Juchu! Endlich! Die olle, verbrauchte erde kann weg!

Würde man bestimmte ausgewählte Flecken der Mars-Oberfläche mit einer zwei bis drei Zentimeter dicken Schicht aus Silicat-Aerogels überziehen, würde das die Bewohnbarkeit des Planeten deutlich erhöhen

[Archivversjon in form eines bildschirmfotos, weil die zitierte drexseit aus der jornalistenhölle eine barrjerefreie, vernünftige und CO2-neutrale form der archivierung über einen archivierungsdiest mit technischen gängelmetoden verhindert — geht sterben, scheißjornalisten und scheißpresseverleger, geht sterben und sterbt kwalvoll!]

Ich wills mal so sagen: um die bewohnbarkeit einer unwirtlichen wüste mit den ungefähren temperaturen der antarktis aber dafür ohne atembare atmosfäre „deutlich“ zu erhöhen, gibt es viele denkbare maßnahmen. Aber dass die „bewohnbarkeit“ erhöht wurde, heißt noch lange nicht, dass da etwas bewohnbar wäre. :mrgreen:

Nicht überraschende nachricht des tages

Immer noch gibt es keine anzeichen für eine technisch aktive zivilisazjon neben der menschheit in diesem universum. Und das mit der menschheit wird sich auch bald auf sehr unrühmliche weise erledigt haben, wenn sie an ihrer unendlichen dummheit einfach ausstirbt… 😦

Zu dieser dummheit gehört übrigens auch der dumme glaube daran, dass die menschheit ein alleinstellungsmerkmal habe und die einzige technische zivilisazjon ist. So mancher religjöse fundamentalist freut sich ja über die erfolglosigkeit der bisherigen SETI-programme, weil er daran glaubt, dass so ein nackter affe von g’ttgleicher gestalt ist. Aber wenn man so einem hirni sagt, dass man gerade ein glas wasser aus der wasserleitung gezapft hat, dass im glas kein fisch ist und dass deshalb diese überall im wasser herumschwimmenden fische wohl gar nicht existieren könnten, bemerkt ein religjös verblendeter idjot seine denkfehler immer noch nicht. Und lachen kann er auch nicht. Niemals kann ein dummer über seinen bloßgestellten narzissmus lachen. Ich sags ja: unendliche dummheit. Wird einfach aussterben, und wech… 😦

Popeye hatte recht!

Spinat stärkt die Muskeln und fördert das Wachstum von Muskelzellen […] In bisherigen Tests mit Muskelzellen in Zellkulturen zeigte das Phytosteroid eine stärkere Wirkung als klassische Dopingmittel wie das anabole Steroid Metandienon

Da werden viele leistungssportler jetzt wohl ihre nudelmahlzeiten um vier kilogramm spinat am tag ergänzen… :mrgreen:

Beweis: wischofone sind vom teufel!!!1!elf!

Und jetzt werden alle von diesen teufelsfonen dämonisiert:

Wachsen Smartphone-Nutzern Hörner?

Natürlich verbergen sich hinter heises clickbait-überschrift voll echten bildzeitungsungeistes nur ein paar ortopädische konsekwenzen eines daseins als senkkopfzombie. Das muss dieser kwalitätsjornalismus sein…

Weltuntergang des tages

Wenn die sonne mal ein bisschen hustet, ist es mit der ganzen elektronik auf der erde erstmal vorbei, und das wird wohl irgendwann passieren. Leider gibt es zu wenig daten, um dieses irgendwann ein bisschen zu präzisieren, zum beispiel als ein wahrscheinlichkeitsintervall innerhalb eines jahrhunderts.

Das wird aber bitter, wenn es wunderschöne nordlichter bis afrika gibt und die leute halten ihre händis zum himmel, um ein foto zu machen, und die händis funkzjonieren gar nicht mehr. Genau wie insta-vergrämung, fratzenbuch und guhgell. Und dann machen sie das radio an, das noch rumsteht, aber das bleibt auch stumm. Und dann steigen sie ins auto, um einkaufen oder zur arbeit zu fahren, aber die motorsteuerung ist durch. Und wenn dann ihr leben auf einen schlag sinnlos geworden ist, können sie nicht einmal mehr guhgelln, wie man sein leben denn mal wirksam und schmerzlos beenden kann… 😀

Und nun zu den hanfnachrichten

Die Ergebnisse wurden unter dem Titel „Report of Objective Clinical Responses of Cancer Patients to Pharmaceutical-grade Synthetic Cannabidiol“ veröffentlicht und bringen eine erstaunliche Zahl zutage: 92 % der mit synthetischem CBD behandelten Probanden sprachen positiv auf das Mittel an. Insgesamt handelte es sich um 119 Tumor-Patienten, die in der Mehrheit eine deutliche Reduktion der Krebszellen erlebten. Der Beweis wurde durch regelmäßig [sic!] Scans erbracht […] Die Mediziner beobachteten keinerlei Nebenwirkungen

Ich glaube das allerdings erst, wenn die ergebnisse repliziert wurden. Spätestens, wenn von einer wirkung ohne nebenwirkungen die rede ist, steht mein bullschitt-o-meter nämlich an der rechten nadel vollausschlag und summt dabei ganz unangenehm vor sich hin. Es ist nun einmal sehr unwahrscheinlich, dass eine substanz zufällig so präzise in komplexes körperliches geschehen eingreifen sollte, das durch eine parallel laufende und im regelfall sehr grobe, harte und belastende krebsterapie nicht gerade weniger komplex wird.

