BRD des tages

Wenn das BRD-bummsgesundheitsministerjum unter Jens „bestens vorbereitet“ Spahn ein paar masken kaufen will, holt es sich dafür 112 externe berater, die rd. zehn milljonen øre kosten [archivversjon]. Natürlich ohne ausschreibung, ist ja bananistan hier. 🍌

Guten freunden gibt man ein küsschen. Oder ein milljönchen.

Sexistische springerpresse-ekelpropaganda des tages

Achtung, in der bildzeitung mit schlips wird es eklig:

In der Krise fallen Familien in alte Rollenbilder zurück – für Kinder und Küche fühlen sich Frauen zuständig. Und die Männer finden immer einen Grund, arbeiten zu müssen

[Archivversjon]

Grüße an die ganzen menschen (sehr viele davon haben aus biogischen gründen einen pimmel zwischen den beinen), die immer einen grund finden, arbeiten zu müssen — zum beispiel, weil sie leben wollen, weil sie ihre miete bezahlen wollen, weil sie ihre familje ernähren wollen oder weil sie den p’litisch gewollten hartz-IV-terror nicht aushalten können. Verfallt bloß nicht in häjhtspietsch, wenn ihr so eine breit dargebotene, hasserfüllte intelligenz- und menschenverachtung durch irgendwelche höheren töchter mit feminismus-hintergrund rezipiert und öffentlich kommentiert, das wäre nämlich ganz schlimm und wird von eurer geliebten bummsregierung mit schärfsten maßnahmen, beschimpfung, strafverfolgung und internetzzensur bekämpft.

Widerlich! 🤮

Ich hoffe, dass die feuerwehrleute sich um ihre kinder kümmern und ihre frauen bekochen, wenn die hütte mit Susanne Gaschke drin abfackelt! 🔥

Kötzerchen des tages

Jubilieret und freuet euch sehr, der bundesrat hat eure freiheit gerettet:

Foto, das heute von der springerpresse 'welt' in S/M-webseits wie fratzenbuch und zwitscherchen verwendet wird -- Das foto zeigt einen übermotorisierten porsche-sportwagen -- Dazu der text: 'Tempolimit: Bundesrat bleibt stabil -- Der Bundesrat hat sich für die Freiheit entschieden. Danke einfach! -- Welt'.

Ich gratuliere die kwalitätsjornalisten zu ihrem guten geschmack beim autokauf und zu ihrer guten freundschaft zum tankwart. Allerdings hätte ich niemals geglaubt, dass man für die tintenklexerei in der springerpresse so viel geld kriegt. Vielleicht hätte ich ja doch jornalist werden sollen… :mrgreen:

„Kinderfreund“ des tages

Dann trägt die Erste Staatsanwältin Nikola Novak die Anklage vor. Insgesamt 330 Mal soll sich Christian L. an vier Jungen im Alter zwischen acht und 14 Jahren vergriffen haben […] Dabei ging Christian L. gezielt vor. Er gaukelte den Jungen vor, dass der intime Kontakt natürlich sei und dazugehöre, so Novak. Er manipulierte die Kinder, sodass sie meinten, die Taten selbst gewollt und gefördert zu haben. Wehrten sie seine Annäherungsversuche ab, konnte der „Übervater“ ärgerlich und verletzend reagieren. Schließlich schämten sich die vier Jungen so sehr, dass sie sich niemandem offenbaren wollten. Sie versuchten, die Erlebnisse zu verdrängen. Einer von ihnen ist so schwer traumatisiert, dass er nicht verhandlungsfähig ist

[Archivversjon]

Wer seine kinder lieb hat, hält sie von instituzjonen für kinder so fern, wie es nur irgend möglich ist, denn dort sammeln sich diese „kinderfreunde“. Und das gilt nun einmal in besonderer weise für die kristlichen angebote für kinder, egal, ob scheißkatolisch oder scheißevangelisch. Die springersche scheißwelt erzählt euch in der mitte des textes zwar auch einen von „cybergrooming“ und von den „kinderfreunden“ im internetz, aber die vergewaltigung von kindern findet vor allem in den kristlichen scheißkirchen statt.

