Kinderfickersekte des tages

m vatikanischen „Preseminario San Pio X“ leben Kinder und Jugendliche, die am Beruf des Priesters interessiert sind. Doch eine Reihe von Missbrauchsvorwürfen überschattet das Konvikt […] wird dem heute 28-jährigen Hauptangeklagten vorgeworfen, zwischen 2007 und 2012 einen ein Jahr jüngeren Mitschüler mehrfach bedroht und zu sexuellen Handlungen gezwungen zu haben […] Dem früheren, heute 70-jährigen Rektor des Seminars wird vorgeworfen, den mutmaßlichen Täter geschützt, trotz der Vorwürfe dessen spätere Weihe zum Priester gefördert sowie Ermittlungen behindert zu haben

Wer seine kinder lieb hat, hält sie mit allen mitteln von den kristlichen kirchen fern, insbesondere von der hl. röm.-kath. scheißkirche mit ihren organisiert kriminellen kinderfickerringen, in denen sich die gottesverwalter gegenseitig decken.

Neues aus dem 21. jahrhundert

Trotz Corona-Krise findet im Herbst zum 15. Mal an einer Päpstlichen Hochschule in Rom ein Kurs in Teufelsaustreibung statt […] Das einzigartige Exorzismus-Seminar an der Universität Regina Apostolorum vom 26. bis 31. Oktober richtet sich an interessierte Priester und Laien verschiedener Konfessionen

[Archivversjon]

Katolizismus des tages

Ein schaudern geht durch den vatikan, erste kristliche verschwörungsteoretiker mit bischofshintergrund sehen schon die hl. röm.-kath. kirche gefährdet: der papst hat im vatikanischen adressbuch nicht mehr seine ganzen titel vorm namen stehen, sondern sie stehen mit der anmerkung „historische titel“ nach dem namen [archivversjon]. Der weltuntergang kann nur noch eine frage von wenigen stunden sein!!!1!! Hoffentlich funkzjoniert der urbi-et-schwurbi-zauberspruch zum hasen- und eierfest noch, sonst gibts keine vergebung und alle schäflein werden brennen, brennen, brennen! So ein ewigkeit dauert verdammt lange… 🐑🔥

Aber schön zu sehen, mit was für einer scheiße man sich am vatikan beschäftigt. So was lebt, und Jesus musste sterben!

Dies ist mein leib, für euch verkauft…

So kommet und sehet und schmecket, wie freundlich der herr ist!

Das Fastfood-Restaurant nur 50 Meter vom Eingang des Vatikans entfernt ist ein Widerspruch zu den Prinzipien, die Papst Franziskus vertritt

Mit den ihm hier angedichteten prinzipjen ist der pope freilich mitglied einer häretischen minderheit innerhalb des organisierten kristentums. Das wahre glaubensbekenntnis der kreuzsekten lautete schon immmer „geld stinkt nicht“, und dieser glaube hat schon immer seine werke hervorgebracht.

Katolistan des tages

Die franzosen haben darauf „verzichtet“, eine schwuppe als botschafter an den vatikan zu entsenden. Die franzosen sollten es auch besser so wie die BRD machen und eine überführte wissenschaftliche betrügerin als botschafterin an den vatikan schicken. Gegen asozjale blender und überführte betrüger hat im vatikan nämlich niemand etwas, aber nein doch, das passt sogar richtig gut zusammen. Man hat dort nur etwas gegen menschen, die in ihrem privatleben eine sexualität ausleben, die erkennbar nur dem lustgewinn gilt und dabei nicht heimlich und heuchlerisch tun, also nicht so kompromittierbar und verlogen wie die meisten schwulen priester…

Ist es nicht herzig und liebevoll…

Ist es nicht herzig und liebevoll, wie die p’litkaste der BRD dafür sorgt, dass blender, hochstapler und wissenschaftliche betrüger wie — sagen wir mal: Annette Schavan — nach dem ende ihrer laufbahn in der bundesregierung noch einen tollen, sicherlich gut dotierten oder besoldeten posten wie — sagen wir mal: als botschafterin im vatikanstaat — bekommen. Wäre ja auch schlimm anders, das bisschen übergangsgeld nach ein paar jahrzehnten im reichstag und im BRD-gruselkabinett ist ja auch immer so schnell aufgebraucht. Gut, dass wenigstens für die gestalten aus der p’litkaste der sozialstaat eine fühlbare wirklichkeit ist.

Stinkende Arschlöcher!

Vatikan des tages

Oh, hübsche junge schweizergardisten, was für frische, knackige rosetten, um da mal reinzuficken. Das kleine goldstückchen im bericht ist dieses zitat:

Berichte, wonach offenbar quasi unter den Augen des alten Papstes unzüchtiges Treiben möglich war, werfen beunruhigende Fragen auf. Und sie dürften in Rom gerade jetzt ungelegen kommen: Denn am 27. April wird Johannes Paul II. heilig gesprochen.

Allerdings würde ich auf eine einzelne aussage noch nicht zu viel geben, und die presseschmierer üben sich auch in der schweiz in unbestimmtheiten und fehlenden kwellenangaben.