Überwachung des tages

Das US-Versicherungsunternehmen John Hancock bietet laut Berichten von CNBC und BBC Lebensversicherungen nur noch als sogenannte „interaktive“ Versicherungen an – also welche, bei denen die Versicherten ihre Fitness- und Gesundheitsdaten über Smartphones und Wearables tracken

Wenn doch nur jemand davor gewarnt hätte!!!1!

Datensammler des tages

Der italienische Versicherungskonzern Generali hat einige Details über sein Vitality-Programm bekanntgegeben […] „Einige Basisdaten können die Kunden über eine App selbst eingeben: Alter, Größe, Gewicht etcetera. Darüber hinaus können sie etwa entscheiden: Ich erlaube meinem Fitnessstudio, Generali Vitality mit zuteilen, wie oft ich beim Training war“, sagt Liverani. „Oder einer bestimmten Supermarktkette, welche Art von Produkten ich gekauft habe. Dann werden die Daten automatisch über eine elektronische Schnittstelle an die rechtlich getrennte Generali Vitality-Gesellschaft übermittelt.“ Diese ermittele dann anhand der Daten einen bestimmten Kundenstatus, etwa Gold oder Silber

Immer schön datennackig machen, alles in großen datenbanken ansammeln, was kann dabei schon schiefgehen. Ist auch billiger, ihr spart auch geld. Wer kann dazu „nein“ sagen? Also los, macht schon! Zum borgwürfel die tür rechts, treppe runter, zweite tür links, bitte jeder nur eine spritze mit nanoimplantaten!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich hat sich mal diese „internetz-versicherungen“ angeschaut, mit denen diverse versicherer ein nettes, kleines zusatzgeschäft machen wollten, und hat zur überraschung der ganzen welt rausgekriegt, dass die fast wertlos sind.

Vermutlich hat er auch mal im alarmknopf gelesen.