Wie „sicher“ sind wahlkompjuter?

Mit einem Adapter im Wert von zehn US-Dollar konnten die Hacker nach eigenen Angaben eine serielle Verbindung zum Hauptprozessor aufbauen. Mithilfe eines darüber angeschlossenen Laptops verschafften sie sich Administratorrechte mit dem gängigen Benutzernamen „root“, ein Passwort war nicht nötig

Pöse russische häcker des tages

Vor den nur noch etwas mehr als zwei Monate entfernten Midterm-Wahlen ist die Aufregung in den USA groß, dass Hacker die Wahlen oder die Haltung der Menschen beeinflussen könnten. Jetzt musste der Democratic National Committee (DNC), dessen Computer 2016 durch spare fishing gehackt wurden, eingestehen, dass der diese Woche entdeckte und angeblich abgewehrte Hackversuch nicht vom Ausland oder von den immer gleich beschuldigten Russen kam. Der DNC hatte am Dienstag das FBI eingeschaltet, aber es stellte sich heraus, dass der Versuch, in die Wählerdatenbank einzudringen, nur ein Test war, den die Demokratische Partei von Michigan durchgeführt hatte, ohne den DNC zu benachrichtigen

Kann man sich gar nicht selbst ausdenken, sowas. Gut, dass noch nicht ein paar hundert raketen mit termonuklearen sprengköpfen abgefeuert werden, um den pösen cyber-cyber-angriff zu beantworten. (Achtung, der link geht auf einen artikel von Florian Rötzer…)