Bekannte phishing-seite

Bullshit-o-meter für die FUD- und Scareware-Site www.browsersicherheit.info von United Internet (GMX, web.de, 1&1

Dieses „IT Security Made in Germany“ bringt die ersten Früchtchen hervor:

Probleme bekommt 1&1 mit seiner Seite www.browsersicherheit.info inzwischen durch Virenscanner. Der Scanner von G Data blockiert derzeit den Zugriff auf die Seite mit dem Hinweis: „Es handelt sich hierbei um eine bekannte Phishing-Seite.“

Wie ich gerade nebenan mitbekommen habe, gibt „avira“ inzwischen auch eine warnung vor der gefährlichen webseit aus, die ihre betrachter mit irreführenden behauptungen und lügen dazu auffordert, sicherheitssoftwäjhr zu deinstallieren. Gut so!

Übrigens: es gibt alternativen zu 1&1, GMX und web.de, andere läden, die ihre kunden nicht mit gefährlichen FUD-hirnficks so sehr verachten, dass sie ihnen mit einer beleglosen angstkampanje nahelegen, sicherheitssoftwäjhr zu deinstallieren. Läden, die so etwas nicht nötig haben, damit ihr geschäft besser läuft, nachdem sie mit der hirnlosen geschäftsidee „ich zahl porto für meine e-mäjhl, die mir zusätzliche rechtspflichten auflastet, mit der ich niemanden erreichen kann und mit der meine mäjhlsoftwäjhr nicht funkzjoniert“ namens de-mäjhl einmal bis zur schulter in die kacke gegriffen haben, etliche milljonen euro im klo runtergspült haben und nun auf ihren verlusten sitzen¹. Es gibt — wenns um eine mäjhladresse geht — sogar kostenlose alternativen. Die sind allemal besser, als irgendwas mit klitschen zu tun zu haben, die keine probleme damit haben, die „scareware“-metodik der organisierten internetz-kriminalität zu imitieren.

Geh sterben, „united internet“, geh sterben!

¹Es tut mir ja wirklich leid, das so zu sagen, aber ich hätte euch das vorher sagen können. Und nicht nur ich. Habt ihr eigentlich niemanden unter euren entscheidungsträgern sitzen, der versteht, was er da entscheidet?

Wer auf webseits von 1&1 werbung schaltet…

Wer auf webseits von 1&1, GMX, web.de oder anderer klitschen von „united internet“ werbung schaltet, arbeitet mit halbseidenen gestalten zusammen, die menschen gezielt mit irreführenden aussagen dazu auffordern, in ihrem brauser installierte kompjutersicherheitssoftwäjhr zu deinstallieren. Das gleiche gilt für jeden, der bei 1&1 seine webseit hostet oder seine mäjhladresse unterhält.

Ich glaube nicht, dass jemand — vor allem bei geschäftlicher nutzung — den eindruck erwecken möchte, in einem solchen dunstkreis tätig zu sein. Dieser ist durchaus als geschäftsschädigend zu erachten. Das gegenwärtige, mit der „scareware“-metodik von internetz-verbrechern arglose menschen überrumpelnde vorgehen der halbseidenen klitischen von „united internet“ kann durchaus als vertrauensbruch verstanden werden, der eine fristlose kündigung, wenn nicht gar schadensersatz-forderungen rechtfertigt. Dies gilt umso mehr, als dass auch zahlende kunden mit derartigen irreführungen hereingelegt werden sollen.

Für webhosting gibt es übrigens auch seriöse anbieter, die ihre kunden nicht verachten. Mit jedem euro, der für internetz-dienstleistungen ausgegeben wird, wird mit darüber abgestimmt, wie das internetz in den nächsten jahren aussehen soll. Diese stimme sollte weise eingesetzt sein.

Für das geschäftsmodell von GMX scheint es — nach den fehlinvestizjonen in den rohrkrepierer DE-mäjhl — wichtiger zu sein, dass kunden mal auf einen betrug reinfallen, wie er vor ein paar jahren auf der webseit von GMX lief.

Geh sterben, 1&1; geh sterben, GMX, geh sterben, „united internet“! 👿