Kwalitätsjornalismus des tages

Achtung, liebe nachrichtenfreunde, jetzt werdet ihr aus der kwalitätspresse — darf man nicht lügenpresse nennen, das ist pfui und nazi — darüber unterrichtet, was lt. experten auf euch zukommt:

Das Handy funktioniert nicht, man sperrt sich aus, verpasst eine Deadline, der Flug wird storniert oder man streitet sich mit der Lieblingskollegin. Alles Situationen, vor denen Astrologen in den Horoskopen für den Monat November 2019 warnen. Denn dass man ungewöhnlich vergesslich oder ungeschickt ist, hängt laut Experten mit dem Weg eines 77 Millionen Kilometer entfernten Planeten zusammen. Denn Merkur ist rückläufig – von 31. Oktober bis zum 20. November – und bringt damit laut der Erfahrung der Astrologen das Leben durcheinander […] Wenn ein Planet rückläufig ist, befindet er sich astrologisch gesehen in einem Ruhe- oder Schlafzustand. Während Merkur schläft, haben die Aktivitäten, die er verantwortet, nicht die gleichen positiven Ergebnisse, wie die eines gut funktionierenden, wachsamen Planeten

Wachsame planeten. 🤦

Ich kenne leute, die für viel kleinere realitätsverluste einen vormund bestellt gekriegt haben. Aber das waren ja auch keine jornalisten.

Aber aufgepasst: die anderen sachen in der kwaltitätspresse stimmen. Müsst ihr einfach dran glauben! Schade, dass dieses pressesterben so langsam geht.

2019 OK

Wieder daneben! Und die NASA wurde so von dem steinchen überrascht, dass jetzt schon von kwatschjornalisten mehr weltraumüberwachung durch die weltraumbehörde gefordert wird.

Die Nasa wurde offenbar von dem Asteroiden, der vor Kurzem die Erde nur knapp verfehlte, völlig überrascht. Das geht aus internen Dokumenten hervor. Sie werfen Fragen nach der Überwachung des Alls durch die Nasa auf

Hej, kwatschjornalist an der werbeplatzvermarktungsfront! Diese ganzen kleinobjekte im sonnensystem werden beinahe nur noch durch programme von amatörastronomen erfasst, verfolgt und katalogisiert. Die NASA hat damit gar nix zu tun. Die macht weltraumfahrt. Und die namentlich recht ähnliche NSA, die ganz viel in überwachung macht, hat keine teleskope. :mrgreen:

Contentindustrie des tages

Ein unauffälliger, mit den üblichen frasen des spochtjornalismus gespickter und von träckender und überwachender scheißreklame „verzierter“ müllartikel (zum beispiel auf der webseit des fischblattes „welt“, aber auch an vielen anderen kwalitätsjornalistischen und leistungsschutzrechtgeschützten stellen) über ein fußballspiel, das gar nicht stattgefunden hat [archivversjon].

Der Wuppertaler SV trennte sich an diesem Mittwoch von der Zweitvertretung von Borussia Dortmund mit 0:0. Wer im Aufeinandertreffen die Nase vorn haben würde, war vorab schwer auszumachen. Die Ausgeglichenheit der beiden Mannschaften zeigte sich letztlich im Endergebnis. (…) Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Nach torloser erster Halbzeit gab es auch nach Wiederanpfiff keine Treffer zu bewundern. Die Teams trennten sich am Ende mit einer Nullnummer voneinander

Tja, scheißjornalist, man braucht dich bald gar nicht mehr so richtig. Diese kleinen glitches wird es auch irgendwann nicht mehr geben, sie sind ja im grunde einfach zu vermeiden. Und da, wo es auf den inhalt eh nicht mehr ankommt — also im spocht und für die börse — läuft der jornalismus schon längst als vollautomatisches textbaustein-lego. 😀

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Und nehmt euer nach scheiße stinkendes leistungsschutzrecht mit in die verwesung!

via @benediktg5@twitter.com

Springerverlach des tages

Beeinflusst es eigentlich irgendwie die jornalistische berichterstattung über ein unternehmen, wenn der presseverleger an diesem unternehmen beteiligt ist? In den drexzeitungen des nach scheiße stinkenden axel-springer-verlages erfahren die leser jedenfalls nichts davon, wie gut alles bei dieser bank namens N26 funktzjoniert.

Nur die „Bild“-Medien bleiben ungewöhnlich still. Bis heute ist weder in der gedruckten noch in der Online-Ausgabe auch nur ein Satz zu den Vorgängen rund um N26 erschienen

An diesen für potenzjelle N26-kunden vielleicht interessanten informazjonen muss man halt aus anderen kwellen kommen. (Mir reicht ja schon ein reklamewort wie „smartfon-bank“, um einen ganz großen bogen um diese leute zu machen.)

Nur, falls euch mal wieder so ein schreibtischtäter von scheißjornalist weismachen will, dass er ja völlig unabhängig und frei arbeitet und keine vorgaben von seinem scheißverlag bekommt. Wer so redet, hat sich die schere des zensors längst verinnerlicht und zum festen bestandteil seines karakters gemacht.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

via @benediktg5@twitter.com

Fünfprozenthürde, wir kommen!

Forsa-Umfrage
SPD sinkt auf 13 Prozent – Grüne steigen auf 24

[Archivversjon]

Das ist sicher dieser A.-Nahles-effekt.

