschwörerisch eingerichteten „sicherheitspartnerschaften“ es wohl noch in hannover und in anderen städten geben mag und wie viele scheinbar privaten (und nicht mit irgendwelchen hinweisen ausgezeichneten) kameras in irgendwelchen geheimpolizeilichen dunkelkammern zusammenlaufen, kann ich natürlich nicht beantworten. Es wird ja von den überwachungsstaatsfreunden verschwiegen.

Zur hölle mit der ihre fahrgäste an den überwachungsstaat verkaufenden üstra! Es hat hier wohl lange keine rote-punkt-akzjon mehr gegeben! Stinkende arschlöcher!

Hej, üstra!

Wer nicht in der welthauptstadt der depressjon lebt, weiß es vermutlich nicht: die üstra ist der hannöversche nahverkehrsbetreiber…

Hej, üstra, deine von höft&wessel hingepatzten fahrkartenverkaufsautomaten sind für deine beförderungsfälle (so werden die „fahrgäste“ ja in deinen allgemeinen beförderungsbedingungsen ja genannt und von dir auch gern behandelt) immer wieder ein unerschöpflicher kwell der freude und realsatire. Wir gehen ja alle so gern zu nächsten stazjon, um eine fahrkarte zu kaufen.

Und jetzt hast du dir etwas neues ausgedacht. Deine dysfunkzjonalen scheißautomaten zeigen nicht mehr mit einem „außer betrieb“ an, dass man an einer deiner kaputten köttelkisten keine fahrkarte kaufen kann, wofür ich noch ein bisschen verständnis hätte (ja, dinge sind auch mal kaputt, geldwexler leer, papierrollen leer und so weiter), sondern sie stehen da rum, als ob sie funkzjonieren würden. Da kann man sich dann richtig schön die drei stufen durch einen ebenfalls dysfunkzjonalen, träge und ziemlich unzuverlässig reagierenden grabbelbildschirm kämpfen — bei mir ist meist erst der vierte versuch pro angezeigtem grabbelknöpfchen erfolgreich, was zehn bis zwölf daumen- oder zeigefingerkontakte mit einer oft ekelhaft wie ein ungepflegtes klo verdreckten fläche bedeutet (wohl dem, der sich nicht anschließend wegen eines juckreizes im auge reiben muss!) — während die bahn, die man besteigen möchte, schon näher kommt. Und dann kommt endlich die anzeige, dass man bezahlen soll, aber dazu keine der möglichen bezahlverfahren vom geld über die beiden von dir akzeptierten scheißkarten verwenden kann. Das ist wirklich ganz großes kino! So eine kundenverachtende drexscheiße gibt es wirklich nur bei dir. So etwas habe ich noch nirgends anders in der BRD erlebt. Sogar auf dem bildschirm hältst du den menschen noch deinen dreckigen arsch entgegen.

Sag den scheißprogrammierern bei höft&wessel bitte mal, dass sie da gleich „außer betrieb“ anzeigen lassen sollen. Das kann doch nicht so schwierig sein!

Ach, das ist dir egal, weil dich die „beförderungsfälle“ ja benutzen müssen, obwohl du sie offen verachtest? Na, genau so kenne ich dich, üstra! Du warst, bist und bleibst eben widerlich. 😦

Mit ekelhaftem rotz
Ein „beförderungsfall“