Komm zur bundeswehrmacht und werde kanonenfutter!

Neues aus der vorkriegszeit:

Rund 700.000 Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren erhalten in diesen Tagen Werbepost der Bundeswehr mit einer Grafik, die ihr »Ja« zum Militärdienst schon vorwegnimmt: Ihr jeweiliger Familienname ist auf einem olivgrünen Aufnäher mit Flecktarnhintergrund zu lesen; darunter prangt das Bundeswehrkreuz

Joseph Goebbels wäre begeistert gewesen! Die angeschriebenen jungen menschen dürfen noch nicht einmal einen porno gucken oder eine pulle schnaps kaufen, aber schon reklame fürs verrecken im feldgrauen hemd von der BRD kriegen.

Könnt ihr euch noch erinnern, wie die heutige bummskriegsministerin Ursula von der Leyen vor noch gar nicht so langer zeit die kinder mit internetzzensur schützen wollte? Jetzt macht diese p’litische kindesmissbraucherin aus kindern staatlich besoldete mörder und kanonenfutter.

Bezahlschranke des tages

Zwitschernde scheißjornalisten, die beim zwitscherchen auf ihre tollen texte hinter der bezahlwand ihres scheißpresseverlegers hinweisen, müssen diese fiepser nach auffassung von RA Thomas Stadler als reklame kennzeichnen.

Ich hoffe mal, dass die schmierigen drexjornalisten, die das zwitscherchen schon seit jahren mit solchen links verpesten, schon bald schöne teure briefe kriegen. Und zwar bitte auch solche fischblätter wie „zeit onlein“, die erstmal die ganzen links aus dem internetz für ihre kostenlos zugänglichen artikel einsammeln, und dann erst den artikel hinter der bezahlmauer verstecken. Es hat schon einen grund, dass ich von jornalistenschmiere immer archivversjonen anlege, wenn ich sie verlinke — und dieser grund ist nicht, dass scheißjornalisten irgendeine erfreuliche kultur hätten.

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke! Und stellt eine paywall vor eure grabsteine!

„First world problem“ des tages

Der Grünen-Politiker Palmer hat seine Kritik an einer aktuellen Werbekampagne der Deutschen Bahn bekräftigt. Auf den Bildern der Kampagne fehle „jemand, der aussieht wie ich selbst“, sagte der Oberbürgermeister von Tübingen im Dlf. In Deutschland hätten 65 Prozent der Bürger keinen Migrationshintergrund. Wenn diese Menschen gar keinen Platz mehr zugewiesen bekämen, löse das bei den Betrachtern Fragen aus. Er werfe der Bahn eine „Spaltung der Gesellschaft in Gruppen“ vor, erklärte Palmer. Das sei „linke Identitätspolitik“ und hetze Menschen gegeneinander auf

[Archivversjon gegen das vergessen im internetz]

Hej, Palmer, das ist toll, wie du dünnbrettbohrer die ganz dicken „first world problems“ in der BRD löst. Was war das? Aha, eine reklame ist rassismusfördernd und spaltet die gesellschaft, weil sie menschen mit migrazjonhintergrund zeigt.

Übrigens, Palmer, du dünnbrettbohrer: menschen, die aussehen wie ich, kommen auch nie in der reklame vor. Warum? Na, ich habe eine wampe, aber was für eine! Aber das ist ja kein problem für dich, denn du bist grüner und konzentrierst dich deshalb immer nur auf… ähm… „rasse“ und geschlecht. Vermutlich, damit jeder bemerkt, dass du weder rassistisch noch sexistisch bist. :mrgreen:

Und nun zum spocht

In einem ungewöhnlich scharfen Brief haben sich die deutschen Glücksspielaufsichten der Länder an den Deutschen Fußballbund (DFB) gewandt. Hintergrund sind die Millionenverträge von Glücksspielanbietern als Werbepartner im deutschen Fußball. Zuletzt hatte der DFB eine umfangreiche Partnerschaft mit Bwin öffentlich gemacht. Künftig wird sogar die deutsche Nationalmannschaft für den Glücksspielanbieter werben

[Archivversjon]

Ich bitte um teuerstmögliche konsekwenzen — und fordere ARD und ZDF mit meiner ganzen wirkungslosen stimme dazu auf, ab sofort die dauerreklamesendungen mit reklame für illegale glücksspielanbieter in form so genannter „sportberichterstattung“ und „live-übertragungen“ zu beenden.

