Was habt ihr denn geglaubt, wanzäpp-nutzer

WhatsApp teilweise ohne Zustimmung zu Nutzungsbedingungen nicht mehr nutzbar

Für manche Menschen gibt es keine Möglichkeit mehr, das Dialogfeld bei WhatsApp, in dem um Zustimmung zu den neuen Nutzungsbedingungen gebeten wird, wegzuklicken. Es fehlt schlicht das kleine Kreuz oder Ähnliches. Dafür gibt es in einem ersten Fenster nur noch den Reiter „weiter“, daraufhin muss man bestätigen, älter als 16 Jahre zu sein und bekommt die Option „Zustimmen“. Im Dialogfeld sind zahlreiche Links zu den Nutzungsbedingungen, der Datenschutzerklärung und Erklärungen zu den Geschehnissen rund um die Einführung der AGB und einhergehende Verwirrung

Habt ihr geglaubt, die kriminellen spämmer, überwacher und menschenvermarkter vom scheißfratzenbuch haben wanzäpp gekauft und wollen dann auf die ganzen schönen daten verzichten? Schön doof, euer glaube! Und irgendwann gebt ihr dem fratzenbuch seinen freibrief. Um keine „freunde“ zu verlieren.

Richtige freunde hätten ja zumindest ein einsehen dafür, dass man sich solche arschlochnummern nicht einfach bieten lässt.

Und glaubt ihr etwa, es ist alles in butter, wenn ihr auf eurem scheißwischofon noch was zum wegmachen des nervfensters „gib uns deine daten“ zu finden ist? Das ändert sich. Ihr werdet euch schon noch an den feudalismus 2.0 gewöhnen. Was der gutsherr nicht hinkriegt, das schafft der sozjale druck eurer freunde, bekannten und kollegen. Und das beste daran: nach euch kommt eine generazjon, die gar nix anderes mehr kennt. Genau, wie ihr (zum großen teil) die generazjon seid, die glaubt, dass guhgell und S/M das internetz sei, weil ihr gar nix anderes mehr kennt. Alles so schön bunt hier, und diese geilen wischofone!

Übrigens: ihr braucht gar nicht erst nach eurer scheißregierung zu rufen, dass sie etwas dagegen tut. Es reicht, wenn ihr einfach eine alternative benutzt. Davon gibts eine menge. Einige sogar ohne datensammelei. Das gleiche gilt fürs fratzenbuch. Nehmt, was da ist und zeigt dem fratzenbuch den mittelfinger!

So schade, dass euch nicht vorher jemand vor der zentralisierung eurer kommunikazjon über irgendwelche börsennotierten klitschen ohne seriöses geschäftsmodell gewarnt hat!

Prof. dr. Offensichtlich

Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat rausgekriegt, dass dieses wanzäpp vom fratzenbuch seine benutzer mit allerlei trixerei dazu nötigt, vertragsänderungen zuzustimmen, die sie benachteiligen. Niemand hätte das sonst bemerkt!

Leute, dieses fratzenbuch hat nicht einmal vor offen illegaler spämm zurückgeschreckt, um sich ein bisschen menschenmaterjal für die reklameplatzvermarktung zu holen. Mehr muss man darüber nicht wissen, bevor man dankend auf diese kriminelle scheiße verzichtet. Wer da mitmacht, ist selbst die spämm. Fresst spämm und verreckt dran, idjoten! Eure gehirnchen sind schon längst in den tod vorangegangen.

WanzÄpp des tages

Was das scheißfratzenbuch mit bestupsungen und einschüchterungen von seinen wanzäpp-nutzern erzwingen will, ist die „zustimmung“ zu nutzungsbedingungen, die gegen geltendes recht verstoßen.

Ich würde ja keine softwäjhr von arschlöchern benutzen, die mich so behandeln wie das scheißfratzenbuch seine wanzäpp-nutzer. Und schon gar nicht, wenn es alternativen gibt.

Auch weiterhin viel spaß mit den angeboten börsennotierter unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell. Müsst ihr durch euer ganzes leben tragen! Die konzerne lieben euch doch alle, sie lieben doch!

WanzÄpp des tages

WanzÄpp so: hey, nutzviech nutzer, akzepier gefälligst, dass wir die wanzäpp-datensammlung mit der fratzenbuch-datensammlung zusammenführen, und wenn nicht, dann stupsen wir einfach so lange an dir rum, bis du endlich akzeptierst.

