BRDDR des tages

Können sich die älteren noch an polizeiruf 110 erinnern, eine durchaus sehenswerte produkzjon des DDR-fernsehens? Nein? Zu jung? Zu lange her? Gut, ich zitiere mal ein bissjen aus der wicked pedia:

Im Gegensatz zum Tatort, der sich eindeutig auf die polizeilichen Hauptpersonen konzentriert und auch deren Privatleben darstellt, stand in den früheren Polizeiruf-Filmen die polizeiliche Ermittlungsarbeit stärker im Vordergrund. Die Drehbuchautoren legten besonderen Wert auf die Darstellung des Täters und seiner Psyche sowie der Hintergründe der Tat […] Grundsätzlich hatten die Drehbuchautoren und die Regisseure im Polizeiruf mehr Möglichkeiten, um z. B. Gesellschaftskritik anzusprechen. Dies geschah oft in der Form von Rede und Gegenrede: Der Kriminelle führte seinen gesellschaftswidrigen Standpunkt aus und begründete ihn mitunter sogar einigermaßen nachvollziehbar, sogleich antwortete ihm jedoch ein in der jeweiligen Folge als Sympathieträger aufgebauter systemtreuer Bürger, der den entgegengesetzten Standpunkt vertrat. Fachberater vom Ministerium des Innern (MdI), dem auch die Deutsche Volkspolizei unterstand, wachten bereits während der Produktion darüber, dass die Inhalte, z. B. in sprachlicher Hinsicht, systemkonform blieben und die Kriminalisten so dargestellt wurden, dass sie dem offiziellen Wunschbild weitgehend entsprachen

Es ist doch schön und weckt ostalgische gefühlchen, dass diese bewährte vorgehensweise der propaganda weiterhin im staatsfernsehen der BRDDR praktiziert wird. In diesem sinne wünsche ich euch allen viel spaß mit dem sonntags-tatort im BRD-parteienstaatsfunk ARD! Das ist noch kwalitätspropaganda! Dafür zahlt man doch gern seine rundfunkgebühr! 😈

Nur für den kaum vorstellbaren fall, dass in kürze mal wieder die PR- und propaganda-radiergummis alles unerwünschte weißmachend durch die wicked pedia flitzen, hier eine dauerhafte archivversjon des jetzigen textstandes. Nein, auf die archivierung durch die wicked pedia kann man sich nicht verlassen. Ich sage das aus erfahrung.

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Meist drückt sich die wikimedia foundation ja vorsichtig aus…

Schon heute wird das Urheberrecht oft dazu missbraucht, anderweitig störende Inhalte aus dem Netz zu bekommen. Uploadfilter würden das so vereinfachen, dass man dann wirklich von einem „Zensurheberrecht“ sprechen müsste. Sind Uploadfilter erst einmal für alle Online-Plattformen vorgeschrieben, sind auch weitere Rechtsbereiche jenseits des Urheberrechts denkbar, für die sie eingesetzt werden könnten, Stichwort: Salamitaktik

Nichts ist der derzeit herrschenden und besitzenden klasse so unsympatisch und macht ihr so viel furcht wie ein Freier, offener gedankenaustausch von menschen, Freies wissen und Freie inhalte. Deshalb wird alles dafür getan, um diese drei großen Freiheitsmöglichkeiten des internetzes auf jede nur denkbare weise kaputtzumachen und den leuten unterhaltsame surrogate dafür anzudrehen, damit die mehrzahl der menschen „wozu brauche ich noch Freiheit, ich habe das fratzenbuch in meinem händi und kann mit meinem händi sprechen“ denkt.

