Faschistische „mänätschmentkultur“ des tages

Mehrere Tote
US-Manager sollen auf Coronainfektionen ihrer Mitarbeiter gewettet haben

Manager des US-amerikanischen Lebensmittelherstellers und Fleischverarbeiters „Tyson Foods“ sollen darauf gewettet haben, wie viele ihrer Angestellten bei der Arbeit an Covid-19 erkranken und Sicherheitsvorkehrungen bewusst ignoriert haben […] Wettpool für Vorgesetzte und Manager […] Teilnehmer hätten sich mit Bargeld einkaufen und auf die Zahl der infizierten Arbeiter setzen können. Am Ende sollte der „Gewinner“ die gesamte Summe einstreichen […] Neben dem Werksleiter seien auch hochrangige Firmenmanager – unter anderem der Vorsitzende und der CEO – sowie zwei weitere lokale Manager angeklagt. Laut Klageschrift soll einer der Lokalmanager Mitarbeiter „ausdrücklich angewiesen haben, die Symptome von Covid-19 zu ignorieren“. In der Klage hieß es an mehreren Stellen, dass Beschäftigte unter Druck gesetzt wurden, weiterzuarbeiten. So sollen die Arbeitgeber gesagt haben, das Werk müsse geöffnet bleiben, damit „die Amerikaner nicht hungern müssen“

[Archivversjon]

Erinnert euch das irgendwie an den umgang mit krankenschwestern und pflegepersonal in der BRD? Mich jedenfalls sehr deutlich. Nur von wettjäckpots beim toten kreuz, bei der diakonie oder beim caritasverband hört man hier nix. Wie ein kleiner KZ-kommandant leute verheizen und sie als schreibtischtäter mit corona ermorden kann man offensichtlich auch ohne die schangse auf einen persönlichen vorteil. 😦

Ob die kultusministerkonferenz wohl entsprechende wettjäckpots hat? Anders kann ich mir die geöffneten BRD-zwangsschulen ja gar nicht mehr erklären.

via @benediktg5@twitter.com