WhatsApp hat auf seiner Website eine neue FAQ veröffentlicht, in der es unter anderem um die Frist bis zum 15. Mai geht. Da heißt es nun, dass „niemand seine Konten löschen lassen oder Funktionen verlieren wird“, weil die Richtlinien aktualisiert werden. Die Nutzer werden in den nächsten Wochen aber immer wieder Erinnerungen erhalten, um das Teilen ihrer Daten mit Facebook zu akzeptieren, also auch nach dem 15. Mai. „In dieser Zeit werden Sie eingeschränkte Funktionen auf WhatsApp vorfinden, bis Sie die Updates akzeptieren“, so das Unternehmen weiter […] Da heißt es dann weiter, dass nach einigen Wochen mit eingeschränkter Funktionalität keine eingehenden Anrufe oder Benachrichtigungen mehr empfangen werden können, und WhatsApp wird aufhören, Nachrichten und Anrufe an Ihr Telefon zu senden

Herzallerliebst im verlinkten artikel: der daunlohd-link für genau diese zuvor im artikel beschriebene gängelscheiße. Genau richtig für die ganzen leute, die einfach zu doof sind, guhgell pläjh zu benutzen. Damit wanzäpp besser zu seiner zielgruppe kommt. So eine feine zielgruppe!

Bildschirmfoto mit dem hervorgehobenen daunlohd-link

Na, was hat euch das scheißfratzenbuch dafür bezahlt? Was es das wert, euch wie schlechte komiker aus der reklamehölle dastehen zu lassen? Erstickt doch an eurer beschissenen intelligenzverachtenden scheißreklame, ihr scheißjornalisten! (An der ungekennzeichneten sowieso!)

Auch weiterhin gilt: wenns internetz im händi ist, ists gehirn im arsch.

Aber das ist doch ende-zu-ende-verschlüsselt…

Messengerdienst
BKA kann bei WhatsApp mitlesen

Nach Recherchen von WDR und BR kann das BKA jedoch längst Chats über WhatsApp mitlesen – über eine reguläre Funktion

[Archivversjon]

So so, eine „reguläre funkzjon“. Also über eine in WanzÄpp eingebaute hintertür für polizeien und geheimdienste. Oder doch einfach wieder krüpplografie durch benutzerfreundlichkeit? Nein, beim fratzenbuch aus dem überwachungs-, kriegs- und folterstaat USA glaube ich grundsätzlich erstmal an absicht, wenn die kryptografie verkacken. Die müssen ja eine hintertür für die NSA in ihr WanzÄpp reinmachen.

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß beim vertrauen ins fratzenbuch und in alle seine angebote! Hej, das ist das fratzenbuch, das ist mit spämm und schadsoftwäjhr großgeworden, vertraut schon, was kann da schon schiefgehen! So, und jetzt fresst ein bisschen lecker lecker zyankali! Oh, das riecht so lecker nach bittermandel!

Und was ihr von den lügen eurer feinde bei der scheißpolizei und bei den scheißgeheimdiensten zu halten habt, die in jedes mikrofon reinbehauptet haben, dass man anlasslose totalüberwachung und trojanifizierung jedes kompjuters in der BRD brauche, weil die schwerstverbrecher ja alle so fies über WanzÄpp verschlüsseln, das habt ihr jetzt hoffentlich auch gelernt. Während der ganzen zeit konnten die nämlich WanzÄpp einfach mitlesen. Auch weiterhin viel spaß mit den von euren steuergeldern besoldeten menschen- und verfassungsfeinden bei den scheißpolizeien und den scheißgeheimdiensten! Gruß auch an alle innenminister!

Aber hej, um irgendwelche „terroristen“, die so gottserbärmlich doof sind, dass sie ausgerechnet scheißwischofone für ihre „abgesicherte“ kommunikazjon verwenden, tut es mir nicht weiter leid. Mögen sie jahrzehntelang hinter gittern im eigenen saft schmoren! Schade nur, dass am ende in wirklichkeit wieder nur kleinere haschverkäufer wegen solcher WanzÄpp-lücken im knast landen, während jeder sprenggläubige dschihadist mit detonazjonshintergrund schon längst weiß, wie man richtig verschlüsselt und welche betrübssysteme man für die kommunikazjon nimmt. Ich bin mir sicher, dass jede mörderische organisazjon mit einem gewissen organisazjonsgrad eigene buhtfähige speichersticks verteilt. Es ist wenig aufwand, so etwas einmal zusammenzustellen und schrittweise zu pflegen, und leider sind die anhänger des großen blutdurstigen mördergottes nicht alle dumm.