BRD — eine zensur findet nicht statt

Das Buch wurde von den Regierenden der Bundesrepublik weitgehend als „kommunistisches Propagandawerk“ abgelehnt, eine weitere Auflage 1967 auf der Frankfurter Buchmesse skandalträchtig beschlagnahmt. Die Bundesregierung erklärte, die erhobenen Vorwürfe träfen nicht zu […] Spätere unabhängige Nachforschungen ergaben dann, dass die meisten Angaben – abgesehen von mehreren Namensverwechslungen – zutrafen […] In einer Rezension von 2002 bezeichnete der Historiker Götz Aly das Buch zwar als „Propaganda“, betonte aber, dass die Irrtumsquote bei den Angaben deutlich unter einem Prozent gelegen habe

Damals wie heute… nur, dass heute eben das internetz durchzensiert werden muss und dass man die „kommunistische propaganda“ jetzt „häjhtspietsch“ und „fäjhknjuhs“ nennt.

EU-beitrittskandidat des tages

In der Türkei ist die Website von Wikipedia nicht mehr erreichbar. Die Regierung wirft den Betreibern Terrorpropaganda vor

Na ja, passt ja, dass die BRD solche staaten in die EU holen will, denn die BRD-regierung würde ja selbst gern nach herzenslust durchzensieren und versucht dieses anliegen bei jeder möglichen und unmöglichen gelegenheit voranzutreiben.

Wicked pedia des tages

Na, endlich greift so ein zertifizierter wikipedia-löscho mal durch und sorgt dafür, dass er nicht mehr so viel zu löschen hat:

IP-Sperre:
Wikipedia blockiert zehntausende „anonyme“ Österreicher

Der logische näxste schritt: alle bewohner der erde blockieren. Endlich ist ruhe!

Ach, geht nicht, weil dann die ganzen PR-fressen und p’litlügner nicht mehr die wicked-pedia-wirklichkeit an ihre wünsche anpassen können? Na gut, dann eben nicht.

Ganz tolle und für scheißjornalisten faszinierende technik…

Ein bot, der wikipedia-bearbeitungen durch scheißjornalisten rauszwitschert. Funktioniert aber nur bei scheißjornalisten, die zu dumm sind, für ihre PR-trächtige und hirnfickende bearbeitung ein VPN, TOR oder einen beliebigen proxy zu verwenden. (Dies alles erfordert nichts weiter als durchschnittliche anwenderkenntnisse und fünf minuten mit einer websuchmaschine, wenn man es bislang noch nie gemacht hat. Das kann jedes leidlich ambizjonierte häckkind nebenbei machen, während es auf dem pisspott sitzt. Unvorstellbar, dass PR-hirnfickerklitschen bei ihren wirklichkeitsabbildungskorrekturversuchen dazu nicht imstande sein sollten.) Das ist „transparenz“, wie sie der scheißjornalist total interessant findet, um sie mal in einem artikel dem leser zu unterbreiten, den er ja für viel zu dumm hält, um dieses interdingszeugs zu verstehen. Vielleicht merkt der scheißjornalist ja auch mal, dass die dummheit und inkompetenz, die er immer in seinen lesern sieht, nichts als ein spiegelbild seiner eigenen dummheit und inkompetenz ist.

Und morgen: der verband der gehörlosen erklärt die melodische schönheit in Beethovens sinfonien.

Wicked pedia des tages

Nein, das folgende zitat stammt nicht aus dem postilljon:

Weil die Wikipedia an ihre Grenzen stößt, sollen Bots das Online-Lexikon weiterschreiben

Immerhin haben die gegenwärtigen wikipedia-macher mal eingesehen, dass das von ihnen geschaffene umfeld mit löschos, arschlochos, ins absurde ausgelegten „relevanzkriterjen“, p’litischer zensur und stalking gegen missliebige autoren gar nicht mehr für menschen geeignet ist. So viel einsicht hätte ich bei der wicked pedia gar nicht mehr für möglich gehalten. :mrgreen:

Übrigens: die gleichen leute, die hier softwäjhr zum automatischen schreiben von texten machen wollen, haben es bis jetzt noch nicht einmal hinbekommen, den unerfahrenen autoren einen gegen die anfangs eher krank wirkende mediawiki-syntax hilfreichen WYSIWYG-editor reinzubasteln. Die kriegen das ganz bestimmt hin! Das sind ja richtige spezjalexperten. Die sagen „wir schaffen das“ und machen das! Ist ja einfacher, als mal zu versuchen, mitarbeitswilligen menschen (ich meine hier jetzt nicht werber und trolle) mit einem mindestmaß an respekt zu begegnen¹. 😆

¹Unvergessen der tag vor vielen vielen jahren, an dem mir eine publikazjon eines professors für vergleichende sprachwissenschaft nicht als kwelle durchgelassen wurde, weil es sich „nur“ um seine universitäts-webseit handelte. Nun gut, da gabs eben das päjper als kwelle; den DOI hat er mir auf anfrage gern mitgeteilt. Dann eben ohne link. Hat ja jeder eine universitätsbibliotek um die ecke, die solche magazine archiviert. Toller beleg. Als wenn es kein web gäbe. Idioten! Zwangsneurotische analfabeten im selbstzweckmodus! Druckerschwärzeanbeter! Fortschrittsverneiner! Hirnwixer! Tellerrandvermeider! Wer allen ernstes in diesem umfeld teile seiner beschränkten lebenszeit verleben will, muss schon einen karakter haben, der nicht gerade ein beitrag zu einem besseren miteinander werden kann… ach!

„Wicked pedia“ des tages

Kurze ansage eines professors an der technischen universität dortmund:

Zitate aus der deutschen Wikipedia sind ab jetzt in akademischen Abschlussarbeiten an meinem Institut nicht mehr erlaubt. Anders als die englische wird die deutsche Wikipedia von Ideologen dominiert. Außerdem steckt sie in vielen Artikeln zu Wirtschaftswissenschaften und Statistik voller Fehler. Generell ist das Niveau von Artikeln zur Statistik weit unterhalb einer Bachelorarbeit an unserer Fakultät

Weia! :mrgreen:

Denen, die trotzdem noch bei der deutschsprachigen wicked pedia mitmachen, wünsche ich auch weiterhin viel spaß in der löschhölle.

Übrigens: ich kannte den prof. dr. Walter Krämer bislang vor allem für die lesenswerten texte auf „unstatistik des monats“, die mit allgemeinverständlicher erklärung und klarem ton den alltäglichen matematikmissbrauch durch reklame, jornallje und p’litik bewusst machen.

Abmahnistan des tages

Wenn man fotograf ist und davon leben will, hat man ja verschiedene möglichkeiten. Man kann zum beispiel die nutzungsrechte an seinen fotos vermarkten. Einige scheinen es aber auch ganz lukrativ zu finden, die fotos einfach unter CC-lizenz zu veröffentlichen, sie zu den „wikimedia commons“ hochzuladen, damit sie auch bekannt werden und bei jedem CC-verstoß in einer anderen verwendung dieser fotos eine abmahnung mit dem angebot einer 4.300 øre teuren nachlizenzierung zu verschicken. Und die CC-verstöße kommen ja ganz von allein; für fast jeden menschen „fühlt es sich so an“, als seien die fotos in der wikipedia gemeinfrei.

Hej, nur fünf abmahnungen im monat — die sich mit der guhgell-suche nach ähnlichen bildern gewiss leicht „generieren“ lassen — erzeugen einen jahresumsatz von fast 260.000 øre. Das muss man mit fotografie erstmal schaffen! Aber niemand glaube, dass sich das auf fünf abmahnungen im monat beschränken wird…

Übrigens: die antwort auf den wahnsinn des geistigen eigentums sind nicht (die oft auch nicht so gut passenden) CC-lizenzen, sondern Freie werke und inhalte. Dafür gibts übrigens eine CC-lizenz, nämlich CC0… 😉

Wicked-pedia-löschlimbus des tages

Ganz frisch und neu im wicked-pedia-löschdiskussjonsfegefeuer: die chemnitzer linux-tage. [dauerhaft archivierte versjon, denn ich habe schon erlebt, dass derartige diskussjonen in der wicked pedia einfach verschwinden]