Ach, so schlimm ist es dann doch nicht? Und überhaupt, ihr wüsstet dann gar nicht mehr, wie ihr eure fünfzehn minuten tagesschaum ohne fünf minuten scheißspocht zum abschluss vollkriegtet? Da müsstet ihr ja richtige meldungen bringen? So von dingen, die in der welt passieren? Ich verstehe…

Nachrichten vom ende der reklamevermarktung

Im vergangenen Jahr wurden in der amerikanischen Medienbranche – Fernsehen, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Publishing allgemein und Kino – 15.474 Arbeitsplätze abgebaut. Bei den Nachrichtenmedien allein waren es 11.878 Job-Verluste. Damit hat sich die Zahl der abgebauten Stellen gegenüber 2017, als bei den News-Medien 4.062 Jobs verloren gingen, nahezu verdreifacht […] Außerdem hätten die digitalen Medienangebote mit der zunehmenden Nutzung von Werbeblockern zu kämpfen

Wenn doch nur vorher jemand gewarnt hätte, dass die vergällung erwünschter inhalte mit unerwünschter, verlogener, psychomanipulativer, überwachender und für die kompjutersicherheit gefährlicher digitalscheiße kein seriöses geschäftsmodell ist!

Stirb, jornalist, stirb! Kannst ja das von dir selbst propagandistisch herbeigeschmierte hartz IV…

[…] ist auch nicht damit zu rechnen, dass der Arbeitsplatzabbau bei den News-Medien nachlassen wird

…mit in dein würmerloch nehmen! Darüber ein steinchen, eingemeißelt die worte „clickbait und hirnfick war sein ganzes leben“. Wie, kein geld mehr für ein steinchen? Na, vielleicht kriegst du eine reklamefinanzierte bestattung, das würde auch viel besser zu deinem madenhaften scheißleben passen. Ruhe in verwesung, arschloch!

Feierfox des tages

Da hat sich die mozilla foundation mal wieder gefragt: was fehlt den leuten denn noch so richtig juckend dringend im feierfox? Und die mozilla foundation hat auch gleich eine antwort gefunden: direkt im brauser verbaute reklame.

Die hatten in den letzten fünf jahren ja so viele scheißideen für den feierfox, dass ich mich inzwischen frage, ob es sich um eine gezielte sabotahsche handelt.

(Warum ich das erst so spät habe? Weil ich es nicht mehr mitbekomme. Seit sich die mozilla foundation dazu entschlossen hat, den feierfox-brauser zur distribuzjonsplattform für schadsoftwäjhr des burda-verlages zu machen, betrachte ich den feierfox als vollkommen unbenutzbar. Ich benutze ausschließlich pale moon, und wer den aus für mich halbwegs nachvollziehbaren gründen nicht wirklich mag, wird vielleicht brave ganz ansprechend finden. Nur ausgerechnet von scheißguhgell, dem größten stalker, überwacher, menschenverdater und manipulatör der welt mit sitz im größten überwachungsstaat der welt, sollte man sich nicht gerade auch noch einen webbrauser andrehen lassen. Warum nicht? Weil man nicht dumm ist und weiß, dass es noch alternativen gibt.)

Burdaverlag des tages

Na, ist hier jemand arzt und möchte von burdas „focus“ als arzt empfohlen werden und dafür eine kleine urkunde in seine praxis hängen? Kein problem, das kann man einfach bestellen, kostet nur noch 1.900 øre [Achtung! Skriptalarm! Der link geht zum fratzenbuch, bitte alles blocken, was man nur blocken kann. Weil das nach scheiße stinkende scheißfratzenbuch vorsätzlich die nutzung von archivierungsdiensten verhindert, habe ich hier noch ein bildschirmfoto.]

Oder habt ihr dummerchen etwa geglaubt, der „focus“ vom scheiß-burdaverlag würde ärzte empfehlen, weil sie gut sind? Dann wünsche ich euch auch weiterhin viel spaß beim festen glauben an der reklame aus einer scheißpresse, die keine wahrheitspresse ist! Und wo es um die gesundheit geht: ich wünsche euch auch glück.

Stirb, jornalist, stirb! Verrecke, verleger, verrecke!

Diagramm: inflazjonsbereinigte einkünfte der zeitungen durch werbeschaltung von 1950 bis 2013. Ab mitte der nuller jahre gibt es einen so drastischen einbruch, dass man sich wundert, dass die scheißzeitungen überhaupt noch finanzierbar sind, und zwar selbst dann, wenn man das digitalgeschäft mitrechnet. Es ging von 65,8 milljarden dollar um 2002 auf 23,6 milljarden dollar um das jahr 2012 runter.

Ja, ich weiß, das weiß eigentlich jeder (außer so mancher jornalist), aber die „billions“ im diagramm sind milljarden. Nur, damit kein falscher eindruck von der größenordnung entsteht.

Siehste, scheißjornalist, man braucht dich nicht einmal mehr, um reklame zu machen. Denn es ist nicht so, dass in der zeit weniger geld fürs reklamemachen ausgegeben wurde. Kannst ja das scheiß hartz IV beantragen, dass du selbst herbeigeschrieben hast, du riesenarschloch und menschenfeind!