WanzÄpp des tages

Google-Suche verrät Handynummern von WhatsApp-Usern

Die WhatsApp-Funktion „Click to Chat“ gefährdet die Privatsphäre von Usern, warnt der Sicherheitsforscher Athul Jayaram. Er fand heraus, dass zumindest 300.000 Telefonnummern von WhatsApp-Nutzern über eine simple Google-Suche auffindbar sind […] Dass die Nummern nun dennoch in der Google-Suche auftauchen, hat damit zu tun, wie WhatsApp diese „Click to Chat“-Links erstellt. So ist die angegebene Telefonnummer nämlich fixer Bestandteil der URL

Ist doch schön, wenn mal einer anruft… :mrgreen:

Corona-opfer des tages

Das corona-opfer des tages, der woche, des monats und des jahres ist der datenschutz:

Schulen, deren Lehrer die Schüler in einer WhatsApp-Gruppen versammeln, um ihnen Aufgaben zukommen zu lassen. Unternehmen, die auf Zoom zurückgreifen, um Videokonferenzen durchzuführen. Behörden, die die Bürger dazu aufrufen, sensible Dokumente via Microsoft Office Lens (Link führt zum Play Store) einzusenden. Das sind nur ein paar Beispiele, die aufzeigen, wie schlimm die Lage ist – und zwar nicht nur im Gesundheitswesen

So so, lehrer an BRD-zwangsschlen, die ihre schüler zu wanzäpp und fratzenbuch nötigen. Solchen gedankenlosen arschlöchern würde ich aber was erzählen… 👿

Ach, die sitzen am längeren hebel? Oder führen sich zumindest so auf? Und irgendwie muss man jetzt doch? Kommt, ihr blinden schäflein, fresst schön weiter scheiße! Lecker, lecker scheiße! 🐑💩

WanzÄpp des tages

Müsst ihr verstehen, leute, der jornalist hats euch ja auch gesagt: wenn dieses wanzäpp vom fratzenbuch für jeden seiner nutzer öffentlich macht, wann der onlein ist, ist das kein datenschutzproblem, aber wenn eine zweitäpp von irgendeiner windigen klitsche diese daten hübsch aufbereitet, ist das ein datenschutzproblem.

Auch weiterhin viel spaß mit wanzäpp! Und mit dem jornalismus, natürlich… 🤦

Fratzenbuch des tages

Facebook entwickelt sein eigenes Abhör- und Überwachungssystem für Behörden und will dies in die Messenger integrieren […] Um dieses Problem zu lösen, kündigte Facebook Anfang des Jahre eine Lösung an. Eine globale Massenüberwachungsinfrastruktur direkt auf die Geräte der Benutzer zu übertragen, wo sie die Sicherheit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung umgehen können. In Facebooks Vision wird die End-to-End-Verschlüsselung beibehalten, es werden aber zusätzlich Moderations- und Blacklist-Filteralgorithmen hinzugefügt. Diese Algorithmen aktualisiert kontinuierlich ein zentraler Cloud-Service. Sie laufen aber lokal auf dem Gerät des Benutzers und scannen jede Klartextnachricht, bevor sie gesendet wird. Und jede verschlüsselte Nachricht, nachdem sie entschlüsselt wurde. Falls dann der Algorithmus bei einem Schlüsselwort anschlägt, sendet Facebook die Nachrichten an einen Server zurück. Sobald der Server die Nachricht empfangen hat, so beginnt er schon mit der Auswertung. Das Modell von Facebook umgeht die Verschlüsselungsdebatte vollständig, indem es einfach alle Clienten kompromittiert. Indem es die Methode selbst integriert und Abhör- und Überwachungsmaßnahmen für Milliarden von Nutzern auf einmal bereitstellt

Na, da wünsche ich euch auch weiterhin viel spaß mit wanzäpp! Und mit dem fratzenbuch natürlich! Ist ja alles so praktisch…

Und das absolut geilste daran: die fratzenbuch-trojaner sind so auf den scheißwischofonen vorinstalliert, dass man sie nicht einmal deinstallieren kann. Erich Mielke wäre begeistert gewesen! Und die leute kaufen und kaufen und kaufen den scheiß und tragen ihn durch ihr ganzes leben. 😦

