Dies ist mein leib, für euch verkauft…

So kommet und sehet und schmecket, wie freundlich der herr ist!

Das Fastfood-Restaurant nur 50 Meter vom Eingang des Vatikans entfernt ist ein Widerspruch zu den Prinzipien, die Papst Franziskus vertritt

Mit den ihm hier angedichteten prinzipjen ist der pope freilich mitglied einer häretischen minderheit innerhalb des organisierten kristentums. Das wahre glaubensbekenntnis der kreuzsekten lautete schon immmer „geld stinkt nicht“, und dieser glaube hat schon immer seine werke hervorgebracht.

Katolistan des tages

Die franzosen haben darauf „verzichtet“, eine schwuppe als botschafter an den vatikan zu entsenden. Die franzosen sollten es auch besser so wie die BRD machen und eine überführte wissenschaftliche betrügerin als botschafterin an den vatikan schicken. Gegen asozjale blender und überführte betrüger hat im vatikan nämlich niemand etwas, aber nein doch, das passt sogar richtig gut zusammen. Man hat dort nur etwas gegen menschen, die in ihrem privatleben eine sexualität ausleben, die erkennbar nur dem lustgewinn gilt und dabei nicht heimlich und heuchlerisch tun, also nicht so kompromittierbar und verlogen wie die meisten schwulen priester…

Ist es nicht herzig und liebevoll…

Ist es nicht herzig und liebevoll, wie die p’litkaste der BRD dafür sorgt, dass blender, hochstapler und wissenschaftliche betrüger wie — sagen wir mal: Annette Schavan — nach dem ende ihrer laufbahn in der bundesregierung noch einen tollen, sicherlich gut dotierten oder besoldeten posten wie — sagen wir mal: als botschafterin im vatikanstaat — bekommen. Wäre ja auch schlimm anders, das bisschen übergangsgeld nach ein paar jahrzehnten im reichstag und im BRD-gruselkabinett ist ja auch immer so schnell aufgebraucht. Gut, dass wenigstens für die gestalten aus der p’litkaste der sozialstaat eine fühlbare wirklichkeit ist.

Stinkende Arschlöcher!

Vatikan des tages

Oh, hübsche junge schweizergardisten, was für frische, knackige rosetten, um da mal reinzuficken. Das kleine goldstückchen im bericht ist dieses zitat:

Berichte, wonach offenbar quasi unter den Augen des alten Papstes unzüchtiges Treiben möglich war, werfen beunruhigende Fragen auf. Und sie dürften in Rom gerade jetzt ungelegen kommen: Denn am 27. April wird Johannes Paul II. heilig gesprochen.

Allerdings würde ich auf eine einzelne aussage noch nicht zu viel geben, und die presseschmierer üben sich auch in der schweiz in unbestimmtheiten und fehlenden kwellenangaben.