Karrjereschangse des tages

Die werber haben gemerkt, dass es gar nicht so viel bringt, wenn man seine scheißreklame bei großen deppenstupsern mit milljonen folglingen unterbringt. Denn irgendwann ist jeder deppenstubser unglaubwürdig und fühlt sich jeder depp ein bisschen zu sehr gestupst, wenn er immer wieder gestubst wird. Das ist die schangse für die ganzen idjoten, die zwar auch ihre mitmenschen verachten und für eine handvoll geld oder ein paar geschenke alles und jeden verkaufen würden, aber leider nur so ein paar tausend folglinge haben, denn die professjonellen lügenmäuler aus der reklamewirtschaft suchen jetzt nano-deppenstubser mit viel weniger folglingen. Zumindest so lange noch, bis der krebs der scheißreklame durch alle S/M-seits so durchmetastasiert hat, dass selbst menschen mit ganz schlaffem denkmuskel bemerken, dass man auf scheiß-S/M-seits nur von irgendwelchen arschlöchern belogen, manipuliert und verkauft wird.

Stirb, scheißwerber, stirb! Und nimm deine ganzen kranken scheißideen mit in dein würmerloch, du stinkseele, du!

Worauf haben wir alle ganz juckend fürchterlich gewartet?

YouTube zeigt jetzt zwei Werbungen vor Videos

Hej, kuhl! Juhtjuhbb nennt so etwas eine „neue funkzjon“. Die würden einen kuhfladen sicherlich auch als pizza bezeichnen.

Ich wills mal so sagen: wenn ich juhtjuhbb benutze, sehe ich überhaupt keine reklame vor videos. Aber ich benutze ja auch kein wischofon und kann mir deshalb einen wirksamen adblocker installieren…

Deppenstubser des tages

Ich bin nicht dafür verantwortlich, ob jemand seinen Monatslohn oder whatever verzockt

Juhtjuhbber und twitscher „montanablack“, der unter anderem von schleichwerbung für illegale onleinabzockcasinos gut zu leben scheint, die sich zum größten teil an minderjährige richtet. [Archivversjon]

Ich wünsche auch weiterhin viel spaß mit irgendwelchen juhtjuhbb-stars!

Hej, werber! Guck mal!

Liest du immer noch hier mit, werber, du loch, du?! Hast du dich schon mal gefragt, wo das geld für die onlein-reklame hingeht? Na, ist doch klar: in die organisierte kriminalität, die den leuten klicktrojaner auf ihre wischofone kackt.

Ein weiteres Unternehmen zur Aufdeckung von Betrug, Pixalate, stellte erstmals im Juni ein Element des Betrugsschemas vor. Damals schätzte man, dass der von einer einzigen mobilen App begangene Betrug jährlich 75 Millionen Dollar an gestohlenen Werbeeinnahmen generieren könnte. Nachdem Pixalate seine Ergebnisse veröffentlicht hatte, erhielten sie eine anonyme E-Mail von einem Insider. Dort wurde angegeben, dass der gestohlene Betrag näher am Zehnfachen dieses Betrags lag

So, scheißwerber, jetzt musst du nur noch aufpassen, dass die leute, die dich für deine scheißwerbung bezahlen, niemals davon erfahren.

Überwachungspatent des tages

Wisst ihr noch, dass euch die verkäufer von abhörmikrofonen — im werbeverseuchten, verlogenen und hirnfickenden jornalistendeutsch meist als „smarte lautsprecher“ oder „smarte assistenten“ bezeichnet — versprochen haben, dass „alexa“ nur „hört“ (also aufnimmt und sendet), wenn man den mielkekasten als „alexa“ anspricht? Demnächst soll das wohl entweder durchbrochen werden, oder man soll vor jedem hüsteln „alexa“ sagen:

Der smarte Assistent Alexa hört an der Stimme seines Benutzers, ob der Schnupfen hat und bestellt gleich ein Mittel dagegen – so sieht es ein Amazon-Patent vor

Und wenn die unentwegt in die privat- und intimsfäre hineinhorchende alexa-STASI von scheißamazon dann mal ein schlüsselwort der jeweils aktuellen terrorparanoia in einem nicht völlig klar harmlosen zusammenhang hört (oder auch nur griffige äußerungen gegen das, was p’litiker als „gesellschaftlichen konsenz“ bezeichen), dann wird die bude halt von einer schnell heranstürmenden antiterroreinheit zum sandkasten gemacht. Genau so wird das enden. Und manchmal wird sogar ein bewohner, freund oder besucher überleben…

An euch freunden dieser scheißsmartdinger sind die menschenrechte echt verschwendet!

Mielke, spiel tanzmusik!

„Träcking und personalisierte reklame muss sein“ des tages

Sein Geld verdient Duckduckgo zwar ebenso wie Google mit Werbeanzeigen – sowie Affiliate-Links. Die Anzeigen werden aber nicht auf die Nutzer und deren Surfverhalten zugeschnitten, sondern einfach passend zum Suchbegriff ausgespielt. Das Ganze scheint sich zu lohnen. Duckduckgo arbeitet eigenen Angaben zufolge seit 2014 profitabel