Datenschleuder des tages

Der französische Versicherungskonzern Axa hat bestätigt, in Südostasien Opfer eines gezielten Ransomware-Angriffs geworden zu sein […] hat eine Gruppe Cyberkrimineller namens Avaddon die Axa-Partner in Asien angegriffen und drei TByte an Daten erbeutet. Dies ginge aus einem Beitrag im Dark Web hervor, den die Financial Times gesehen habe. Die Daten stammen aus den vier zuvor genannten asiatischen Ländern und umfassen persönliche Daten der Kunden, Krankenakten und Versicherungsansprüche sowie Daten von Krankenhäusern und Ärzten

Auch weiterhin viel spaß und orwellness beim festen glauben an den überall lufteleicht und völlig konsekwenzenlos versprochenen schutz eurer persönlichen daten! Selbst weit in die privat- und intimsfäre hineinreichende gesundheitsdaten landen schließlich bei verbrechern, je größer die datensammlung, desto größer der anreiz und der betriebene aufwand. Die liste wäxt und wäxt und wäxt.

Der bürger als sonderangebot

„Hej, wenn ihr euch unsere abhörwanzen ins leben reinmacht und bestimmte aspekte eures lebens von uns überwachen lasst, damit wir aus unserer datensammlung herrschaftswissen über euch machen können, dann ziehen wir euch auch ein bisschen weniger geld aus der tasche“. Ein drittel [!] meiner mitmenschen in der BRD daraufhin mit einer handvoll euro vor augen so: „hej, das ist ja ne tolle idee, das machen wir„!

Na ja, nachdem sie sich jetzt alle an die träckenden wischofone gewöhnt haben…

Das ist dein gott!