Man beachte den retorischen stil, wie menschen sich dort hinter bürokratietümelnder aküsprache und unpassenden relevanzkriterjen (in diesem fall: für eine messe) verschanzen, um deutlich fühlbar ideologische löschungen aus der wicked pedia mit diesem vorwand durchzusetzen, und jedem wird hoffentlich klar, warum mein letzter aktiver edit (also mehr als eine rechtschreibkorrektur oder ähnlicher trivialkram) in dieser von arschlöchern zur psychohölle gemachten wicked pedia mehr als ein jahrzehnt zurückliegt.

Jene, die dort geblieben sind, wünsche ich auch weiterhin viel spaß in der psychohölle!

Wicked pedia des tages

Besonders die Art der Belästigungen ist für Wikipedianer beunruhigend. So gaben 61 Prozent der Antwortenden an, dass sie Ziel von „Revenge Porn“ wurden, bei dem pornografische Bilder unter dem Namen des Opfers veröffentlicht werden

Ich wünsche euch auch weiterhin viel spaß mit der wicked pedia, die inzwischen vor allem von PR-arschlöchern, propagandahanseln, analsadistischen karateren und relevanzlöschos aus dem vernunftlimbo gestaltet und zerspaltet wird. Den fork hätte man schon vor zehn jahren machen müssen…

Meikrosoft des tages

Jetzt fängt meikrosoft aber so richtig an, an den daumenschrauben zu drehen, damit die leute endlich mehr von diesem am markte irre erfolgreichen windohs zehn benutzen. Wer einen modernen prozessor hat, bekommt keinen support mehr für windohs sieben und windows acht. (Hier noch die meldung bei heise onlein.) Ich wünsche den freunden aktueller hardwäjhr viel spaß in der meikrosoft-„cloud“!

Na ja, ihr wisst ja (oder könnt guhgelln), wo es alternativen gibt… obwohl… vielleicht sollte man doch lieber prozessoren nehmen, die auch rechnen können, ohne dabei abzustürzen (hier die weniger informative, aber deutsche meldung bei heise onlein). Für jene, die den im verlinkten artikel beschriebenen fehler für „esoterisch“ halten: die FFT ist ein nahezu überall verwendetes standard-rechenverfahren, insbesondere beim umgang mit signalen, bildern, mediendateien, etc. Die braucht man nicht nur, um eine multiplikazjon von riesenzahlen zu beschleunigen (obwohl sie dafür auch benutzbar ist und wegen ihrer effizjenz¹ benutzt wird, zum beispiel in der kryptografie). Aber wenn der rechner ab und an mal während des ganz normalen betriebes (etwa beim videogucken, zocken oder „surfen“) hängenbleibt und seine tätigkeit darauf beschränkt, strom in wärme zu verwandeln, ist es schwierig, die genaue ursache des problems rauszukriegen, denn solche fehler sind echte scheißfehler. Deshalb ist wohl das auftreten bei einem benchmark das erste mal richtig analysiert und beschrieben worden. Also leute: wenn ihr skylake-prozessoren habt, liegt es nicht unbedingt an eurem betrübssystem, dass euer rechner immer wieder einmal abkackt, es kann auch an eurem prozessor liegen. Hättet ihr mal besser nicht das aktuellste vom aktuellsten nehmen sollen… :mrgreen:

Direktes multiplizieren erfordert einen aufwand, der kwadratisch mit der anzahl der ziffern wäxt; die verwendung einer FFT zum multiplizieren erfordert hingegen eine (ziemlich aufwändige) vorverarbeitung, danach wäxt der rechenaufwand aber mit O(N*log(N)) für die ziffernanzahl, was wegen der geringen steigung der logarithmusfunkzjon „fast linear“ ist. Näheres zum tema verrät jede brauchbare einführung in die informatik, die auch teile-und-herrsche-algoritmen behandelt (und da nicht bei quicksort aufhört). Die deutsche wikipedia-seite zur FFT ist in der gegenwärtigen form ziemlich unbrauchbar, insbesondere halte ich die darstellung des algoritmus für nahezu unverständlich. Aber ich bin aus dem alter draußen, in dem ich meine lebenszeit damit verschwende, in der deutschen wicked pedia zu verbessern und mich dafür von irgendwelchen scheißlöschos mit gartenzwerg- und analsadismushintergrund wieder wegradieren und in anschließender diskussjon auch noch beleidigen zu lassen. Das möge bitte jemand tun, der glaubt, dass zeit und kraft unendlich vorhanden seien! Und wenns diese dummen leute ohne gefühl für die eigene würde nicht mehr gibt, dann wird die deutsche scheißwikipedia eben verrotten, nachdem sie schon so lange verroht ist. Ich bin jedenfalls froh, dass ich englisch lesen kann…

„Wicked pedia“ des tages

Das Board of Trustees hat eine Verantwortung gegenüber der Wikimedia-Bewegung und der Wikimedia Foundation, sicherzustellen, dass das Gremium in gegenseitigem Vertrauen effektiv arbeiten kann […] Nach reiflichen Überlegungen kam das Board zum Schluss, dass die Entlassung zum jetzigen Zeitpunkt ein notwendiger Schritt war

VW, die deutsche bank oder eine andere wirtschaftskriminelle organisazjon hätte das problem, wie man mit vielen bedeutungsschwanger klingenden, aber nach erstem abklopfen völlig inhaltshohlen wörtern nix sagen kann, nicht besser gelöst…

„Wicked pedia“ des tages

Wenn artikel in der wikipedia wegen angeblocher irrelevanz von irgendwelchen wikipedia-löschos gelöscht werden, muss das nicht unbedingt eine arschlochnummer sein, es kann sich auch um ein geschäftsmodell handeln, von SEO bis schutzgelderpressung. Auch weiterhin viel spaß mit dem versuch freier kultur unter unfreien, geldanbetenden und am narzissmus erstickenden menschen!

Feminismus des tages

mensch fragte: “Die Frage die sich mir daher stellt, was ist die Ursache, dass bei Wikipedia angeblich nur 8,5% Frauen mitwirken? Sind es regularien seitens der Wikipedia Community, welche es für Frauen schwieriger macht?”

Ich denke, dass schon Hürden für Frauen existieren, die es für Männer nicht gibt. Für viele Frauen scheint es besonders lästig zu sein, wenn sie in der Wikipedia nachvollziehbare Belege für Aussagen angeben sollen. Es würden sich sicher viel mehr Frauen beteiligen, wenn dieser Nachweiszwang nicht wäre.

Damit wird ja auch die Wahrnehmung von Frauen entwertet. Eine Frau nimmt doch wahr, dass sie benachteiligt wird. Dass sie zum Beispiel viel zu wenig Geld verdient und zu viel arbeiten muss. Das Männer im Beruf, in der Politik, in den Medien bevorzugt werden.

Warum kann sie solche Erfahrungen nicht einfach in die Wikipedia schreiben, ohne da tausend Belege für angeben zu müssen?

Der Zwang, immer nachvollziehbare Belege angeben zu müssen, führt zu einer Bevorzugung von Männern, weil die ihren eigenen Wahrnehmungen (sicher zu Recht!) viel weniger trauen als Frauen und deshalb gewohnt sind, immer wissenschaftliche, statistische oder kausale Belege anzugeben.

Ich halte es deshalb für wichtig, dass dieses truth-regieme aufgebrochen wird. Das könnte bei der Wikipedia dadurch geschehen, dass Frauen in ihren Beiträgen keine Quellen oder sonstigen Nachweise mehr angeben müssen.

Dann würden sicher auch viel mehr Frauen schreiben

Das muss doch satire sein… ähm… ich bin mir gar nicht mehr so sicher… ❓