Jornalisten!

Jornalisten sind menschen, die allen ernstes in einer haltung vorsätzlicher volxverdummung fragen, wie viel fernsehen juhtjuhbb darf und sich darüber empören, dass leute mit dem hochladen von über die rundfunkgebühr bereits bezahlten inhalten werbegelder kassieren. Sie fragen sich und ihre von ihnen verachteten leser allerdings nicht, warum es ein von scheißpresseverlegern herbeilobbyiertes scheißgesetz in der BRD gibt, dass das staatsfernsehen der BRD zur „depublikazjon“ aus den mediateken verpflichtet und das diesen „markt“ erst schafft. Und noch weniger fragen sich scheißjornalisten, wie viel juhtjuhbb das fernsehen darf — es ist erstaunlich, wie oft ich bei anderen leuten allerlei juhtjuhbb-videos in der glotze laufen sehe, ganz ohne irgendeine urheberangabe, aber mit reklame für allen möglichen scheißdreck vergällt…

Jornalisten sind eben hirnamputierte und die intelligenz ihrer leser verachtende arschlöcher. Gut, dass ich den anfang vom ende des jornalismus erleben durfte!

Übrigens: meiner bescheidenen meinung nach sollten die bereits mit einer kwasikopfsteuer von BRD-bewohnern bezahlten inhalte des BRD-staatsfernsehens in einem großen archiv dauerhaft jedem interessierten menschen zum betrachten und herunterladen zur verfügung gestellt werden — meinetwegen mit geoblocking. Das geschäft des BRD-staatsfernsehens mit irgendwelchen DVDs, in denen die bereits bezahlten produkzjonen noch einmal verkauft werden, finde ich widerlich.

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Kwalitätsjornalismus des tages

So richtig fetten kwalitätsjornalismus gibts auch nebenan in österreich, wo die kronenzeitung mal zeigt, was dabei rauskommt, wenn „content marketing“ (neudeutsch für ungekennzeichnete schleichwerbung im redakzjonellen teil) mit dem agitazjonsstil der emozjonsaufheizenden gossenpresse zusammenkommt.

BRD-staatsfernsehpropaganda des tages

Günther Jauche, weitgehend kompetenzfreies laberschlippsie beim BRD-staatsfernsehen ARD, erzeugt mal eben mit ein paar kleinen… ähm… anpassungen der wirklichkeit jene emozjonale stimmung gegen die derzeitige griechische regierung, die auch von der bildzeitung befeuert wird. Aber wer würde denn ernsthaft vom BRD-staatsfernsehen ARD erwarten, dass es anderen herren dient und andere metoden einsetzt als die kloakenpresse bildzeitung.

Welche herren das sind? Na, wo geht das geld aus irgendwelchen „griechenlandhilfen“ hin, von dem immer die rede ist? Zu den griechen? Nein, die bezahlen damit schulden, davon hat in griechenland kein mensch etwas. Und bei wem bezahlen sie schulden? (Vor allem) bei den banken.

Ach, das hat der onkel jornalist aus presse und glotze noch niemals so gesagt? Na, sowas aber auch! „Griechenlandhilfe“ klingt ja auch viel netter als ein die wirklichkeit besser wiedergebendes „risiken von privatwirtschaftlichen kreditinstituten mit steuergeldern abfangen, während das land verarmt und vor die hunde geht“. Wäre ja schlimm, wenn zu viele menschen bemerken, was kapitalismus in letzter konsekwenz bedeutet.

Die beste massenmediale p’litsche „bildung“, die man für geld kaufen kann!

Jeder der sich nun ohne Ansehen des ursprünglichen Kontextes und der wahren Sprechabsichten durch Varoufakis „beleidigt“ fühlt, ist auf dem Weg zum Salon-Salafisten

Sigmar Gabriel des tages

Sigmar Gabriel erklärt der fernsehgemeinde, warum man nicht gegen etwas sein kann, was es doch gar nicht gibt, während man gleichzeitig erkennt, was für schangsen doch mit dem verbunden sind, was gar nicht exisitert.

Übrigens: ich bin natürlich ein verschwörungsteoretiker, denn ich bin ja gegen dieses „nichtexistente“ TTIP? Bist du auch so ein verschwörungsteoretiker? Mach den großen psychotest! 😀

Früher®

Früher gabs auch schon personalausweise, und wenn man wissen wollte, was da drinstellt, dann hat man einfach reingeschaut. Das hat keinen menschen, der lesen konnte, vor ein größeres problem gestellt. Und heute ist ja alles besser, und deshalb gibt es personalausweise, die man nicht mehr einfach lesen kann, aber dafür lesegeräte. Mit so einem bundesschrottkärtchen für das personal der republik bekommt man zwar nicht automatisch eine signatur, mit der man etwa seinen PGP-schüssel signieren könnte, so dass der empfänger einer digital signierten mäjhl oder eines dokumentes überprüfen könnte, dass der absender im besitz des personalausweise war — das wäre ja erstens eine gewisse erleichterung im geschäftsverkehr und würde zweitens eine vom staat nicht mitlesbare, verschlüsselte kommunikazjon ermöglichen und aktiv unterstützen — aber dafür gibt es jetzt eine weitere bundesapp, die es ermöglicht, zusammen mit einem lesegerät und einem gefährlich veralteten brauser [na, vertraut noch jemand dem internetz-exploiter sechs?!] mal anzeigen zu lassen, was zum hackenden henker überhaupt auf diesem personalkärtchen draufsteht. Das ist übrigens ein fortschritt, denn das darf [!] man erst seit dem letzten jahr.

Mich erinnert dieses glaubenmüssen einer ausgabe eines nicht-kwelloffenen programmes ja immer ein bisschen an die behauptung gewisser windohs-optimierungsprogramme, dass jetzt alles viel besser ist, aber im entrechtungsmini… ähm… innenministerium drückt man das lieber so aus:

Dadurch wird das Vertrauen in den Online-Ausweis gestärkt und der elektronische Identitätsnachweis transparent

Wenn das die transparenz ist, will ich den nebel nicht mehr kennenlernen.

APO

Könnt ihr euch noch erinnern, wie die bildzeitung am speireflex kitzelte, als sie sich zur „APO“ erklärte? Heute hat sie so richtig APO-mäßig losgelegt, mit einer extraporzjon volxverhexender lüge. Und irgendwelche kackbraunen „fäzen, fäzen, fäzen“-drecksblätter wie das lokus schreiben die meldung auch noch ab, als ob die scheiß-bildzeitung so etwas wie eine kwelle sein könnte.

Werte springerpresse, was ihr sein wollt und immer wieder einmal erfolgreich seid, das heißt nicht APO, sondern SA.