Nein, scheißwerber, du arschloch!

Von der Gönna appellierte an die Branche, mehr den normalen Nutzer in den Blick zu nehmen, der von der Werbeflut und Techniken wie dem Retargeting mittlerweile nachhaltig verstört sei. Nun gelte es, das Vertrauen der Nutzer zurückzugewinnen, damit diese auch einer verantwortlichen Datenverarbeitung zu Werbezwecken zustimmen könnten

Hast du arschloch wieder zu viel koks gezogen? Hast du mal wieder probleme, die wirklichkeit von deinen allmachtsfantasien zu unterscheiden? Du kannst da nix zurückgewinnen. Ich habe dir niemals vertraut, du verlogenes, manipulatives und überwachendes loch! Geh sterben, und zwar qualvoll, einsam und langwierig, du feind, du! Kannst ja deine scheiß-reklamelügen, deine STASI-skripten und die von dir ausglieferte schadsoftwäjhr mit ins grab nehmen, damit du dich nicht einsam fühlen musst, du ekelhafte fäkalmade, du!

Fratzenbuch des tages

Ihr zeigt hier nur noch Müll. Wen interessiert diese Scheiße?

Tja, werte fratzenbuchnutzer, wenn ihr irgendwelchen clickbait-idjoten mit „unnützem wissen“ und dergleichen folgt, dann kriegt ihr eben irgendwelche grenzspämmige clickbait. Das wird geliefert wie bestellt. Schade, dass es im äppstohr kein gehirn gibt!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der umtriebige forscher an allen fronten der wisschenschaft, hat sich für das ehemalige nachrichtenmagazin „der spiegel“ die produkt-, arzt- und händlerbewertungen auf irgendwelchen webseits mal genauer angeguckt und rausgekriegt, dass da eine menge in manipulativer absicht gefälscht wird. Niemand hätte jemals damit rechnen können, dass leute für eine handvoll øre vom scheißwerber alles mögliche klicken!!!1! Vor baffen erstaunen kriegt das sommerloch den mund gar nicht mehr zu.

Morgen macht prof. dr. Offensichtlich aber mal eine wohlverdiente pause und widmet sich seiner sammlung ganz alter hüte.

Der reklamewahnsinn krönt sich selbst

Bald würden Tools die Veränderungen erfolgreicher Anzeigen analysieren und Hinweise für andere Kampagnen liefern, glaubt Lars Budde. Eine mögliche Reaktion der Betroffenen sieht so aus: „Ich flute quasi dieses Anzeigenarchiv mit Werbeanzeigen, die mit wenig Budget oder vielleicht auch mit wenigen Impressionen ausgeliefert werden. Ich erstelle Anzeigen, um Wettbewerber hinters Licht zu führen, damit der nicht erkennen kann, welche Anzeigen bei mir die erfolgreichen sind“, sagt Social-Media-Werbeexperte Florian Litterst. Das Nachrichtenportal BusinessInsider, beispielsweise, hat 2300 aktive Anzeigen

Kannstedirnichtselbstausdenkensowas! Scheißwerber machen scheißwerbung nicht für irgendwelche kunden, sondern für andere scheißwerber. Hej, scheißwerber, spar dir doch den umweg über äds, S/M und das offene web, spämm einfach die ganzen anderen scheißwerber mit deiner scheißwerbung zu! Wenn ihr nichts weiter macht, als euch gegenseitig eure beschränkte lebenszeit damit wegzufressen, dass ihr einander zuspämmt, kann ich damit leben, ihr professjonellen scheißlügner- und hirnficker-arschlöcher!

Glückwunsch!

Ich gratuliere dem bildblog dazu, dass es reklamefrei werden kann und werden wird. Eine sehr begrüßenswerte und gute entwicklung. Gruß auch an die vielen jornalisten und presseverleger, die sich regelmäßig über die „kostenlosmentalität“ im internetz beklagen, nachdem sie ihre inhalte kostenlos ins internetz gestellt haben.