Extratolle idee des tages

Katarina Barley, BRD-unrechtsministerin, SPD und hier in hannover allüberall als gebieterischer reiz an den speireflex plakatierte frontfesse des laufenden wahlkrampfes zur wahl eines europäischen teaterparlamentes ohne inizjativrechte, hat eine ganz grelle und extratolle idee: man müsste gesetzlich erzwingen, dass wanzäpp vom fratzenbuch auch mit anderen tschättprogrammen kommunizieren kann:

Ich will, dass man auch zwischen Threema, Signal, Whatsapp etc. barrierefrei kommunizieren kann

Nein, frau Barley, sie kompetenzgranate! Ich will nicht, dass ich in XMPP demnächst von intelligenzbomben wie ihnen gesetzlich erzwungen irgendwelche gegenübers mit einer softwäjhr der spämm- und schadsoftwäjrklitsche fratzenbuch habe, die inhalte meiner kommunikazjon und angaben zu meiner erreichbarkeit zum fratzenbuch funken, und ich will nicht, dass das fratzenbuch dann aus meinem XMPP-händel eine pseudonyme STASI-akte aufbaut, immer schön mit aktivitätszeiten, kontakten und so weiter.

Sie scheinen das ja so zu wollen, sie feindin, sie! Und wozu?

Der Ansatz könnte Facebooks Marktmacht bei Messengerdiensten beenden

Bwahahahahaha! Genau, wenn man dieser menschenverachtenden und grenzkriminellen überwachungsfirma fratzenbuch die möglichkeit einräumt, noch mehr menschen permanent zu überwachen, dann sinkt die marktmacht dieser börsennotierten scheißklitsche ohne seriöses geschäftsmodell. Da muss man erstmal drauf kommen, auf so eine tolle idee! :mrgreen:

Na, wie viel geld und propagandawirksame manipulazjon im fratzenbuch hat ihnen das scheißfratzenbuch bei ihrem letzten ibizaurlaub dafür angeboten, frau Barley?! :mrgreen:

Ach ja, einen noch aus netzpolitik, ein indirekt wiedergegebenes zitat von Moxie Marlinspike, dem gründer des tschättprogrammes signal:

Es sei zwar toll, dass er seinen eigenen E-Mail-Server betreiben könne, weil E-Mail ein offener Standard sei. Zugleich bedeute die offene Natur des E-Mail-Standards, dass er kaum weiterentwickelt werde und unter anderem keine reguläre Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufweise, schrieb Marlinspike

Mit verlaub: einen mäjhlsörver (und damit auch einen DNS-sörver) aufsetzen und konfigurieren zu können, aber dann angeblich damit überfordert zu sein, sich in seiner mäjhlsoftware klicki-klicki ein addon für PGP-verschlüsselung zu installieren, ist eine ganz schön unglaubwürdige geistige behinderung, herr Marlinspike!

S/M des tages

WhatsApp gehackt, bitte Update einspielen

Facebook empfiehlt allen WhatsApp-Nutzern dringend, App und Betriebssystem auf den aktuellen Stand zu bringen. Betroffen sind sowohl Android als auch iOS.

Ist nur ein ganz kleines problemchen in wanzäpp: jeder, der euch über wanzäpp anruft (ob ihr es annehmt oder nicht), kann euch beliebigen kohd in euer händi stecken. Die frage, ob es sich wirklich um einen fehler oder um einen seiteneffekt des einbaus einer hintertür für die US-weltüberwachungsdienste und den fratzenbuch-datensammelfaschismus handelt, müsst ihr aber dem fratzenbuch stellen. Tatsache ist, dass es durch staatskriminelle cräcker aufgeflogen ist.

Kleiner tipp von mir: wir wäre es, wenn ihr das mal als gelegenheit nehmt, gleich auf etwas anderes als wanzäpp umzusteigen, auf irgendwas, was euch nicht für ein börsennotiertes unternehmen ohne seriöses geschäftsmodell belauschbar, verdatbar und spämmbar macht und was nicht wie ein von verbrechern programmierter trojaner eure adressbücher und gesprächsverläufe zu dieser unternehmung funkt. Alternativen findet ihr in diesem internetz. (Und dabei am besten gleich mal eine andere suchmaschine als guhgell benutzen, wenn ihr auch finden wollt, was ihr sucht und nicht, was irgendwelche grenzkriminellen kwasispämmer euch finden lassen wollen.)

