Kennt ihr den schon?

Und Vegetarier sind depressiver als Fleischesser

Ich will es mal so sagen: alle vegetarier, die ich kennengelernt habe, sind entweder vegetarier geworden, weil sie empatie mit den gequälten und gefolterten tieren entwickelt haben, oder weil sie einer religjon angehören, in der man sich vegetarisch ernährt. Dass mir jemand zum beispiel sagt, dass er aus umweltgründen vegetarisch lebt, habe ich noch nicht erlebt. Es wäre aber auch egal, denn…

  1. …wer empatie entwickeln kann, hat bereits eine psychische verletzlichkeit, die sehr wohl auch depressjonen fördert;
  2. …wer sich aus eigenem willen einer religjon anhängt und diese praktiziert, tut das, weil er merkt, das er etwas an seinem leben ändern muss, was wohl auch depressjonen ermöglicht oder gar fördert; und
  3. …wer die kommende klimakatastrofe ernst nimmt und angesichts des „weiter so“ aus p’litik und wirtschaft nicht depressiv wird, hat entweder einen übermenschlichen humor oder merkt gar nichts mehr.

Ich würde fast behaupten, dass der verlust der fähigkeit, eine depressjon auszubilden, kalte, asozjale psychopaten kennzeichnet. Also genau das kalte, kranke scheißpack, das hier alles in die scheiße fährt und trotzdem immer wieder in herrschaftsposizjonen kommt.

Wisst ja: wer eine korrelazjon findet, darf sich die kausalität ausdenken. 😉️