Wenn sich diese studie (auch nur teilweise) bestätigt, wird am ende ein sogar in der BRD zugelassenes und unverschämt teures krebsmedikament mit chemisch hergestelltem CBD stehen, während sich in der BRD weiterhin die gefängnisse mit haschischrauchern und grasverkäufern füllen. Es kann ja nicht angehen, dass man jemanden einfach so einen rausch erlaubt! Nicht einmal, wenn er eine schwere krankheit hat.

Und nun zur fysik

Es ist zumindest unter bestimmten umständen möglich, kwantensprünge (ein unglückliches wort, ich weiß) vorherzusagen:

Demnach sind Quantensprünge zwar zufällige und diskrete Ereignisse. Gleichzeitig aber ist die Entwicklung des einzelnen Sprungs vorhersehbar und verläuft nicht zufällig. „Der Ablauf jedes Sprungs ist damit kontinuierlich, kohärent und deterministisch“, erklären die Physiker. „Die deterministische Natur des ununterbrochenen Fluges kommt für uns überraschend – es ist eine Insel der Vorhersagbarkeit im Ozean der Unsicherheiten.“

<spock>Faszinierend!</spock>

Gesundheit des tages

Nachdem hunderttausende von menschen mit ihren essstörungen in „psychosomatischen kliniken“ unter verbrennung erheblicher gelder aus der krankenversicherung systematisch psychisch gefoltert und entweder in den wahnsinn, die esoterik, in jahrelange terapiesucht oder auch mal in den freitod getrieben wurden, zeigt sich, dass es möglicherweise körperliche ursachen für essstörungen gibt.

Mädchen, die auf Grund einer schweren Infektion ins Krankenhaus eingeliefert worden waren, hatten anschließend ein um 22 Prozent höheres Risiko, eine Magersucht (Anorexia nervosa) zu entwickeln. Das Risiko für eine Bulimie stieg um 35 Prozent und das für andere, nicht näher spezifizierte Essstörungen um 39 Prozent im Vergleich zu Probandinnen, die nicht stationär behandelt werden mussten. Ein ähnlicher Trend zeigte sich im Hinblick auf die Behandlung mit antiinfektiösen Medikamenten wie zum Beispiel Antibiotika: Teilnehmerinnen, die drei oder mehr Rezepte für solche Mittel erhalten hatten, erkrankten später häufiger an Essstörungen als Personen, denen diese seltener verschrieben worden waren. Das Risiko war innerhalb der ersten drei Monate nach der Aufnahme ins Krankenhaus oder dem Einlösen eines entsprechenden Rezepts am größten

Auch weiterhin viel spaß mit der krankenversicherungsfinanzierten folter so genannten psychoterapien!

Zensorfone des tages

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Zu dieser seite werden vodafone-kunden umgeleitet, die… ähm… webseits aufrufen wollen, die nach meinung geistiger eigentümer zensiert werden müssen.

Studenten, gesundheitssystemgenießern und wissenschaftlich interessierten menschen, die zum beispiel weiterhin scihub benutzen wollen, sei ein VPN empfohlen! Das ist jetzt das neue westfernsehen… 😦

Das bildschirmfoto wurde mir von einem leser zugesteckt.

Expandierende expansjon

Das Universum breitet sich noch schneller aus, als Astrophysiker erwartet haben und eine neue Physik scheint immer nötiger, um diese Diskrepanz zu erklären […] Es gebe bereits mehrere Theorien, um die Diskrepanz zu erklären, aber eine Antwort habe man nicht

In letzter zeit denke ich immer häufiger, dass der ganze kosmos einfach nur vor der kwietschenden dummheit auf der erde flieht und wir deshalb eine ausdehnung wahrnehmen… 😉

(Hej, es ist freitag, und ich wollte meinen vorhersehbaren trollkommentar nicht unter den gefühlt tausend anderen trollkommentaren im heiseforum untergehen lassen. Aber was haltet ihr von diesem etwas ernster gemeinten vorschlag: je tiefer und präziser wir den kosmos erfassen, desto größer wird die benötigte rechenleistung der simulazjon, die dann die entsprechenden einzelheiten liefern muss. Und um diesen effekt bei begrenztem speicher, begrenzter rechenzeit und begrenzter energie in erträglichem rahmen zu halten, ist in der aktuell verwendteten simulazjon eine expansjonsfunkzjon eingebaut, die mit zunehmender menge an simulieren datenpunkten die weniger durch beobachtung determinierten datenpunkte mit größerem abstand im simulierten raum verstreut. Wollen wir mal hoffen, dass der programmierer dieser simulazjon dabei nicht gepatzt hat und die wichtigsten erhaltungssätze zumindest so weit gültig sind, dass uns simulierten menschen der simulierte kosmos demnächst nicht um die simulierten ohren fliegt. Das ist genau so glaubwürdig wie ein kosmos, der vor unserer dummheit flieht – und da kenne ich ernstzunehmende und durchaus intelligente menschen, die so ein gedankenspiel völlig diskutabel fänden. Ich glaube, es liegt daran, dass sie kompjutersimulazjonen kennen…)

Und wieder kein außerirdisches leben!