Die menschen in idjotistan haben wischofone und wanzäpp

„Hallo ich bin Momo und bin vor 3 Jahren verstorben ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest das ich heute Abend um 00:00 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim schlafen zuschaue dann sende diese Nachricht an 15 Kontakte weiter. Du glaubst mir nicht?“ […] jüngst soll aber eine Münchner Schülerin im Zusammenhang mit der „Momo Challenge“ in eine lebensbedrohliche Situation geraten sein

Jawoll, eltern, drückt eurer dreizehnjährigen ein wischofon in die hand und lasst die ganze S/M-wahnwelt¹ nebst allen psychopaten des internetzes auf ihre pubertierende psyche und ihr im umbau befindliches gehirnchen los! Der onkel werber hat euch ja gesagt, dass das gut ist, sein stinkender bruder jornalist findet das ebenfalls voll in ordnung und außerdem habt ihr eure tochter immer unter kontrolle, und das findet ihr auch gut! Und ansonsten lasst eure dreizehnjährige mit ihren ängsten allein! Was kann da schon schiefgehen?!

Meine fresse!

¹S/M ist meine abk. für „social media“. Aus gründen.

DSGVO des tages

Dieses vom scheißfratzenbuch betriebene scheiß-wattsäpp scheißt einfach auf die regelungen der DSGVO. Legal, illegal, scheißegal.

Jetzt werden wir in den nächsten tagen immerhin mal sehen, ob diese scheiß-DSGVO dazu gemacht wurde, das privat genutzte internetz zu erwürgen, oder ob sie dazu gemacht wurde, datenschutz auch gegen die gutsherren des digitalen feudalismus durchzusetzen. Ich habe da so einen verdacht, was wir sehen werden: nix. Und damit kommt jede nutzerverachtende scheißunternehmung mit offen illegalem vorgehen einfach so durch. Aber wehe, der kleingärtnerverein von abmahnistan hat mal eine formulierung in seiner datenschutzerklärung verpatzt! 😦

Und die ganzen vollidjoten da draußen, die an ihren scheißwischofonen hängen wie ein dschunkie an der nadel, die lassen auch weiterhin alles mit sich machen.

S/M und security des tages

Eine Sicherheitslücke in WhatsApp ermöglicht es, ein Smartphone mit einem einzigen Video-Call zu kapern […] Der Fehler steckt in der Speicherverwaltung des Video-Conferencings. Ein speziell präpariertes RTP-Paket kann die so durcheinanderbringen, dass der Absender eigenen Code einschleusen und damit das Smartphone kapern kann

Los, leute, installiert euch die aktuelle versjon von WanzÄpp! Und bis ihr die habt, nehmt keine videoanrufe von irgendwelchen leuten an, die ihr nicht kennt! Schlimmer kann ein sicherheitsproblem gar nicht mehr werden. Diese dreckswanze vom fratzenbuch hat doch sicherlich alle berechtigungen, die man auf einem ändräut vergeben kann.

Und hej, heise: „elitehäcker“ bei guhgell?! Weia! Was müsst ihr für geld von guhgell für solche offen schleichwerbenden PR-dummfickbegriffe im redakzjonellen teil kriegen!

Wattsäpp des tages

Sicherheitsforscher zeigen jetzt, wie so ein Angriff vonstatten gehen könnte. Es gelang ihnen, über eine Schwachstelle im Web-Client von WhatsApp Nachrichten falsch zu zitieren und Chat-Mitgliedern Nachrichten im Namen des Handy-Besitzers zu schicken. WhatsApp sieht die Lücke als nicht reparabel

Na, das ist doch toll. Dritte können mitlesen und in fremden namen beliebig kommunizieren. Hat vielleicht jemand einen feind, dem er pädofilie anhängen will? 👿

Mit PGP-verschlüsselter und digital signierter mäjhl wäre das nicht so schnell passiert. (Klar, man muss auf seinen private key aufpassen.)

Und hej, in diesem heisetext ist noch ein kleines goldstückchen:

Im aktuellen Fall zeigen die Forscher allerdings, dass ein Browser auf Grund seiner höheren Angriffsfläche auch mehr Möglichkeiten bietet, die Verschlüsselung zu umgehen

Da wünsche ich auch weiterhin viel spaß bei „anwendungen im webbrauser“. 😀

Wie man angriffsfläche reduziert, habe ich ja schon oft genug angemerkt: indem man nicht mehr jeder dahergelaufenen webseit das privileg einräumt, javascript im brauser auszuführen — und sich auf dem standpunkt stellt, dass eine scheißseite, die einem ohne javascript nichts mehr zu sagen hat, einem auch mit javascript nichts zu sagen haben wird…

via @benediktg5@twitter.com.