Und jetzt analysiert mal schön auf eurer klausurtagung, ihr da bei der neofaschistischen, menschenverachtenden scheiß-hartz-IV-SPD, woran es liegt, dass man euch nicht mehr wählt. Ich weiß ja eh schon, was ihr da rauskriegt: Dass ihr eure scheißp’litik „nicht ausreichend kommuniziert“ habt, also den menschen nicht genug reklamelügen in die augen gestreut habt, das kriegt ihr da raus. Denn an eurer neofaschistischen, gegen die menschen in deutschland gerichteten scheißp’litik kann es ja nicht liegen…

Stirb, scheiß-SPD, stirb! Verrecke, Schröder-seilschaft, verrecke!

Hej, und ihr scheißgrünen: hartz IV ist auch von euch! Macht es weg, oder das karma der scheiß-SPD wird auch euch ereilen.

Politiker*innenanbetungsaufforderung des tages

Es gäbe genug Anlass für junge Frauen, sich das Bild der Staatsfrau in ikonenhafter Fünffachvergrößerung übers Bett zu hängen

Wie Mao. Nur in weiblich, und deshalb feministisch korrekt. Hängt euch hl. ikonen der bummsmutti Merkel übers bett, damit ihr beim einschlafen und beim aufwachen an sie denkt.

Der horstzug der CSU nimmt fahrt auf…

…und entgleist fast so prächtig wie der schulzzug der SPD:

CSU in Bayern nur bei 34 Prozent

In der Sonntagsfrage kann die Union insgesamt gegenüber der Vorwoche zwar um einen Prozentpunkt auf 31 Prozent zulegen – aber nur, weil die CDU sich erholt hat und derzeit mit 26 Prozent nur noch knapp unter ihrem Bundestagsergebnis liegt (26,8 Prozent). Die CSU erreicht in Bayern hingegen nur noch 34 Prozent (minus 4,8 Prozentpunkte gegenüber der Bundestagswahl im vergangenen September). Das entspricht einem bundesweiten Ergebnis von fünf Prozent – bei der Bundestagswahl waren es noch 6,2 Prozent

Schönheitswettbewerb „miss america“ des tages

Die Frauen würden nicht mehr nach ihrem Aussehen beurteilt, hieß es in einer Mitteilung

Am ende des bullschitt-feminismus werden in medien und öffentlichkeit verpflichtende burkas für alle frauen stehen. Und für sex — natürlich meine ich „einvernehmlich“, denn alles andere ist kein sex, sondern ein widerliches gewaltverbrechen — gehts zehn jahre ins gefängnis. Das heißt: der mann geht ins gefängnis. Bei frauen, die ungefragt ihr dummes, gefräßiges fleisch an männer pressen und rubbeln, wenn sie glauben, sich damit einen vorteil verschaffen zu können, sieht man das alles viel lockerer…

Ach, ich werde ätzend, ich weiß. 😦

Lü! Gen! Pres! Se! Lü! Gen! Pres! Se!

Kurz verlinkt: das bildblog zeigt mal eben, wie contentindustrielle, vorgeblich jornalistische medien mit springer- und burdahintergrund die neue zielgruppe „menschen mit rechtsradikaler geneigtheit beliefern. Und das tollste: den leitartikel „wo kommen nur diese ganzen rechten her“ können sie dann auch noch werbeplatzvermarkten.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Demoskopie des tages

Achtung, der folgende link geht zur springerpresse:

Unter SPD-Anhängern will jeder Vierte (25 Prozent) die SPD unter Nahles nicht mehr wählen

Gar nicht auszudenken, wie es erst aussehen wird, wenn diese sozjalp’litische vogelscheuchenscheuche mit schröderhintergrund mit ihrem „hartz IV war im kern richtig“ erst auf wahlplakate gestempelt wird. :mrgreen:

Pöse russische häcker des tages

Habt ihr auch von diesen pösen russischen häckern gehört, die alles häcken, um dann mit botarmeen die wahlen in unseren guten, heiligen, demokratischen staaten zu manipulieren?

Eine vom Wahlkampfteam des späteren US-Präsidenten Donald Trump angeheuerte Datenanalysefirma hat laut Zeitungsberichten die Facebook-Profile von mehr als 50 Millionen Nutzern ohne deren Genehmigung angezapft. Damit habe sie aus den privaten Social-Media-Aktitivitäten eines großen Teils der Wählerschaft Kapital schlagen können […] Nach dem Bericht des „Observer“ hat die Firma Daten von Facebook-Mitgliedern 2014 ohne deren Zustimmung genutzt, um ein Programm zu erstellen, mit dem Wahlentscheidungen vorhergesagt und beeinflusst werden können

Bwahahahaha! Die sind aber auch pöse, diese pösen russischen häcker!1!! :mrgreen:

Ach ja, auch weiterhin viel spaß beim fratzenbuch! Wo das aas ist, da sammeln sich die geier.

[Archivversjon]