Es sieht so aus, als ob die gelegentlichen metan-anstiege in der marsatmosfäre auf meteoriteneinschläge zurückzuführen sind, die metan mitbringen und/oder aus tieferen bodenschichten lösen. [Link geht auf einen englischsprachigen text]

Our results support the idea that methane release on Mars might be characterised by small, transient geological events rather than a constantly replenishing global presence […]

Immer, wenn es irgendwo im sonnensystem messergebnisse gibt, die aufgeregt als anzeichen außerirdischen lebens gedeutelt werden, handelt es sich um nieten.

Astronomische überraschung des tages

Dass es auf dem planeten mars wasser gegeben hat, überrascht niemanden mehr, denn die von wasser geformten geologischen (besser: areologischen) strukturen waren schon auf hochauflösenden fotos aus einer umlaufbahn sichtbar. Heute ist der mars knochentrocken und recht… ähm… kühl, wie man es bei der größeren entfernung von der sonne und der sehr dünnen atmosfäre auch erwarten könnte. (Die schon in etwas größeren teleskopen von der erde aus sichtbaren polkappen des mars bestehen nicht aus wassereis, sondern aus gefrorenem kohlendioxid.) Aber es ist überraschenderweise viel länger viel mehr flüssiges wasser auf dem mars herumgeflossen und hat dort oberfläche gebildet, als es die marsklimamodellierer bislang erwartet haben.

Gängiger Theorie nach war der Mars schon vor rund drei Milliarden Jahren ein kalter Wüstenplanet. Regen fiel so gut wie gar nicht mehr, weil auch die Atmosphäre längst zu dünn für dicke Regenwolken war. Doch die Flusstäler aus dieser Zeit zeichnen nun ein ganz anderes Bild. Demnach gab es trotz des frostigen Wüstenklimas zwischendurch doch noch Perioden mit starken, kurzen Regenfällen

Die schangse, dass man da irgendwann einmal spuren einer von der erde unabhängigen biologischen evoluzjon (also spuren früheren lebens) findet, ist also gar nicht so schlecht — vorausgesetzt, wir erkennen die überreste völlig fremder lebensformen überhaupt als solche. Und genau daran habe ich so meine zweifel, denn wir kennen ja nur ein einziges mögliches modell (nämlich das irdische) für diese hochkomplexen wexelwirkungen in einem fließgleichgewicht, die wir „leben“ nennen, und alle unsere annahmen gehen dahin, dass es woanders im kosmos sehr ähnlich sein müsse. Zu leicht findet man sich da als landbewohner wieder, der in einer stadt wie berlin vergeblich nach dem dorfgemeinschaftshaus sucht, es nicht findet und daraus schließt, dass dort wohl keine menschen leben…

Aus wissenschaft und forschung

Wusstet ihr schon, dass es temperaturen unterhalb null kelvin geben kann? Der artikel ist nicht so ganz aktuell, aber ich wurde da gerade reingestupst und habe seit 2013 noch nix davon gehört. Wenn es eine andere webseit, zum beispiel so ein jornalismusmüll wäre, würde ich ja einfach nach überschrift und dem ersten absatz den tab zumachen, weil die nadel meines bullschittindikators am vollanschlag klebte.

Nein, der artikel ist nicht von einem ersten april. Das war das erste, wonach ich geschaut habe.

Mondgras

Zudem hat Chang’e 4 Saatgut geladen, mit dem geprüft werden soll, ob Gemüseanbau in einer geschlossenen Umgebung bei der niedrigen Schwerkraft der Mondoberfläche möglich ist

Ich befürchte ja, dass man für den gemüseanbau auch ein bisschen wasser braucht… 😀

Wenn die chinesen demnächst auf dem mond rumhüpfen, noch während die vereinigten staaten eines teils von nordamerika die Trumpsche mauer an der mexikanischen grenze errichten, wird sich in nur wenigen jahren eh kein mensch mehr dafür interessieren, wer damals im kalten krieg zuerst da war. Und die leute, die kokain in die vereinigten staaten eines teils von nordamerika bringen wollen, werden sich kaum für die mauer interessieren. Unterdessen haben die ärzte der vereinigten staaten eines teils von nordamerika einen erklecklichen anteil der bevölkerung opioidsüchtig gemacht.