Ihmezentrum des tages

Ich habe ja lange nichts übers ihmezentrum geschrieben, aber heute muss ich einen sichtbaren fortschritt melden. Nein, die eröffnung in nur noch 322 tagen liegt auch weiterhin in ferne. Aber es wurde immerhin schon einmal ein neues verkehrszeichen aufgestellt:

An einem betonpfeiler im ihmezentrum angebrachtes verkehrszeichen 254 'Gesperrt für radfahrer' mit dem zusatztext 'Radfahren verboten!'. Darunter mein text: Endlich auch Verkehrswende im Ihmezentrum.

Jetzt kann nichts mehr die verkehrswende aufhalten!!1!

Neues aus dem verkehrswendesimulazjonsland BRD

Während einerseits über autobahnen oberleitungen gespannt werden, damit die elektrischen LKW nicht mehr auf die beschränkte kapazität ihrer akkus zurückgeworfen sind — und sich niemand fragt, ob wir nicht schon verkehrswege mit oberleitungen in der BRD haben, über die sich contäjhner befördern ließen, wenn man das nur wollte — fängt jetzt andererseits die deutsche bananenbahn damit an, akkubetriebene züge einzusetzen, um ihre strecken nicht elektrifizieren zu müssen.

Auch weiterhin viel spaß und freude mit der verkehrswende! Und immer fest ans klima glauben, wenn das geld in die korrupzjon fließt!

Hier kommt die verkehrtwende!!1!

Hannover wandelt Straßen vorübergehend in Fußgängerzonen um

In Hannover sind ab heute mehrere Straßen für den Autoverkehr gesperrt. Sie werden rund vier Wochen lang als Fußgängerzonen ausgewiesen. Die Stadt will so autofreie Innenstadtbereiche testen

[Archivversjon]

Das ist ein voller und überwältigender totalerfolg, wie man leicht beim vorübergehen sehen kann [link geht zu juhtjuhbb]. So wird es was mit der verkehrtwende.

So ein autofahrer am fordistischen steuer seiner eingebildeten macht und freiheit betrachtet ampeln, verkehrsschilder und die gesamte STVO eben als unverbindliche empfehlung. Da muss man schon poller hinmachen. Oder ein paar bull… ähm… polizeibeamte hinstellen, die teure zettel verteilen. Sonst interessiert das keine sau. „Ich bin da immer gefahren, fahre da jetzt einfach, war sonst noch irgendwas?“

Verkehrtwende des tages

Zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember steigen die Fahrkartenpreise im Fernverkehr um durchschnittlich ein Prozent

[Archivversjon]

Beim bananigen kwasistaatsbetrieb „deutsche bahn“ sind mal eben so aus steuermitteln gezahlte fünf milljarden øre doch immer gut angelegt, da wird gleich das bahnfahren teurer.