Wenn jetzt noch die träckende „feedburner“-kacke für den RSS-fiehd wegfallen würde, wäre ich völlig zufrieden. Ja, ich weiß: immer nur am meckern… 😉

Die SPD ist gerettet!!!1!elf!!!

Unabhängig von den Planungen für einen möglichen Wahlkampf will die SPD eine neue Agentur unter Vertrag nehmen, um ihr Außenbild zu verbessern

Das wirds bringen!!!!1!! Eine neue gewerbsmäßige lügenunternehmung (werbeklitsche) statt eines entschröderten vorstandes, einer aufrichtigen abkehr von der ganzen hartz-IV-scheiße und wirklichen erneuerungsbemühungen: das ist eine ganz großartige idee! Ich freue mich schon auf die überall plakatierte hackfresse von A. Nahles — zitat: „hartz IV war im kern richtig“ — mit neuen farben (schwärzeres oder brauneres rot) und schriftarten (helvetica statt thesis hatten wir aber schon beim letzten mal) und auf die wohlverdienten elf prozent für den verdammten scheißladen. Oder auch noch weniger. Die flüchtlinge, für die ihr SPD-arschlöcher so wehement eintretet, sind ja nicht wahlberechtigt; verarmte und selbst noch unter den bedingungen der vollzeitarbeit von armut (mindestens in der form der altersarmut) bedrohte menschen mit BRD-ausweis hingegen sehr wohl — und angesichts der wohnungsnot dünstelt eine mögliche obdachlosigkeit sogar in die städtische mittelschicht hinein. Gegen all das hilft ja bessere p’litische reklame… weia!

Grüßt mir die fünf-prozent-hürde, stinkende genossen! Ihr dürft mich dabei auch gern einen nazi schimpfen, ihr menschenfeinde.

Alle elf minuten

Ihr wisst schon, der aufdringlich in plakat, presse und glotze werbende fleischmarkt, wo sich im elfminütigem abstand irgendwelche leute „verlieben“. Vanessa von „draußen nur kännchen“ hat sich dort (für eine beachtliche menge geldes) auch zu verlieben versucht und mal etwas drüber geschrieben. Herzallerliebst und gut das zwerchfell massierend auch so mancher kommentar dort.

Weil es gerade so gut passt: alle elf minuten teilt dir eine plakatreklame mit, dass deine intelligenz offen verachtet wird. Und es nimmt und nimmt kein ende mit der nervigen reklame.

„Bis zu“ achtzig prozent…

„Bis zu“ achtzig prozent der leute, die irgendwann man irgendwelchen njuhsletter — also legalisierte spämm — von irgendwelchen presseprodukten abonniert haben und jetzt das postfach mit diesem reklamevergällten infomüll zugekachelt kriegen, sind zu doof oder zu bekwem, die drei, vier klicke-di-klicke-di-klicks zu machen, um diese njuhsletter wieder loszuwerden, aber wenn die scheißverleger jetzt eine erneute zustimmung nach der DSVGO einholen, dann werden sie diese „leser“ verlieren.

Moment, was?

Denn statistische Erhebungen bestätigten „eine durchschnittliche Öffnungsrate von 20 bis 30 Prozent“. Er könne sich gut vorstellen, „dass ein Großteil der Empfänger diese E-Mails einfach unbestätigt löscht“

Bwahahahahaha!

Ich ahnte ja immer schon, dass die leute, die sich solche njuhsletter von irgendwelchen presseklitschen voller stinkender reklame freiwillig antun, nicht zu den hellsten des landes gehören können. Das hindert die scheißpresseverleger und vergleichbar unseriöse klitschen aber ganz sicher nicht an der stolzen und für ihre werbekunden teuren angabe ihrer „reichweite“. :mrgreen:

Hej, unternehmen, schmeißt schön euer geld in den scheißjornalismus, um dort eure reklame zu machen! Ihr könnt es auch gleich verbrennen. Oder besser: irgendwem schenken und laut darüber reden, das hat vermutlich mehr werbewirksamkeit… 😉

