WanzÄpp des tages

Google-Suche verrät Handynummern von WhatsApp-Usern

Die WhatsApp-Funktion „Click to Chat“ gefährdet die Privatsphäre von Usern, warnt der Sicherheitsforscher Athul Jayaram. Er fand heraus, dass zumindest 300.000 Telefonnummern von WhatsApp-Nutzern über eine simple Google-Suche auffindbar sind […] Dass die Nummern nun dennoch in der Google-Suche auftauchen, hat damit zu tun, wie WhatsApp diese „Click to Chat“-Links erstellt. So ist die angegebene Telefonnummer nämlich fixer Bestandteil der URL

Ist doch schön, wenn mal einer anruft… :mrgreen:

Corona-opfer des tages

Das corona-opfer des tages, der woche, des monats und des jahres ist der datenschutz:

Schulen, deren Lehrer die Schüler in einer WhatsApp-Gruppen versammeln, um ihnen Aufgaben zukommen zu lassen. Unternehmen, die auf Zoom zurückgreifen, um Videokonferenzen durchzuführen. Behörden, die die Bürger dazu aufrufen, sensible Dokumente via Microsoft Office Lens (Link führt zum Play Store) einzusenden. Das sind nur ein paar Beispiele, die aufzeigen, wie schlimm die Lage ist – und zwar nicht nur im Gesundheitswesen

So so, lehrer an BRD-zwangsschlen, die ihre schüler zu wanzäpp und fratzenbuch nötigen. Solchen gedankenlosen arschlöchern würde ich aber was erzählen… 👿

Ach, die sitzen am längeren hebel? Oder führen sich zumindest so auf? Und irgendwie muss man jetzt doch? Kommt, ihr blinden schäflein, fresst schön weiter scheiße! Lecker, lecker scheiße! 🐑💩

WanzÄpp des tages

Müsst ihr verstehen, leute, der jornalist hats euch ja auch gesagt: wenn dieses wanzäpp vom fratzenbuch für jeden seiner nutzer öffentlich macht, wann der onlein ist, ist das kein datenschutzproblem, aber wenn eine zweitäpp von irgendeiner windigen klitsche diese daten hübsch aufbereitet, ist das ein datenschutzproblem.

Auch weiterhin viel spaß mit wanzäpp! Und mit dem jornalismus, natürlich… 🤦

Fratzenbuch des tages

Facebook entwickelt sein eigenes Abhör- und Überwachungssystem für Behörden und will dies in die Messenger integrieren […] Um dieses Problem zu lösen, kündigte Facebook Anfang des Jahre eine Lösung an. Eine globale Massenüberwachungsinfrastruktur direkt auf die Geräte der Benutzer zu übertragen, wo sie die Sicherheit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung umgehen können. In Facebooks Vision wird die End-to-End-Verschlüsselung beibehalten, es werden aber zusätzlich Moderations- und Blacklist-Filteralgorithmen hinzugefügt. Diese Algorithmen aktualisiert kontinuierlich ein zentraler Cloud-Service. Sie laufen aber lokal auf dem Gerät des Benutzers und scannen jede Klartextnachricht, bevor sie gesendet wird. Und jede verschlüsselte Nachricht, nachdem sie entschlüsselt wurde. Falls dann der Algorithmus bei einem Schlüsselwort anschlägt, sendet Facebook die Nachrichten an einen Server zurück. Sobald der Server die Nachricht empfangen hat, so beginnt er schon mit der Auswertung. Das Modell von Facebook umgeht die Verschlüsselungsdebatte vollständig, indem es einfach alle Clienten kompromittiert. Indem es die Methode selbst integriert und Abhör- und Überwachungsmaßnahmen für Milliarden von Nutzern auf einmal bereitstellt

Na, da wünsche ich euch auch weiterhin viel spaß mit wanzäpp! Und mit dem fratzenbuch natürlich! Ist ja alles so praktisch…

Und das absolut geilste daran: die fratzenbuch-trojaner sind so auf den scheißwischofonen vorinstalliert, dass man sie nicht einmal deinstallieren kann. Erich Mielke wäre begeistert gewesen! Und die leute kaufen und kaufen und kaufen den scheiß und tragen ihn durch ihr ganzes leben. 😦

Extratolle idee des tages

Katarina Barley, BRD-unrechtsministerin, SPD und hier in hannover allüberall als gebieterischer reiz an den speireflex plakatierte frontfesse des laufenden wahlkrampfes zur wahl eines europäischen teaterparlamentes ohne inizjativrechte, hat eine ganz grelle und extratolle idee: man müsste gesetzlich erzwingen, dass wanzäpp vom fratzenbuch auch mit anderen tschättprogrammen kommunizieren kann:

Ich will, dass man auch zwischen Threema, Signal, Whatsapp etc. barrierefrei kommunizieren kann

Nein, frau Barley, sie kompetenzgranate! Ich will nicht, dass ich in XMPP demnächst von intelligenzbomben wie ihnen gesetzlich erzwungen irgendwelche gegenübers mit einer softwäjhr der spämm- und schadsoftwäjrklitsche fratzenbuch habe, die inhalte meiner kommunikazjon und angaben zu meiner erreichbarkeit zum fratzenbuch funken, und ich will nicht, dass das fratzenbuch dann aus meinem XMPP-händel eine pseudonyme STASI-akte aufbaut, immer schön mit aktivitätszeiten, kontakten und so weiter.

Sie scheinen das ja so zu wollen, sie feindin, sie! Und wozu?

Der Ansatz könnte Facebooks Marktmacht bei Messengerdiensten beenden

Bwahahahahaha! Genau, wenn man dieser menschenverachtenden und grenzkriminellen überwachungsfirma fratzenbuch die möglichkeit einräumt, noch mehr menschen permanent zu überwachen, dann sinkt die marktmacht dieser börsennotierten scheißklitsche ohne seriöses geschäftsmodell. Da muss man erstmal drauf kommen, auf so eine tolle idee! :mrgreen:

Na, wie viel geld und propagandawirksame manipulazjon im fratzenbuch hat ihnen das scheißfratzenbuch bei ihrem letzten ibizaurlaub dafür angeboten, frau Barley?! :mrgreen:

Ach ja, einen noch aus netzpolitik, ein indirekt wiedergegebenes zitat von Moxie Marlinspike, dem gründer des tschättprogrammes signal:

Es sei zwar toll, dass er seinen eigenen E-Mail-Server betreiben könne, weil E-Mail ein offener Standard sei. Zugleich bedeute die offene Natur des E-Mail-Standards, dass er kaum weiterentwickelt werde und unter anderem keine reguläre Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufweise, schrieb Marlinspike

Mit verlaub: einen mäjhlsörver (und damit auch einen DNS-sörver) aufsetzen und konfigurieren zu können, aber dann angeblich damit überfordert zu sein, sich in seiner mäjhlsoftware klicki-klicki ein addon für PGP-verschlüsselung zu installieren, ist eine ganz schön unglaubwürdige geistige behinderung, herr Marlinspike!

S/M des tages

WhatsApp gehackt, bitte Update einspielen

Facebook empfiehlt allen WhatsApp-Nutzern dringend, App und Betriebssystem auf den aktuellen Stand zu bringen. Betroffen sind sowohl Android als auch iOS.

Ist nur ein ganz kleines problemchen in wanzäpp: jeder, der euch über wanzäpp anruft (ob ihr es annehmt oder nicht), kann euch beliebigen kohd in euer händi stecken. Die frage, ob es sich wirklich um einen fehler oder um einen seiteneffekt des einbaus einer hintertür für die US-weltüberwachungsdienste und den fratzenbuch-datensammelfaschismus handelt, müsst ihr aber dem fratzenbuch stellen. Tatsache ist, dass es durch staatskriminelle cräcker aufgeflogen ist.

Kleiner tipp von mir: wir wäre es, wenn ihr das mal als gelegenheit nehmt, gleich auf etwas anderes als wanzäpp umzusteigen, auf irgendwas, was euch nicht für ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell belauschbar, verdatbar und spämmbar macht und was nicht wie ein von verbrechern programmierter trojaner eure adressbücher und gesprächsverläufe zu dieser unternehmung funkt. Alternativen findet ihr in diesem internetz. (Und dabei am besten gleich mal eine andere suchmaschine als guhgell benutzen, wenn ihr auch finden wollt, was ihr sucht und nicht, was irgendwelche grenzkriminellen kwasispämmer euch finden lassen wollen.)

Die menschen in idjotistan haben wischofone und wanzäpp

„Hallo ich bin Momo und bin vor 3 Jahren verstorben ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest das ich heute Abend um 00:00 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim schlafen zuschaue dann sende diese Nachricht an 15 Kontakte weiter. Du glaubst mir nicht?“ […] jüngst soll aber eine Münchner Schülerin im Zusammenhang mit der „Momo Challenge“ in eine lebensbedrohliche Situation geraten sein

Jawoll, eltern, drückt eurer dreizehnjährigen ein wischofon in die hand und lasst die ganze S/M-wahnwelt¹ nebst allen psychopaten des internetzes auf ihre pubertierende psyche und ihr im umbau befindliches gehirnchen los! Der onkel werber hat euch ja gesagt, dass das gut ist, sein stinkender bruder jornalist findet das ebenfalls voll in ordnung und außerdem habt ihr eure tochter immer unter kontrolle, und das findet ihr auch gut! Und ansonsten lasst eure dreizehnjährige mit ihren ängsten allein! Was kann da schon schiefgehen?!

Meine fresse!

¹S/M ist meine abk. für „social media“. Aus gründen.

DSGVO des tages

Dieses vom scheißfratzenbuch betriebene scheiß-wattsäpp scheißt einfach auf die regelungen der DSGVO. Legal, illegal, scheißegal.

Jetzt werden wir in den nächsten tagen immerhin mal sehen, ob diese scheiß-DSGVO dazu gemacht wurde, das privat genutzte internetz zu erwürgen, oder ob sie dazu gemacht wurde, datenschutz auch gegen die gutsherren des digitalen feudalismus durchzusetzen. Ich habe da so einen verdacht, was wir sehen werden: nix. Und damit kommt jede nutzerverachtende scheißunternehmung mit offen illegalem vorgehen einfach so durch. Aber wehe, der kleingärtnerverein von abmahnistan hat mal eine formulierung in seiner datenschutzerklärung verpatzt! 😦

Und die ganzen vollidjoten da draußen, die an ihren scheißwischofonen hängen wie ein dschunkie an der nadel, die lassen auch weiterhin alles mit sich machen.

S/M und security des tages

Eine Sicherheitslücke in WhatsApp ermöglicht es, ein Smartphone mit einem einzigen Video-Call zu kapern […] Der Fehler steckt in der Speicherverwaltung des Video-Conferencings. Ein speziell präpariertes RTP-Paket kann die so durcheinanderbringen, dass der Absender eigenen Code einschleusen und damit das Smartphone kapern kann

Los, leute, installiert euch die aktuelle versjon von WanzÄpp! Und bis ihr die habt, nehmt keine videoanrufe von irgendwelchen leuten an, die ihr nicht kennt! Schlimmer kann ein sicherheitsproblem gar nicht mehr werden. Diese dreckswanze vom fratzenbuch hat doch sicherlich alle berechtigungen, die man auf einem ändräut vergeben kann.

Und hej, heise: „elitehäcker“ bei guhgell?! Weia! Was müsst ihr für geld von guhgell für solche offen schleichwerbenden PR-dummfickbegriffe im redakzjonellen teil kriegen!

Wattsäpp des tages

Sicherheitsforscher zeigen jetzt, wie so ein Angriff vonstatten gehen könnte. Es gelang ihnen, über eine Schwachstelle im Web-Client von WhatsApp Nachrichten falsch zu zitieren und Chat-Mitgliedern Nachrichten im Namen des Handy-Besitzers zu schicken. WhatsApp sieht die Lücke als nicht reparabel

Na, das ist doch toll. Dritte können mitlesen und in fremden namen beliebig kommunizieren. Hat vielleicht jemand einen feind, dem er pädofilie anhängen will? 👿

Mit PGP-verschlüsselter und digital signierter mäjhl wäre das nicht so schnell passiert. (Klar, man muss auf seinen private key aufpassen.)

Und hej, in diesem heisetext ist noch ein kleines goldstückchen:

Im aktuellen Fall zeigen die Forscher allerdings, dass ein Browser auf Grund seiner höheren Angriffsfläche auch mehr Möglichkeiten bietet, die Verschlüsselung zu umgehen

Da wünsche ich auch weiterhin viel spaß bei „anwendungen im webbrauser“. 😀

Wie man angriffsfläche reduziert, habe ich ja schon oft genug angemerkt: indem man nicht mehr jeder dahergelaufenen webseit das privileg einräumt, javascript im brauser auszuführen — und sich auf dem standpunkt stellt, dass eine scheißseite, die einem ohne javascript nichts mehr zu sagen hat, einem auch mit javascript nichts zu sagen haben wird…

via @benediktg5@twitter.com.