FIFA-geldmeisterschaft und eigentor des tages

Da hat eine brauerei sich gefragt, wie sie ihre bierkannen mal befußballern kann, ohne die teuren lizenzgebühren an die FIFA oder den DFB zu blechen, und ihr ist keine bessere idee gekommen, als einfach die landesflaggen der teilnehmenden staaten auf die kronkorken zu stempeln. Das hat sich als ausgesprochen schlechte idee erwiesen, denn da war auch die flagge von saudi-arabien mit dem hauenden schwert zum islamischen glaubensbekenntnis dabei:

Man habe nicht gewusst, dass die saudi-arabische Flagge das Glaubensbekenntnis zeige

Bwahahahaha! Ist euch bei dieser brauerei echt nicht aufgefallen, dass diese lustigen weißen kringel irgendein text sein könnten?! Macht euer bier wirklich bei täglicher anwendung so blöd?! (Bei anderen flaggen, etwa der iranischen, kann man die kalligrafisch ästetisierte und abstrakt gewordene schrift ja wirklich kaum als solche erkennen, aber bei der saudischen flagge ist es offensichtlich, dass da was steht.) Seid ihr nicht auf die idee gekommen, mal jemanden zu fragen, was da überhaupt steht?! Oder habt ihr das einfach an ein paar scheißwerber abgegeben, und die haben sich in ihrem blödkopp und ihrer koksnase wie immer keine besonderen gedanken gemacht?!

Tja, hättet ihr mal einen fußball draufgestempelt. Damit kennt ihr euch bestimmt besser aus… :mrgreen:

Jornalismus des tages

Wenn der contentindustrielle jornalismus schon jetzt nichts weiter als ein köder ist, mit dem man die menschen zur reklame lockt, dann kann man den jornalismus doch gleich von den reklameheinis machen lassen [archivversjon]. Endlich fällt dieser lästige umweg über den scheißjornalismus weg! :mrgreen:

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke! Werber, fahr zur hölle, du menschenfeind und satan!

Datenschutz des tages

Die scheißwerber lassen über ihren obermotz verlautbaren, dass das einhalten elementarer grundlagen des datenschutzes ein ganzes viertel aller arbeitsplätze in der so genannten „digitalen wirtschaft“ gefährden würde.

Oder etwas anders gesagt: ein ganzes viertel der beschäftigten in der so genannten „digitalen wirtschaft“ lebt zurzeit von vorsätzlichen datenschleudereien, heimlicher und ungewollter überwachung von menschen und von sonstigen stinkenden datensauereien. Schön, dass das mal jemand so deutlich sagt… :mrgreen:

Auch wenn es nirgends reklame dafür gibt: wirksame adblocker kosten nix und sind sowohl eine wirksame sicherheitssoftwäjhr, die den angriff auf kompjuter über den webbrauser an der wurzel verhindert als auch eine unabdingbare selbstverteidigung vor diesen stalkern, datenschweinen und menschenfeinden.

Stirb, scheißwerber, stirb!

S/M des tages

Schnäpptschätt zwingt seine nutzer jetzt zum angucken von reklamevideos.

Hach, was haben mich die leute damals in den achtzigern für einen komischen kauz gehalten, als ich sagte, irgendwann wird man kostenlos telefonieren können, aber dafür immer werbeunterbrechungen im gespräch haben — nebst der anmerkung, wie gut sich ein werbefröhlich-kaltes „und zwischendurch raider, den pausenschnäck“ wohl machen wird, wenn gerade der vater im sterben liegt oder man am ende einer beziehung steht, die einem viel bedeutet. Gut, raider heißt inzwischen twix und telefonieren im herkömmlichen sinne ists auch nicht, aber ein kommunizieren über irgendwelche wischofone, und dauernd gibts werbeunterbrechungen. Und wenn die idjoten so doof sind und trotz derartiger zumutungen bei schnäpptschätt bleiben — und da spricht alles für, denn es sind ja dumme idjoten — dann wird dieses tolle modell demnächst auf alles andere ausgedehnt. Vor allem auf den wischofonen, wo sich die meisten menschen nicht angemessen zur wehr setzen können, weil es sich um enteignende technikverhinderungsscheiße handelt. Tja, kompjuter, auf denen man selbst entscheidet, welche softwäjhr man darauf laufen lassen will, hätte es auch gegeben. Aber damit hätte zwitscherchen, fratzenbuch, schnäpptschätt, instavergrämung und whatsthefuck nicht in die hosentasche gepasst. Und wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.

Ihr wisst ja, wofür ihr niemals eine werbung sehen werdet: für werbeblocker. Die muss man auch niemanden mit technikgewalt aufzwingen, weil der vorteil praktisch sofort jedem nutzer einleuchtet.

Influenza

Ich nenne diese von jornalisten meist als „influencer“ bezeichneten gestalten ja „deppenstubser“ oder „trottelflüsterer“ und halte sie im wesentlichen für arschlochhafte subjekte, genau aus dem gleichen holz wie das pack, dass in meiner jugend alten, vereinsamten menschen auf so genannten „kaffeefahrten“ deftig überteuerte reumadecken angedreht hat und nur unwesentlich besser als ein straßenräuber. Und wenn mir irgendein erzekel mit schleichwerbeversuchen käme, wüsste ich, wo das fensterzumachklickdingens ist. An leute, die sich so einen kram reinziehen, ist das internetz verschwendet, die hätten gleich bei der scheißglotze bleiben können.

Und ja, auch ich habe mal den fehler gemacht, bei juhtjuhbb auf den klickelink namens „trends“ zu klicken. Ich habe diesen fehler genau ein mal gemacht. Juhtjuhbb scheint diesen müll zu brauchen und präsentiert ihn folglich an herausragender stelle, als ob man einen großen haufen kacke auf einem silbertablett legte. Ich brauche diesen müll nicht.

Übrigens, liebe abmahnanvergewälte! Ungekennzeichnete reklame ist wettbewerbswidrig und diese juhtjuhbb-influenza ist klar gewinnorientiert und gewerbsmäßig, so dass wettbewerbsrecht prinzipjell anwendbar ist. Waltet eures amtes, und macht es nicht zu billig… 👿

Kwalitätsjornalistische kwalitätsreklame des tages

Was ein „in-image-ad“ sein soll? Man stelle sich mal vor, direkt im foto des eingangstores zum menschenvernichtungslager auschwitz mit dem markanten schriftzug „arbeit macht frei“ würde eine reklame für die sonderangebote von penny eingeblendet. Die „säxische zeitung“ liefert! [Archivversjon im lande des vollumfänglichen rechtsschutzes für beleidigte leberwürste.]

Unsere treffsichere Lösung. Ihre Werbung wird native, passgenau und sichtbar kontextsensitiv ins Bild eingebunden

Schon klar, „kontextsensitiv“. Ein tauchsieder im anus ist auch „kontextsensitiv“ und sorgt außerdem für wärme noch in der kühlsten seele. Kannste dir mal wieder gar nicht selbst ausdenken, so einen bullschitt — und das scheißpresseverleger so einen bullschitt auch noch fressen. 😦

Pöse russische häcker des tages

Habt ihr auch von diesen pösen russischen häckern gehört, die alles häcken, um dann mit botarmeen die wahlen in unseren guten, heiligen, demokratischen staaten zu manipulieren?

Eine vom Wahlkampfteam des späteren US-Präsidenten Donald Trump angeheuerte Datenanalysefirma hat laut Zeitungsberichten die Facebook-Profile von mehr als 50 Millionen Nutzern ohne deren Genehmigung angezapft. Damit habe sie aus den privaten Social-Media-Aktitivitäten eines großen Teils der Wählerschaft Kapital schlagen können […] Nach dem Bericht des „Observer“ hat die Firma Daten von Facebook-Mitgliedern 2014 ohne deren Zustimmung genutzt, um ein Programm zu erstellen, mit dem Wahlentscheidungen vorhergesagt und beeinflusst werden können

Bwahahahaha! Die sind aber auch pöse, diese pösen russischen häcker!1!! :mrgreen:

Ach ja, auch weiterhin viel spaß beim fratzenbuch! Wo das aas ist, da sammeln sich die geier.

[Archivversjon]