Fratzenbuch des tages

Das fratzenbuch hat ja wattsäpp aufgekauft, um seinen datenbestand ein bisschen zu vergrößern, und zurzeit greift es richtig zu:

Nutzer des populären WhatsApp-Messengers sollten aktuell besser den Datenverbrauch der App im Auge behalten. Denn ein Bug in der Backup-Funktion führte bei einigen Anwendern dazu, dass plötzlich riesige Mengen Daten in die Cloud geschoben wurden – und das auch gern mal, wenn nur das Mobilfunknetz zur Verfügung stand […] So berichtet ein Kollege von Smartdroid, dass WhatsApp plötzlich ein ganzes Gigabyte in die Cloud schieben wollte. Vor der Fertigstellung kam es aber zu einem Problem mit der Netzverbindung und es ging mit einem mehr als doppelt so großen Datenpaket von vorn los

Macht ja nix, sagt man sich beim fratzenbuch, müssen ja die nutzer für bezahlen. :mrgreen:

Wenn ich wattsäpp (also das fratzenbuch) wäre…

…dann würde ich selbst so einen kettenbrief anfangen und anhand der metadaten hinterher genau wissen, welche leute darauf anspringen und den betrug sogar noch weiterverbreiten. So erhielte ich eine nutzerliste, die ich gewinnbringend verkaufen kann oder in dienstleistungen für werber — zielgruppe: dumme händinutzer, die alles glauben und für irgendwelche geschenkversprechen sogar ihre freunde mit jedem dreck zuspämmen — anbieten könnte. Es ist sicher, dass das wattsäpp (also das fratzenbuch) mit einer derartigen liste geld machen kann.

Wie, die vorstellung, dass das fratzenbuch spämmt, ist absurd. Nein, diese vorstellung ist leider nicht absurd. Und die bereits vom fratzenbuch versendete flut stinkender scheißspämm (allein ich hatte drei bis vier pro woche) hatte keinerlei juristische konsekwenzen. Warum sollte ein unternehmen, das dem fratzenbuch gehört, also nicht auf spämmmetoden setzen, um sein eigenes geschäft voranzutreiben?

Mit dem fratzenbuch, wattsäpp und der kriminalität wäxt jedenfalls zusammen, was zusammengehört.

S/M des tages

Das ich noch einmal t-onnlein verlinken würde — aber dieses wahre wort der woche hats verdient:

Unabhängig von der oft unklaren Rechtslage aber ein Appell an alle Eltern und Lehrer: Sie sollten sich ernsthaft Gedanken darüber machen, ob sie ihren Kindern und Schülern wirklich erlauben wollen, sich digital komplett nackt auszuziehen. Im analogen Leben würden bei ihnen sämtliche Alarmglocken schrillen, wenn Fremde plötzlich anfangen, sich brennend für die Aufenthaltsorte, Freunde, Vorlieben, Sorgen oder Nöte ihrer Kinder und Schüler zu interessieren

Fäjhknjuhs und sommerloch des tages

Genau das richtige für die contentindustrie im sommerloch: etwas mit kindern, händi und selbstmord. Angstknöpfe bei eltern drücken und gleichzeitig das eigentliche geschäft der scheiß-contentindustrie vorantreiben — die vermarktung von reklameplätzen. Wi. Der. Lich.

Die einzig nachweisbare Gefahr im Zusammenhang mit der „Blue Whale Challenge“ geht also bisher von der Medienberichterstattung über das Thema aus

Stirb, scheißpresse, stirb! Verrecke, jornalist, verrecke!

Abmahnfalle des tages

Benutzt hier jemand dieses wattsäpp von der spämmklitsche fratzenbuch?

Abmahngefahr:
WhatsApp-Nutzer müssen Einwilligung der Kontakte einholen

Wer die Weitergabe der Daten von seinen Kontaktpersonen an WhatsApp zulässt, ohne zuvor von seinen Kontaktpersonen aus dem eigenen Telefon-Adressbuch hierfür jeweils eine Erlaubnis eingeholt zu haben, begeht gegenüber diesen Personen eine deliktische Handlung und begibt sich in die Gefahr, von den betroffenen Personen kostenpflichtig abgemahnt zu werden

Dies auch als tipp an alle, deren telefonnummern und namen in den adressbüchern von irgendwelchen wischofon-idjoten stehen, die fröhlich alle möglichen daten anderer menschen zu irgendwelchen klitschen ohne seriöses geschäftsmodell schleudern. Es wäre mir ja auch lieber, wenn sich menschen aus respekt einigermaßen vernünftig verhalten würden, ohne dass es für sie teuer und unangenehm wird, aber wenns internetz im händi ist, ists gehirn nun mal im arsch.

via @benediktg@gnusocial.de